DHS Daten-
und Systemservice GmbH
Kayna
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.05.2010 bis zum 30.04.2011
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
TEuro
|
Euro
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Vorjahr
TEuro
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A. Anlagevermögen
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15,3
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19,6
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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0,1
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0,2
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II. Sachanlagen
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14,2
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18,5
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III. Finanzanlagen
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1,0
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0,9
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B. Umlaufvermögen
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50,2
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54,2
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I. Vorräte
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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45,2
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49,3
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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5,0
|
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4,9
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Aktiva
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65,5
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|
73,8
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PASSIVA
|
Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
|
Vorjahr
Euro
|
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A. Eigenkapital
|
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22,3
|
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39,4
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I. Gezeichnetes Kapital
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25,0
|
|
25,0
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II. Kapitalrücklage
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20,0
|
|
20,0
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III. Gewinnrücklagen
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-5,6
|
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-3,7
|
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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|
-17,0
|
|
-1,9
|
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B. Rückstellungen
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2,7
|
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5,2
|
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C. Verbindlichkeiten
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40,5
|
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29,2
|
|
D.
Rechnungsabgrenzungsposten
|
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|
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|
|
Summe Passiva
|
|
65,5
|
|
73,8
|
ANHANG
A. Rechtliche Verhältnisse
1. Firma: DHS Daten- und Systemservice GmbH
2. Sitz der Firma: 06721 Zeitz
3. Gesellschaftsvertrag: 01.04.1999, zuletzt
geändert bzw. ergänzt am 18.07.2005
4. Handelsregister: Amtsgericht Halle-Saalkreis HRB
15479, Ersteintragung am 21.06.1999
5. Stammkapital: 25.000,00 € voll eingezahlt
6. Geschäftsjahr: vom 01. Mai bis 30. April des
Folgejahres
7. Gegenstand: Daten- und Systemservice mit
Schwerpunkten Datenerfassungen, Datenauswertungen,
Systementwicklung, IT-Qualifizierungen …
7. Geschäftsführung: Dr. Helmut Soult; Er
vertritt die Gesellschaft allein und ist von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Eingetragen
im Handelsregister am 21.06.1999.
B. Steuerrechtliche Verhältnisse
1. Die Kapitalgesellschaft unterliegt der
unbeschränkten Körperschaftssteuerpflicht
gem. § 1 (1) KStG.
2. Das gewerbliche Unternehmen unterliegt der
Gewerbesteuerpflicht gem. § 2 Abs. 1 und Abs. 2
GewStG.
C. Buchführung
1. Die Gesellschaft führt ihre Bücher
selbst in dem Buchhaltungsprogramm LEXWARE der
Haufe-Verlagsgruppe. Dieses Buchhaltungsprogramm wird
ständig durch Aktualisierung mit den neuesten Updates
gewartet.
2. Grundlage der Verbuchung war der Kontenrahmen nach
SKR 03. Das LEXWARE Buchhaltungsprogramm wurde dabei als
vollständige Bilanzbuchhaltung eingerichtet.
3. Zu allen Buchungen existieren Einzelbelege. Es
gelten die Grundsätze ordnungsgemäßer
Buchhaltung.
4. Sämtliche Abschlußbuchungen sind in die
Finanzbuchführung eingearbeitet. Der
Jahresabschluß ergibt sich unmittelbar aus den Konten
der Buchführung.
5. Zur Anlagenbuchhaltung nutzt die Gesellschaft das
Anlagenbuchhaltungsprogramm LEXWARE der
Haufe-Verlagsgruppe.
6. Die Abschreibungen zum Inventar werden in diesem
Programm berechnet und über eine Schnittstelle direkt
an das Buchhaltungsprogramm LEXWARE übergeben.
D. Jahresabschluß zum 30.04.2011
1. Bilanz: Bei der Erstellung des Jahresabschlusses
wurden die Bilanzierungsund
Bewertungsvorschriften des Handels- und
Gesellschaftsrechtes beachtet. Die Erstellung der
Steuerbilanz erfolgte unter Beachtung der
handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Buchführungs-
und Bilanzierungsvorschriften.
2. Ansatz: Die Bilanzierung erfolgte hinsichtlich
Bilanzansatz und Bewertung
als Einheitsbilanz nach dem Grundsatz Handelsbilanz =
Steuerbilanz. Zwingende oder freiwillige Abweichungen haben
sich nicht ergeben.
3. Bewertung: Die allgemeinen
Bewertungsgrundsätze des § 252 HGB sind beachtet
worden. Die Bewertungsmethoden entsprechen den
Grundsätzen ordnungsgemäßer
Buchführung.
Die Wertansätze der festzustellenden
Endbestände nach § 36 Abs. 7 KStG wurden mit dem
Vorjahresbescheid des Finanzamtes abgestimmt.
4. Gliederung: Die Gliederung des Jahresabschlusses
erfolgte unter Anwendung
der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften. Die
Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden. Die Gewinn- und
Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.
5. Die steuerlichen Erklärungen wurden mit Hilfe
des Programms LEXsoft des Fachverlags MBO Verlag GmbH
angefertigt. Steuerliche Berechnungen werden vom Programm
allerdings
nicht ausgeführt. Formularhilfe wurde aus den
Internetseiten der Finanzämter bzw. anderer Anbieter
steuerlicher Formulare bezogen.
6. Hilfsberechnungen: Für Hilfs- und
Kontrollberechnungen wurde das Standardprogramm
MS Excel genutzt. Die Kalkulationen wurden am
Herangehen im Vorjahr orientiert.
8. Außenprüfung: 2007 führte das
Finanzamt eine Außenprüfung der
Geschäftsjahre 2003, 2004 und 2005 durch. Im Ergebnis
dieser Prüfungen wurden entsprechend angepasste
Steuerbescheide erlassen.
Die zur Betriebsprüfung gegebenen Hinweise
wurden nach bestem Wissen und Gewissen in der laufende
Finanzbuchhaltung und bei der Erstellung des
Jahresabschlusses beachtet.
Weitere Erläuterungen und Einordnungen
1. Größenmerkmale: Es ist eine Einordnung
des Unternehmens nach § 247 I HGB als kleine
Kapitalgesellschaft gegeben.
2. Lagebericht: Auf die Vorlage eines Lageberichtes
wird in Anbetracht der Größenordnung der
Gesellschaft verzichtet, da dieser nicht zwingend
vorgeschrieben ist.
Dr. Helmut Soult
- Geschäftsführer -
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 23.04.2012
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