ANALYTICA
Immobilien GmbH
Greifswald
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 05.03.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
5.3.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
4.401,02 |
5.424,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,50 |
0,50 |
| II.
Sachanlagen |
4.400,52 |
5.423,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
947,76 |
1.478,69 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
757,56 |
757,56 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
190,20 |
721,13 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
98,22 |
218,51 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
538.417,13 |
532.570,08 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
543.864,13 |
539.691,28 |
Passiva
|
|
5.3.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
52.000,00 |
52.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
584.570,08 |
503.577,63 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
5.847,05 |
80.992,45 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
538.417,13 |
532.570,08 |
| B.
Rückstellungen |
3.550,00 |
2.240,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
540.314,13 |
537.451,28 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
124,93 |
2.589,08 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
543.864,13 |
539.691,28 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der ANALYTICA Immobilien GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung der ergänzenden
Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des
Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht
angepasst.
Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der
§§ 284, 285 i.V.m. § 288 HGB sowie
alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen
Angaben, soweit darzustellende Sachverhalte vorliegen.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276 und 288 HGB)
und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des
Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Gliederung des Jahresabschlusses
Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter
Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften
(§ 266 HGB).
Ausweis in der Bilanz
Die Bilanz ist in Kontenform aufgestellt worden. Die
in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind
gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge
ausgewiesen.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit den Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden.
Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände
und Schulden wird vom Grundsatz der
Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip
gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das
Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die
bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals
sowie für immaterielle Vermögensgegenstände,
die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht
bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des
§ 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach
den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Bestandsnachweise
Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB
aufgestellt worden.
Das im Anlagespiegel aufgeführte Inventar wurde
nicht auf Vollständigkeit geprüft.
Zu- und Abgänge sind lückenlos durch
Eingangs- und Ausgangsrechnungen belegt.
Die Bestände an Forderungen sind in Saldenlisten
nachgewiesen.
Die Geldbestände sind aus
Kontenstandsmitteilungen ersichtlich.
Die sonstigen Vermögensgegenstände sind
einzeln aufgezeichnet und belegmäßig
nachgewiesen.
Die Schulden sind in Saldenlisten sowie durch
Kontostandsmitteilungen der Banken nachgewiesen.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der ANALYTICA Immobilien GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des
Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.
Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit
einem Wert von Euro 150,01 bis 1.000,00 wurde im Jahr 2008
ein Sammelposten gebildet. Die Abschreibung erfolgt linear
auf fünf Jahre.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde
den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten
angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des
Betrages angesetzt, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit
einer Restlaufzeit > 5 Jahre
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 539.236,31.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB
bestehen zum Abschlussstichtag nicht über den
branchenüblichen Umfang hinaus.
Vom Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
sind 951,36 Euro durch Sicherungsübereignung des
finanzierten Wirtschaftsgutes besichert.
Verlustvortrag
Der im Jahresabschluss festgestellte Verlust in
Höhe von EUR 5.847,05 wird vorgetragen.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer: Jürgen Friedrich,
Bank- und Immobilienkaufmann
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte Betrag
Verbindlichkeiten 539.236,31 Euro
In Höhe 532.957,95 Euro wurde Rangrücktritt
eingeräumt.
Greifswald,18.04.2013
gez. Jürgen Friedrich
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.04.2013
festgestellt.
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