HGK Rhein-Ruhr GmbHLiquidiert

Eichendorffstraße 16, 47226 Duisburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 20707
Eingetragen
12.11.2008
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugWärme- und Kältehandel
Gegenstand
ist der Handel & Dienstleistungen aller Art, sofern keine behördliche Genehmigung erforderlich ist, der Verkauf und die Reparatur sowie die Montage von Elektrogeräten, der Import und Export von Waren aller Art, Logistikdienste und Analyse von Energiesparsystemen, Industriemontage, Schweißtechnik und der Anlagen- und Rohrleitungsbau sowie Gebäudereinigung.

Historie

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Management

NameRolle
Murat Gündüzlü
seit 19.5.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Murat Gündüzlü
Cranger Str. 73, 44653 Herne
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HGK Rhein-Ruhr GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

755,00

0,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

9.413,75

6.127,13

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


14.369,20


3.202,38

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


11.836,85


23.840,58

C. Rechnungsabgrenzungsposten

177,26

0,00

Summe Aktiva

36.552,06

33.170,09



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-2.634,55

0,00

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-6.942,16

-2.634,55

B. Rückstellungen

1.500,00

0,00

C. Verbindlichkeiten

19.628,77

10.804,64

Summe Passiva

36.552,06

33.170,09

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2009 ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bestimmungen des § 6 EStG.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungs­wahlrechten sind nicht zu verzeichnen.

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerlich zulässigen Zeiträume degressiv und linear vorgenommen. Bei Zugängen des beweglichen Anlagevermö­gens erfolgt die Abschreibung im Jahr der Anschaffung zeitanteilig. Bei beweglichen Anlagegütern erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschrei­bungen führt. Von steuerlichen Sonderabschreibungen wird, soweit zulässig, Gebrauch gemacht.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs-, bzw. Herstellungskosten bis zu 150,00 € (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs-, bzw. Herstellungskosten über 150,00 bis 1.000,00 € (geringwertige Wirtschaftsgüter) wird ein Sammelposten gebildet, der über 5 Jahre, d. h. einheitlich mit 20 % im Kalenderjahr abgeschrieben wird.

Die Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Ist am Bilanzstichtag der Teilwert aufgrund einer voraussichtlich dauernden Wertminderung niedriger als die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, wird dieser angesetzt.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zum Nennwert. Erkennbare Risiken werden duch Einzelwertberichtigungen und einer pauschalen Wertberich­tigung berücksichtigt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Rückstellungen sind in Höhe des Betrags angesetzt, der entsprechend den zu erwartenden Ausgaben und drohenden Verlusten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig und ausreichend ist.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet.

Erläuterungen zur Bilanz

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken berücksichtigt wurden.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

Rückstellung für Abschluss- und Prüfungskosten 1.500,00 €

Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus der Bilanz.

Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte von dem alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer Bernhard Pooth, Kaufmann, geführt.

30.06.2010 gez. Bernhard Pooth

 

Bernhard Pooth

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.06.2010

Nachrichten & Medien

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