Deutsche Bau Holding GmbHLiquidiert
27751 Delmenhorst, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kurt Zech seit 12.6.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Deutsche Bau Holding GmbHBremenKonzernabschluss für das Geschäftsjahr 2012Konzernbilanz zum 31. Dezember 2012AKTIVA
Konzern- Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 20121. Allgemeine Angaben zum KonzernjahresabschlussDer Konzernabschluss zum 31. Dezember 2012 ist unter Beachtung der Vorschriften des dritten Buches, zweiter Abschnitt, zweiter Unterabschnitt, des Handelsgesetzbuches (HGB) §§ 290 ff. aufgestellt worden. Im Interesse der Klarheit und Übersichtlichkeit haben wir die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung gesondert anzugebenden Vermerke im Wesentlichen im Anhang aufgeführt. In Anlehnung an § 265 Abs. 5 HGB wurde zum Zwecke der Klarheit und Übersichtlichkeit der Bilanz der Posten "Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände" durch die Ziffer 4. "Forderungen an Arbeitsgemeinschaften" sowie der Posten "Verbindlichkeiten" durch die Ziffer 5. "Verbindlichkeiten gegenüber Arbeitsgemeinschaften" weitergehend untergliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Da die Größenkriterien des § 293 Abs. 1 HGB zum 31. Dezember 2012 und im Vorjahr überschritten wurden, besteht die grundsätzliche Pflicht, einen Konzernabschluss aufzustellen. Die Deutsche Bau Holding GmbH ist ein verbundenes Unternehmen der Zech Group GmbH und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Aus diesem Grund handelt es sich bei diesem Konzernabschluss um einen freiwilligen Konzernabschluss. 2. KonsolidierungskreisAbschlussstichtag für alle in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen ist der 31. Dezember 2012. In den Konzernabschluss sind neben dem Einzelabschluss der Muttergesellschaft Deutsche Bau Holding GmbH, Bremen, die in der Anlage 3 zum Anhang angegebenen Gesellschaften vollkonsolidiert worden. Zu den Unternehmen, die von der Befreiung gemäß § 264 Abs. 3 HGB Gebrauch machen, verweisen wir auf die Anlage 3 zum Anhang. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich folgende Änderungen ergeben: Folgende Gesellschaft ist durch Erwerb im Berichtsjahr erstmalig in den Konzernabschluss aufgenommen worden: - Heitkamp Ingenieur- und Kraftwerksbau GmbH, Herne Die Erstkonsolidierung der Heitkamp Ingenieur- und Kraftwerksbau GmbH, Herne, (HIKB) erfolgte zum 29. Februar 2012. Die HIKB trägt mit einer bilanziellen Gesamtleistung 2012 von Mio. EUR 63 (rd. 11,0 %) zur Gesamtleistung der Unternehmensgruppe bei. Die einbezogenen Buchwerte des Anlagevermögens umfassen rund Mio. EUR 4,4 zuzüglich stiller Reserven aus der Erstkonsolidierung von rund Mio. EUR 2,7. Die unfertigen und fertigen Leistungen betragen rund Mio. EUR 50 und damit rund 21,8 % des gesamten Konzernbestandes. Diese sind zu rund 87 % durch Anzahlungen gedeckt. Die Rückstellungen und Verbindlichkeiten betragen rund Mio. EUR 30 und damit rund 6 % der Konzernschulden. Die im Konzern ausgewiesenen Pensionsrückstellungen sind zu 99 % der HIKB zuzuordnen. 3. KonsolidierungsgrundsätzeFür Erstkonsolidierungen ab dem Jahr 2010 erfolgt die Kapitalkonsolidierung nach der Neubewertungsmethode gemäß § 301 Abs. 1 HGB. Bei Erstkonsolidierungen vor dem Jahr 2010 wurde bei der Kapitalkonsolidierung vom Wahlrecht der Buchwertmethode Gebrauch gemacht. Soweit sich im Rahmen der Erstkonsolidierung aktivische Unterschiedsbeträge ergeben haben, werden diese über fünf bzw. zwanzig Jahre abgeschrieben. Als Zeitpunkt der Erstkonsolidierung wurde bis zum Jahr 2010 grundsätzlich der Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung gemäß § 301 Abs. 2 HGB a.F. gewählt. Abweichend davon wurde bei neugegründeten Gesellschaften der Erwerbszeitpunkt zu Grunde gelegt. Ab dem Jahr 2010 erfolgt die Verrechnung zu dem Zeitpunkt, zu dem das Unternehmen Tochterunternehmen wurde (§ 301 Abs. 2 HGB n.F.). Die planmäßige Abschreibung über 5 bis 20 Jahren entspricht näherungsweise den Ertragserwartungen der einzelnen Erwerbe unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den Bereichen Construction und Environment/Technology. Umsätze, Aufwendungen und Erträge, Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Zwischengewinne zwischen den einbezogenen Unternehmen werden eliminiert. Der in Fremdwährung aufgestellte Jahresabschluss der SAPOTEC Sul Solucoes Ambientais Ltda., Porto Alegre/Brasilien, wurde gemäß § 308a HGB n.F. nach der modifizierten Stichtagsmethode in die funktionale Währung des Mutterunternehmens (Euro) umgerechnet. Die Bilanzposten, bis auf das Eigenkapital, wurden dabei zum Devisenkassamittelkurs zum 31.12.2012 umgerechnet, für die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung wurde ein Jahresdurchschnittskurs angewendet. Das Eigenkapital wurde zu historischen Kursen umgerechnet. 4. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet. Im Rahmen der Aufstellung des Konzernabschlusses wurde unverändert von dem Wahlrecht des § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB Gebrauch gemacht, anteilige Verwaltungskosten bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse und Leistungen zu berücksichtigen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert. Als Geschäfts- oder Firmenwert wird der Unterschiedsbetrag angesetzt, um den die für die Übernahme eines Unternehmens bewirkte Gegenleistung den beizulegenden Wert der einzelnen Vermögensgegenwerte und Schulden übersteigt bzw. der nach § 301 HGB aus der Kapitalkonsolidierung resultierende aktivische Unterschiedsbetrag. Die übrigen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit ihren Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungszeiträume entsprechen der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Ist den Anlagegegenständen am Bilanzstichtag wegen dauerhafter Wertminderung ein niedrigerer Wert beizulegen, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des Steuerrechts werden linear über 5 Jahre abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten angesetzt. Bei den Anteilen an assoziierten Unternehmen wird der Wertansatz der Beteiligung in den Folgejahren grundsätzlich gemäß § 312 HGB fortgeschrieben. Im Geschäftsjahr 2012 sind aber keine wesentlichen assoziierten Gesellschaften im Eigentum des Konzerns, so dass aus Gründen der Wesentlichkeit die Bewertung mit dem Buchwert bzw. den Anschaffungskosten erfolgt. Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens werden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bilanziert. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bewertet. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sowie die fertigen Erzeugnisse werden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Diese umfassen gemäß § 255 Abs. 2 HGB die Materialeinzelkosten, die Fertigungseinzelkosten und die Sondereinzelkosten der Fertigung, angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie anteilige Verwaltungsgemeinkosten von unverändert 7,5 %. Soweit Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert notwendig waren, wurden diese berücksichtigt. Aufwendungen für Fremdkapital während der Bauzeit wurden in Übereinstimmung mit § 255 Abs. 3 HGB aktiviert. Der Ansatz der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Für individuell ermittelte Einzelrisiken werden Wertberichtigungen gebildet. Das allgemeine Ausfallrisiko wird durch Pauschalwertberichtigungen abgedeckt. Wechselforderungen sowie unverzinsliche und niedrig verzinsliche Forderungen mit Laufzeiten von mehr als einem Jahr liegen nicht vor. Fremdwährungsforderungen werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet, soweit nicht eine Abwertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert erforderlich ist. Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden ordnungsgemäß abgegrenzte Ausgaben für Aufwendungen des Folgejahres ausgewiesen. Im Berichtsjahr wurden latente Steueransprüche auf Verlustvorträge in Höhe von TEUR 2.031 angesetzt. Diese werden sich mit hoher Wahrscheinlichkeit in den nachfolgenden 5 Jahren vollständig abbauen. Dem Ansatz wurde der DRS 18 des Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee e.V. mit einem Planungszeitraum von 2013 bis 2017 sowie ein kombinierter Steuersatz von rd. 30 % zu Grunde gelegt. Auf Vermögensunterschiede unfertiger Leistungen wurden aktive latente Steuern von TEUR 5.127 gebildet. Die latenten Steueransprüche von TEUR 7.158 und die latenten Steuerschulden von TEUR 4.443 werden im Berichtsjahr - abweichend zum Vorjahr - saldiert ausgewiesen. Daraus resultiert ein Überhang der aktiven latenten Steuern von TEUR 2.715. Die Pensionsrückstellungen wurden versicherungsmathemathisch mittels der sog. "Projected-Unit Credit Methode" nach den Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck unter Berücksichtigung von Trends zur Gehaltsentwicklung und Beitragsbemessungsgrenze von 2,5 % sowie Rentensteigerungen von 1,75 % ermittelt. Für die Abzinsung wurde ein Zinssatz von 5,04 % (i. Vj. 5,14%) gewählt. Es wurde von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 S.1 EGHGB Gebrauch gemacht. Von dem Unterschiedsbetrag von TEUR 358 werden jährlich TEUR 24 (entspricht 1/15) den Rückstellungen zugeführt. Es verbleibt ein Unterschiedsbetrag von TEUR 286 zum Bilanzstichtag. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken dem Grunde und der Höhe nach, wobei das Wertaufhellungsprinzip bis zur Bilanzaufstellung beachtet worden ist. Ihr Ansatz erfolgte mit dem Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten und Rückstellungen sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Sonstige Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer individuellen durchschnittlichen Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden unter Berücksichtigung der individuellen Restlaufzeiten mit den durchschnittlichen Marktzinssätzen der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Das Deckungsvermögen für die Verbindlichkeiten aus Altersteilzeitverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen (Rückstellung für Altersteilzeitverpflichtungen) wird zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet, die dem beizulegenden Zeitwert entsprechen. Bei den Garantie- und Gewährleistungsrückstellungen wird eine durchschnittliche vertragliche Inanspruchnahme von fünf Jahren unterstellt. Es wird eine gleichförmige Inanspruchnahme über die Laufzeit unterstellt. Die Abzinsung sämtlicher langfristiger Rückstellungen erfolgt grundsätzlich unter Anwendung der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Zinsstrukturkurve, welche den der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Jahre repräsentiert. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten werden ordnungsgemäß abgegrenzte Einnahmen ausgewiesen, die erst in Folgejahren ertragswirksam werden. Passive latente Steuern werden auf Bewertungsunterschiede zwischen dem Ansatz von Vermögensgegenständen oder Schulden laut Konzernbilanz und laut Steuerbilanz angesetzt. Regelmäßig kommt dabei ein Steuersatz von 30 % zur Anwendung, es sei denn, mit dem Anfallen von Gewerbesteuer ist nicht zu rechnen. In diesen Fällen wurde vereinfachend ein Steuersatz von 15 % angesetzt. Der Gesamtbetrag der im abgelaufenen Geschäftsjahr angesetzten passiven latenten Steuern betrug TEUR 4.443. Die passiven latenten Steuern wurden mit den aktiven latenten Steuern saldiert. 5. Angaben zur Konzernbilanz5.1 AktivaDie Zusammensetzung und Entwicklung des Konzernanlagevermögens einschließlich des Geschäfts- oder Firmenwertes ist im Anlagenspiegel (Anlage 1 zum Anhang) dargestellt. Zugänge bei den Geschäfts- oder Firmenwerten betreffen die Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung der Heitkamp Ingenieur- und Kraftwerksbau GmbH mit TEUR 4.500. Die Zusammensetzung der Beteiligungen ergibt sich aus der als Anlage 3 zum Anhang beigefügten Aufstellung des Anteilsbesitzes. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen im Wesentlichen die Zech Group GmbH mit TEUR 16.450 (i. Vj. TEUR 9.901), die AIRE Turm Beteiligungs GmbH mit TEUR 2.802 (i. Vj. TEUR 0) sowie die Grundstücksgesellschaft Am Tipkenhoog GmbH mit TEUR 2.100 (i. Vj. TEUR 2.100). Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Von den Guthaben bei Kreditinstituten sind insgesamt TEUR 7.158 hinterlegt und nicht sofort frei verfügbar. Davon sind die folgenden Bereiche betroffen:
Der Finanzmittelfonds gemäß Konzern-Kapitalflussrechnung entspricht dem Bilanzposten B.III Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten. 5.2 PassivaEigenkapitalDas gezeichnete Kapital der Deutsche Bau Holding GmbH beträgt EUR 8.358.850,00 (Vorjahr EUR 8.358.850,00). Der Konzernergebnisvortrag hat sich wie folgt entwickelt:
Der Ausgleichsposten für Anteile anderer Gesellschafter setzt sich wie folgt zusammen:
Vom insgesamt ausgewiesenen Konzerneigenkapital in Höhe von EUR 34.808.276,27 stehen der Überhang der aktiven über die passiven latenten Steuern sowie das gezeichnete Kapital nicht zur Ausschüttung zur Verfügung. Der zur Ausschüttung zur Verfügung stehende Betrag des Konzerneigenkapitals beträgt EUR 23.734.196,25. Die Steuerrückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag von TEUR 2.323 und für Gewerbesteuer von TEUR 1.160. Die sonstigen Rückstellungen stellen sich wie folgt dar:
Die Darstellung der Verbindlichkeiten, deren Besicherung und Laufzeiten ergeben sich aus dem als Anlage 2 zum Anhang beigefügten Verbindlichkeitenspiegel. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen im Wesentlichen auf:
6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, HaftungsverhältnisseFür Gewährleistungs- und Vertragserfüllungsverpflichtungen wurden Bürgschaften in Höhe von TEUR 64.964 (i. Vj. 64.225) ausgegeben. Ergebniswirksame Inanspruchnahmen aus den Bürgschaften in wesentlichem Umfang sind auf Grund der vorliegenden Projektkalkulationen und Planungsrechnungen als unwahrscheinlich anzusehen. Für die Deutsche Bau Holding GmbH besteht eine gesamtschuldnerische Mithaftung in Höhe von TEUR 2.000 für einen Kredit, ausgereicht durch die Bremische Volksbank eG zugunsten der Zech Group GmbH. Da für die Zech Group positive Ergebnisse und somit ein für die Tilgung ausreichender Cash Flow erwartet werden, besteht kein Risiko einer Inanspruchnahme. Für die Deutsche Bau Holding GmbH besteht des Weiteren eine gesamtschuldnerische Bürgschaft in Höhe von TEUR 1.000 für einen Kredit, ausgereicht durch die DZ Bank AG zugunsten der Zech Group GmbH. Da für die Zech Group positive Ergebnisse und somit ein für die Tilgung ausreichender Cash Flow erwartet werden, besteht kein Risiko einer Inanspruchnahme. Es besteht für die Deutsche Bau Holding GmbH eine gesamtschuldnerische Mithaftung in Höhe von TEU 20.000 für ein Schuldscheindarlehen, ausgereicht durch die Banco do Brasil S.A. zugunsten der Zech Group GmbH. Da für die Zech Group positive Ergebnisse und somit ein für die Tilgung ausreichender Cash Flow erwartet werden, besteht kein Risiko einer Inanspruchnahme. Für Miet- und Leasingverträge sind in 2013 TEUR 3.554, von 2014 bis 2017 TEUR 1.680 aufzuwenden. Miet- und Leasingaufwendungen mit einer Laufzeit über fünf Jahre bestehen nicht. 7. Angaben zur Konzern-Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse entfallen auf:
Der Anteil der übrigen Gesellschafter am Konzernergebnis wurde nach dem Konzernjahresüberschuss in Anlehnung an die Vorschrift des § 307 Abs. 2 HGB gesondert ausgewiesen. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von TEUR 4.714 (i. Vj. TEUR 8.719) sowie aus der Auflösung von Wertberichtigungen von TEUR 1.383 (i. Vj. TEUR 1.924). Die Vergütung für den Abschlussprüfer betrug insgesamt:
8. Sonstige AngabenBewertungseinheitenDas Tochterunternehmen Objekt Düsseldorf VCD-Realisierungs GmbH & Co. KG hat am 27. April 2011 einen Darlehensvertrag mit einem Bankenkonsortium unter Führung der Landesbank Berlin AG über TEUR 125.000 zum Projekt "Vodafone Campus Düsseldorf" (VCD) abgeschlossen. Die Verzinsung dieser so genannten Endfinanzierung VCD erfolgt auf Basis des 3-Monats-EURIBOR. Diese Finanzierung ist für ein Jahr ausgesetzt worden. Die Zwischenfinanzierung über insgesamt TEUR 199.000 ist hingegen mit dem 3. Nachtrag zum Kreditvertrag vom 27. Dezember 2012 um ein Jahr verlängert worden. Die Verzinsung dieser sogenannten Zwischenfinanzierung erfolgt auf Basis des 1-Monats-EURIBORs. Als Sicherungsinstrumente sind ebenfalls am 27. April 2011 zwei Zinssicherungsinstrumente kontrahiert worden: Ein Zinsswap der Landesbank Berlin AG über TEUR 62.500 und ein Zinsswap der DZ Bank AG über ebenfalls TEUR 62.500. Die gesicherten Zinssätze belaufen sich auf 3,83 % bis einschl. 2016 bzw. auf 4,11 % von 2017 bis 2022. Es erfolgte eine Absicherung gegen das Risiko einer Veränderung zukünftiger Cash-Flows. Nach Abschluss der Sicherungsgeschäfte ergibt sich ein fester Zinssatz. Wesentliche Bestandteile von Grund- und Sicherungsgeschäft wie Laufzeit und Nominalbetrag sind identisch, so dass die gebildete Bewertungseinheit als effektiv gilt. Das Tochterunternehmen BFP Betonfertigteile Pulheim GmbH hat am 10. Dezember 2010 einen Zinsswap zur Zinssicherung eines am 18. Oktober 2006 mit der Kreissparkasse Köln abgeschlossenen Darlehensvertrags über TEUR 600 erworben. Der gesicherte Zinssatz beläuft sich auf 4,75 % mit einer Laufzeit bis zum 30. September 2027. Es folgte damit eine Absicherung gegen das Risiko einer Veränderung der zukünftigen Cash-Flows. Nach Abschluss des Sicherungsgeschäftes ergibt sich ein fester Zinssatz. Wesentliche Bestandteile von Grund- und Sicherungsgeschäft wie Referenzzins, Laufzeit und Nominalbetrag sind identisch, so dass die gebildete Bewertungseinheit als effektiv gilt. MitarbeiterIm Konzern wurden im Geschäftsjahr 2012 durchschnittlich 1.353 (i. Vj. 1.061) Mitarbeiter beschäftigt. Davon waren 575 (i. Vj. 367) gewerbliche Mitarbeiter und 778 (i. Vj. 694) Angestellte. Organe der GesellschaftenDie Geschäftsführung der Deutsche Bau Holding GmbH bestand im Berichtszeitraum aus Herrn Kurt Zech Darüber hinaus waren nachfolgende Personen Geschäftsführer bei den Tochterunternehmen: Herr Rolf Biermann Herr Dr. Thomas Berger Herr Jens Böhm Herr Klaus Brix (ab dem 6. Februar 2012) Herr Thomas Buhler Herr Rolf Richard Buschfeld-Fechner Herr Andreas Erren Herr Dieter Fischer Herr Jörn Franke Herr Thomas von Glahn Herr Manfred Hammer Herr Heinrich Franz Helbig (ab dem 22. August 2012) Herr Kai Höpfner (ab dem 15. Mai 2012) Herr Bertram Hörisch (ab 5. April 2012) Herr Gerd Horstmann Herr Jörg Kastendiek Herr Dr. Gerhard Kracht Herr Matthias Limberg Herr Bernhard Malert (bis zum 23. Januar 2012) Herr Wolfgang McNichols (ab dem 1. März 2012) Herr Wolfgang Müller (ab dem 1. März 2012) Herr Rolf Nonn (bis zum 16. August 2012) Herr Jürgen Oyen Herr Jörg Schachschal Herr Burkhard Schmidt Herr Klaus Stammnitz Herr Dr. Steffen Stubenrauch Herr Wolfrat Voigt Herr Joerg Waschkowitz Herr Werner B. Wilmes (bis zum 13. Juli 2012) Herr Martin Windhorst Herr Reiner Zielke Herr Günter Zimmer Der Geschäftsführer der Deutsche Bau Holding GmbH erhält keine Bezüge von der Gesellschaft. Ergänzende AngabenDie Gesellschaft ist gemäß § 271 Abs. 2 HGB i. V. m. § 290 HGB ein verbundenes Unternehmen der Zech Group GmbH, Bremen, und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Die Zech Group GmbH macht ihren Konzernabschluss im elektronischen Bundesanzeiger bekannt.
Bremen, den 7. Juni 2013 Deutsche Bau Holding GmbH gez. Kurt Zech, Geschäftsführer Entwicklung des Konzernanlagevermögens im Geschäftsjahr 2012
Konzernverbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2012
Aufstellung des Anteilsbesitzes zum 31. Dezember 2012
* Jahresabschluss 2012 liegt nicht vor.
Konzern-Kapitalflussrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012
Die Kapitalflussrechnung wurde nach den Grundsätzen des Deutschen Rechnungslegungsstandards Nr. 2 (DRS 2) zur Kapitalflussrechnung aufgestellt. Konzerneigenkapitalspiegel zum 31. Dezember 2012
Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2012I. Geschäfts- und Rahmenbedingungen1. Entwicklung der GesamtwirtschaftDas globale Wirtschaftswachstum im Jahr 2012 fiel mit 3,1 % deutlich schwächer aus als im Vorjahr (3,8 %). Nach einem positiven Jahresauftakt verschärften sich erneut die Staatsschuldenkrisen im Euroraum. Daneben kamen dämpfende Einflüsse für die Konjunktur aus den Schwellenländern, insbesondere aus China. Das Jahr 2012 war zudem von außergewöhnlich großen wirtschaftlichen Schwankungen geprägt. Nach dem sich die Frühindikatoren zum Jahresauftakt positiv entwickelt hatten, trübten sich die Wachstumsaussichten im weiteren Jahresverlauf deutlich ein. Unsicherheiten auf den Finanzmärkten durch die Verschärfung der Staatsschuldenkrisen im Euroraum prägten diese Entwicklung. Nach der Zusage politischer Unterstützung für den Euro stabilisierte sich die Situation an den Finanzmärkten zusehends. Die privaten Haushalte agierten jedoch weiter vorsichtig, bedingt durch die anhaltenden realwirtschaftlichen Risiken im Euroraum und in den Vereinigten Staaten. Im Ergebnis lag das globale Bruttoinlandsprodukt mit 3,1 % unter Vorjahresniveau (3,8 %) und unter dem vom Institut für Weltwirtschaft, Kiel, prognostizierten Wert von 3,4 %. 2. Entwicklung der deutschen BauwirtschaftSeit zwei Jahren nimmt die Öffentlichkeit die konjunkturelle Entwicklung der deutschen Bauwirtschaft als positiv wahr. Das ist nach Aussage des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie insbesondere auf die Trendumkehr beim Wohnungsbau zurückzuführen. Im Jahr 2011 war der Gesamtumsatz im Bauhauptgewerbe überproportional gewachsen (+12,5 %), während im Jahr 2012 das hohe Niveau gehalten werden konnte (+0,8 %). Der im Jahr 2012 anhaltende Aufwärtstrend im Wohnungsbau basiert neben dem Nachholbedarf auf sehr guten Arbeitsmarktdaten und steigenden Einkommenserwartungen. Zusätzlich begünstigen die historisch niedrigen Zinsen und die Skepsis gegenüber alternativen Kapitalanlagen Investitionen in den Wohnungsbau. Der Umsatz im Wohnungsbau erreichte in 2012 eine Steigerung um 5 %. Damit wurden im abgelaufenen Jahr absolut ca. 32,5 Mrd. EUR nach 30,9 Mrd. EUR in 2011 umgesetzt. Die Entwicklung der Baugenehmigungen ist in 2012 geprägt vom kräftigen Zuwachs im Mehrfamilienhausbau. Demgegenüber wurden im Einfamilienhausbau weniger Anträge gestellt. Die Anträge für Zweifamilienhäuser hielten sich auf Vorjahresniveau. Der Anteil der Eigentumswohnungen an den Wohnungen in Mehrfamilienhäusern hat seit drei Jahren um 10 % zugenommen. Weiterhin gibt es eine Zunahme bei der Beantragung von Wohnungen in Wohnheimen, was auf dem zusätzlichen Bedarf einer steigenden Zahl von Studenten zurückzuführen ist. Die Prognose 2012 für die Entwicklung im Wirtschaftsbau musste von +4 % im Jahresverlauf auf +2,5% nach unten korrigiert werden. Der mit zwei Dritteln anteilsstarke Hochbau hatte vom konjunkturellen Aufschwung bis zur Jahresmitte noch deutlich profitiert, dann aber an Tempo verloren. Insgesamt ist mit einer Steigerung von ca. 1,4 % zu rechnen. Hochrechnungen zeigen, dass im abgelaufenen Jahr ca. 34,1 Mrd. EUR nach 33,6 Mrd. EUR in 2011 umgesetzt wurden. Mit 26,3 Mrd. EUR wird der Umsatz des Bauhauptgewerbes im öffentlichen Bau 2012 im Vergleich zum Vorjahr um ca. 4,6 % geringer ausfallen. In 2011 waren es noch 27,6 Mrd. EUR. Während im Hochbau infolge ausgelaufener Konjunkturpakete, die hochbaulastig waren, mit rückläufigen Umsätzen zu rechnen war, ging man im Sektor Tiefbau angesichts zu erwartender positiver Entwicklungen der Finanzierungssalden der öffentlichen Hand von einer stärkeren Umsetzung liegengebliebener Tiefbauprojekte aus. Mit 20,7 Mrd. EUR wird das Niveau des Jahres 2011 jedoch in 2012 um rd. 2,5 Prozentpunkte (-0,6 Mrd. EUR) verfehlt werden. Der Umsatz im öffentlichen Hochbau liegt 2012 mit voraussichtlich 5,6 Mrd. EUR um 11,6 % (-0,7 Mrd. EUR) unter dem Vorjahr. 3. Entwicklung des Konzerns Deutsche Bau Holding GmbHDer Deutsche Bau Holding Konzern hat im Geschäftsjahr 2012 seinen erfolgreichen Wachstumskurs fortsetzen können. Unverändert führt die Deutsche Bau Holding GmbH die Geschäftsbereiche Construction sowie Environment/Technology. 3.1 Geschäftsbereich ConstructionSchwerpunkte der betrieblichen LeistungDer Bereich Construction hat im Jahr 2012 eine Gesamtleistung - vor Konsolidierung - in Höhe von rund 475 Mio. EUR (Vj.: 331 Mio. EUR) erbracht. Unter dem Dach der Zech Bau Holding GmbH finden sich Bauunternehmen, Betonfertigteilwerke, Ingenieurbüros und Gebäudeausrüster, die gemeinsam umfassende und komplexe Bauleistungen aus einer Hand erbringen. Gemeinsam bilden sie eines der erfolgreichsten mittelständischen, inhabergeführten deutschen Unternehmen im Bausektor. Der Schwerpunkt der Leistung liegt im schlüsselfertigen Hochbau. Es werden Büro- und Gewerbeimmobilien, Einkaufszentren, Wohnhäuser sowie Spezialbauten wie Hotel- und Freizeitimmobilien realisiert. Die Umbauabteilung führt anspruchsvolle Bauwerkssanierungen, Modernisierungen und Umbauarbeiten durch. Zwei Beton-Fertigteilwerke decken daneben die gesamte Angebotsbreite von konstruktiven Fertigteilen über Fassadensysteme ab. Eigene Ingenieurbüros und die Abteilung "Zentrale Technik" der Zech Bau Holding GmbH planen die gesamte Bandbreite der aktuellen Gebäude- und Fassadentechnik, Energieeffizienz und der technischen Gebäudeausstattung. Neben der Planung der Gebäudetechnik wird auch die vorausschauende Koordination und Abwicklung auf der Baustelle sowie die Planung und Umsetzung modernster Haustechnik gewährleistet. Die Anforderungen an Gebäude haben sich in den letzten Jahren verändert. Zusammengefasst unter dem Begriff "Nachhaltiges Bauen" sollen die errichteten Gebäude ihren hohen Wert -für Investoren, Eigentümer und Nutzer gleichermaßen - durch eine besonders gute Qualität behalten. Neben den ökonomischen Gedanken im Hinblick auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit, trat verstärkt der ökologische Gedanke. Gesetzliche und normative Vorgaben haben angesichts von Klimaschutzzielen und Ressourcenverknappung deutlich zugenommen. Mit der gesamten Bandbreite an Tochtergesellschaften bzw. Leistungen ist die Sparte in der Lage, ein optimiertes Gebäudekonzept von der Planungskoordination über die Realisierung mit ihren Komponenten wie Rohbau, Fassaden, technische Gebäudeausstattung und Ausbau bis hin zur Nutzung bzw. zum Betrieb abzudecken. Vor allem unsere Planungsbüros für innovative Fassadenkonstruktionen und wirtschaftliche Gesamtplanung der technischen Gebäudeausstattung gewährleisten innovative, wirtschaftlich optimale, ökologische und nachhaltige Lösungen. Die konsequente Umsetzung des Zechbau-Partnering-Modells im schlüsselfertigen Generalunternehmergeschäft führt zu einer Stabilisierung der Ertragslage. Eine frühzeitige und transparente Definition der Vertrags- und Projektrisiken ist die Basis dieser partnerschaftlichen Akquisitionsstrategie. Die Gesellschaften im Einzelnen: Unternehmensgegenstand der Zechbau GmbH in Bremen ist die Planung und Durchführung von Bauarbeiten, die Ausführung von Bauaufträgen, wie z. B. Rohbau, Schlüsselfertigbau und die Vornahme von Instandsetzungs- und Renovierungsarbeiten. Die Niederlassungen der Zechbau GmbH, Bremen, befinden sich in Hamburg, Hannover, Cottbus, Leipzig, Dresden und Leinefelde (Thüringen), die operativ das Gebiet Nord-/Ostdeutschland bearbeiten und in Düsseldorf, Köln, Bonn und Essen, Frankfurt am Main und Forchheim bei Nürnberg, die das Gebiet West-/Süddeutschland abdecken. Die im 3. Quartal 2012 neu gegründete Niederlassung in Leinefelde wird sich auf die Akquisition und Realisierung von Spezialimmobilien wie Altenwohnheime konzentrieren. Bei den beiden Großprojekten der Zech Group, dem Projekt Vodafone Campus Düsseldorf (VCD) und dem Projekt Kö-Bogen, welches von der die developer-Gruppe (Sparte Real Estate) realisiert wird, führt die Zechbau GmbH die Bauleistungen aus. Für das Projekt VCD wurde diesbezüglich im Jahr 2010 die ARGE Vodafone Campus unter 60%iger Beteiligung der Zechbau GmbH gegründet. Das Objekt konnte am 15. Dezember des Berichtsjahres fristgerecht an den Mieter, die Vodafone Deutschland, übergeben werden. Die Realisierung des Kö-Bogen erfolgt nach derzeitiger Planungsrechnung fristgerecht zum Herbst 2013. Zur Ausführung ihrer Bauleistungen mietet die Zechbau GmbH je nach Bedarf die benötigten Maschinen, Kräne und Baustelleneinrichtungen unter anderem von dem verbundenen Unternehmen Zechbau Service GmbH, Bremen, welches zentral einen Bauhof für alle deutschen Bauunternehmen der Zech Group verwaltet. Die Muntebau GmbH in Hannover wird als 94%ige Beteiligung der Zechbau GmbH geführt und realisiert als Generalunternehmer vielfältigste anspruchsvolle Hochbauprojekte. Zusammen mit renommierten Architektur- und Planungsbüros wird dabei eine für den Kunden maßgeschneiderte Lösung erarbeitet. Daneben führt eine Umbauabteilung vielfältigste Bauwerksanierungen und Modernisierungen durch. Unternehmensgegenstand der Kamü Bau GmbH ist die Durchführung von Bauarbeiten aller Art und die Vornahme von Instandsetzungs- und Renovierungsarbeiten. Das Tätigkeitsspektrum des Unternehmens deckt vom Neubau komplexer Gewerbeobjekte über die Renovierung privater und gewerblicher Gebäude bis hin zur Lösung sämtlicher Tiefbau-Aufgaben alles ab. Die Kamü Bau GmbH ist zu 100 % an der
beteiligt. Die Kamü Projektbau GmbH bietet als überregional tätiges Generalunternehmen den professionellen Service der Beratung, Planung und Errichtung neuer oder zum Umbau bestehender Gebäude im Industrie, Sozial- und Gewerbebau. Die KAMÜ Dachsysteme GmbH beschäftigte sich bis zum Geschäftsjahr 2009 im Rahmen eines Produktrückrufes mit der Sanierung von Flachdächern. Die Flachdachsanierung wurde in ganz Europa operativ ausgeführt und von Bremen aus zentral geführt. Mittlerweile sind die Sanierungsarbeiten und damit das operative Geschäft weitgehend abgeschlossen. Lediglich mögliche Gewährleistungsverpflichtungen müssen noch erfüllt werden. Die Tätigkeitsschwerpunkte der Renke Gebäudetechnik GmbH sind Heizungs-, Lüftungs- sowie Klima-, Elektro- und Sanitärtechnik. Zusammen mit der Renke Services GmbH, die für den Bereich Kundendienst und Wartung zuständig ist, sind somit für sämtliche Gewerke der technischen Gebäudeausstattung Kapazität und Kompetenz vorhanden. Mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2012 hat die Zech Bau Holding GmbH die Fa. Heitkamp Ingenieur- und Kraftwerksbau GmbH, Herne, zu 100 % übernommen. Das Unternehmen hat sich auf den Bau von Kraftwerken, Kernkraftwerken und Kühltürmen sowie auf den komplexen Ingenieur- und Industriebau spezialisiert. Die Gesellschaft zählt namhafte Energieversorger, Kraftwerksbetreiber und Industrieunternehmen sowie Kommunen aus ganz Mittel- und Osteuropa zu ihren Kunden. Das Unternehmen hat große Chancen im europäischen Markt. So macht die eingeleitete Energiewende in Mitteleuropa, der auferlegte Rückgang des CO 2 -Ausstoßes sowie ein wachsender Energiebedarf sowohl Modernisierungen als auch Neubauten von Kraftwerken notwendig. Dazu zählen neben Anlagen zur hocheffizienten Verwertung herkömmlicher Brennstoffe auch Technologien für den Einsatz erneuerbarer Energien wie Wasser-, Biomasse- und Pumpspeicherkraftwerke. Das Fertigteilwerk BWE-Bau Fertigteilwerk GmbH in Wiefelstede/Oldenburg gehört zu den leistungsfähigsten Fertigteilwerken in Norddeutschland. Mit der hohen Fertigungstiefe ist die BWE-Bau Fertigteilwerk GmbH in der Lage, die ganze Bandbreite des Fertigteilbaus abzudecken, von der Umsetzung anspruchsvoller Ingenieurbauwerke bis hin zur Fertigung einfacher Stabbauteile. Mit innovativen Lösungen und einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Produktion und Montage von Fertigteilen zeichnet sich BWE als kompetenter Partner aus. Das Fertigteilwerk BFP Betonfertigteile Pulheim GmbH in Pulheim gehört zu den leistungsfähigsten Werken im Rheinland. Seit 2004 deckt die BFP Betonfertigteile Pulheim GmbH die ganze Bandbreite des konstruktiven Fertigteilbaues ab. Gemeinsam decken die Fertigteilwerke große Teile Deutschlands und der angrenzenden Nachbarländer als Märkte ab. Die Zechbau Service GmbH, Bremen, führt einen Bauhof. Der Firma obliegen die Geräteinvestitionen und das Einsatzmanagement für sämtliche operative Tätigkeiten der Sparte. Unternehmensgegenstand der Ecotec GmbH, Bremen, ist die Ingenieurleistung für Gebäude, Industrie und Freianlagen sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte, kaufmännischer und technischer Betrieb von Gebäuden, Gebäudemanagement und Facility Management. Die Ingenieure von Ecotec sind seit über zehn Jahren in den Bereichen wirtschaftliche Gesamtplanung und Facility Management tätig und bieten hierzu innovative, wirtschaftlich optimale und nachhaltige Lösungen an. Die InFaCon GmbH ist ein Planungsbüro für innovative Fassadenkonstruktionen. Das Team bringt jahrelange Praxiserfahrung in der Planung, der Kalkulation sowie der Projekt- und Fachbauleitung im Bereich der Gebäudehülle mit. Ständig wachsende Anforderungen und neue Entwicklungen in der Fassadentechnik erfordern heute die stetige Weiterentwicklung des fachspezifischen Wissens. Die Abteilung "Zentrale Technik" der Zech Bau Holding GmbH unterstützt die operativen Einheiten von der Akquisitionsphase bis zur Abnahme unserer Bauprojekte insbesondere in den Bereichen Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Planungskoordination, Ausschreibung und Vergabe von Nachunternehmerleistungen sowie bei der Erlangung von Zertifikaten der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen für unsere schlüsselfertigen Projekte. Mit unseren Ingenieurbüros und der Abteilung "Zentrale Technik" der Zech Bau Holding GmbH können Risikopotenziale frühzeitig erkannt und gemanagt werden. Gebäude mit oftmals hohen architektonischen Ansprüchen müssen unter Berücksichtigung baurechtlicher und bauphysikalischer Vorgaben wirtschaftlich realisiert werden. Der Erkennung und Umsetzung von Optimierungs- und Einsparpotenzialen sowie von alternativen Lösungsansätzen kommt somit immer mehr Bedeutung zu. Auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr konnten die Zechbau GmbH, die Kamü Bau GmbH sowie die Muntebau GmbH zurückblicken. Das gute Ergebnis der Zechbau GmbH wurde durch Bauvorhaben mit erheblichen negativen Deckungsbeiträgen belastet, die jedoch durch Ergebnisse hochprofitabler Bauvorhaben mehr als ausgeglichen wurden. Im Berichtsjahr 2012 hat der Geschäftsbereich Construction mit einem Auftragseingang von 428 Mio. EUR und einem Auftragsbestand von 297 Mio. EUR gute Voraussetzungen für das Geschäftsjahr 2013 geschaffen. Vor dem Hintergrund eines stetigen Wirtschaftswachstums erwartet die Geschäftsführung zum jetzigen Zeitpunkt für das Geschäftsjahr 2013 einen Auftragseingang auf Vorjahresniveau. Der Auftragsbestand lag zum Bilanzstichtag über alle Beteiligungsgesellschaften der Zech Bau Holding auf die jeweiligen regionalen Standorte zugeordnet
und damit insgesamt bei 297.080 TEUR (Vj.: 339.361 TEUR). Dies entspricht einem Rückgang von rd. 12 % im Vergleich zu 2011. Der Rückgang des Auftragsbestandes zum Bilanzstichtag im Vergleich zum Vorjahr resultiert im Wesentlichen aus Verzögerungen von Auftragserteilungen zum Jahresende. 3.2 Geschäftsbereich Environment/TechnologyDer Bereich Environment/Technology hat auch im Geschäftsjahr 2012 seinen erfolgreichen Wachstumskurs fortsetzen können, insbesondere gestützt durch die Integration der in 2010 akquirierten ECOSOIL Süd GmbH. Unverändert führt die Zech Umwelt Holding GmbH die Geschäftsbereiche Environment und Technology. Allgemeine Entwicklung des GeschäftsbereichesDie gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen hatten auf das Altlastensanierungsgeschäft mit dem dezentralen Netz von Behandlungsstandorten des Geschäftsbereiches Environment einen insgesamt positiven, wie im Vorjahr allerdings auch regional unterschiedlichen Auslastungseffekt. Für den gesamten Bereich der Umwelttechnologien mit den klassischen Bereichen der Boden- und Wasserreinigung zeigte sich, dass das vorhandene Kundeninteresse auch bei ausländischen Interessenten für Umweltschutztechniken und Know-how weiter sehr hoch ist. Dies betrifft sowohl das jeweilige Know-how selbst als auch die konkrete, projekt- oder kundenbezogene Nachfrage nach marktgängigen Komplettlösungen, wie etwa betriebsbereiten Anlagen zur Behandlung und Reinigung von Altlasten, Wasser und Abluft. Schwerpunkte der betrieblichen LeistungDie Zech Umwelt GmbH konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012, entsprechend ihren strategischen Zielen, das bestehende Inlandsgeschäft erfolgreich fortführen. In dem zweiten kompletten Geschäftsjahr nach dem Erwerb (Asset-Deal) der ECOSOIL Süd GmbH und der damit einhergehenden Erweiterung des Leistungsspektrums des Bereiches Environment und der geografischen Marktabdeckung konnte die Leistung der Sparte erneut gesteigert werden. Die in 2012 akquirierten Aufträge zeigen, dass die Zech Umwelt GmbH in der Lage ist, auch komplexe Projekte im Deponiebau, der Deponiesanierung, dem Deponiebetrieb sowie Baumaßnahmen im Hochwasserschutz, Rückbau, Abbruch und Sanierung von Industrieanlagen in einem schwierigen Marktumfeld umzusetzen. Das ganzheitliche "Stoffstromkonzept" der ebenfalls erworbenen ECOSOIL-Beteiligungen ESM GmbH, Groß-Gerau, (60 %) und B.A.U.-Baustoff-Aufbereitung Ulm GmbH, Ulm, (50 %) zeigt, dass sich die Bereiche Stoffstrommanagement (Verwertung und Steuerung mineralischer Abfälle und anderer Massen) und Herstellung von mineralischen Baustoffen erfolgreich etabliert haben. Mit Blick auf eine entsprechende, nachhaltige Sicherung attraktiver Margen wurde im Berichtsjahr damit begonnen, sowohl den Anteil des Stoffstromgeschäftes als auch das Volumen eigener Verwertungskapazitäten für schwach belastete Materialien deutlich auszubauen. Die ECOSOIL Süd GmbH unterhält Standorte in Ulm, Groß-Gerau, München-Aschheim und Nürnberg. Der Geschäftsverlauf des Jahres 2012 im Geschäftsbereich Environment/Technology war wiederum positiv, wobei die betriebswirtschaftliche Gesamtleistung 2012 - vor Konsolidierung - mit rund 88 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr (81,0 Mio. EUR) erneut deutlich gesteigert werden konnte. Dies ist auch auf die im Jahre 2011 begonnene Neupositionierung der Sparte mit ihrem umfassenden Dienstleitungsprogramm und ihrer geographischen Marktpositionierung zurückzuführen. Die zur Behandlung anstehenden Böden lagen zum Geschäftsjahresende mit ca. 415.000 Tonnen unterhalb des Niveaus zu Beginn des Geschäftsjahres von 432.000 Tonnen. Die Aktivitäten des Bereiches Environment/Technology mit den Gesellschaften Zech Umwelt GmbH, Umweltschutz Nord GmbH ( mit der Beteiligung Bodenkontor Steinhöhe GmbH), Umweltschutz Süd GmbH, Umweltschutz Ost GmbH, Umweltschutz West GmbH, Zech Water Technology GmbH, ECOSOIL Süd GmbH (mit den Beteiligungen ESM GmbH und B.A.U.-Baustoff-Aufbereitung Ulm GmbH), Sapotec Sul Solucoes Ambientais Ltda., Porto Alegre / Brasilien sowie Zech Nature Poland Sp. Z o.o., Sulecin / Polen waren im abgelaufenen Geschäftsjahr im Wesentlichen auf den deutschen und den brasilianischen Umweltmarkt fokussiert. Die Leistungen des Umweltbereiches stehen im engen Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Bauindustrie, denn das Kerngeschäft, die Behandlung und Entsorgung belasteter Böden und anderer mineralischer Abfälle, ist vom entsprechenden Aufkommen im Zusammenhang mit Tiefbau- und Sanierungsprojekten abhängig. Von der auch politisch gewollten, allgemeinen Verknappung der Deponiekapazitäten und der damit verbundenen verbesserten Auslastung von Bodenreinigungsanlagen konnte dieser Geschäftsbereich auch im Geschäftsjahr 2012 erkennbar profitieren. Dieser Effekt dürfte auch in der Folge deutlich positiver werden, wenn gleich mittelfristig gilt, dass im Zuge weiterer Deponieschließungen auch gegenläufige, regional zum Teil völlig unterschiedliche Effekte wegen einer zu erwartenden Last-Minute-Nutzung von Deponien zu Lasten der Bodenreinigungsanlagen antizipiert werden. Durch den gesetzlichen Druck für eine Vorbehandlung mineralischer Abfälle vor deren Deponierung oder für Verwertungsmaßnahmen stieg die Nachfrage nach Kapazitäten in Vor-/ Behandlungsanlagen für mineralische Abfälle wie erwartet an. Die Annahmemengen in den Behandlungsanlagen sind im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr wiederum gestiegen. Dies gilt sowohl für gering als auch für stärker belastete Böden. Im Markt der biologischen Bodenbehandlung ist der Umweltbereich der Zech Group Marktführer in Deutschland. Der insgesamt gute Geschäftsverlauf 2012 ist aus Sicht der Gesellschaft im Wesentlichen auf die hohe Marktakzeptanz sowie den qualifizierten und engagierten Mitarbeiterstamm zurückzuführen. Im Berichtsjahr wurde die strategische und produkttechnische Neuausrichtung des Bereiches Wasserreinigung mit der im Jahre 2011 neu strukturierten Zech Water Technology GmbH weiter fortgesetzt. Die Zech Water Technology GmbH ist aufgrund der Neuausrichtung und der Erweiterung des Leistungsspektrums in der Lage, neben der Grundwasserbehandlung nun auch im Bereich Abwasserbehandlung und Trinkwasseraufbereitung für in- und ausländische Kunden technologische Lösungen auf hohem Niveau anzubieten. Durch diese Neuausrichtung war es wegen insoweit fehlender Referenzen geboten, eine eigene mobile Wasserreinigungsanlage in Containerbauweise herzustellen, die mit den entsprechenden technologischen Lösungen ausgestattet dazu dient, den Zielkunden präsentiert zu werden und ihre Marktgängigkeit unter Beweis zu stellen. Parallel dazu wurden im Berichtsjahr die Personal- und Vertriebsstrukturen angepasst, um zukünftig eine verbesserte Umsatz- und Ertragslage zu erreichen. Die Zech Water Technology GmbH unterhält Standorte in Aachen, Ganderkesee, Großwallstadt und Berlin. Strategische Zielsetzungen des Umweltbereiches sind nach wie vor die Sicherung und der Ausbau der Marktführerschaft im Bereich Altlastensanierung und der Reinigung von Böden und Wasser. Mit dem erweiterten Spektrum der Leistungen im Deponiebau bzw. -sanierung, Stoffstrommanagement und Hochwasserschutz konnte sich die Sparte auch im zweiten Jahr nach dem Erwerb der ECOSOIL Süd GmbH erfolgreich am Markt etablieren. Insgesamt beschäftigte die Sparte durchschnittlich 79 (i. Vj. 86) gewerbliche und 154 (i. Vj. 149) angestellte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an 15 bzw. 19 Standorten inklusive ECOSOIL Süd GmbH. AuslandsbeteiligungenDie Sapotec Sul Solucoes Ambientals Ltda. konnte im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2012 - dem fünften Jahr nach Inbetriebnahme der Bodenreinigungsanlage in Nova Santa Rita / RS - wieder an die in Vorjahren erzielten hohen Auslastungsquoten anknüpfen. Für die Zukunft sind aufgrund der erfolgreichen Integration der Hochtief do Brasil in die Zech Group hier weiter synergetische Potenziale zu erschließen. II. Darstellung der Lage des Konzerns1. VermögenslageDie Eigenkapitalquote hat sich bei stark gestiegener Bilanzsumme (rd. 173 Mio. EUR) auf nunmehr 6,5 % (i. Vj. 10,9 %) verringert. Hintergrund des relativ starken Anstiegs der Bilanzsumme ist im Wesentlichen der Projektfortschritt bei dem Großprojekt Vodafone Campus Düsseldorf (VCD) mit rund 142 Mio. EUR. Das Projekt wird in der Konzernbilanz als Fertigerzeugnis bilanziert, da das Objekt im Dezember 2012 erfolgreich an den Mieter, Vodafone Deutschland, übergeben wurde. Korrespondierend zum Projektfortschritt bei VCD stiegen die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten auf nunmehr Mio. EUR 205 (i. Vj. Mio. EUR 78) an. Die Eigenkapitalquote (Verhältnis des Eigenkapitals zum Gesamtkapital) nahm in den letzten fünf Jahren folgende Entwicklung:
Die Finanzierung des langfristigen Vermögens in Höhe von 100,0 Mio. EUR erfolgt zu rund 35 % durch das Eigenkapital in Höhe von 34,8 Mio. EUR. Unter Berücksichtigung der mittel- und langfristigen Finanzierungen von 37,7 Mio. EUR (davon 7,9 Mio. EUR mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren) steigt dieser Wert auf 72,5 %. Des Weiteren verweisen wir auf den Verbindlichkeitenspiegel als Anlage zum Anhang. 2. FinanzlageDie Entwicklung des operativen Cash Flow wird im Folgenden gezeigt:
Der operative Cash Flow ist vor allem auf Grund der Zunahme des Vorratsbestands negativ. Dies resultiert insbesondere aus dem Bestandsaufbau von Großprojekten wie zum Beispiel das Projekt Vodafone Campus Düsseldorf (rund 142 Mio. EUR) bzw. das Projekt Kö-Bogen (rund 40 Mio. EUR), aus denen zukünftig hohe Zahlungsüberschüsse erwartet werden. Der Cash Flow aus Investitionstätigkeit valutiert hauptsächlich bedingt durch investive Mittelabflüsse mit 4,8 Mio. EUR negativ. Der Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit fällt durch die korrespondierende Aufnahme von Bankkrediten zur Finanzierung der Projekte mit 98,7 Mio. EUR positiv aus. 3. ErtragslageDie Umsatzerlöse entfallen auf:
Erkennbar ist, dass im Bereich Construction die Umsätze - bereinigt um Erstkonsolidierungseffekte von rund 48 Mio. EUR - weit über Vorjahresniveau liegen. Die bilanzielle Gesamtleistung vom Vorjahr, bestehend aus Umsatzerlösen, Bestandsveränderungen und sonstigen betrieblichen Erträgen, konnte mit rund 573 Mio. EUR (i. Vj. 427 Mio. EUR) signifikant gesteigert werden. Der Hauptgrund für diese Entwicklung war neben den Großprojekten Vodafone Campus Düsseldorf und Kö-Bogen der starke Auftragseingang im Berichtsjahr. Im Bereich Environment konnten Umsatz und Auslastung ebenfalls signifikant gesteigert werden, nicht zuletzt durch die in 2010 akquirierte ECOSOIL Süd GmbH, die mit rund 6,5 Mio. EUR zum Umsatzplus beitrug. Korrigiert man die bilanzielle Gesamtleistung um periodenfremde und nicht-ordentliche Erträge 1 ergibt sich eine bereinigte Konzerngesamtleistung von rund 559,9 Mio. EUR gegenüber 413,7 Mio. EUR im Vorjahr. Das EBITDA (nach Equity Ergebnis) - definiert als EBITDA bereinigt um das periodenfremde bzw. nicht-ordentliche Ergebnis zuzüglich Ergebnis aus Finanzanlagen, die nach der Equity-Methode bilanziert werden - liegt mit 11,5 Mio. EUR auf Vorjahresniveau (i. Vj. 11,9 Mio. EUR). Hieraus ergibt sich eine EBITDA-Marge - definiert als EBITDA (nach Equity Ergebnis) in Relation zur bereinigten Konzerngesamtleistung - von 2,1 % gegenüber 2,9 % in 2011. Die Personalaufwandsquote ist mit 14,7 % (i. Vj. 15,1 %) leicht rückläufig, die Materialaufwandsquote mit 75,5 % (i. Vj. 73,6 %) leicht angestiegen. Insgesamt liegen die Betriebs- und Verwaltungsaufwendungen in Relation zur (bereinigten) Konzerngesamtleistung auf Vorjahresniveau. Unter Berücksichtigung von Ertragssteuern, der Abschreibungen, des Zinsergebnisses sowie des periodenfremden bzw. nicht-ordentlichen Ergebnisses ergibt sich ein Konzernjahresfehlbetrag vor Minderheiten für das Jahr 2012 von 4,5 Mio. EUR (i. Vj. 0,0 Mio. EUR). III. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Konzerngeschäftsjahres nicht eingetreten. IV. RisikoberichtRisikomanagementDie DBH ist organisatorisch der Zech Group angeschlossen. Dort ist das Risikomanagement integraler Bestandteil sämtlicher Geschäftsprozesse und demgemäß als permanenter Prozess definiert. Das Risikomanagement ist aufgrund der Bedeutung direkt der Konzernleitung unterstellt. Auf Grundlage fest vereinbarter Jahresbudgets, die für sämtliche Gesellschaften des Konzerns vorliegen, werden revolvierend mittels monatlicher Soll-Ist-Vergleiche Veränderungen aus allen finanzwirtschaftlich relevanten Risikobereichen nachverfolgt. Die Vorgaben sind für alle Organisationseinheiten verbindlich. Spezielle Instrumentarien zur Kontrolle und Steuerung der Liquidität sind implementiert. Ergänzende mittelfristige Unternehmensplanungen mit einer Vorschau auf das Jahresende runden das Bild ab. Diese Informationen sind darauf ausgerichtet, der jeweiligen Führungsgesellschaft bzw. der jeweiligen Geschäftsführung Abweichungen darzulegen, Eintrittswahrscheinlichkeiten zu bestimmen sowie Handlungsalternativen aufzuzeigen. Risikopositionen, die sich einer reinen Quantifizierung entziehen, werden eigenständig beleuchtet und nachgehalten. Budgetbesprechungen, in denen darüber hinaus risikorelevante Positionen beleuchtet und Einschätzungen diskutiert werden, werden in monatlichem Rhythmus abgehalten. Im Jahr 2013 wird das Risikomanagement um eine interne Revisionsabteilung ergänzt, welche organisatorisch der Zech Group Geschäftsführung unterstellt ist. In Zusammenarbeit mit einer renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft werden ab 2013 wesentliche Prozesse, Abläufe und Strukturen innerhalb der gesamten Gruppe einer kontinuierlichen Überprüfung unterzogen. Allgemeine wirtschaftliche RisikofaktorenDie Prognosen für das globale Bruttoinlandsprodukt 2013 liegen mit +3,4 % über Vorjahresniveau (+3,1 %), wobei die Wachstumsaussichten mit erheblichen Unsicherheiten behaftet sind. Neben dem Ölpreis ist hier insbesondere die Staatsschuldenkrise im Euroraum zu nennen. In Deutschland geht man von einem relativ schwachen Wachstum von +0,6 % aus. Nach der Abschwächung im Jahr 2012 könnte sich - im Wesentlichen bedingt durch eine schwächere Weltwirtschaft - die Konjunktur in Deutschland weiter auf schwachem Niveau bewegen. Positiv könnte sich die inländische Konsumnachfrage auswirken, die von der sehr guten Arbeitsmarktlage und den Einkommenserwartungen der Arbeitnehmer profitieren könnte. Gestützt wird das Weltwirtschaftswachstum unter anderem von einer anhaltenden expansiven Geldpolitik der Zentralbanken, die mit historisch niedrigen Zinsen die Stabilisierung der Finanzmärkte und der Bankensysteme anstrebt. Ein Ende der Niedrigzinspolitik ist nicht in Sicht. Das Bauhauptgewerbe ist im Ausblick insgesamt optimistisch. Für das Jahr 2013 rechnet man mit einem Umsatzplus von ca. 2 % bei gleicher Beschäftigung. Im Wohnungsbau wird ein Umsatzwachstum von 3,5 % prognostiziert, wobei der Auftragsbestand aus dem Vorjahr sowie die Anzahl der Baugenehmigungen positive Impulse versprechen. Für den Umsatz im Wirtschaftsbau wird ein moderates Wachstum von 1 % erwartet. Begründete Risiken liegen hier weiterhin in einer unzureichend beherrschten Staatsschulden- und Finanzkrise, in deren Folge Aufträge storniert und/oder unzureichend Kreditmittel bereitgestellt werden könnten. Für den öffentlichen Bau lassen die ermittelten Frühindikatoren eine Umsatzsteigerung von 1,5 % erkennen. Aus den Rahmenbedingungen sind kaum Impulse zu erwarten. Mittel aus Konjunkturprogrammen sind nicht mehr zu erwarten, Finanzierungsspielräume der öffentlichen Auftraggeber für Investitionen bleiben wegen der auferlegten Schuldenbremse perspektivisch eng. Der Auftragsbestand und -eingang lassen vermuten, dass das Umsatzplus 2013 im Wesentlichen vom Tiefbau getragen werden wird. Unternehmensbezogene RisikenUnternehmensbezogene Risiken sieht die Konzernleitung neben den bereits in den Wertberichtigungen und Rückstellungen bewerteten Sachverhalten nicht. Im Zuge des Angebotscontrollings wird durch die Geschäftsleitung vor Angebotsabgabe geprüft und festgelegt, für welche potentiellen Auftraggeber Angebote herausgelegt werden. Hier werden Bonitätsprüfungen, Erfahrungen aus bestehenden Geschäften, technische Komplexität und das Ausschreibungsverfahren des Kunden unter anderem als Kriterien zu Grunde gelegt. Im Zuge des Vertragsmanagements wurde die Geschäftsordnung für die Geschäftsführer und Niederlassungsleiter dieses Geschäftsbereiches dahingehend ergänzt, dass es genehmigungspflichtige