Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 149671
Vorher
Klinikservice Haar GmbHKBO Service GmbH
Eingetragen
24.10.2003
Branche
Erbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenAmbulante Betreuungsdienste für ältere MenschenErbringung von physiotherapeutischen Dienstleistungen (ohne Ergotherapie)
Gegenstand
Erbringung von hauswirtschaftlichen Leistungen und sonstigen Dienstleistungen im Gesundheitswesen, insbesondere für und im planmäßigen Zusammenwirken mit im Gesundheitswesen tätigen steuerbegünstigten gemeinnützigen Körperschaften, soweit diese die Eigenschaft als Zweckbetriebe i.S.d. §§ 65 bis 68 Abgabenordnung entfalten, insbesondere mit den Kliniken des Bezirks Oberbayern Kommunalunternehmen -Anstalt des öffentlichen Rechts und ihren gemeinnützigen Tochtergesellschaften und sonstigen verbundenen gemeinnützigen Unternehmen sowie dem Bezirk Oberbayern, seinen Eigenbetrieben, kameralen Einrichtungen und Dienststellen, soweit diese ebenfalls die Eigenschaft als Zweckbetrieb i.S.d. §§ 65 bis 68 Abgabenordnung entfalten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christina Robl
seit 12.2.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Kliniken des Bezirks Oberbayern – Kommunalunternehmen
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

kbo-Service GmbH

Haar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Inhaltsverzeichnis

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

1. Bilanz zum 31. Dezember 2023

2. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

3. Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

kbo-Service GmbH

Inhalt

A. Grundlagen der Gesellschaft

1. Struktur der Gesellschaft

2. Standorte- und Strukturentwicklung

B. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

2. Branchenspezifische Rahmenbedingungen

3. Geschäftsverlauf

3.1. Geschäftsentwicklung

3.2. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

3.2.1. Ertragslage

3.2.2. Vermögenslage

3.2.3. Finanzlage

C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1. Risikomanagementsystem

2. Risiken der künftigen Entwicklung

3. Chancen der künftigen Entwicklung

4. Prognosebericht

A. Grundlagen der Gesellschaft

1. Struktur der Gesellschaft

Die kbo-Service GmbH (im Folgenden kurz: kbo-Service) ist seit dem 1. Januar 2004 in Betrieb.

Die kbo-Service GmbH ist eingebunden in die Konzernstruktur des Kommunalunternehmens "Kliniken des Bezirks Oberbayern".

Der einzige Geschäftsführer ist Herr Franz Podechtl, dieser scheidet zum 31.12.2023 als Geschäftsführer aus.

Frau Christina Robl ist bis zum 31.12.2023 Prokuristin und wird ab dem 01.01.2024 zur Geschäftsführerin bestellt.

2. Standorte- und Strukturentwicklung

Die kbo-Service hat ihren Sitz in Haar und erbringt ihre Leistungen überwiegend im Raum München, vorwiegend für andere kbo-Gesellschaften. Hierbei entfallen, gemessen am Umsatz, ca. 76% auf hauswirtschaftliche Stationsdienste, ca. 8% auf Verwaltungsdienstleistungen inkl. Wirtschaftsleistungen, ca. 5% auf Klinikhygiene, ca. 7% auf Arbeitsschutzmanagement und ca. 4% auf das Café Jedermann.

B. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die deutsche Wirtschaft war im Jahresverlauf 2023 von Stagnation geprägt. Gleichzeitig zeigte sich das Inflationsgeschehen auf anhaltend hohem Niveau rückläufig. Ursächlich hierfür waren vor allem Kaufkraftverluste als Folge der Energiepreiskrise, bei einer geringeren Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie negativen Effekten aus geopolitischen Spannungen und Krisen.

Als Folge des insgesamt ungünstigen Finanzierungsklimas sowie einer schwachen Nachfrage auf dem Industriesektor tritt auch die Weltwirtschaft auf der Stelle. Dementsprechend pessimistisch ist die Erwartungshaltung auf dem deutschen Exportsektor. Trotz Aussicht auf eine weitere Abnahme der Inflation sowie steigenden Realeinkommen und einer allmählichen Stabilisierung der Industriekonjunktur kann zeitnah keine deutliche Verbesserung der weltwirtschaftlichen Gesamtlage prognostiziert werden.

