Meisterbarf GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Futtermitteln für Nutztiere
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ronny Gebhardt seit 3.1.2024 | Geschäftsführer |
Lorenz Clausen seit 2.12.2022 | Geschäftsführer |
Wellem Clausen seit 2.12.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PAEX GmbHEllingstedtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der PAEX GmbH, EllingstedtI. Grundlagen des Unternehmens Die PAEX GmbH produziert und vertreibt Futtermittel für Haustiere, insbesondere für Hunde und Katzen. PAEX stellt Tiernahrung auf Frischfleischbasis (sogenanntes "BARF" - b ones a nd r aw f ood oder b iologisch a rtgerechtes r ohes F utter) her. Dies erfolgt in der eigenen Produktion in Ellingstedt. Aufgrund der hohen Qualität der Produkte und einer dauernden Weiterentwicklung der Produktpalette wurde ein kontinuierliches Unternehmenswachstum erreicht. Seit 2019 Jahren wird der Geschäftsbereich für gefriergetrocknete Produkte ("Stockbarf") entwickelt und kontinuierlich ausgebaut. Hier wird erhebliches Wachstum für die Zukunft erwartet. Der Absatz der Produkte erfolgt über Großhändler, die den Endkunden beliefern und ein breites Händlernetz mit über 200 sog. Pexy-Partnern. Ergänzend wächst die Zahl der Fachhandelsgeschäfte und -ketten, die Stammkunden der Gesellschaft werden. Zu einem Teil von ca. 70 % werden die Produkte unter sogenannten "private label" vertrieben, also in Eigenmarke unserer Kunden. Laut Verbandseinschätzung beruht das Umsatzwachstum weitgehend auf der Weitergabe gestiegener Kosten und zu einem kleineren Anteil auf gestiegener Nachfrage. Der Markt für Heimtierfutter hat sich in 2023 positiv entwickelt.1 Rund 21 % der deutschen Haushalte halten Hunde (10,5 Mio. Tiere) und 25 % Katzen (15,7 Mio. Tiere). Der Umsatz mit Hundefutter stieg ggü. dem Vorjahr um 9,1 %. Insgesamt wurde ein Umsatz von knapp € 2,0 Mrd. erzielt. Der für uns noch nicht so relevante Markt für Katzenfutter verzeichnete einen Umsatzanstieg von 14,4 % bei einem Gesamtumsatz von € 2,3 Mrd. Das Wachstum der vergangenen Jahre basiert auf verschiedenen Säulen. Grundsätzlich erfährt die natürliche Fütterungsart "BARF" eine zunehmende Bekanntheit und Beliebtheit, weil diese sehr artgerecht ist und dem Futter wenig oder keine Ergänzungs- oder Konservierungsstoffe zugeführt werden. Das Fleisch und die tierischen Nebenerzeugnisse werden durch Tiefkühlung haltbar gemacht. Es ergibt sich ein Marktwachstum zulasten des industriell hergestellten Nassfutter und ein weiter erhebliches Potenzial für das Marktsegment und uns als Hersteller. Der Anteil von BARF-Futter am Gesamtmarkt für Hundenahrung wird mit ca. 20 % und somit etwa 500 Mio. Euro p.a. in Deutschland eingeschätzt (dieser Wert ist nur zum Teil in den Statistiken enthalten, weil BARF-Futter vielfach selbst hergestellt wird). Der Umsatz mit Heimtierfertignahrung für Hunde in Deutschland ist in 2023 um 9,1 % gewachsen. Gemäß dem Industrieverband für Heimtierbedarf (IVH) e.V. war dieser Umsatzanstieg wesentlich in der Inflation begründet. Zudem erfolgt eine ständige Erweiterung der Kundenbasis und Vertriebspartner. Mit diesen kann der Umsatz in der Regel kontinuierlich gesteigert werden, da die hohe Qualität der Produkte den Endkunden überzeugt. Weiterhin wird laufend an der Erweiterung der Produktpalette gearbeitet. Es werden Produkte entwickelt, die das Portfolio ergänzen (z.B. zusätzliche Tierarten als Zielgruppe, neue Preissegmente) und nicht vorhandene Produkte ersetzen. Für den Bereich der gefriergetrockneten Produkte ist der langjährig mit hohem Umsatz etablierte Bereich der TK-Ware von besonderem Vorteil, da auf die vollständige Bandbreite (Vielfalt, Preise) der Rohwarenbeschaffung zurückgegriffen werden kann. Das ist Wettbewerbern, die nur gefriergetrocknete Ware anbieten wollen aufgrund der geringen Mengen nicht möglich. Wesentlicher Erfolgsfaktor insgesamt ist die hohe Qualität und die jederzeitige Lieferbereitschaft. Hierfür ist es erforderlich, große Mengen an Rohware tiefgekühlt zu lagern, um flexibel alle Artikel produzieren und Preisveränderungen im Beschaffungsmarkt positiv