Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 12540
Vorher
EVENT Catering GmbHSchiffelholz EVENT Catering GmbH
Eingetragen
2.9.2005
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtSonstige Caterer und Erbringung sonstiger VerpflegungsdienstleistungenVermietung von sonstigen Maschinen, Geräten und beweglichen Sachen a. n. g.
Gegenstand
Durchführung von Veranstaltungen im Catering-Bereich, die Gästebewirtung bei Großveranstaltungen, der Party- und Veranstaltungsservice und alle damit verbundenen Tätigkeiten. Weiterer Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung, die Aufstellung, die Wartung und die Reparatur von Geräten im Gastronomiebereich einschließlich Verkaufsautomaten, insbesondere auch kältetechnische und mechanische Arbeiten an solchen Geräten. Zusätzlicher Gegenstand des Unternehmens ist die Vermietung und Verpachtung von Küchengeschirr sowie Küchengeräten und anlagen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Max Schillfelholz
89312 Günzburg
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schiffelholz EVENT Catering GmbH

Günzburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 16.585,00 22.524,00
I. Sachanlagen 16.585,00 22.524,00
B. Umlaufvermögen 42.743,38 53.245,86
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.356,96 31.923,60
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.386,42 21.322,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 59.328,38 75.769,86

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 51.663,02 63.632,63
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 38.632,63 59.898,22
III. Jahresfehlbetrag 11.969,61 21.265,59
B. Rückstellungen 7.000,00 8.500,00
C. Verbindlichkeiten 665,36 3.637,23
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 665,36 3.637,23
Bilanzsumme, Summe Passiva 59.328,38 75.769,86

Anhang

Jahresabschluss zum 31.12.2011

Firma
Schiffelholz EVENT Catering GmbH
89312 Günzburg
I.
Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft wurde am 02.09.2005 durch Bargründung errichtet.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses für das Wirtschaftsjahr 2011 wurden die einschlägigen Rechungslegungs-Vorschriften des Handelsgesetzbuches angewendet.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Gesetzliche Wahlrechte hinsichtlich ergänzender Angaben in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung wurden dahingehend ausgeübt, als die Angaben i.d.R. in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgen. Angaben zu Restlaufzeiten bei Forderungen, sonstigen Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten erfolgen im Anhang.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs.
2 HGB aufgestellt. So genannte Leerposten gem. § 265 Abs. 8 HGB sind nicht aufgeführt.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung orientiert sich i.w. an den Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapital-Gesellschaft i.S. von § 267 HGB.
Die Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 288 HGB wurden in Anspruch genommen.

II.
Erläuterungen
zu den
Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden der handelsrechtlichen Vorschriften, ergänzend die Regelungen des GmbH-Gesetzes, angewandt.

Die immateriellen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten gemindert um die lineare Abschreibung unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (z.B. Software) werden aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die zu den Sachanlagen gehören, werden zu Anschaffungs- oder Herstellkosten, vermindert um planmäßige Abschreibung (linear oder degressiv) angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter i.S. von § 6 Abs. 2 EStG werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben und im Anlagespiegel als Abgang ausgewiesen.

Wirtschaftsgüter i.S. § 6 Abs. 2a EStG, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Wirtschaftsgut 150,- aber nicht 1.000,- EUR übersteigen, werden entsprechend der steuerrechtlichen Vorschriften als Sammelposten erfasst und im Jahr der Bildung und in den vier darauf folgenden Jahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd abgeschrieben.

Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, die zu den Vorräten gehören, werden grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Ältere Vorräte werden entsprechend der Lagerdauer mittels Abschlägen abgewertet.

Die Finanzanlagen werden zu den Anschaffungskosten bewertet.

Unfertige Erzeugnisse bzw. Leistungen werden entsprechend dem Realisationsprinzip lediglich zu Herstellungskosten bewertet.

Die Inventur und die Bewertung der Vorräte erfolgte durch die Gesellschaft.

Die Bewertung erfolgt grundsätzlich nach dem (strengen) Niederstwertprinzip (niedriger beizulegender Wert).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert abzüglich Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigung bewertet.

(Aktive) Rechnungsabgrenzungsposten müssen  entsprechend dem BFH-Beschluss vom 18.3.2010 ( X R20/09, NV ) nicht (mehr) gebildet werden, sofern der Wert des einzelnen
Abgrenzungsposten 410 € nicht übersteigt.
Diese Vereinfachungsregelung wird auch im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften des HGB zur Handelsbilanz als mit dem Gesetz vereinbar gehalten (ua Adler/Düring/Schmalz, Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, HGB, § 250 Rz. 44,  6. Auflage). Demzufolge unterblieben entsprechende Aktivierungen.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit der Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet.

Ausgewiesene Steuer-Rückstellungen betreffen Steuern für das jeweilige Berichtsjahr, die noch nicht veranlagt sind.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Ein eventuelles Disagio wird aktiv abgegrenzt. Die Auflösung erfolgt mittels der digitalen Methode auf die Laufzeit des Darlehens.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.
Ein grundlegender Wechsel der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

III.
Entwicklung des Anlagevermögens

Auf die Aufstellung eines Anlagespiegels wurde verzichtet.

IV.
Erläuterungen zur B i l a n z

Die Wertansätze der (Schluss-) Bilanz zum 31.12.2010 wurden unverändert übernommen (formelle Bilanzkontinuität).

Die in nachstehender Gliederung aufgeführten Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte bzw. Laufzeiten gem. § 285 Nr. 1b HGB bestanden zum Bilanzstichtag.
  


davon mit einer Restlaufzeit von
Verbindlichkeiten gegenüber bis zu 1 Jahr
bis zu 1-5 Jahren
mehr als 5 Jahre
aus Steuern (K)
580,87 €
 
 
aus Lieferungen und Leistungen (EV)
84,49 €
 
 

Legende:
K = keine Sicherheiten
EV =übliche Eigentumsvorbehalte (von z.B. Lieferanten)

V.
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 HGB aufgestellt.

Die in Position 2 der GuV ausgewiesene Bestandsveränderung enthält aus Vereinfachungsgründen auch die Bestandsveränderung bei den Waren bzw. bei den Hilfs- und Betriebsstoffen.

Der Ausweis von Pos. 5: " sonstige betriebliche Erträge" erfolgt entgegen § 275 Abs. 2 HGB nach dem Materialaufwand in analoger Anwendungen von § 265 Abs. 6 HGB, um ein Rohergebnis ausweisen zu können, welches nicht von den sonstigen betrieblichen Erträgen beeinflußt ist.
Insoweit ergibt sich ein wesentlich besserer Vergleich mit den Vorjahreswerten.

In der Pos. Personalaufwand des Berichtsjahres sind gesetzeskonform die Bezüge des Gesellschafter-Geschäftsführers enthalten.

Der Ausweis der Position "Abschreibungen, Zuweisungen" enthält auch Erhöhungen / Minderungen von Rückstellungen für Gewährleistung, Veränderungen von Pauschal-Wertberichtigungen etc. Diese gem. § 265 Abs. 6 HGB zulässige Abweichung von § 275 Abs. 2 HGB führt zu einer klaren Aussagekraft der GuV.


VI. Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer:
Herr Maximilian Schiffelholz

Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.

Hinweis gem. § 328 HGB:

Der Jahresabschluss der oben benannten Firma wurde in der Gesellschafterversammlung, die am Tag der Unterzeichnung des Jahresabschlusses durch den Geschäftsführer stattfand, rechtlich festgestellt.

Günzburg, den

Schiffelholz EVENT Catering GmbH
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.06.2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

5 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.