Insgesamt ist festzustellen, dass das nationale Wirtschaftsgeschehen in seiner Abhängigkeit von der globalen Wirtschaft und dem weltpolitischen Geschehen, in vielen Bereichen stagniert. Signale für einen Richtungswechsel in naher Zukunft sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht durchgängig erkennbar. (Aus Pressemitteilung "Wirtschaftliche Entwicklung" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz vom 13. Dezember 2023)

2. Branchenspezifische Rahmenbedingungen

Gerade im Bereich Gesundheit und Soziales nimmt der Staat durch die Gesetzgebung großen Einfluss auf die Rahmenbedingungen. Deshalb ist der Krankenhausbereich abhängig von der gesamtwirtschaftlichen Situation. Zurzeit ist die Politik für den Krankenhausbereich eher reglementierend, was zumeist mit zunehmender Bürokratie und einer damit verbundenen Arbeits- und Kostenmehrung verbunden ist. Mittelbar wirkt sich diese Entwicklung auch auf die kbo- Service aus.

Insbesondere der Kostendruck sowie der bereits während der Pandemie begonnene Wandel der kbo-Kliniken hin zur ambulanten Versorgung wirken sich auf die kbo-Service mit ihrem Dienstleistungsspektrum aus. Im Bereich der hauswirtschaftlichen Dienste bewegt sich die kbo-Service im Bereich der Gebäudedienste. Hier wirken sich nach wie vor steigende Energie- und Rohstoffkosten auf das Betriebsgeschehen aus. Für den Bereich Gastro/Service zeigen sich die Anpassungen der UST-Sätze zum Jahresbeginn 2024 als kritischer Faktor.

3. Geschäftsverlauf

3.1. Geschäftsentwicklung

Die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren der kbo-Service GmbH sind das Jahresergebnis sowie die Erlöse.

Die Erlöse konnten um TEUR 307 auf TEUR 8.923 (Vj. TEUR 8.616) gesteigert werden, es waren Erlöse in Höhe von TEUR 9.885 geplant. Der geplante Jahresumsatz konnte hauptsächlich aufgrund von Leistungskürzungen der Krankenhäuser im Bereich Hauswirtschaftliche Dienste und der schlechten Geschäftsentwicklung vom Café Jedermann nicht erreicht werden.

Das Wachstum der Geschäftsfelder Hauswirtschaftliche Dienste, Verwaltungsdienstleistungen und der neue Bereich Arbeitsschutzmanagement konnte diesen Umsatzeinbruch nicht ganz abfangen.

Der Jahresfehlbetrag für 2023 beträgt TEUR 388 und liegt mit ca. TEUR 412 unter dem Planansatz laut Wirtschaftsplan von TEUR 24. Grund für den hohen Jahresfehlbetrag war neben dem o. g. Umsatzeinbruch auch der Anstieg der Mindestlöhne im Bereich Gebäudereinigung.

Nichtfinanzielle Kennzahlen werden nicht gemessen.

Insgesamt wird die Gesamtentwicklung als nicht zufriedenstellend eingeschätzt.

3.2. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

3.2.1. Ertragslage

2023 2022
Erträge TEUR % TEUR %
Umsatzerlöse
Sonstige Umsatzerlöse 8.908 99,84% 8.520 98,89%
Übrige Betriebserträge (inkl. Zinsen) 14 0,16% 96 1,11%
8.922 100,00% 8.616 100,00%
Aufwendungen
Personalaufwand 7.682 82,51% 7.288 83,76%
Materialaufwand 804 8,64% 650 7,47%
Übrige Betriebsaufwendungen 745 8,00% 687 7,90%
Abschreibungen 79 0,85% 76 0,87%
Steuern 0 0,00% 0 0,00%
9.310 100,00% 8.701 100,00%
Jahresfehlbetrag -388 -85
Veränderung
Erträge TEUR %
Umsatzerlöse
Sonstige Umsatzerlöse + 388 4,55%
Übrige Betriebserträge (inkl. Zinsen) - 82 -85,42%
+ 306 3,55%
Aufwendungen
Personalaufwand + 394 5,41%
Materialaufwand + 154 23,69%
Übrige Betriebsaufwendungen + 58 8,44%
Abschreibungen + 3 3,95%
Steuern + 0 0,00%
+ 609 7,00%
Jahresfehlbetrag - 303 356,47%

Tabelle 1: Ertragslage

Die Gesellschaft schließt das Geschäftsjahr mit einem Jahresfehlbetrag von Euro 387.530,69 (Vj. Jahresfehlbetrag EUR 85.204,32) ab.

Unsere wesentlichen Umsatzsegmente sind die Hauswirtschaftlichen Dienste, Verwaltungsdienstleistungen und Arbeitsschutz. Diese Bereiche umfassen rd. 89,95 % des gesamten Umsatzes.