nutzen zu können. II. Geschäftsverlauf der PAEX GmbH Wesentliche Leistungsindikatoren der Gesellschaft sind der Umsatz, der Rohgewinn, das Betriebsergebnis (EBIT) und die produzierte Tonnage. Die produzierte Menge hat im Vergleich zum Vorjahr um ca. 14,4 % abgenommen. Sie lagen im Jahr 2022 bei 8.370 to und 2023 bei 7.168 to. Die Gesamtleistung ist dagegen um rund 0,6 % auf € 18,4 Mio. gestiegen. Diese Umsatzsteigerung ist auf die im vierten Quartal 2022 vorgenommene Preiserhöhungen zurückzuführen, die sich in 2023 voll niederschlagen. Der Rohgewinn (Umsatz zzgl. Bestandsveränderungen abzgl. Materialeinsatz) hat sich ggü. 2022 um 6,1 % bzw. T€ 631 erhöht. Die Kosten für Fremdleistungen und Personal stiegen leicht überproportional zum Umsatz. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verzeichneten eine Steigerung um T€ 1.560 auf T€ 4.775. Grund hierfür sind im Wesentlichen die aus der in 2022 umgesetzten gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung erwachsenen zusätzlich Kosten für Pacht (+T€ 260) und Geschäftsbesorgung (+T€ 910). Zusätzlich stiegen insbesondere vor dem Hintergrund gestiegener Energiekosten die Stromkosten um T€ 148 und die Kosten für Ausgangsfrachten um T€ 93. Das Betriebsergebnis (bereinigtes EBIT ohne den Buchgewinn aus Verkauf der Betriebsimmobilie iHv. € 2,2 Mio.) liegt mit T€ 1.584 um T€ 1.018 unter dem vergleichbaren Ergebnis des Vorjahres. Die EBIT-Marge sank von 14,2 % auf 8,6 %. Nach Eliminierung der zusätzlichen Kosten aus der geänderten Gesellschaftsstruktur iHv. T€ 1.170 konnte das Betriebsergebnis somit um T€ 152 (= 5,9 %) gesteigert werden. Die gestiegenen Kosten und die reduzierte Produktionsleistung konnten somit überkompensiert werden. Durch die vorhandene Liquiditäts- und Eigenkapitalausstattung war die Gesellschaft jederzeit in der Lage, ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Die Geschäftsführung beurteilt den Geschäftsverlauf insbesondere vor dem Hintergrund der schwierigen Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen als positiv. Die Gesellschaft hat unter schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen die Produkt- und Servicequalität auf hohem Niveau verbessern können und war jederzeit lieferfähig und somit ein sehr verlässlicher Partner der Kunden. Das für 2023 prognostizierte Ergebnis konnte jedoch nicht erreicht werden. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme beträgt € 8,04 Mio. und ist gegenüber dem Vorjahr um € 2,5 Mio. gesunken. Diese Reduzierung ist zum einen auf die planmäßige Reduzierung der Finanzanlagen zurückzuführen. Zudem wurden die Vorräte reduziert. Auf der Passivseite wurden die Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten um T€ 2.190 auf T€ 2.947 wesentlich reduziert. Davon entfallen € 1,3 Mio. auf im Rahmen des in 2022 vorgenommenen Verkaufs der Betriebsimmobilie durch Im-Ve GmbH & Co. KG übernommene Verbindlichkeiten. Gegenposition bildete eine innerhalb der sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesene Forderung. Die Sachanlagenintensität beläuft sich auf 35 %. Das Sachanlagevermögen ist um T€ 164 auf T€ 2.851 gesunken. Das Anlagevermögen ist langfristig durch Eigen- und Fremdkapital finanziert. Das Vorratsvermögen beträgt T€ 2.748 und liegt somit ca. 15 % unter dem Vorjahreswert. Hintergrund ist die Reduzierung der Lagerreichweiten und eine Anpassung an die reduzierte Produktionsmenge. Das Eigenkapital beträgt T€ 4.199, das entspricht einer Eigenkapitalquote von 52,2 %. Die Gesellschaft verfügte im Geschäftsjahr 2023 jederzeit über ausreichend Liquidität, um ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen zu können. Die Gesellschaft verfügte zum Bilanzstichtag über nicht genutzte Kreditlinien iHv. T€ 968. Ertragslage Das abgelaufene Geschäftsjahr weist ein Ergebnis in Höhe von T€ 1.128 aus. Der Betriebsleistung in Höhe von T€ 18.417 steht ein Betriebsaufwand in Höhe von T€ 16.500 gegenüber. Der Betriebsaufwand setzt sich aus dem Materialaufwand (T€ 7.475), Fremdleistungen (T€ 2.672), Personalkosten (T€ 1.578) und sonstigen betrieblichen Aufwendungen (T€ 4.775) zusammen. Wesentlichen Anteil an den sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben die Energiekosten (T€ 709), Kosten der Geschäftsbesorgung (T€ 910), Instandhaltungen und Reparaturen BGA (T€ 820), Mietaufwendungen (T€ 502) und Ausgangsfrachten (T€ 789). Das operative Ergebnis (EBIT) beläuft sich auf T€ 1.584. III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Risiken Auch das Jahr 2023 wurde erheblich durch den Krieg in der Ukraine und die damit verbundenen vielfältigen Folgen negativ beeinflusst. Anhaltende Störungen von Lieferketten, deutliche Erhöhung der Rohstoff- und Energiepreise, die steigende Zinsentwicklung und die damit einhergehende Verunsicherung der Verbraucher hat die vorher langjährig positive Konsumentwicklung getrübt. Wir haben diesen Entwicklungen durch langfristige Produktionsplanung und Lagerhaltung, laufende Kommunikation mit Lieferanten und Kunden und Anpassung unserer Preise entgegengewirkt. Erwartungsgemäß ist die Produktionsleistung gesunken bei steigenden Kosten. Die beschriebenen Maßnahmen haben diese Entwicklungen jedoch überkompensiert und - bereinigt um zusätzliche Kosten aus der Umstrukturierung - zu einem leicht gestiegenem Betriebsergebnis geführt. Aufgrund unserer guten Marktposition sehen wir keine Risiken bezüglich der Rohstoff- oder Personalbeschaffung. Die bestehende Kundenkonzentration birgt ein grundsätzliches Risiko, dem wir mit Anstrengungen zur Neukundengewinnung und Sortimentserweiterung entgegentreten. Chancen Die Prognosen für den Petfood-Markt sind national und international weiter positiv. Der Bereich BARF kann durch weiter steigendes Qualitätsbewusstsein der Tierhalter überproportional wachsen. Besonderes Wachstum verzeichnete in der Vergangenheit neben dem Segment "Feuchtfutter" auch der Bereich der Snacks und Leckerlis. 2 Hier wird auch für die Zukunft mit überproportionalen Wachstum gerechnet. Unsere Geschäftsbereiche "BARF - Rohfutter" und "Stockbarf" sollten gleichermaßen hiervon profitieren. Durch Investitionen in Bearbeitungsmaschinen haben wir die Qualität eines Produktsegments erheblich verbessern können und verzeichnen hier erfreuliche Umsatzzuwächse, die auf Jahresbasis kurzfristig einen siebenstelligen Bereich ausmachen werden. Ein in 2023 entwickeltes und neu eingeführtes Produktsegment wird in 2024 weiter entwickelt und sollte ab 2025 siginifikante zusätzliche Umsätze erwirtschaften. Prognose Die Entwicklung im ersten Halbjahr des Jahres 2024 zeigt sich grundsätzlich stabil. Die Produktionsmenge ist konstant und wir haben eine stabile Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Für das zweite Halbjahr müssen wir aufgrund Kundenverlust (strategische Entscheidung des Kunden, keine Qualitätsgründe) von einem erheblichen Rückgang der Leistung ausgehen. Wir sind in der Lage, Kosten soweit zu reduzieren, dass wir im 2. Halbjahr ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis erwarten und in 2024 insgesamt ein EBIT von T€ 250 bis T€ 400 erzielen werden. Für 2025 rechnen wir damit, dass unsere Maßnahmen in der Produktentwicklung und Kundenakquise die Effekte aus Kundenverlust zu einem großen Teil wieder kompensieren können. IV. Sonstige Angaben a) Forschung und Entwicklung Durch die Teilnahme an Tagungen und Messen der Branchen und Verbände sammelt die Gesellschaft laufend Anregungen für Optimierungen der bestehenden und Entwicklung neuer Produkte. Zudem steht PAEX in permanentem Austausch mit den wichtigsten Kunden, um gemeinsam Ideen weiterzuentwickeln. Neue Rezepturen oder Herstellverfahren werden zunächst in kleinen Mengen produziert und getestet. In Zusammenarbeit mit dem Hersteller werden zudem Verbesserungen und Optimierungen an Produktionsmaschinen entwickelt. b) Bestehende Zweigniederlassungen Die Gesellschaft hat keine Zweigniederlassungen. c) Wesentliche Änderungen nach Abschlussstichtag Die Gesellschaft hat zum 02.01.2024 einen weiteren Geschäftsführer berufen. Herr Ronny Gebhardt ist als Schlachtermeister und Lebensmitteltechniker sehr gut qualifiziert. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Schlachtbranche als Betriebsleiter und in der Produktentwicklung.
