HAL-Dent Zahntechnik GmbH
Selbe AdresseHerstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eric Jens Meier seit 11.12.2024 | Prokura |
Jörg Fischer seit 26.6.2020 | Prokura |
Sten Jacobson seit 26.6.2020 | Geschäftsführer |
Manuela Claus seit 26.6.2020 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
S*** J******* | 16.00% |
J*** F****** | 10.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
ACP IT Solutions GmbHEigenbeteiligung | 5.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 5.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ACP IT Solutions GmbHHalle (Saale)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024der ACP IT Solutions GmbH, Halle1 Grundlagen des Unternehmens Die ACP IT Solutions GmbH ist aus der 1990 gegründeten Wichmann Datentechnik Sangerhausen GmbH hervorgegangen, welche sich 2018 der ACP Gruppe angeschlossen hat. Das Leistungsspektrum umfasst Angebote und Dienstleistungen zur IT-Infrastruktur, insbesondere Hard- und Softwareprodukte, Server-Lösungen, Hosting und Cloud-Services, technischer Support sowie umfangreiche Software-Projekte, wobei einfache bis zu komplexe Erweiterungsmodule und umfassende Branchenmodule für CAS genesisWorld und vielseitige Schnittstellen zwischen diversen IT-Komponenten entwickelt werden. Ergänzt wird das Leistungsangebot durch individuell zugeschnittene Wartungs- und Serviceverträge. Das Unternehmen ist ein klassisches und speziell im Mittelstand sehr geschätztes Systemhaus, welches darüber hinaus öffentliche Einrichtungen, Bildungseinrichtungen, Verbände, Ämter und Landesbehörden, Städte und Gemeinden, IT-Consultants, sowie das Baugewerbe und Ingenieurwesen mit bedarfsorientierten Lösungen im Bereich der IT-Infrastruktur versorgt. 2 Darstellung der Rahmenbedingungen 2.1 Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland Der Pressemitteilung (1) des statistischen Bundesamtes vom 15. Januar 2024 ist zu entnehmen, dass das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 im Vergleich zum Jahr 2022 um 0,3 % gesunken ist. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland stand weiterhin unter dem Einfluss der Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine und den damit verbundenen Preissteigerungen sowie den resultierenden globalen politischen Entwicklungen. Darüber hinaus wurde eine wirtschaftliche Unsicherheit, aufgrund des aktuellen bewaffneten Konfliktes im Nahen Osten, verstärkt. Zusätzlich hatte Deutschland weiterhin mit massiv steigenden Preisen zu kämpfen. Auf dem Arbeitsmarkt ist aufgrund des Fachkräftemangels weiterhin keine Entspannung zu verzeichnen, was die Wirtschaft auch weiterhin belastet. (1)https://www.destatis.de/DE/Service/Hauptstadtkommunikation/Veranstaltungen/bip-fachgespraech-2024.html 2.2 Entwicklung der Branche im abgelaufenen Geschäftsjahr Auch die Digitalbranche in Deutschland war den beschriebenen negativen Einflüssen ausgesetzt. Dennoch zeigt sich die Branche sehr stabil und es wird weiterhin mit einem Wachstum gerechnet, speziell im Segment Software. Für das Jahr 2024 erwartet der Digitalverband Bitkom für die Unternehmen der IT, der Telekommunikation sowie der Unterhaltungselektronik ein Plus von 4,4 % im Vergleich zum Vorjahr (2) . Im Vergleich zu der Gesamtwirtschaft bewertet die IT-Branche den Trend deutlich zuversichtlicher als vergleichsweise die gesamtwirtschaftliche Lage. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Branche massiv durch Konsolidierung von Herstellern und technologischen Veränderungen beeinflusst wurde. Beispiele seien der Verkauf von Vmware an Broadcom oder der Verkauf von Citrix an einen Finanzinvestor. Parallel wird der Markt extrem durch KI-Technologie und eine konsequente Cloud-Strategie großer Unternehmen getrieben. Daraus resultierend werden etablierte Technologien (z.B. von Vmware und Citrix) aus dem Markt gedrängt. Für die ACP sind damit Veränderungen bei der Beschaffung, Implementierung und Support der Produkte verbunden. Die wiederum wirkt sich direkt auf Kundenbeziehungen und die kalkulatorischen Preise im ACP eigenen Rechenzentrum aus. 2.3 Gesamtaussage zur Entwicklung der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr Wie bereits dargestellt, war das politische und wirtschaftliche Umfeld im Geschäftsjahr 2023/24 stark von herausfordernden Ereignissen geprägt. Solche externen Schocks, neben der weiterhin angespannten Arbeitsmarktsituation, werden jedoch von den vielen Unternehmen als Grundlage für weitere Investitionen in IT-Technologien und Digitalisierung gesehen. Entsprechend konnte die Gesellschaft, ihre Umsätze im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022/23 stabil bei 23.419 TEUR halten. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern, angepasst um neutrale Erträge und Aufwendungen) hat sich darüber hinaus von 1.220 TEUR auf 1.241 TEUR geringfügig verbessert. Rückblickend ist das Geschäftsjahr 2023/24 nicht so erfolgreich verlaufen, wie es zum Ende des Geschäftsjahres 2022/23 erwartet wurde. Es ist deutlich zu spüren, dass vereinzelte Branchen weniger investitionsfreudig sind als in der Vergangenheit. Entsprechend hat sich das umsatzstarke Projektgeschäft weniger stark entwickelt wie prognostiziert. Gleichzeitig sind die Preise für Hardware in Folge des sich weltweit auflösenden Backlogs nach der Corona Krise gefallen. Im Gegensatz dazu konnte die Gesellschaft weitere Leuchtturmprojekte für die eigene Software im Branchensegment Erneuerbare Energien sowie weitere Kunden mit langfristigen Serviceverträgen im Managed Service Umfeld gewinnen. (2) https://www.bitkom.org/Marktdaten/ITK-Konjunktur/ITK-Markt-Deutschland Das Geschäftsjahr 2023/2024 ist folglich auch aus unserer Sicht zufriedenstellend verlaufen, wobei wir von einer Umsatzsteigerung für das kommende Geschäftsjahr ausgehen. 3 Darstellung der Lage der Gesellschaft 3.1 Leistungsindikatoren Der Steuerung der Gesellschaft legt die Geschäftsführung die Leistungsindikatoren Umsatzerlöse und EBIT zugrunde. Zusätzlich wird der Entwicklung der Personalzahl große Bedeutung beigemessen. Darüber hinaus bewertet die Gesellschaft als weiche Leistungsfaktoren die Etablierung von eigenentwickelten Produkten am Markt sowie die Gewinnung von neuen Kunden und Referenzprojekten. 3.2 Ertragslage Die Umsatzerlöse sind im Geschäftsjahr 2023/24 im Vergleich zum Vorjahr mit 23.419 TEUR annähernd unverändert. Im Wesentlichen kann die Gesellschaft auf eine weitere Steigerung der Dienstleistungsumsätze durch Gewinnung von Serviceverträgen und von Projekten in der Softwareentwicklung zurückblicken. Der geplante Umsatz von ca. 25 Mio. EUR konnte aufgrund allgemeiner und zuvor beschriebener Entwicklungen der Wirtschaft nicht erreicht werden. Hierzu trägt die verhaltene Investitionsbereitschaft in IT-Infrastruktur einiger Branchen bei, durch welche kein werthaltiger Volumenauftrag gewonnen werden konnte. Entsprechend werten wir die Stabilität des Umsatzes als Erfolg. Der Materialaufwand wurde unterproportional zu den Umsatzerlösen von 14.687 TEUR im Jahr 2022/2023 auf 13.429 TEUR im Jahr 2023/2024 gesenkt. Diese Veränderung ergibt sich aus der Steigerung von margenträchtigerem Softwaregeschäft der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023/2024. Durch konsequente Verhandlungen mit Herstellern und Distributoren durch die ACP Holding und der damit verbundenen Ausrichtung auf dieses Ziel im Vertrieb des Unternehmens, konnten darüber hinaus Erlöse aus Rückvergütungen gesteigert werden. Der Personalaufwand ist insbesondere bedingt durch die Erhöhung der jahresdurchschnittlichen Personalzahl von 86 zuzüglich 8 Auszubildende in 2022/2023 auf 93 zuzüglich 9 Auszubildende in 2023/2024 sowie durch marktübliche Gehaltsanpassungen von 5.800 TEUR auf 6.828 TEUR gestiegen. Insbesondere höhere Lizenz- und Partnergebühren, Beratungskosten sowie Messe & Ausstellungskosten und die damit verbundenen Werbematerialen haben zu einer Erhöhung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen von 1.747 TEUR im Jahr 2022/2023 auf 1.903 TEUR im Jahr 2023/2024 geführt. Durch ein positives Kostenmanagement konnten andere Aufwendungen reduziert werden. Die Steigerung der margenreichen Software- und