Der Personalaufwand Euro 7.682.295,17 hat sich im Vergleich zum Vorjahr Euro 7.287.646,75 um rd. 5,41 % erhöht. Der notwendige Personalaufbau und die Tarifsteigerung waren die wesentlichen Einflussfaktoren. Zu unseren geplanten Personalkosten Euro 8.279.995,00 ist dies eine Erfüllungsquote von 92,78%.

Der Materialaufwand Euro 804.148,74 hat sich im Vergleich zum Vorjahr Euro 649.828,68 um rd. 23,69 % erhöht. Grund hierfür waren hauptsächlich die Aufwendungen für Fremdleistungen.

3.2.2. Vermögenslage

Vermögens- und Finanzlage 31.12.2023 31.12.2022
Aktiva TEUR % TEUR %
Langfristiges Vermögen
Anlagevermögen 264 15,07% 251 12,16%
Kurzfristiges Vermögen
Vorräte 6 0,34% 4 0,19%
Forderungen/so. Vermögensggst. 1.041 59,42% 1.112 53,88%
Geldmittel 418 23,86% 687 33,28%
Übrige kurzfristige Aktiva 22 1,26% 9 0,44%
1.487 84,87% 1.812 87,79%
Summe Aktiva 1.752 100,00% 2.064 99,95%
Passiva
Langfristiges Kapital
Eigenkapital 726 41,44% 1.114 53,97%
langfristige Rückstellungen 5 0,28% 5 0,24%
731 41,72% 1.119 63,87%
Kurzfristiges Kapital
kurzfristige Rückstellungen 252 14,38% 294 14,24%
Übrige kurzfr. Verbindlichkeiten/RAP 769 43,89% 651 31,54%
1.021 58,28% 945 45,79%
Summe Passiva 1.752 100,00% 2.064 100,00%
Vermögens- und Finanzlage Veränderung
Aktiva TEUR %
Langfristiges Vermögen
Anlagevermögen + 13 5,18%
Kurzfristiges Vermögen
Vorräte + 2 50,00%
Forderungen/so. Vermögensggst. -71 -6,38%
Geldmittel -269 -39,16%
Übrige kurzfristige Aktiva + 13 144,44%
-325 -17,94%
Summe Aktiva -312 -15,13%
Passiva
Langfristiges Kapital
Eigenkapital -388 -34,83%
langfristige Rückstellungen + 0 0,00%
-388 -34,67%
Kurzfristiges Kapital
kurzfristige Rückstellungen -42 -14,29%
Übrige kurzfr. Verbindlichkeiten/RAP + 118 18,13%
+ 76 8,04%
Summe Passiva -312 -15,12%

Tabelle 2: Vermögenslage

Das in der Gesellschaft gebundene Eigenkapital beträgt TEUR 726. Eigenkapital und mittelbzw. langfristiges Fremdkapital decken langfristig gebundenes Anlagevermögen voll. Die kurzfristigen Forderungen und die Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten sind stabil. Die Vermögenslage der Gesellschaft kann als gesichert angesehen werden.

Unsere Kapitalstruktur hat sich im Vergleich zum Vorjahr weiter verschlechtert. Wesentlichen Anteil daran hatte der erwirtschaftete Jahresfehlbetrag. Aufgrund unserer Geschäftsordnung verbleiben die erwirtschafteten Ergebnisse im Unternehmen.

Sämtliche Verbindlichkeiten können stets unter Berücksichtigung der Skontofrist beglichen werden.

3.2.3. Finanzlage

Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Die Liquiditätslage hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr verschlechtert, Grund hierfür war der erwirtschaftete Jahresfehlbetrag. Unsere Guthaben bei Kreditinstituten machen 23,9 % der Bilanzsumme (TEUR 418) aus. Die Liquidität ist als angemessen zu betrachten.

Im Geschäftsjahr verfügt die Gesellschaft zum Bilanzstichtag über Finanzmittel in Höhe von TEUR 418 (Vj. TEUR 687).

Im Geschäftsjahr erzielte die Gesellschaft einen Gesamtcashflow in Höhe von TEUR -268. Dieser setzt sich zusammen aus einem negativen Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR -176 und einem negativen Cashflow aus der Investitionstätigkeit in Höhe von TEUR -92. Der Finanzmittelfonds sank vor dem Hintergrund der zuvor beschriebenen Entwicklung von TEUR 687 auf TEUR 418.

C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1. Risikomanagementsystem

Innerhalb des kbo-KU wird den Anforderungen an ein Risikoüberwachungssystem, das sich über alle Einrichtungen erstreckt und alle medizinischen und nicht medizinischen Abteilungen bzw. Bereiche umfasst, entsprochen. Zu den Stichtagen 31. Januar und 31. Juli wurde jeweils eine Risikoinventur über alle Konzerngesellschaften hinweg durchgeführt.

