Innovative
Energy GmbH
Schöneck
(vormals:
Frankfurt am Main)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2011 bis zum 30.09.2012
BILANZ
AKTIVA
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Sachanlagen
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1.136.166,44
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1.162.401,08
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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1.573.169,83
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1.573.169.83
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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1.095.768,28
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1.036.421,91
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III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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793.451,20
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635.986,25
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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14.440,25
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0,00
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D. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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16.773.272,75
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17.104.744,79
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Summe Aktiva
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21.386.268,75
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21.512.723,86
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PASSIVA
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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880.000,00
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880.000,00
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II. Gewinnrücklagen
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1.302,25
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1.302,25
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III.Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-17.986.047,04
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-16.965.653,36
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IV. Jahresüberschuss
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331.472,04
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-1.020.393,68
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nicht gedeckter Fehlbetrag
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16.773.272,75
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17.104.744,79
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B. Rückstellungen
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11.236.200,00
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11.245.840,00
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C. Verbindlichkeiten
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10.132.873,49
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10.266.883,86
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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17.195,26
|
|
0,00
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Summe Passiva
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21.386.268,75
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21.512.723,86
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ANHANG
Innovative Energy GmbH, Frankfurt am Main
Anhang für das Geschäftsjahr
vom 1. Oktober 2011 bis zum 30. September 2012
A. Allgemeines
Der Jahresabschluss der Innovative Energy GmbH (im
Folgenden "Gesellschaft" genannt) wurde auf der Grundlage
der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67. Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Die Gesellschaft ist am Bilanzstichtag bilanzier
überschuldet. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte
Fehlbetrag beträgt EUR 16.785.772,75.
Die bilanzielle Überschuldung resultiert aus
einer Umsatzsteuersonderprüfung. Im Rahmen der
Außenprüfung wurden die von der Gesellschaft
berücksichtigten Vorsteuerbeträge geprüft.
Das Finanzamt hatte im Rahmen der Prüfung
vorläufige Umsatzsteuer-Vorauszahlungsbescheide
für das Rumpfgeschäftsjahr 2009 und das
Geschäftsjahr 2009/2010 erlassen, in denen die
abgesetzten Vorsteuerbeträge nicht anerkannt wurden.
Die sich hieraus ergebende Umsatzsteuer-Nachzahlung von EUR
26,2 Mio. wurde bereits in Höhe von EUR 15,0 Mio. von
der Gesellschaft getilgt. Für den verbleibenden Betrag
von EUR 11,2 Mio. hatte das Finanzamt die Aussetzung der
Vollziehung bis zum endgültigen Abschluss der
Außenprüfung gewährt. In Höhe des von
der Vollziehung ausgesetzten Betrags wurde eine
Rückstellung gebildet.
Die Geschäftsführung der Gesellschaft geht
derzeit davon aus, dass im Rahmen der
Umsatzsteuersonderprüfung oder ggf. in einem
finanzgerichtlichen Verfahren ausreichend Nachweise
über die Erfüllung der Sorgfaltspflichten der
Gesellschaft erbracht wurden/ werden und die geltend
gemachten Vorsteuerbeträge wieder anerkannt werden.
Die Gründe für die geleisteten
Umsatzsteuer-Nachzahlungen und die
Rückstellungsbildung würden demnach entfallen,
womit eine Bestandsgefährdung abgewendet wäre.
Der Jahresabschluss wurde daher unter der
Going-Concern-Prämisse erstellt.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als
EUR 150,00 aber nicht mehr als EUR 1.000,00 wurde ein
Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird linear
über 5 Jahre abgeschrieben.
Die beweglichen Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von bis zu
einem Wert von EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten
angesetzt. Sofern Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger
waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risken bewertet.
Die Rückstellungen sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und wurden
für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlbetrag
angesetzt. Soweit Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Guthaben bei und Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten in fremder Währung sind mit dem
Euro-Kurs am Bilanzstichtag bewertet worden.
C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Anlagevermögen
Die Aufgliederung und Entwicklung des
Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Forderungen
Der Betrag der Forderungen mit einer
Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR
447.402,89 (Vorjahr: EUR 400.650,00).
3. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis
zu einem Jahr betragen EUR 9.865.873,49 (Vorjahr: EUR
10.266.883,86).
Der Betrag der gesicherten Verbindlichkeiten
beträgt EUR 267.000,00.
D. Sonstige Angaben
1. Geschäftsführung
Muhammad Yaqub, Geschäftsführer der
Gesellschaft
Christian Koltze, Geschäftsführer der
Gesellschaft
Gewährte Vorschüsse und Kredite an
Geschäftsführer sowie Angabe zu Ausleihungen,
Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern
Dem Gesellschafter-Geschäftsführer wurde
ein Darlehen in Höhe von EUR 50.000 gewährt. Das
Darlehen wird mit 3,5 % p.a. verzinst. Im Vorjahr wurden
dem Gesellschafter-Geschäftsführer Darlehen mit
einem Gesamtbetrag von EUR 400.000,00 gewährt. Die
Darlehen werden mit 4 % p. a. verzinst. Die gesamten
Forderungen gegenüber dem
Gesellschafter-Geschäftsführer betragen EUR
434.402,89 (Vorjahr: EUR 419.539,81).
Dem weiteren Geschäftsführer wurden Darlehn
in Höhe von EUR 18.000,00 und EUR 2.500,00
gewährt. Die Darlehen werden mit 3,5 % p.a. verzinst.
Im Vorjahr wurden dem Geschäftsführer ein
Darlehen in Höhe von EUR 13.000,00 gewährt. Das
Darlehen wird nicht verzinst. Die gesamten Forderungen
gegenüber dem Geschäftsführer betragen EUR
13.093,18 (Vorjahr: EUR 8.450,00).
Unterschrift der Geschäftsleitung
Schöneck, den 10.
März 2014
Muhammad
Yaqub
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 10.03.2014
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