Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 3391
Eingetragen
6.10.1986
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebGroßhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Werkzeugen und Kfz.-Zubehörteilen. Herstellung und Vertrieb von Maschinen und Zubehörteilen. Die Gesellschaft kann sich insbesondere an anderen Unternehmen beteiligen und Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Udo Scheel
seit 13.10.2017
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Scheel GmbH

Meinerzhagen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2009 bis zum 31.07.2010

Bilanz

Aktiva

31.7.2010
EUR
31.7.2009
EUR
A. Anlagevermögen 59.842,51 54.277,51
I. Sachanlagen 5,51 5,51
II. Finanzanlagen 59.837,00 54.272,00
B. Umlaufvermögen 112.785,18 121.462,56
I. Vorräte 109.677,67 117.520,82
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.584,24 3.738,23
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 523,27 203,51
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 89.673,80 70.300,62
Bilanzsumme, Summe Aktiva 262.301,49 246.040,69

Passiva

31.7.2010
EUR
31.7.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 121.429,81 99.576,29
III. Jahresfehlbetrag 19.373,18 21.853,52
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 89.673,80 70.300,62
B. Rückstellungen 114.707,00 107.222,00
C. Verbindlichkeiten 147.594,49 138.818,69
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 99.378,84 90.603,04
Bilanzsumme, Summe Passiva 262.301,49 246.040,69

Anhang

Der Jahresabschluss der Scheel GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Gesellschaft.

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung

Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Informationen zur Bilanz

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
 Betrag
Verbindlichkeiten  
104.982,32  Euro

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.05.2011 festgestellt.

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