Josef KARR GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Josef Karr seit 8.10.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Josef Karr GmbH LeasingvermittlungenSaarbrückenJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Bilanz zum 31. Dezember 2007AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2007Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Firma Josef Karr GmbH, Saarbrücken, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH - Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen handelt es sich bei der Gesellschaft um eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gliederung der Bilanz erfolgte in der für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Form, wobei jedoch bei der Offenlegung von größenabhängigen Erleichterungen Gebrauch gemacht wird. Der Jahresabschluss wurde nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung erstellt und vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Angaben zur Bilanzierung und BewertungBilanzierung Die Bilanzierungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH - Gesetzes zu beachten. Die Steuerbilanz wurde auf der Grundlage der Gewinnermittlungsvorschriften des § 5 Abs. 1 EStG erstellt. Bewertung Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bewertungsgrundsätzen des § 252 HGB. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Wesentlichen an den ertragssteuerlichen Vorschriften ausgerichtet. Ein grundlegender Wechsel der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr wurde nicht vorgenommen. Anlagevermögen Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bzw. zu Herstellungskosten bewertet und, soweit abnutzbar, um die planmäßigen Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach den steuerrechtlichen Vorschriften degressiv oder linear. Von der degressiven Abschreibung wird auf die lineare Methode übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Wirtschaftgüter werden im Jahr der Anschaffung zeitanteilig nach Monaten abgeschrieben. Zugänge von beweglichen Wirtschaftsgütern mit einem Wert bis zu 410,00 Euro (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zeitpunkt des Zuganges sofort abgeschrieben. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Wertberichtigungen sind nicht erforderlich. In den Forderungen sind Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von 3.278,05 Euro enthalten. Die Restlaufzeit aller bilanzierter Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beträgt bis zu einem Jahr. Der Kassenbestand und die Guthaben gegenüber Kreditinstituten werden zum Nennbetrag angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Eigenkapital Die Eigenkapitalpositionen sind zu den Nennbeträgen angesetzt. Rückstellungen Die Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet. Die Bewertung erfolgt nach einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung. Die Rückstellungen betreffen Pensionszusagen (Stand zum 31.12.2007: 129.697,00 Euro) sowie die Aufwendungen zur Erstellung des Jahresabschlusses. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen. Die Restlaufzeit aller bilanzierter Verbindlichkeiten beträgt bis zu einem Jahr. Sonstige PflichtangabenWährend des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte von Herrn Josef Karr geführt. Eigenkapital/Vorschlag zur ErgebnisverwendungNach Verrechnung des Jahresüberschusses in Höhe von 2.106,53 Euro mit dem Verlustvortrag in Höhe von 46.289,81 Euro ergibt sich ein Bilanzverlust von 44.183,28 Euro, der zu verwenden ist. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzverlust von 44.183,28 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.
Saarbrücken, den |
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