Stammdaten

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Amtsgericht München HRB 83477
Vorher
MGH Geräteelektronik GmbH
Eingetragen
27.1.1988
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von elektronischen Geräten und Systemen sowie Beteiligung und Geschäftsführung an Unternehmen gleichen oder ähnlichen Unternehmensgegenstandes.

Historie

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Management

NameRolle
Karl-Heinz Herborg
seit 30.10.2001
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elgema GmbH

Eching

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 131.918,90 134.750,90
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 131.917,90 134.749,90
B. Umlaufvermögen 58.945,67 59.528,73
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.737,90 32.264,65
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 41.207,77 27.264,08
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 942.434,16 868.035,61
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.133.298,73 1.062.315,24

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 536.856,48 536.856,48
II. Verlustvortrag 1.404.892,09 1.357.002,21
III. Jahresfehlbetrag 74.398,55 47.889,88
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 942.434,16 868.035,61
B. Rückstellungen 74.200,00 74.200,00
C. Verbindlichkeiten 1.059.098,73 988.115,24
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.133.298,73 1.062.315,24

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB auf.

Im Rahmen der Offenlegung wurden die größenabhängige Erleichterungen bzgl. der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 274a, 276, 288 HGB) und der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen auf Zugänge beim beweglichen Anlagevermögen wurden bis einschließlich 2007 und ab 2009 überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Die Abschreibungen auf Zugänge beim beweglichen Anlagevermögen in 2008 wurden gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden bis 31.12.2007 und ab 01.01.2010 gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.

Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden bis 2009 Sammelposten gebildet und diese entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Aufgrund Geringfügigkeit waren diese Posten auch in der Handelsbilanz gebildet worden.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Ergänzende Angaben
Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Herborg Karl-Heinz GF Einzel
Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 26.01.2012 wird der Jahresabschluss zum 31.12.2010 genehmigt und festgestellt. Den Geschäftsführern wird Entlastung erteilt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010

Eching, 26.01.2012

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