Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 135064
Eingetragen
4.1.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Beratung, Training und Implementierung im Bereich IT-Projekte/Analytische Lösungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Edwin Dr. Ederle
seit 9.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Nicola Rea
25.20%
24.80%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Nicola Rea
11 Saddlers Mews, Fyfield, Andover, Hampshire, SP11 8FB, United Kingdom
33.20%
E**** E*****
24.80%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

data2impact GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 322.645,00 322.645,00
I. Finanzanlagen 322.645,00 322.645,00
B. Umlaufvermögen 952.541,22 1.251.265,02
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 301.661,22 276.619,41
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 650.880,00 974.645,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 738,12 620,27
Aktiva 1.275.924,34 1.574.530,29

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 460.877,30 767.850,90
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag   546.260,06
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   196.590,84
IV. Bilanzgewinn 435.877,30  
davon Gewinnvortrag 196.229,40  
B. Rückstellungen 785.435,40 767.554,63
C. Verbindlichkeiten 29.611,64 39.124,76
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 29.611,64 39.124,76
Passiva 1.275.924,34 1.574.530,29

Anhang FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

der

data2impact GmbH mit Sitz in München

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der data2impact GmbH, München (Amtsgericht München, HRB 135064) wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und des GmbHG aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB sowie unter Berücksichtigung des besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268 bis 274a, 276 bis 277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 HGB, erstellt.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der  Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände wurde überwiegend auf der Basis der steuerlichen AfA-Tabellen geschätzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis Euro 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden gemäß § 249 HGB für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

1. Finanzanlagen

Gemäß § 286 Abs. 3 Satz 1 HGB wird auf die Angaben nach § 285 Nr. 11 HGB verzichtet.

2. Pensionsrückstellung

Die versicherungsmathematische Berechnung wurde mittels des Anwartschaftsbarwertverfahrens
vorgenommen. Als Zinssatz wurde hierbei 1,78 % verwendet (Vorjahr 1,87 %). Zukünftige Lohn- und Gehaltssteigerungen wurden, soweit vorhersehbar, berücksichtigt. Zudem basiert die Berechnung auf den Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2018. Gemäß versicherungsmathematischem Gutachten nach den beschriebenen Prämissen beträgt der Wert der Pensionsverpflichtungen zum 31. Dezember 2022 Euro 472.127,00.

Bei den Rückstellungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 3.155, für die die Ausschüttungssperre gemäß § 253 Absatz 6 HGB zu beachten ist.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführer war in 2022 Herr Dr. Edwin Ederle (Unternehmensberater).

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn in Höhe von Euro 435.877,30 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

München, 14.12.2023

(Datum)


data2impact GmbH

gez. Dr. Edwin Ederle

(Dr. Edwin Ederle)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.12.2023 festgestellt.

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