Die Risikoinventur umfasste folgende Risikobereiche:

gesetzliche Risiken,

Marktrisiken,

externe Risiken,

medizinische Risiken,

technisch-organisatorische Risiken und

Finanzrisiken.

Die Risikoinventur wurde dem Vorstand zur Freigabe und dem kbo-Verwaltungsrat zur Kenntnisnahme vorgelegt. Der fortlaufende Risikomanagementprozess wurde, wie im kbo-Risikohandbuch definiert, in den kbo-Gesellschaften über das Führen von Risikomaßnahmenplänen, die Aktualisierung und Neubewertung der bereits identifizierten Risiken und die Meldung von neuen Risiken (u.a. Ad-Hoc-Risikomeldungen) durchgeführt. Auch in 2023 wurde die Risikoinventur wieder vollständig über eine Softwarelösung durchgeführt, mit deren Hilfe die Risikoentwicklung präzise dargestellt werden konnte.

Die Konzernrisiken insgesamt haben sich auf einem konstanten Niveau eingependelt.

Hinsichtlich der Risiken der kbo-Gesellschaften hat sich ein solides Risikobewusstsein etabliert, dass sich in einer kontinuierlichen Dokumentation der Risiken zeigt. Über die einzelnen konzernrelevanten Risiken, die damit verbundenen Maßnahmen zur Risikominderung sowie zur Weiterentwicklung des Risikomanagements informiert der halbjährliche Konzernrisikobericht. Der Risikomanagementprozess wird regelmäßig durch das Qualitätsmanagement und die Interne Revision geprüft.

Im Sinne eines Frühwarnsystems sind alle kbo-Gesellschaften verpflichtet, insbesondere wirtschaftliche Kennzahlen in das monatliche Controlling-Berichtswesen aufzunehmen und zu überwachen. Ergänzend dazu werden die Chancen und Risiken im Halbjahresbericht anhand standardisierter Fragen beantwortet.

2. Risiken der künftigen Entwicklung

Die Risiken sind entsprechend ihrer Bedeutung für die Gesellschaft absteigend aufgeführt:

Finanzrisiko - Schadenersatzforderung durch Fehlberatung

Fehlberatung der Kunden in den jeweiligen Bereichen kann zu Schadensersatz führen. Die Geschäftsführung schätzt die Eintrittswahrscheinlichkeit dieses Risikos als sehr hoch ein. Durch eine entsprechende Haftpflichtversicherung wird das Schadensrisiko reduziert.

Marktrisiken - Fachkräftemangel

Bei ganz kbo, insbesondere aber in den klinischen kbo-Gesellschaften finden sich Risiken im Bereich der personellen Ausstattung. Es besteht einerseits das Risiko des Qualitätsverlusts in der Patientenversorgung und andererseits das Risiko von Ertragsausfällen/Mindererlösen durch fehlendes Personal zur Leistungserbringung.

Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen wirkt sich auch auf die kbo-Service v.a. im Bereich Hygienefachkräfte aus. Auch in den anderen Leistungsbereichen der kbo-Service gelingt es nur bedingt offene Stellen unmittelbar zu besetzten.

Insgesamt werden die Risiken durch eine Reihe von Maßnahmen in den kbo-Gesellschaften zur Akquise und Bindung von Mitarbeitenden, aber auch durch zentrale Projekte im Rahmen der Strategie 2030+ adressiert. So werden gezielt Personalthemen u. a. Talentmanagement, Akademie für alle Berufsgruppen, Arbeitszeitmanagement (verlässliches Frei, Langzeitarbeitskonten), Human-Ressources-Digital (New Work einschließlich E-Learning) etabliert.

externe Risiken - Kostensteigerungen

Die kbo-Service ist als Dienstleister für die kbo-Gesellschaften und insbesondere der Kliniken mittelbar auch von deren Risiken betroffen. Einige Tochtergesellschaften melden aufgrund des Ukraine-Krieges weiterhin Risiken im Bereich steigender Preise bei Sachkosten, Dienstleistungen und Energie. Ziel ist es, die Preis-steigerungen bei den Budgetverhandlungen mit den Krankenkassen bestmöglich durchzusetzen und bei der Haushaltsplanung einfließen zu lassen. Weiter werden verschiedene Maß-nahmen zur Begrenzung der Kosten durchgeführt. Die größte Klinikgesellschaft im kbo-Verbund geht davon aus, dass sich die Preise eingependelt haben und mit keinen wesentlichen Steigerungen, als denen, die bereits im Wirtschaftsplan 2024 berücksichtigt wurden, zu rechnen ist. Im Hinblick auf steigende Baukosten besteht das Problem, das die Förderbeträge nicht in gleichem Maße gesteigert werden.

Medizinisches Risiko - Übergriffe

Dem in psychiatrischen Kliniken stets vorhandenen Risiko von Übergriffen durch Patientinnen und Patienten und/oder Dritten wird kbo-weit mit Deeskalationsmaßnahmen entgegengewirkt. Zudem wurde im Rahmen der Strategie 2030+ die unternehmensweite Einführung des Konzepts "Safewards" zur Reduktion von Zwang und Gewalt in der Akutpsychiatrie beschlossen und in allen Gesellschaften umgesetzt. Im Jahr 2024 geht die Einführung von Safewards von der Verfahrenssteuerung in den Regelbetrieb und in die Selbststeuerung der kbo-Gesellschaften über.

Gesetzliche Risiken - Gemeinnützigkeit

Das Risiko des Verlusts der Gemeinnützigkeit ist auf Basis einer möglichen Änderung der Rechtslage durch den Gesetzgeber ist auch für die kbo-Service latent vorhanden, da hier seit 2022 die Anerkennung der mittelbaren gemeinnützigen Zwecke als Dienstleister anerkannt wurden. Diesem potenziellen Risiko wird durch eine kontinuierliche Überprüfung der Rechtslage und durch die Inanspruchnahme der steuerlichen Beratung durch Experten entgegengewirkt.

Technisch-organisatorisches Risiko - IT/Cyberangriffe - Ausfall von Systemen

Die aktuelle Cybersicherheitslage im Jahr 2023 wird vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik als sehr kritisch betrachtet. Im Rahmen des aktiven Risikomanagements zur Cybersicherheit auf Basis der Empfehlungen des Landesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik bzw. der Arbeitsgruppe zur IIT-Sicherheit der Bayerischen Bezirke versucht der IT-Dienstleister, die IT des Bezirks Oberbayern, ein Durchschlagen der Risiken zu verhindern oder zumindest, um Schaden zu begrenzen. Eine 100% Sicherheit kann aufgrund der akuten Sicherheitslage nicht hergestellt werden.

Grundsätzlich besteht das Risiko, dass durch temporäre Ausfälle von IT-Systemen Arbeitsabläufe gestört oder teilweise beeinträchtigt werden. Server- und Netzwerkhardware für die Technologie-Erneuerung befinden sich dazu aktuell im Aufbau.

Technisch-organisatorisches Risiko - Berichtswesen

Bis zur finalen und umfassenden Einführung der Controlling-Software Phoebus besteht das Risiko eines fehlerhaftes Berichtswesen. Der Roll-out von Phoebus läuft. Die Einführung in den Gesellschaften läuft planmäßig.

Ereignisse, die sich zu bestandsgefährdenden Risiken hätten weiterentwickeln können, konnten trotz des fortgesetzten Kriegs in der Ukraine, den weiterhin hohen Energie- und Sachkostensteigerungen sowie den hohen Personalkostensteigerungen für das Berichtsjahr 2023 noch kompensiert werden.

3. Chancen der künftigen Entwicklung

Die Chance besteht für die kbo-Service zum einen darin, durch straffes Management und Reorganisationsmaßnahmen in den operativen Bereichen die kalkulierten Kosten zu unterschreiten. Die hieraus resultierenden Ergebnisverbesserungen verbleiben in der kbo-Service.

Weitere Chancen ergeben sich für die kbo-Service aus dem Geschäftsbereich der Verwaltungsdienstleistungen. Hier besteht v.a. bei der Unterstützung kleinerer kbo-Gesellschaften deutliches Wachstumspotential. Der Bereich Klinikhygiene und der neue Bereich Arbeitsschutzmanagement birgt ebenfalls Wachstumschancen in sich.

4. Prognosebericht

Es wird für das Geschäftsjahr 2024 mit einem Gesamtumsatz von TEUR 10.131 und einem Jahresergebnis von TEUR 45 geplant. Für das Geschäftsjahr 2024 ist der Ausbau und die Stabilisierung der jeweiligen Bereiche geplant. Die Gesamtaufwendungen für 2024 werden in Höhe von TEUR 10.086 geplant.

