EFD Induction GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eivin Jorgensen seit 13.3.2006 | Geschäftsführer |
Roland Riechert seit 13.3.2006 | Geschäftsführer |
Josef Wagner seit 13.3.2006 | Prokura |
Horst Heinrich Paul Paschke seit 13.3.2006 | Prokura |
Felix Weigel seit 13.3.2006 | Prokura |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EFD Induction GmbHFreiburgJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006Geschäftsverlauf :Auftragsentwicklung und Umsatz der Gesamtindustrie bzw. Branche : Das Geschäftsniveau innerhalb der Metall- und Elektroindustrie war in 2006 höher als in den Jahren zuvor. Im Vergleich zum letzten Jahr hat auch das Inlandsgeschäft wieder zugelegt. Im Nischenmarkt der Induktionsanlagenhersteller haben sich keine weiteren strukturellen Änderungen ergeben. Auftragsentwicklung und Umsatz des Unternehmens : Der Geschäftsverlauf bezogen auf den Auftragseingang war für diesen Zeitraum schlechter als im Vorjahr. Der Auftragsbestand war im Schnitt höher als in 2005. Dabei waren jedoch wieder sehr starke Schwankungen zwischen den einzelnen Quartalen zu vermelden. Tendenziell konnten wir im ersten Halbjahr eine stetige Steigerung bis August beobachten. Der September war ein sehr schwacher Auftragseingangsmonat und bis zum Ende des Jahres war die Tendenz fallend, so dass wir im Schnitt über die letzten 12 Monate unseren geplanten Wert erreichen konnten. Die Auftragsvorlage belief sich am Ende 2006 auf ca. gleich niedrigem Niveau wie 2005. Der deutsche Markt hatte sich während des Berichtsjahres für uns verbessert. Wir konnten dadurch die Inlandsumsätze auf dem Vorjahresniveau stabilisieren. Der Markt in Gesamt - Amerika ist nach wie vor in der Erholungsphase mit einigen Anzeichen zur Verbesserung. Der asiatische Markt ist für die EFD-Gruppe nach wie vor sehr positiv, wobei auch unser Unternehmen daran Teil hat. Insbesondere China ist mit einigen Aufträgen vertreten. In Summe ist das Verhältnis zwischen Inland und Ausland bzgl. des Auftragseingangs in 2006 ca. 65 % zu 35 %. Der Umsatz bzw. die betriebliche Leistung war im ersten und dritten Quartal relativ niedrig. In den beiden anderen Quartalen überproportional hoch. Aufgrund dieser Entwicklung beträgt die betriebliche Leistung ca. 28,6 Mio EUR, was ca. 10 % über dem Vorjahr liegt. Produktion und Beschaffung : Die Auslastung innerhalb des gesamten Zeitraums war im Durchschnitt auf gutem Niveau, wobei das erste und dritte Quartal unterdurchschnittlich war. Die kontinuierliche weltweite Lieferantenentwicklung war auch in diesem Jahr einer der Schlüsselfaktoren für den Erfolg. Die Beschaffungsfunktion wird in Zukunft eine noch wichtigere Rolle für das Unternehmen spielen. Investitionen: Im Vergleich zum Vorjahr hat die Investitionstätigkeit deutlich zugenommen. Das Verhältnis zwischen Investitionen und Abschreibungen betrug ca. 2,2 (Vorjahr: 1,0). Eine wichtige Investition betrifft ein neues 3D-CAD-System (Hard- und Software), welches das bestehende im Jahr 2007 ablösen wird. Auch im Bereich Demo-/Vorführanlagen für unseren Generatoren-Vertrieb sind umfangreiche Investitionen getätigt worden. Finanzierungsmaßnahmen: Im Jahre 2006 erfolgten keine Kreditaufnahmen im Rahmen von Investitionen. Ein Teil der Finanzierung erfolgte wie in den Vorjahren über Leasing. Personal und Sozialbereich : Die Mitarbeiteranzahl liegt Ende 2006 auf ca. gleichem Niveau wie Ende 2005. Im Jahr 2006 haben wir den angepassten Haustarifvertrag, der ursprünglich mit der Belegschaft bzw. der IG-Metall für 1999 und 2000 abgeschlossen wurde, mit der tariflichen Lohnerhöhung für das Jahr 2006 fortgeführt. Danach werden die Grundlöhne kombiniert mit einer erfolgsabhängigen Bezahlung, bezogen auf das Gesamt-Unternehmen. Wir arbeiten weiterhin nach einer flexiblen Arbeitszeit- und Altersteilzeit-Regelung, die wir 1999 mit dem Betriebsrat vereinbart haben. Diese bieten dem Unternehmen und den Mitarbeitern hohe Freiheiten in Bezug auf die Arbeitszeiten. Die Personalaufwandsquote liegt bei ca. 35 % und der Materialaufwand bei ca. 50%. Bei den größeren Anlagen sind ebenfalls wieder hohe Zukaufanteile enthalten. Für andere Bereiche agiert das Unternehmen als Vertriebs- und Service-Gesellschaft. Die Unternehmens-Kennzahlen werden sich deshalb auch in diese Richtung weiter entwickeln. Im abgelaufenen Jahr haben die Mitarbeiter wieder rege das Schulungsangebot für verschiedenste Bereiche genutzt. Dabei haben die Mitarbeiter (158 Ende 2006 inklusive Auszubildende) an ca. 320 Schulungsmaßnahmen teilgenommen. Auch in 2007 werden wir ein entsprechendes Schulungsprogramm anbieten. Sonstige wichtige Vorgänge im Geschäftsjahr gibt es keine. Lage der GmbHVermögenslage und Finanzlage : Infolge der hohen Umsätze im letzten Quartal sowie der hohen Anarbeitung zum Jahresende haben sich die Forderungen und der Bereich Vorräte deutlich gegenüber dem Vorjahr erhöht und sorgte für einen Mehrbedarf an Finanzmitteln, der weitgehend über unsere kurzfristige Betriebsmittellinie bereitgestellt wurde. Allerdings stiegen konsequenterweise zum Jahresende auch die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber externen und verbundenen Lieferanten. Das Eigenkapital ist aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags mit 1.977 TEUR unverändert. Ertragslage : Der Ertrag im Berichtsjahr liegt über Budget und so beträgt das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit + 686 TEUR (Vorj. 236 TEUR), die Rendite bezogen auf die Gesamtleistung beträgt + 2,4 %.( Vorj. 0,9 %). Die derzeitige Qualität der erhaltenen Aufträge und die Marktsituation deuten auf eine angespannte Lage im Jahr 2007 hin. Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungWie in den vergangenen Jahrzehnten lag der größte Umsatzanteil des Unternehmens auch in 2006 in der Automobil- und Zuliefererindustrie. Das Verhältnis von Inland zu Ausland liegt bei ca. 65 % zu 35 %. Mit dem heutigen Auftragsbestand und den noch erwarteten Aufträgen rechnen wir für das Jahr 2007 ca. mit einer Leistung wie in 2006. Wir wollen diesen Umsatz bzw. die Leistung mit der derzeitigen Stammmannschaft erzielen. Wie in den Jahren zuvor ist die Ausbildung von Lehrlingen grundsätzlich eine wichtige Quelle für die sichere Bereitstellung von geeigneten Facharbeitern in unseren Service-Abteilungen. Bei den Produkten für Löt- und Klebeanwendungen bleibt die Wettbewerbs-situation ebenfalls angespannt. Wir werden jedoch weiterhin durch intensives, aber gezieltes Engagement versuchen, uns besser zu positionieren. Zum Ende des Berichtsjahrs haben wir einige Erfolge erzielen können. In allen Bereichen stellen wir sehr stark anhaltenden Wettbewerbsdruck fest. Alle Anbieter in unserer Branche kämpfen weiter um Marktanteile und haben teilweise die gleichen Strategiefelder wie die EFD-Gruppe. Die Investitionen werden sich im folgenden Jahr auf die Einführung einer Vertriebssoftware, die Anschaffung von einem neuen CAD / PDM -System und der weiteren Aufrüstung unserer Ausrüstungen zur Verfahrensentwicklung konzentrieren. Fremdwährungsrisiken entstehen bei der EFD Induction GmbH in erster Linie durch nicht in EUR lautende Kundenaufträge. Zur Beherrschung dieser Risiken werden auftragsbezogene Kurssicherungsgeschäfte durchgeführt. Zum Jahresende war ein Auftrag im Dollarbereich entsprechend abgesichert. Vorgänge mit besonderer Bedeutung zwischen Bilanz-Stichtag und heuteliegen keine vor. Forschung und EntwicklungDie Kombination von Hochleistungs-Dioden-Laser mit mechanischen Handling-Systemen stellt nach wie vor eine interessante Anwendungsmöglichkeit u. a. für die Wärmebehandlung dar. Der Schwerpunkt für die Entwicklungen für unser Unternehmen liegt für das Jahr 2007 weiterhin auf der Produktharmonisierung innerhalb der Gruppe EFD und auf der Optimierung von industriellen Wärmebehandlungsprozessen.
Freiburg, den 6. Februar 2007 Eivin Jörgensen Roland Riechert Bilanz zum 31. Dezember 2006AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für 2006
Anhang für 2006Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbsterstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Handels- und Steuerbilanz enthalten damit identische Herstellungskosten. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Bei den Finanzanlagen werden die Ausleihungen zum Nennwert angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind mittels einer Zuschlagskalkulation bewertet. Dabei werden neben den direkten, auftragsbezogenen Kosten auch indirekte Kosten einbezogen. Bei der Bewertung wurde der steuerliche Mindestumfang berücksichtigt. Die Bestände sind verlustfrei bewertet. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Für Handlagerbestände wurden Festwerte gebildet, die zuletzt in 2005 inventarisiert wurden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Rückstellungen für Pensionen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der Richttafeln 2005 G ein Rechnungszinsfuß von 6 % zugrunde. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden versicherungsmathematisch unter Verwendung der Richttafeln 2005 G und eines Rechnungszinsfußes von 5,5 % errechnet. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Grundlage für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in EuroForderungen in Fremdwährung werden zum Briefkurs (Mengennotierung) bewertet, wobei von den zum Entstehungszeitraum bzw. zum Jahresende geltenden Kursen der jeweils niedrigere zugrunde gelegt wird. Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden grundsätzlich zum Geldkurs (Mengennotierung) bewertet, wobei von den zum Entstehungszeitraum bzw. zum Jahresende geltenden Kursen der jeweils höhere zugrunde gelegt wird. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen im Wesentlichen den Lieferungs- und Leistungsverkehr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Beträge in Höhe von TEUR 956 (Vj TEUR 979), die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Es handelt sich dabei um Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen. In Höhe von TEUR 67 sind sonstige Vermögensgegenstände zur Sicherung von Ansprüchen aus Altersteilzeitverpflichtungen verpfändet. Eigenkapital Die Umstellung des gezeichneten Kapitals auf Euro im Handelsregister ist zum 31. Dezember 2006 noch nicht erfolgt. Dem in der Bilanz zum 31. Dezember 2006 ausgewiesenen gezeichneten Kapital in Höhe von EUR 1.167.790,66 entspricht das im Handelsregister eingetragene Stammkapital von DM 2.284.000,00. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Verbindlichkeitenspiegel in TEUR
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind teilweise durch Bürgschaften abgesichert. Es besteht eine Mitverpflichtung der EFD Härterei F. Düsseldorf GmbH (vormals Lohnhärterei Fritz Düsseldorf GmbH) und der FDF Holding GmbH. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen den Liefer- und Leistungsverkehr (TEUR 1.731) sowie den laufenden Verrechnungsverkehr (TEUR 925). Darin enthalten sind Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von TEUR 714 (Vj TEUR 389). Sie betreffen ausschließlich den laufenden Verrechnungsverkehr. Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat zum Bilanzstichtag Bürgschaften für Verbindlichkeiten verbundener Unternehmen in Höhe von TEUR 11.216 (NOK 90.000.000) abgegeben. Sonstige finanzielle VerpflichtungenNeben den Haftungsverhältnissen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Devisentermingeschäften in Höhe von TEUR 521 und Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen in Höhe von TEUR 859 für das Jahr 2006. Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2007 und 2011 und belaufen sich auf durchschnittlich TEUR 800 p.a. Derivative Finanzinstrumente
Bei den währungsbezogenen Geschäften handelt es sich um Devisentermingeschäfte über den Verkauf von USD im Zeitraum März bis Mai 2007. Die beizulegenden Zeitwerte entsprechen dem Marktwert. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungPersonalaufwand Von den Personalaufwendungen betreffen TEUR 49 (Vj TEUR 111) Aufwendungen für Altersversorgung. Sonstige betriebliche Erträge Im Gesamtbetrag sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 169 (Vj TEUR 222) enthalten. Diese setzen sich im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 139) sowie aus Kundenüberzahlungen aus Vorjahren (TEUR 27) zusammen. Sonstige betriebliche Aufwendungen Im Gesamtbetrag sind periodenfremde Aufwendungen von TEUR 4 (Vj TEUR 0) enthalten. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Im Gesamtbetrag sind TEUR 0 (Vj TEUR 20) Zinsen aus verbundenen Unternehmen enthalten. Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen Im Gesamtbetrag sind TEUR 0 (Vj TEUR 1) Zinsen an verbundene Unternehmen enthalten. Sonstige AngabenGeschäftsführung Mitglieder der Geschäftsführung sind die Herren: Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Roland Riechert, Ingenieur - Managing Director, Freiburg Dipl.-Kfm. Eivin Jørgensen, Kaufmann - CEO EFD ASA, Skien/Norwegen Gesamtbezüge der Geschäftsführung Da nur ein Geschäftsführer von der Gesellschaft ein Gehalt bezieht, wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB auf die Angabe der Bezüge verzichtet. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
KonzernverhältnisseDer Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der EFD ASA, Skien/Norwegen, einbezogen.
Freiburg, 6. Februar 2007 EFD Induction GmbH Roland Riechert Eivin Jørgensen Entwicklung des Anlagevermögens 2006
BESCHEINIGUNGIn dem zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: " Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der EFD Induction GmbH, Freiburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Freiburg i. Br., 7. Februar 2007 Ernst
& Young AG
Nietzer, Wirtschaftsprüfer Dr. Wetzel, Wirtschaftsprüfer" |
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