Kulig Grundbesitz eGbR
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Kulig seit 13.8.2014 | Geschäftsführer |
Sebastian Kulig seit 13.8.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Nomadia Group SAS | 75.30% |
COREDINATE GmbHEigenbeteiligung | 24.70% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
COREDINATE GmbHUffenheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangAnlage I Anhang für das Geschäftsjahr 2023 I. Allgemeine Angaben Die COREDINATE GmbH hat ihren Sitz in Uffenheim und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Fürth (Reg.Nr. 14652). Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Entsprechend den Vorgaben der beteiligten Gesellschafter wurde der Jahresabschluss unter Beachtung der für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erstellt worden. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht erforderlich. Das Aktivierungswahlrecht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gem. § 248 II HGB wird in Anspruch genommen. Sie werden gem. § 255 IIa HGB mit den bei deren Entwicklung anfallenden Herstellungskosten bewertet. Diese entsprechen den Vollkosten. Die Eigenschaft als aktivierungsfähiger Vermögensgegenstand für die Entwicklungsprojekte werden anhand jeweils individuell bestimmter Ziele im Rahmen einer detaillierten Gesamtplanung nachgewiesen. Die Erreichung der Zielvorgaben wird laufend überwacht. Fremdkapitalzinsen, die im Herstellungszeitraum auf deren Finanzierung entfallen, wurden einbezogen (§ 255 III, Wahlrecht). Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht erforderlich. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen worden. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei der Bewertung von Rückstellungen werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Preis- und Kostensteigerungen orientieren sich an der Teuerungsrate und wurden über die jeweilige Laufzeit der Rückstellung mit Sätzen zwischen 1% und 2% berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. III. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Forschungs- und Entwicklungskosten Der Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungskosten beträgt € 318.226,88. Hiervon entfallen € 63.345,38 auf die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Eigenkapital Das Stammkapital von EUR 64.410,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Im Berichtsjahr ergaben sich bei den eigenen Anteilen und der Kapitalrücklage keine Änderungen zum Vorjahr. Verbindlichkeiten
Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von EUR 53.485,87 ausgewiesen. Latente Steuern Das Ansatzwahlrecht hinsichtlich der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände führt zu passiven latenten Steuern. Andererseits ergeben sich durch die steuerlichen Verlustvorträge aktive latente Steuern nach § 274 Abs. 1 Satz 4 HGB. Die rechnerische Ermittlung der Verlustvorträge erfolgt dabei gemäß DRS 18 Tz. 21 zeitlich nicht begrenzt. Die aktiven latenten Steuern überwiegen dabei die passiven latenten Steuern. Von dem Wahlrecht, den Aktivüberhang anzusetzen, wurde kein Gebrauch gemacht. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB. IV. Sonstige Angaben Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt
Ausschüttungssperre Zum Ende des Geschäftsjahres bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge i.H.v. insgesamt EUR 208.436,00 die in voller Höhe auf die Aktivierung von Entwicklungskosten entfallen. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss i.H.v. EUR 193.563,30 mit dem bestehenden Verlustvortrag zu verrechnen und vorzutragen.
Uffenheim, den 14.06.2024 gez. Michael Kulig, Geschäftsführer gez. Sebastian Kulig Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.4.2025. |
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