Stammdaten

Register
Amtsgericht Marburg HRB 2358
Eingetragen
12.12.2000
Branche
Großhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Auto-Abschleppdienst und der Handel mit gebrauchten und neuen Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen.

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Schäfer
seit 13.8.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto-Schäfer GmbH

Weimar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

3163 ,00

3614,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

45475,10

37471,43

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

180583,40

87669,31

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

649476,68

568306,14

C. Rechnungsabgrenzungsposten

2050,82

11235,28

Summe Aktiva

880749,00

708296,16



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25000,00

25000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

586476,06

495465,80

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

110942,04

91010,26

B. Rückstellungen

101858,30

48939,46

C. Verbindlichkeiten

56472,60

47880,64

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

880749,00

708296,16

ANHANG

für das Geschäftsjahr 2018

Allgemeine Angaben:

Der Jahresabschluss der Auto-Schäfer GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt.

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Werteverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgten grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten. Ausleihungen zum Nennwert.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag. In die Herstellungskosten wurden auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen, jedoch nicht anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten. Nicht einbezogen wurden auch die Fremdkapitalzinsen.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbare Risiken berücksichtigt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren lagen in Höhe von 100.000 € vor.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 S. 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrags wurden die von der deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern.Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:

Beim Jahresabschluss 2018 konnten die bisher angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist dem beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen.

Angaben zu Forderungen:

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren lagen in Höhe von 100.000 € vor.

Angaben zu Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 bzw. 5 Jahren liegen nicht vor.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 26.678,95 EUR.

Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen:

Im Laufe des Geschäftsjahres führte das Unternehmen die folgenden Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen und Personen durch:Dienstverträge, Darlehensverträge, Pachtverträge

Sonstige Angaben:

Die Gesellschaft beschäftigte im Kalenderjahr 2018 durchschnittlich 9 Arbeitnehmer.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Matthias Schäfer, Wiesenweg 9, 35096 Weimar

Am Bilanzstichtag besteht keine Forderung gegen den Gesellschafter-Geschäftsführer, die Verbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer beläuft sich auf 26.678,95 EUR.

Das Ergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Weimar, den 22.11.2019

(Matthias Schäfer)

 

Weimar, den 22. November 2019

gez. Schäfer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22. November 2019

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