MMT Abwicklungs- GmbHLiquidiert

71272 Renningen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 721057
Vorher
Messmotech GmbH
Eingetragen
25.8.2006
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Handwerkzeugen
Gegenstand
Die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Modellen, Lehren, Mess- und Prüfmitteln und Prototypen sowie deren Serienfertigung.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Nerianer Weg 17, 93089 Aufhausen
40.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Messmotech GmbH

Renningen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ



AKTIVA

31.12.2008

31.12.2007

EUR

EUR

A. ANLAGEVERMÖGEN

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

33.316,00

54.264,00

II. Sachanlagen

638.439,79

795.495,79

B. UMLAUFVERMÖGEN

I. Vorräte

495.744,81

669.833,63

II. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

1.274.874,63

943.250,75

IV. Guthaben bei Kreditinstituten

1.387,38

197.985,30

C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

10.450,55

16.414,61

Summe Aktiva

2.454.213,16

2.677.244,08



PASSIVA

31.12.2008

31.12.2007

EUR

EUR

EUR

A. EIGENKAPITAL

I. Gezeichnetes Kapital

26.000,00

26.000,00

II. Zur Durchführung der beschlossenen Kapitalerhöhung geleistete Einlage

14.000,00

0,00

III. Kapitalrücklage

1.819.235,49

1.819.235,49

IV. Verlustvortrag

-573.145,46

-34.242,20

V. Jahresüberschuss/Vj. -fehlbetrag

101.717,99

1.387.808,02

-538.903,26

B. RÜCKSTELLUNGEN

173.970,17

191.823,86

C. VERBINDLICHKEITEN

892.434,97

1.207.380,19

D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

0,00

0,00

5.950,00

Summe Passiva

2.454.213,16

2.677.244,08

ANHANG

1. Vorbemerkung

Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind die zu den einzelnen Bilanzpositionen erforderlichen Vermerke vorwiegend bei den Erläuterungen im Anhang zusammengefasst.

Der besseren Lesbarkeit wegen erfolgen die Wertangaben in der Regel in Tausend Euro (T€).


2. Grundsätzliches zur Bilanzierung und Bewertung

2.1 Bilanzierung

Handelsrechtliche Ansatzwahlrechte werden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften ausgeübt

2.2 Bestandführung

Der Bestand der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen ist in einer EDV-gestützten Anlagenbuchhaltung erfasst. Zu- und Abgänge, Umbuchungen und die Abschreibungen werden laufend verbucht. Eine jährliche Bestandsaufnahme zum Bilanzstichtag ist daher nicht erforderlich.

Die Unfertigen und Fertigen Erzeugnisse werden auf der Grundlage eines Verfahrens der permanenten Inventur mit regelmäßiger Bestandsfortschreibung ermittelt.

Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im Rahmen eines Offene-Posten-Programms listenmäßig im einzelnen nachgewiesen.

2.3 Bewertung

Die Bewertung erfolgt unter Beachtung steuerlicher Vorschriften zu (gegebenenfalls um Abschreibungen verminderte) Anschaffungs- und Herstellungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert anzusetzen war. Forderungen werden zu Anschaffungskosten (Nennwerten) angesetzt; erkennbare Einzelrisiken sowie das allgemeine Kreditrisiko sind durch den Ansatz von Wertberichtigungen berücksichtigt. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag, Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Betrags passiviert.

2.4 Fremdwährung

Soweit Geschäftsvorfälle auf Fremdwährung laufen, erfolgt die Umrechnung zu aktuellen Wechselkursen zum Zeitpunkt der Rechnungsstellung; die Bewertung von Fremdwährungsposten zum Bilanzstichtag erfolgt unter Berücksichtigung des Realisationsprinzips.


3. Einzelheiten zur Bilanzierung und Bewertung

3.1 Anlagevermögen

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bzw. mit den handelsrechtlichen aktivierungsfähigen und steuerrechtlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten bewertet. Es werden handels- und steuerrechtlicht höchstzulässige Abschreibungen gemäß linearer Methode angesetzt.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem

durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für die außerplanmäßigen Abschreibungen nicht mehr bestehen, werden aufgrund des Wertaufholungsgebots Zuschreibungen vorgenommen.

3.2 Umlaufvermögen

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden gleitenden Durchschnittspreisen am Bilanzstichtag angesetzt. Im einzelnen erkennbaren bzw. üblicherweise mit der Führung derartiger Bestände verbundenen Risiken werden durch die Bildung von Abschlägen, die mit der erforderlichen kaufmännischen Vorsicht ermittelt wurden, Rechnung getragen. Die Unfertigen Erzeugnisse werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden durch einen Abschlag berücksichtigt. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten werden neben direkt zurechenbaren Einzelkosten auch notwendige Fertigungs- und Materialgemeinkosten in angemessenem Umfang einbezogen.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.


Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis ein Jahr und betreffen in Höhe von 185,55 EUR den Gesellschafter.

3.3 Eigenkapital

Die Kapitalerhöhung um 14 TEUR auf 40 TEUR wurde am 20.Februar 2009 ins Handelsregister eingetragen.

3.4 Rückstellungen

Passivierungspflichtige Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen.

Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Als Posten von wesentlichem Umfang sind Verpflichtungen aus zum Bilanzstichtag noch ausstehenden Urlaubs- und Gleitzeitguthaben (132 T€), noch abzuführenden Berufsgenossenschaftsbeiträgen (22 T€) und ausstehende Rechnungen (6 T€) enthalten.

3.5 Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zu Rückzahlungswerten passiviert. Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.



4. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

- Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen

TEUR

Fällig 2009

In ähnlicher Höhe auch in den Folgejahren.

554



5. Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Zu Geschäftsführern sind bestellt die Herren

Joachim Freythaler, Techniker, Stuttgart (bis 31. Oktober 2008)

Werner W. Beck, Techniker, Aufhausen.



7. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss mit dem bestehenden Verlustvortrag zu verrechnen und den Restbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Renningen, im Februar 2009

Werner W. Beck

Geschäftsführer

 

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