Die Geschäftsführung der kbo-Service beurteilt die Geschäftsentwicklung der kbo-Service im abgeschlossenen Geschäftsjahr trotz des erheblichen Fehlbetrags als positiv und geht davon aus, im Geschäftsjahr 2024 die avisierten Umsatz- und Gewinnziele des Berichtsjahres zu erreichen. Die Ergebnisprognose geht von einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 45.047 aus. Nicht abschätzbar sind derzeit die Folgen des starken Fachkräftemangels und die Entwicklung der Energie- und Chemiepreise, die weiterhin sehr hoch und hauptsächlich auf die Ukraine-Krise zurückzuführen sind. Die Lohnkostensteigerungen aus 2023, bedingt durch die Erhöhung des Mindestlohns können in 2024 größtenteils an die Kunden weiterverrechnet werden.

 

Haar, 30. April 2024

Christina Robl, Geschäftsführerin

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 14.018,00 9.843,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 249.771,68 241.525,95
263.789,68 251.368,95
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Roh-, Hilfs und Betriebsstoffe 6.437,91 4.064,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.997,22 3.479,42
2. Forderungen gegen Gesellschafter 22.193,37 34.620,91
3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 976.295,19 916.711,36
4. sonstige Vermögensgegenstände 38.343,73 157.558,90
1.040.829,51 1.112.370,59
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 418.473,81 686.763,41
1.465.741,23 1.803.198,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 22.738,98 9.418,24
1.752.269,89 2.063.985,98

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 414.923,14 414.923,14
III. Gewinnvortrag 673.680,14 758.884,46
IV. Jahresfehlbetrag -387.530,69 -85.204,32
726.072,59 1.113.603,28
B. Rückstellungen Sonstige Rückstellungen 256.788,13 299.509,17
256.788,13 299.509,17
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 217.357,31 124.242,83
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 227.475,66 25.464,46
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 28.007,34 126.922,41
4. Sonstige Verbindlichkeiten 296.568,86 374.243,83
davon aus Steuern (EUR 47.127,14, Vj. TEUR 61)
davon im Rahmen der soz. Sicherheit (EUR 0, Vj. TEUR 7) 769.409,17 650.873,53
1.752.269,89 2.063.985,98

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2022 bis 31.12.2023

2023 2022
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 8.908.862,53 8.519.673,56
2. Sonstige betriebliche Erträge 14.338,36 96.009,35
8.923.200,89 8.615.682,91
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 631.431,27 615.762,38
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 172.717,47 34.066,30
804.148,74 649.828,68
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 6.408.432,80 6.096.523,05
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen 1.273.862,37 1.191.123,70
7.682.295,17 7.287.646,75
Zwischenergebnis 436.756,98 678.207,48
5 Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 79.489,79 75.773,84
6 Sonstige betriebliche Aufwendungen 743.350,82 687.637,96
Zwischenergebnis 822.840,61 763.411,80
7 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.447,06 0,00
Finanzergebnis 1.447,06 0,00
8 Ergebnis nach Steuern -387.530,69 -85.204,32
9 Jahresfehlbetrag -387.530,69 -85.204,32

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

kbo-Service GmbH

Inhalt

A. Allgemeine Angaben

B. Registerinformation

C. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

D. Erläuterungen zur Bilanz

1. Mitzugehörigkeitsvermerke

2. Rückstellungen

E. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

F. Sonstiges

1. Haftungsverhältnisse Sonstige finanzielle Verpflichtungen

2. Mitarbeitende

3. Informationen zu Geschäften gemäß § 285 Nr. 3 HGB

4. Informationen zu Geschäften gemäß § 285 Nr. 21 HGB

5. Informationen zum Abschlussprüferhonorar gemäß § 285 Nr. 17 HGB

6. Geschäftsführung

7. Konzernzugehörigkeit

8. Nachtragsbericht

9. Ergebnisverwendungsvorschlag

A. Allgemeine Angaben

Die kbo-Service GmbH erbringt im Rahmen ihres Geschäftsbetriebes hauswirtschaftliche Leistungen und sonstige Dienstleistungen gegenüber den Kliniken des Bezirks Oberbayern-Kommunalunternehmen (kurz: kbo-Kommunalunternehmen), seinen Tochterunternehmen und Dritten.

Die Gesellschaft erfüllt zum Abschlussstichtag die Größenkriterien für kleine Kapitalgesellschaften. Gemäß dem Gesellschaftervertrag sind Jahresabschluss und Lagebericht aber nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufzustellen.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach den Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert

Die gezeichnete Stammeinlage in Höhe von EUR 25.000 ist voll eingezahlt. Alleiniger Gesellschafter ist seit 01.01.2017 Kliniken des Bezirks Oberbayern - Kommunalunternehmen, München.

B. Registerinformation

Die Gesellschaft ist unter der Firma kbo-Service GmbH mit Sitz in Haar im Handelsregister des Amtsgerichts München unter der Nummer HRB 149671eingetragen.

C. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Anlagevermögen:

Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die bisher aufgelaufenen und im Geschäftsjahr planmäßig fortgeführten linearen Abschreibungen, bilanziert. Der Abschreibungszeitraum bemisst sich nach der wirtschaftlichen Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten unter 250 EUR netto werden sofort als Aufwand erfasst. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250 EUR bis zu 1.000 EUR netto werden im Jahr des Zugangs analog der Sammelposten-Regelung behandelt und über fünf Jahre gleichbleibend aufgelöst.

Vorräte:

Die Vorräte sind aufgrund ihrer Unwesentlichkeit zu einem Festwert angesetzt, der alle drei Jahre durch körperliche Bestandsaufnahme überprüft wird. Sie werden zu den Anschaffungskosten bilanziert.

Forderungen:

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nennbeträgen angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht vorzunehmen.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten:

Die Kassenbestände und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu ihren Nominalbeträgen angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzung

Unter den Rechnungsabgrenzungsposten sind nur Zahlungen vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt TEUR 25. Das Stammkapital wird zum Nennwert bilanziert

Sonstige Rückstellungen:

Die Rückstellungen für Archivierungsverpflichtungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet und mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Kostensteigerungen in Form tariflicher Gehaltssteigerungen sowie Preisanpassungen wurden bei der Bewertung berücksichtigt. Die Archivierungsrückstellungen werden auf Basis der Personal- und Sachkosten für die Aufbewahrungsdauer und 10 Jahre berechnet.

Rückstellungen für nicht genommenen Urlaub sowie für Über- und Mehrarbeitsstunden wurden personenbezogen bewertet. Die übrigen Rückstellungen sind einzeln nach der voraussichtlichen Inanspruchnahme bemessen. Sie wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

D. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

1. Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte:

Mitzugehörigkeitsvermerk 31.12.2023 31.12.2022 davon aus L u L davon aus Kassenkrediten/Darlehen
TEUR TEUR TEUR TEUR
Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen 976 917 976 (Vj. 917) 0 (Vj. 0)
Forderungen gegen Gesellschafter 22 35 22 (Vj. 35) 0 (Vj. 0)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 28 127 28 (Vj. 127) 0 (Vj. 0)
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 227 25 27 (Vj. 25) 200 (Vj. 0)

Tabelle 1: Mitzugehörigkeitsvermerk

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind kurzfristig mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr.

2. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen teilen sich wie folgt auf (in TEUR):

Rückstellungen 31.12.2023 31.12.2022
Summe 257 300
Summe Personalrückstellungen 243 278
Urlaub 156 152
Überstunden / Gleitzeit 22 24
Prämien 66 102
Summe Sonstige Rückstellungen 14 21
Jahresabschlussprüfung (extern) 4 2
Steuerberatungskosten 4 4
Archivierungskosten 5 5
Recht & Beratung 0 10

Tabelle 2: Rückstellungsspiegel

Restlaufzeit der Verbindlichkeiten:

mit einer Restlaufzeit
2023 GESAMT bis zu einem Jahr von mehr als einem Jahr bis zu fünf Jahren von mehr als fünf Jahren Art und Form der Sicherheit
TEUR TEUR TEUR TEUR
Summe 769 769 0 0
Summe Vj. 651 651 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 217 217 0 0 keine
Vj. 124 124 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bzw. Krankenhausträgern 227 227 0 0 keine
Vj. 25 25 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 28 28 0 0 keine
Vj. 127 127 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 297 297 0 0 keine
Vj. 374 374 0 0

Tabelle 3: Verbindlichkeitsspiegel

Bei den Lieferverbindlichkeiten bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

E. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsätze der Gesellschaft gliedern sich wie folgt und wurden vollständig im Inland erbracht:

Umsatzerlöse 2023 2022 Abw.
TEUR TEUR in %
Hauswirtschaftliche Dienste 6.765 6.760 0,07
Verwaltungsdienstleistungen 605 480 26,19
Wirtschaftsdienstleistungen 78 69 11,85
Hygiene 424 371 14,22
Arbeitsschutzmanagement 657 564 16,53
Cafe Jedermann 380 271 40,38
Sonstige betriebliche Erträge 14 96 -85,07
Summe 8.923 8.611 3,63

Tabelle 4: Umsatzerlöse

Wesentliche periodenfremde Erträge und Aufwendungen sind nicht zu verzeichnen.

