Columbus Engineering GmbHLiquidiert

Alte Ziegelei 18, 51588 Nümbrecht, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 11862
Vorher
Fagerdala Engineering GmbH
Eingetragen
29.3.2006
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Steinen, Beton und sonstigen mineralischen StoffenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Die industrielle Herstellung und der Vertrieb von Maschinen und Werkzeugen, Ingenieurleistungen sowie die Beteiligung an anderen Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Hans Wolfgang Koch
seit 31.1.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Wolfgang Koch
Lättendorfli 15, CH-8114 Dänikon/Zürich
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fagerdala Engineering GmbH

Ohrdruf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2008 bis zum 30.04.2009

Bilanz

Aktiva

30.4.2009
EUR
30.4.2008
EUR
A. Anlagevermögen 1.849.451,36 1.349.837,31
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 15.243,00 20.505,00
II. Sachanlagen 1.596.776,00 215.552,00
III. Finanzanlagen 237.432,36 1.113.780,31
B. Umlaufvermögen 1.204.616,28 1.243.892,51
I. Vorräte 585.384,92 613.586,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 608.090,89 630.086,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.140,47 220,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 20.230,60 11.817,65
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.074.298,24 2.605.547,47

Passiva

30.4.2009
EUR
30.4.2008
EUR
A. Eigenkapital 1.514.981,06 1.437.109,37
I. gezeichnetes Kapital 225.000,00 225.000,00
II. Kapitalrücklage 1.300.000,00 1.300.000,00
III. Bilanzverlust 10.018,94 87.890,63
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 12.435,86 0,00
C. Rückstellungen 155.169,00 148.176,00
D. Verbindlichkeiten 1.391.712,32 1.020.262,10
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.074.298,24 2.605.547,47

Anhang

für das Geschäftsjahr 2009

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Fagerdala Engineering GmbH zum 30.04.2008 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 77T€ -,- -,- -,-
Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen 123 T€ -,- 582 T€ -,-
Sonstige Vermögensgegenstände 342 T€ -,- 48 T€ -,-

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Urlaubs- und Weihnachtsgeldansprüche sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 283 T€ 215 T€ -,-
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 903 T€ 506 T€ -,-
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter(n) -,- -,- -,-
Sonstige Verbindlichkeiten 121 T€ 121 T€
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 89 T€ 89 T€ -,-
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 826 T€ 826 T€ -,-
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter(n) -,- -,- -,-
Sonstige Verbindlichkeiten 106 T€ 106 T€ -,-

Die Verbindlichkeiten bei der Bayrischen Hypo- und Vereinsbank Aktiengesellschaft, München sind durch eine Patronatserklärung durch die Fagerdala Holding GmbH, Halle/Westfalen besichert.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Jürgen Bruning.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Ohrdruf, den 11. August 2009

...........................................

Geschäftsführer

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