Ellingstedt, den 22. August 2024 PAEX GmbH gez. Lorenz Clausen Wellem Clausen und Ronny Gebhardt, Geschäftsführer 1 Industrieverband Heimtierverband (IVH) e.V., Der Deutsche Heimtiermarkt 2023. 2 Industrieverband Heimtierverband (IVH) e.V.: "Der Deutsche Heimtiermarkt 2023"; "Der Deutsche Heimtiermarkt 2022" BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) erstellt. Die Rechnungslegung erfolgte nach Art und Umfang nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§ 267 Absatz 1 HGB) maßgeblichen Vorschriften. Die Gesellschaft ist im Handelsregister beim Amtsgericht Flensburg, HRB Nr. 16070 unter der Firma PAEX GmbH eingetragen. Der Sitz der Gesellschaft ist Ellingstedt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Absatz 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen worden. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: 1. Die Immateriellen Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. 2. Die Vermögensgegenstände des abnutzbaren Anlagevermögens wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear bzw. degressiv abgeschrieben. Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Netto-Einzelanschaffungswert von bis zu € 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. 3. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Für außerplanmäßige Abschreibungen bzw. Zuschreibungen bestand keine Veranlassung. Die Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) nach der Brutto-Methode ergibt sich aus der als Anlage beigefügten Aufstellung gem. § 284 Abs. 3 HGB. Aus dem Anlagenspiegel ergeben sich u. a. die auf die einzelnen Posten des Anlagevermögens verrechneten Abschreibungen (für das Geschäftsjahr 2023 sowie kumuliert). 4. Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten nach dem Grundsatz der Einzelbewertung unter Berücksichtigung der zulässigen Bewertungsvereinfachungsverfahren angesetzt. Abschreibungen auf einen niedrigeren Wert, der sich aus dem Tageswert am Abschlussstichtag ergibt, wurden entsprechend berücksichtigt. Hierbei wurden das Alter der Bestände, Gängigkeit und Verwertbarkeit bei der Bewertung zu Grunde gelegt. Alle erkennbaren Risiken aus einer verminderten Verwertbarkeit des Vorratsvermögens wurden berücksichtigt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu den Herstellungskosten (Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, Einzelkosten sowie angemessene Teile der allgemeinen Verwaltungskosten) bewertet. Geleistete Anzahlungen und erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen wurden zum Nominalwert bewertet. 5. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert, soweit erforderlich abzüglich Einzelwertberichtigungen sowie abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko, bewertet. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr bestehen nicht. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von € 366.131,30 (Vorjahr: € 100.516,66) und werden unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. 6. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. 7. Für Ausgaben, die vor dem Bilanzstichtag geleistet wurden, wirtschaftlich aber eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen, wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. 8. Das Eigenkapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt. 9. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. In den sonstigen Rückstellungen über insgesamt T€ 168 sind insbesondere Rückstellungen für Urlaub iHv. T€ 48, Gewährleistungsrückstellungen mit T€ 47 und Rückstellungen für Abschlusskosten mit T€ 27 enthalten. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst worden. 10. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. 11. Temporäre Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen bestehen insgesamt iHv. T€ 627 (§ 285 Nr. 30 HGB). Sie resultieren iHv. T€ 632 aus dem Anlagevermögen, zu T€ -3 aus dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten und iHv. T€ -2 aus den sonstigen Rückstellungen. Bei der Bewertung daraus resultierender latenter Steuern wurde ein durchschnittlicher Steuersatz von 28,1 % zugrunde gelegt. Die passiven latenten Steuern belaufen sich zum Ende des Geschäftsjahres 2023 auf T€ 175 (Vorjahr: T€ 171). 3. Sonstige Pflichtangaben gemäß § 285 HGB Verbindlichkeitenspiegel (§ 285 Nr. 1 HGB):
