Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 234206
Eingetragen
29.6.2017
Branche
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger VerpflegungsdienstleistungenMobile Gastronomie auf Jahrmärkten u. Ä.Sonstige mobile Gastronomie
Gegenstand
Gastronomiebetrieb und Partyservice.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Vasileios Stamoulis
seit 4.1.2019
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
0.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Dimitrios Papanikolaou
Fasangartenstraße 124, 81549 München
0.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rafi GmbH

Grasbrunn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 57.145,00 45.815,00
I. Sachanlagen 57.145,00 45.815,00
B. Umlaufvermögen 585.450,31 550.473,75
I. Vorräte 4.000,00 4.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 498.752,79 455.314,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 82.697,52 91.159,47
Summe Aktiva 642.595,31 596.288,75

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 375.183,47 325.847,64
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 300.847,64 295.959,23
III. Jahresüberschuss 49.335,83 4.888,41
B. Rückstellungen 45.362,22 46.031,22
C. Verbindlichkeiten 222.049,62 224.409,89
Summe Passiva 642.595,31 596.288,75

Anhang

Grundlagen und Methoden - Rechnungslegungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

In den Fällen, in denen dies zu einen höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens von einem Wert zwischen 150 und 1.000 EUR wurden in einen Sammelposten eingsetellt.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Einzelerläuterungen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Restwertverzeichnis dargestellt.

Die Abschreibungen betragen insgesamt 39.435,65 EUR (Vj. 8.450,17 EUR) davon für immaterielle Wirtschaftsgüter 0 EUR (Vj.) und für materielle Vermögensgegenstände 39.935,65 EUR (Vj. 8.450,17 EUR).

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände belaufen sich zum 31.12.2023 auf insgesamt 498.752,79 EUR (Vj. 455.314,28 EUR)

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken berücksichtigt wurden.

Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31.12.2023 auf insgesamt 222.049,62 EUR (Vj. 224.409,89 EUR), davon betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 198.217,54 EUR (Vj. 196.332,14 EUR).

Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung vom 01.04.2025 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung. Der Geschäftsführung wird Entlastung erteilt.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde nach Ergebnisverwendung aufgestellt. Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

sonstige Berichtsbestandteile

Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Im Wirtschaftsjahr 2023 waren durchschnittlich 12 Personen beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Herrn Dimitrios Papanikolaou.

 

Grasbrunn, den 04.04.2025

Papanikolaou, Dimitrios, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 04.04.2025 festgestellt.

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