Im Geschäftsjahr 2023 gab es keine außerordentlichen Erträge und Aufwendungen.

F. Sonstiges

1. Haftungsverhältnisse Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2023 bestanden keine Haftungsverhältnisse.

fällig 2024 1-5 Jahre > 5 Jahre
Sonstige finanzielle Verpflichtungen TEUR TEUR TEUR
Verpflichtungen aus Erbbaurecht, Miet- und Leasingverträgen 115 157 0
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 74 74 0

Tabelle 5: Sonstige finanzielle Verpflichtungen

2. Mitarbeitende

Die nachfolgende Tabelle zeigt die berufsgruppenbezogene Beschäftigung der Arbeitnehmer im Geschäftsjahr 2023 und die Vergleichsdaten für 2022 gemäß § 285 Nr. 7 HGB:

Köpfe gem. § 285 Nr.7 HGB nach Berufsgruppen 2023 2022 Veränderung in %
Summe Köpfe 244 248 -4 -1,61
Ärztlicher Dienst 3 3 0 0,00
Klinisches Hauspersonal 170 179 -9 -5,03
Wirtschafts- und Versorgungsdienst 37 37 0 0,00
Verwaltungsdienst 31 24 7 29,17
Sonderdienst 3 4 -1 -25,00
Personal der Ausbildungsstätte 0 1 -1 -100,00

Tabelle 6: Aufteilung der Mitarbeitenden (durchschnittliche Kopfzahl) auf Berufsgruppen

3. Informationen zu Geschäften gemäß § 285 Nr. 3 HGB

Außerbilanzielle Geschäfte wurden im Geschäftsjahr 2023 nicht getätigt.

4. Informationen zu Geschäften gemäß § 285 Nr. 21 HGB

Nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommene Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen wurden nicht getätigt.

5. Informationen zum Abschlussprüferhonorar gemäß § 285 Nr. 17 HGB

Die Angabe über das Abschlussprüferhonorar nach § 285 Nr. 17 HGB erfolgt entsprechend der gesetzlichen Möglichkeit im Konzernabschluss des kbo-KU, München.

6. Geschäftsführung

Geschäftsführer der kbo-Service GmbH ist Herr Franz Podechtl. Er scheidet zum 31.12.2023 als Geschäftsführer aus. Frau Christina Robl ist Prokuristin.

Auf die Angaben gemäß § 285 Nr. 9a HGB wird unter Anwendung der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

7. Konzernzugehörigkeit

Der Jahresabschluss der kbo-Service GmbH wird in den Konzernabschluss der "Kliniken des Bezirks Oberbayern - Kommunalunternehmen" einbezogen. Das kbo-KU, München, ist Mutterunternehmen des Konzerns kbo und erstellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger offengelegt.

8. Nachtragsbericht

Frau Christina Robl wird ab 01.01.2024 zur Geschäftsführerin bestellt.

Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, liegen nicht vor.

9. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag zum 31. Dezember 2023 in Höhe von EUR 387.530,69 mit dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 673.680,14 zu verrechnen und auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Haar, 30. April 2024

Christina Robl, Geschäftsführerin

Entwicklung des Anlagevermögens 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 42.039,60 8.925,00 0,00 50.964,60
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 535.144,22 82.985,55 35.324,14 582.805,63
577.183,82 91.910,55 35.324,14 633.770,23
Abschreibungen
01.01.2023 Abschreibungen Entnahme für Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 32.196,60 4.750,00 0,00 36.946,60
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 293.618,27 74.739,79 35.324,11 333.033,95
325.814,87 79.489,79 35.324,11 369.980,55
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 14.018,00 9.843,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 249.771,68 241.525,95
263.789,68 251.368,95

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die kbo-Service GmbH, Haar

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der kbo-Service GmbH, Haar, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der kbo-Service GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 30. April 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Anita Botzenhardt, Wirtschaftsprüfer

ppa. Alexander Ecker, Wirtschaftsprüfer

Ergebnisverwendungsbeschluss vom 25.07.2024

Der Gesellschafter

Kliniken des Bezirks Oberbayern - Kommunalunternehmen, München, vertreten durch den Vorstand Franz Podechtl

beschließt was folgt:

Das Jahresergebnis in Höhe von -387.530,69 € wird festgestellt.

Der Bilanzgewinn in Höhe von 286.149,45 €, bestehend aus dem Jahresergebnis von -387.530,69 € und dem Gewinnvortrag in Höhe von 673.680,14 € wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Der Geschäftsführung wird für das Geschäftsjahr 2023 Entlastung erteilt.

Nachrichten & Medien

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