Dienstleistungsumsätze und die gestiegenen Ausschüttungen aus verbundenen Unternehmen haben eine positive Entwicklung auf das Jahresergebnis, welches sich im Vergleich zum Vorjahr um 53 TEUR von 902 TEUR auf 955 TEUR erhöht hat. Die steuerliche Belastung liegt im Geschäftsjahr 2023/2024 bei 384 TEUR. 3.3 Finanzlage Die Gesellschaft verfügt über eine Eigenkapitalquote von 36,9 % (i. Vj. 27,5 %). Damit hat sich die Eigenkapitalquote im Vergleich zum Vorjahr verbessert und resultiert aus der Minderung der Bilanzsumme, bei annähernd konstantem Eigenkapital. Zu Ende des Geschäftsjahres 2022/2023 wurde ein Darlehn in Höhe von 550 TEUR zur Vorfinanzierung eines Großprojektes sowie zur Investition in die Entwicklung einer eigene Softwarelösung "skejlo" für die Branche der erneuerbaren Energien bei der ACP Holding Deutschland aufgenommen. Dieses konnte innerhalb des Geschäftsjahres vollständig zurückgezahlt werden. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war das ganze Jahr über gegeben. Der Jahresüberschuss im Geschäftsjahr beträgt 955 TEUR. Damit wurde eine Erhöhung des Jahresüberschusses um 53 TEUR im Vergleich zum Vorjahr realisiert. Der Liquiditätsgrad 3 (Current Ratio) liegt im Geschäftsjahr 2023/2024 bei 2,03 (i. Vj. 1,9) und hat sich damit geringfügig verbessert. Entsprechend ist eine weiterhin starke Liquiditätsposition gegeben. Die kurzfristigen liquiden Mittel aus Kassenbestand und Bankkonten haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 138 TEUR reduziert. Dies setzt sich im Wesentlichen aus Investitionen in Betriebs- & Geschäftsausstattungen, Arbeitsgeräten und Fahrzeugen sowie die Erhöhung des Vermögens aus Wertpapieren um 22 TEUR zusammen. 3.4 Vermögenslage Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Bilanzsumme um 1.211 TEUR verringert. Dabei ist der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme von 15,4 % auf 22,1 % gestiegen. Ursächlich hierfür waren die von der Gesellschaft getätigten Investitionen im Geschäftsjahr 2023/2024, welche die Abschreibungen im Wesentlichen überstiegen. Investitionen wurden vorwiegend in Betriebs- und Geschäftsausstattungen in Form von IT-Infrastruktur, Firmen-PKW sowie in die Entwicklung eigener Softwarelösung (z.B. skejlo) vorgenommen. Der Abbau von Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie der Vorräte ergibt sich aus der Fertigstellung eines Großauftrages. Hierfür wurde der benötigte Materialaufwand im vorherigen Geschäftsjahr beschafft und eine Fertigstellung erfolgte im Geschäftsjahr 2023/2024. Generell ist festzustellen, dass weniger größere Volumengeschäfte über 100 TEUR im Infrastrukturgeschäft gewonnen werden konnten. Dafür sind margenträchtigere Softwareprojekte umgesetzt worden, welches eine Auswirkung auf das Volumen der Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen hat. Die sonstigen Rückstellungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 35 TEUR erhöht. Diese Steigerung setzt sich im Wesentlichen aus Rückstellungen nicht konsumierter Urlaube sowie für Rückstellungen aus nicht abgerechneten Prämien zusammen. Im Geschäftsjahr 2023/2024 wurden mit den Teamleitern eine Zielvereinbarung auf das Ergebnis innerhalb des zu verantwortenden Teams verhandelt, um eine gezielte Entwicklung des Unternehmens voran zu treiben. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben sich durch die Rückzahlung des Darlehens deutlich reduziert auf 20 TEUR (i. Vj. 568 TEUR). Die sonstigen Verbindlichkeiten von 741 TEUR beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Steuern sowie Lohn- und Gehaltsverbindlichkeiten. 