Geschäftsvorfälle, wie z. B. das Eingehen von Vertragsstrafenrisiken oder die Übernahme von Planungsrisiken, gibt. Sämtliche Aufträge bzw. Projektakquisitionen ab einer Höhe von 5 Mio. EUR werden durch die Geschäftsführung der Sparten-Holdinggesellschaft unter Einschaltung der Rechtsabteilung hinsichtlich der risikobehafteten Vertragsbestandteile wie z. B. Sicherheiten oder Planungsrisiken geprüft und entschieden. In Zusammenarbeit mit der Zech Management GmbH unterzieht das Projektcontrolling die Projekte der operativen Einheiten von der Ausführungskalkulation bis zur Abrechnung einer permanenten Prüfung und überführt sie in das durch die Zech Management GmbH geführte Unternehmenscontrolling. Durch diese regelmäßige Überprüfung ist jederzeit erkennbar, ob sich die Risiko- oder Chancensituation verändert hat, um gegebenenfalls kurzfristig handeln und gegensteuern zu können. Die Liquidität wird gesteuert und überwacht durch den Einsatz von Instrumenten der Finanzplanung und Finanzanalyse. Hierdurch lassen sich bereits frühzeitig mögliche Risiken erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten. Zum Einsatz von Finanzinstrumenten als Sicherungsgeschäfte verweisen wir auf den Anhang zum Konzernabschluss Die Volatilitäten der Weltrohstoffmärkte treffen die Baubranche nach wie vor intensiv. Preisveränderungen erschweren eine seriöse Angebotskalkulation, beinhalten jedoch auch Chancen für die Zukunft und sind somit signifikant für den Erfolg eines Projektes. Externe RisikenDie Absatzmärkte der Unternehmensgruppe unterliegen in Abhängigkeit von wirtschaftlichen und finanziellen Determinanten einer permanenten Veränderung. Aufgabe der Konzernleitung ist das frühzeitige Erkennen kritischer Einflussfaktoren und die Umsetzung hierauf basierender strategischer Entscheidungen. Einerseits bieten sich Chancen für die Sparte im Hinblick auf die derzeitige Marktentwicklung, insbesondere mit Blick auf die aufkommenden Inflationsrisiken im Euroraum bedingt durch die nach wie vor expansive Geldpolitik: Investoren tendieren in Zeiten der Inflation zu Sachwerten wie die Immobilie. Andererseits bestehen auch Risiken insbesondere bei Immobilienfinanzierungen. So könnten Zinserhöhungen - bedingt durch eine Abkehr von der historischen Niedrigzinspolitik - zu Belastungen der Gewinnmargen führen. Organisatorische RisikenPersonalrisiken bestehen im Zech Bau Konzern in gewissem Umfang. Es wird eine der wichtigsten Aufgaben bleiben, eine geeignete Zahl qualifizierter Mitarbeiter auf allen Ebenen zu finden, die ausgerichtet auf die Zielsetzung des Unternehmens die zukünftigen Aufgaben erfüllen können. Hierbei ist es unser Ziel, dem in der Politik diskutierten Fachkräftemangel zukünftig durch gezieltes Recruiting entgegen zu wirken. Im Rahmen unserer Personalentwicklungsprogramme für Fach- und Führungskräfte arbeiten wir weiterhin daran, unsere Mitarbeiter in den Bereichen Fachkompetenz, Persönlichkeitsentwicklung sowie Work-Life-Balance mit Hilfe von Schulungsprogrammen und Fachseminaren fortzubilden. Nach wie vor sind der wichtigste Erfolgsfaktor des Konzerns die motivierten und leistungsfähigen Mitarbeiter und Führungskräfte. Für den Beitrag eines jeden Einzelnen an der positiven Entwicklung der Unternehmensgruppe und am Ergebnis des Geschäftsjahres 2012 möchte die Geschäftsleitung an dieser Stelle den Mitarbeitern herzlich danken. ZusammenfassungDer Fortbestand des Deutsche Bau Holding- Konzerns ist nach Ansicht der Konzern-Geschäftsführung durch die aufgeführten und im Einzelnen behandelten Risiken nicht gefährdet. V. PrognoseberichtDer weltwirtschaftliche Aufschwung wird sich auch im Jahr 2013 fortsetzen (+3,4 %). Unsicherheiten auf den Finanzmärkten bezüglich der weiteren Entwicklung der Staatsschuldenkrisen besonders im Euroraum dämpfen jedoch die Wachstumsprognosen für 2013. Für den Euroraum gehen wir von einem Null-Wachstum (+/- 0,0 %) aus; für Deutschland erwarten wir ein moderates Wachstum um +0,6 %. Vorrangiges Ziel des Konzerns ist die nachhaltige Steigerung der Leistung und des Ertrages in den einzelnen definierten Geschäftsbereichen. Die Vorgaben für das Geschäftsjahr 2013 sind unverändert auf dieses Ziel ausgerichtet. Die geplante Bauleistung für 2013 beträgt rd. 440 Mio. EUR. Getragen wird diese hauptsächlich vom Düsseldorfer Großprojekt Kö-Bogen sowie zahlreichen Einzelprojekten mit einer Jahresleistung bis zu 5 Mio. EUR. Mit Realisierung des Großprojekts Vodafone Campus Düsseldorf erwarten wir für 2013 einen signifikanten Einmaleffekt für den DBH-Konzern. Daneben wird die Sparte Environment/Technology mit konstant positiven Ergebnissen zu einer nachhaltigen Steigerung der Leistung und des Ertrages im Konzern beitragen. Die geplante Leistung der Sparte für 2013 liegt mit rund 86 Mio. EUR auf Vorjahresniveau. Die Deutsche Bau Holding GmbH wird weiterhin ihre Holdingfunktionen in der Unternehmensgruppe wahrnehmen, die strategischen Vorgaben formulieren sowie ihre Beteiligungen kontrollieren und strukturieren. Strategisches Ziel ist es, weiterhin verantwortungsbewusst und kontrolliert den Deutsche Bau Holding Konzern regional und überregional auszubauen und im Hinblick auf die bestehenden Marktanteile zu stärken. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf nachhaltiges, ertragreiches Geschäft gelegt. Des Weiteren verfolgt der Konzern das Ziel, die bisherigen Geschäftsfelder im Rahmen der Kernkompetenz sinnvoll zu erweitern. In der Gesamttendenz erwartet die Geschäftsführung trotz des schwierigen Umfelds in den nächsten Jahren, getragen von einer sich weiter stabilisierenden Wirtschaft, eine positive Ergebnisentwicklung.
Bremen, den 7. Juni 2013 gez. Kurt Zech E. WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKSNach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Konzernabschluss einschließlich Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2012 der Deutsche Bau Holding GmbH, Bremen, in der Fassung der Anlagen 1 bis 6 folgenden, hier im Wortlaut wiederge¬gebenen, Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Deutsche Bau Holding GmbH, Bremen: Wir haben den von der Deutsche Bau Holding GmbH, Bremen, aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Bilanz, Ge¬winn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel - und den Konzernlagebericht für das Ge¬schäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegt in der Verantwortung des gesetzlichen Vertreters der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht abzugeben. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermö¬gens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss und Konzern¬lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den ge-setzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar." Die Erteilung und somit auch die Unterzeichnung des Bestätigungsvermerks sind aufgrund der gesetzlichen Vorgaben außerhalb dieses Prüfungsberichts im Rahmen eines sog. Tes-tatsexemplars zum Konzernabschluss erfolgt. Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichtes bedarf unserer vorherigen Zu-stimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Konzernabschlusses und/oder des Konzernlageberichtes in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.
Bremen, den 5. Juli 2013 Hansaberatung
GmbH
Martin Beering, Wirtschaftsprüfer Uwe Calvi, Wirtschaftsprüfer |
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