Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 733444
Eingetragen
15.4.2010
Branche
Großhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und WerbeartikelnGroßhandel mit Häuten, Fellen und LederEinzelhandel mit Lederwaren und Reisegepäck
Gegenstand
Handel mit Lederwaren

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Rabi Royappa Williams
70186 Stuttgart, Richard-Koch-Straße 12
14.000 €
56.00%
Katharina Williams
70186 Stuttgart, Richard-Koch-Straße 12
11.000 €
44.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Williams GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

306,00

782,00

B. Umlaufvermögen

II. Vorräte

5.000,00

5.000,00

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

640,12

361,35

II. Guthaben bei Kreditinstituten

717,11

151,59

Summe Aktiva

6.663,23

6.294,94



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Verlustvortrag

23.795,37

13.856,89

III. Jahresfehlbetrag

85,96

9.938,48

B. Rückstellungen

2.000,00

2.000,00

C. Verbindlichkeiten

3.544,56

3.090,31

Summe Passiva

6.663,23

6.294,94

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden teilweise in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach § 266 und § 275 HGB.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite,

die Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden gegebenenfalls nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.


Haftungsverhältnisse

i.S. von § 251 HGB sind gegebenenfalls nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden - soweit vorhanden - wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffung oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort als Aufwand erfasst, Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten
von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten bewertet.

5. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenständen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden gegebenenfalls durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde gegebenenfalls durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

8. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

IV. Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.

Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden ggf. mit dem Kurs ihres Entstehens bewertet. Soweit sich wegen sinkender Wechselkurse Abwertungserfordernisse ergeben, wurden die Verluste im Jahresabschluss erfasst.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich gegebenenfalls, wie in dem unter dem Gliederungspunkt F des Anhangs dargestellten Rückstellungsspiegel zusammen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen sind nicht angefallen.

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

D. Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Bezeichnung

EUR

Verbindlichkeiten aus

Begebung und Übertragung von Wechseln

0

Verbindlichkeiten aus

Bürgschaften

0

Verbindlichkeiten aus

Gewährleistungsverträgen

0

Haftung aus der

Bestellung sonstiger Sicherheiten für fremde

Verbindlichkeiten

0

 

Liquidator

Familienname

Vorname

Vertretungsbefugnis

Williams

Iris Katarina

alleinvertretungsberechtigt

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge
wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

E. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung
mit den Gesellschaftern vor, das

Ergebnis

Verlustvortrag

EUR

23.795,37

Jahresfehlbetrag

EUR

85,96

Bilanzverlust

EUR

23.881,33

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter

EUR

Vortrag auf neue Rechnungen

EUR

23.881,33

Einstellung in die Gewinnrücklagen

EUR

Verrechnung mit Verlustvortrag

EUR

Der Jahresabschluss wurde vor Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

F. Rückstellungsspiegel

Anfangsbestand

Auflösung

Zuführung

Endbestand

EUR

EUR

EUR

EUR

Steuerrückstellungen

Körperschaftsteuerrückstellung

0,00

0,00

0,00

0,00

Sonstige Rückstellungen

Rückstellungen für

Jahresabschlusskosten

2.000,00

0,00

0,00

2.000,00

Summe Rückstellungen

2.000,00

0,00

0,00

2.000,00

WEITERE DATEN

Die Gesellschaft befindet sich in Liquidation.

 

Stuttgart, den 30. Dezember 2013

Iris Katharina Williams

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.09.2013

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