Stammdaten

Register
Amtsgericht Coburg HRB 3455
Eingetragen
25.1.2002
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für andere Gebäude und BauwerkeTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Gegenstand
Die Erbringung von Bauleistungen jeglicher Art, der Handel mit Baustoffen, die Erbringung von Bauplanungsleistungen, der An- und Verkauf von Grundstücken sowie die Ausführung aller mit den vorgenannten Unternehmensgegenständen zusammenhängender Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Klamert
seit 17.3.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Giechkröttendorfer Straße 14, 96260 Weismain
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Klamert Bau GmbH

Weismain

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 54.692,00 74.049,00
I. Sachanlagen 54.692,00 74.049,00
B. Umlaufvermögen 519.262,48 581.099,23
I. Vorräte 8.031,50 169.325,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 291.790,33 218.020,96
III. Wertpapiere 131.814,01 120.513,91
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 87.626,64 73.239,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 15.091,00 6.424,35
Aktiva 589.045,48 661.572,58

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 333.132,53 328.893,45
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 303.893,45 303.378,00
III. Jahresüberschuss 4.239,08 515,45
B. Rückstellungen 221.915,70 213.702,72
C. Verbindlichkeiten 33.997,25 118.976,41
Summe Passiva 589.045,48 661.572,58

Anhang FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023


I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS UND ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Der Jahresabschluss der Klamert Bau GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Coburg unter der Nummer HRB 3455, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Gegenüber dem Vorjahr wurde eine unveränderte Gliederung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren beibehalten.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume nach der linearen Abschreibungsmethode ermittelt.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Wertmindernden Sachverhalten wird soweit erforderlich durch den Ansatz niedrigerer beizulegender Werte Rechnung getragen.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden Einzelrisiken, soweit solche vorliegen, durch Wertberichtigungen erfasst. Für das allgemeine Ausfallrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Projected-Unit-Credit-Methode" ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Gehalts- und Rentenanpassungen sind mit jeweils 2 %. p. a. eingerechnet. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Als Abzinsungsfaktor wurde (ggf.: erstmals) der dazu von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,82 % angesetzt (Vorjahr: 1,78 %).

Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfül­lungs­betrags bewertet. Aufwandsrückstellungen sind nicht bilanziert worden.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Von dem Wahlrecht zum Ansatz des aktiven latenten Steuerüberhangs wird aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht.

II. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Forderungen/Verbindlichkeiten Gesellschafter

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 216.905,48 (Vorjahr: € 194.630,12).

2. Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung

Nach der gebotenen Saldierung des Erfüllungsbetrags der Pensionsrückstellung von € 306.850,00 mit dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherung von € 117.475,30 verbleibt ein Überhang der in Höhe von € 189.374,70 unter den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ausgewiesen ist.

3. Pensionsrückstellung

Der Unterschiedsbetrag der Pensionsrückstellung gemäß Artikel 67 Abs. 1 EGHGB aufgrund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) beträgt € 4.127,00 und wurde im Geschäftsjahr 2023 in Höhe 1/15 mit € 295,00 (Vorjahr: € 295,00) als außerordentlicher Aufwand verbucht, die Unterdeckung der Pensionsrückstellung beträgt zum Bilanzstichtag € 292,00. Der Zinsaufwand aus Aufzinsungen beläuft sich auf € 5.206,00 (Vorjahr. € 5.045,00). Zudem resultiert aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn statt sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 5.481,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von € 33.997,25 (Vorjahr: € 118.976,41) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Verbindlichkeiten in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) sind durch Sicherungsübereignung der finanzierten Anlagegegenstände gesichert.

III. SONSTIGE ANGABEN

1. Anzahl der Beschäftigten

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr im Durchschnitt 10 Mitarbeiter (Vorjahr: 9).

2. Leitungsorgane

Geschäftsführer ist Herr Ralf Klamert, Beton- und Stahlbetonbauermeister, Weismain. Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

3. Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von Euro 4.239,08 auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Weismain, den 22. November 2024

gez. Ralf Klamert

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2024 festgestellt.

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