4 Prognose- sowie Chancen- und Risikenbericht 4.1 Zukünftige Entwicklung Die Entwicklung der Gesellschaft in der jüngsten Vergangenheit ist positiv zu beurteilen. Um diesen Kurs weiter halten zu können, müssen weiterhin Anstrengungen und Investitionen insbesondere im Bereich der eigenen Produkte, Ausbau und Qualifizierung der Belegschaft sowie Investitionen in die eigenen Cloud Produkte unternommen werden. Darüber hinaus werden wir zur Sicherstellung der künftigen Konkurrenzfähigkeit am Markt Wissen im Umgang mit künstlicher Intelligenz und deren Einsatz im Kundenumfeld und in unserem Berufsalltag aufbauen. Die Auswirkungen aus den aktuellen politischen sowie wirtschaftlichen Entwicklungen sind schwer vorhersehbar und werden genau verfolgt. Die Entwicklung der Gesellschaft hängt dabei auch von diesen Einflüssen ab, wobei eine breite Aufstellung des Produktportfolios sowie Branchen unserer Kunden eine stabile Basis bilden. Aus den benannten Gründen und der guten Strukturen im Unternehmen sind alle Voraussetzungen für eine positive Entwicklung der Gesellschaft gegeben. 4.2 Chancen Chancen ergeben sich für die Gesellschaft insbesondere aus dem Ausbau des Produktportfolios und des weiteren Wachstums. Dabei wurde im letzten Geschäftsjahr in Personal sowie Software-Eigenprodukte (z.B. unsere Marke skejlo) investiert, welche eine Auswirkung im kommenden Geschäftsjahr haben werden. Weitere Chancen erwartet die Gesellschaft in der breiten Streuung der Kunden, wobei in kürzerer Vergangenheit starke Kunden in der Wachstumsbranche der erneuerbaren Energien gewonnen werden konnten. Sollten aufgrund externer Faktoren negative Entwicklungen in gewissen wirtschaftlichen Bereichen stärker ausfallen, ist eine Kompensation durch Kunden aus anderen Bereichen grundsätzlich möglich. Das breite Produktportfolio erleichtert dabei die Gewinnung neuer Kunden auch in anderen Wachstumsbranchen. 4.3 Risiken Im Rahmen des betrieblichen Risikomanagements werden Risiken identifiziert und auf ihre Auswirkungen hin untersucht. Insbesondere die herausfordernden politischen und wirtschaftlichen Zeiten führen zu einigen Risiken, die die Umsatzentwicklung und das Ergebnis künftig negativ beeinflussen können. Globalpolitische Verschärfungen können eine enorme Auswirkung auf Lieferketten bzw. zu einer Verschiebung führen. Das Produkt skejlo (Software für erneuerbare Energien) profitiert aktuell stark von dem politischen Willen, weiterhin diese Branche zu entwickeln und zu stärken. Sollte sich die Politik wieder auf fossile Energien fokussieren, erwartet die Gesellschaft ein weniger dynamisches Wachstum in diesem Geschäftsbereich. Die Gesellschaft geht weiterhin davon aus, dass die aktuell bei vielen Unternehmen herrschende angespannte Wirtschaftslage zu einer Bereinigung des Marktes führen wird. Dabei werden Kunden der Gesellschaft den Markt verlassen oder sich größeren Gesellschaften anschließen, welche anderen Stammlieferanten agieren. Aus diesem Grund erfordert es einer stärkeren Konzentration auf die Kernkompetenzen der Gesellschaft, Optimierung der Kosten und den weiteren Ausbau von fachlichen Kompetenzen in unserer Gesellschaft. Insgesamt bildet der IT-Markt eine Vielzahl von Potenzialen, um neue Kunden zu gewinnen und neue Umsatzpotenziale zu erschließen. Die Gesellschaft bietet ein breites Produktportfolio auf einem hohen Niveau der Professionalität an. Dieses Niveau zu halten, erfordert stetige Bemühungen und einen konsequenten Aufbau der Belegschaft. Die Herausforderung ist es, ein ausgewogenes Maß zwischen Schulungen / Weiterbildungen der Mitarbeitenden und Gewinnung neuer Projekte zu finden sowie den Blick auf die technologischen Trends zu behalten. In der Dynamik der IT-Branche muss trotz des Bestrebens technologisch vorn dabei zu sein, die Kostenstruktur im gesunden Verhältnis zu den Umsatzpotenzialen der Kunden stehen, damit die Gesellschaft konkurrenzfähig bleibt. Der erforderliche Aufbau der Belegschaft ist in Zeiten von Fachkräftemangel und steigender Konkurrenz eine herausfordernde Aufgabe. Risiken ergeben sich insbesondere, wenn es der Gesellschaft nicht gelingt, sich weiterhin als attraktiver Arbeitsgeber zu positionieren und somit nicht nur neues Personal zu gewinnen, sondern auch Mitarbeiter zu halten. Um den Fachkräftemangel ein wenig zu lindern, setzt die Gesellschaft auch auf die Gewinnung von Quereinsteigern, welche zügig und kontinuierlich qualifiziert werden. Darüber hinaus entwickeln wir kontinuierlich neue Benefits, investieren in attraktive Büroräume und setzen auf eine wertschätzende und innovative Zusammenarbeit im Team. Zusätzliche Risiken sind im Bereich von Cyber-Angriffen zu sehen, welche ggf. zu Datenverlusten bzw. Betriebsunterbrechungen führen können und einen massiven Imageverlust mit sich bringen würden. Die Abwehr von Cyber Risiken ist ein konsequenter Prozess in allen Abteilungen und wird u.a. durch die Einführung eines ISMS und damit verbundenen Maßnahmen, unterstützt. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft bedrohen, sind aktuell nicht ersichtlich. 4.4 Zusammenfassung Für die Entwicklung der Gesellschaft wird in den kommenden Jahren ein konsequentes Kostencontrolling, die Neukundengewinnung, die Professionalisierung unserer Services, die Digitalisierung unserer Prozesse sowie die Vermarktung eigener Softwarelösungen von Bedeutung sein. Aufgrund der aktuell positiven Entwicklung des geschäftlichen Umfelds geht die Gesellschaft trotz einer wahrscheinlich bevorstehenden Bereinigung des Marktes davon aus, dass im Jahr 2024/2025 die Umsätze auf 26,5 Mio. EUR gesteigert werden können. Ein gutes Kostenmanagement sowie die Reduzierung der Prozesskosten sollen dabei helfen, die allgemeinen Preisentwicklungen zumindest teilweise zu kompensieren. Für das Folgejahr wird ein EBIT von 1,4 Mio. EUR erwartet. Der Personalbereich sollte wachstumsbedingt weiter auf 105 Vollzeitkräfte aufgebaut werden.
Halle, den 24. Mai 2024 Sten Jacobsen, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024I. Allgemeine Angaben Die ACP IT Solutions GmbH ist im Handelsregister des Amtsgericht Stendal unter der Handelsregisternummer HRB 201508 eingetragen. Das Unternehmen weist die Merkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB aus und verweisen hiermit auf die Anlagen. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung der Vorschriften für Kapitalgesellschaften und der sie ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes. Im Interesse der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die gesetzlich vorgeschriebenen Vermerke zu Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung in den Anlagen aufgeführt. Die bisher angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze haben gegenüber dem Vorjahr keine Änderung erfahren. Dem Prinzip der Unternehmensfortführung wurde entsprochen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. II. Erläuterungen zur Bilanz Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und - soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer angesetzt. Aktivierte Eigenleistungen werden zu den Herstellungskosten nach § 255 Abs. 2 HGB bewertet. Hinsichtlich der so genannten "geringwertigen Wirtschaftsgüter" im Sinne des Steuerrechts wird von der Möglichkeit einer Sofortabschreibung entsprechend § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Finanzanlagen nach § 285 Nr. 11 HGB werden zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Es besteht eine 100%-ige Beteiligung zur ACP Cloud Operations Dresden GmbH mit Sitz in Dresden. Der Jahresüberschuss der ACP Cloud Operations Dresden GmbH betrug zum 31.03.2024 EUR 145.410,76. Die Höhe der Beteilung hat sich zum Vorjahr nicht geändert. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus den Anlagen ersichtlich. Fertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt, die neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten verursachungsgerecht zurechenbare Gemeinkostenanteile enthalten. Abschläge berücksichtigen gesetzliche Vorschriften (Niederstwertprinzip) bzw. spezielle Tatbestände des diesjährigen Bilanzstichtages (Abwertung wegen Überlagerung, geminderter Verwertbarkeit etc.). Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigerem Marktpreis bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Die in den Forderungen vorhandenen Risiken sind durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Daneben besteht für das allgemeine Ausfallrisiko sowie die Zins- und Beitreibungskosten eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 %. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr insgesamt eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von 8 TEUR (i.Vj. 8 TEUR) für Kautionen haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Kassenbestände und Bankguthaben sind zum Nennwert angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ein- bzw. Auszahlungen, die Aufwand bzw. Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach dem Stichtag darstellen. Das voll eingezahlte Stammkapital ist zum Nennbetrag bewertet. Es wurden selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens in Höhe von 203 TEUR aktiviert. Entsprechend ist ein Betrag von 139 TEUR von einer Ausschüttung an die Gesellschafter ausgeschlossen. Unter Berücksichtigung der Ausschüttungssperre für selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB beträgt der max. ausschüttbare Betrag 1.874 TEUR. Steuer- und sonstige Rückstellungen decken die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit dem Erfüllungsbetrag dotiert. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen mit 108 TEUR Urlaubsrückstände (Vgl. Vorjahr 90 TEUR), mit 60 TEUR Jahresabschlussarbeiten und Prüfungskosten (Vgl. Vorjahr 54 TEUR), mit 38 TEUR Provisionen (Vgl. Vorjahr 45 TEUR), mit 112 TEUR Gewinnbeteiligungen und Tantiemen (Vgl. Vorjahr 122 TEUR) sowie mit 23 TEUR Gewährleistungen (Vgl. Vorjahr 23 TEUR). Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den sonstigen Verbindlichkeiten weisen 174 TEUR (i. Vj. 6 TEUR) eine Restlaufzeit über einem bis fünf Jahre auf. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer fünf Jahre bestehen nicht. Bestehen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen der Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten Differenzen, die sich voraussichtlich in späteren Geschäftsjahren abbauen, werden die sich hieraus insgesamt ergebenden passiven latenten Steuern angesetzt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz von 31,575 %. Auf die aktivierten selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände in Höhe von 203 TEUR (i. Vj 117 TEUR) ergeben sich somit latente Steuern von 64 TEUR (i. Vj 37 TEUR). Zu Beginn des Geschäftsjahres bestanden passive latente Steuern von 37 TEUR, die Zuführungen betrugen 27 TEUR, somit ergab sich der Schlussbestand zum Stichtag von 64 TEUR. Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" bzw. "Sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse wurden in Deutschland, Polen, Österreich, Spanien, Rumänien, den Niederlanden und der Schweiz erzielt. IV. Nachtragsbericht/Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Ereignisse, die im Jahresabschluss zu berücksichtigen wären, aber nach dem Bilanzstichtag eingetreten sind, haben sich nicht ergeben. V. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres 2023/24 beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 93 (i. Vj. 85) sowie 9 (i. Vj. 8) Auszubildende. Zum Geschäftsführer ist Herr Sten Jacobson, Gesamtleitung, Burkau, bestellt. Er vertritt die Gesellschaft allein. Auf die Angabe der Bezüge des Geschäftsführers wird in Anwendung der Erleichterung von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet, da hierdurch auf die Einnahmen einer Person zurückgeschlossen werden könnte. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der ACP Group AG, Wagenseilgasse 3, A-1120 Wien/Österreich, die den Konzernabschluss für den größten Konsolidierungskreis aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss wird am Sitz des Mutterunternehmens veröffentlicht. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss anteilig auszuschütten, was in einer gesonderten Gesellschafterversammlung festzulegen ist..
Halle (Saale), den 3. Juni 2024 ACP IT Solutions GmbH, Halle (Saale) Sten Jacobson, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023/2024
BestätigungsvermerkAls Ergebnis unserer Prüfung haben wir den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die ACP IT Solutions GmbH, Halle Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ACP IT Solutions GmbH, Halle, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ACP IT Solutions GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
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