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit Sicherungsübereignungen des Warenlagers (Roh- und Fertigware) und verschiedenen Maschinen gesichert. Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von € 4.417.373,73. Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 44. Darunter waren durchschnittlich 20 Gehalts- und 24 Lohnempfänger. Geschäftsführer waren im abgelaufenen Geschäftsjahr Herr Lorenz Clausen und Herr Wellem Clausen (§ 285 Nr. 10 HGB). Auf die Angabe der Bezüge des Geschäftsführers wird gemäß § 285 Nr. 9 Buchstabe a) HGB in Verbindung mit § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 268 Abs. 7 HGB in Verbindung mit § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag in Form von Bürgschaften in einer Höhe von € 2.320.000,00. Mit einer Inanspruchnahme wird nicht gerechnet. Auf die Angabe des Abschlussprüferhonorars gem. § 285 Nr. 17 HGB wird gem. § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB verzichtet. Mit Wirkung vom 02.01.2024 ist Herr Ronny Gebhardt zum weiteren Geschäftsführer der Gesellschaft bestellt worden. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich bis zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses nicht ergeben. Das Jahresergebnis von € 1.127.603,89 wird auf neue Rechnung vorgetragen. sonstige Berichtsbestandteile
gez. Lorenz Clausen gez. Wellem Clausen gez. Ronny Gebhardt Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 08.11.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigenAbschlussprüfers An die PAEX GmbH Eingeschränkte Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der PAEX GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PAEX GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt mit Ausnahme dieser möglichen Auswirkungen unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhalts insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen, mit Ausnahme dieser möglichen Auswirkungen dieses Sachverhalts, steht der Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkungen der Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile Im vorhergehenden Geschäftsjahr 2022 hat keine Inventur stattgefunden und das Vorhandensein der am 31. Dezember 2022 gehaltenen Vorratsmengen in Höhe von T€ 3.253 wurde nicht hinreichend nachgewiesen. Wir waren auch nicht in der Lage, uns durch alternative Prüfungshandlungen von den gehaltenen Vorratsmengen mit hinreichender Sicherheit zu überzeugen. Da die Vorräte zu Beginn des Geschäftsjahres in die Bestimmung der Ertragslage eingehen, konnten wir nicht ausschließen, dass Änderungen des in der Gewinn- und Verlustrechnung des vorhergehenden Geschäftsjahres ausgewiesenen Jahresergebnisses sowie des Eigenkapitals hätten vorgenommen werden müssen. Unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Lagebericht für das vorherige am 31. Dezember 2022 endende Geschäftsjahr 2022 wurde entsprechend modifiziert. Unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss des am 31. Dezember 2023 endende Geschäftsjahres ist aufgrund der möglichen Auswirkung dieses Sachverhalts auf die Vergleichbarkeit der im Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2023 ausgewiesenen Beträge mit den Beträgen des Vorjahres ebenfalls modifiziert. Da dieser Sachverhalt auch die Darstellung des Geschäftsverlaufs im Lagebericht einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft sowie die Darstellung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung beeinträchtigt, ist auch unser Prüfungsurteil zum Lagebericht des Berichtszeitraums modifiziert. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere eingeschränkten Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Flensburg, den 22. August 2024 ttp
Revisions- und Treuhandgesellschaft mbH
gez. Michael E. Heil, Wirtschaftsprüfer gez. Jana Miller, Wirtschaftsprüferin |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
3 nahegelegene Organisationen
Herstellung von Futtermitteln für Nutztiere
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen