Die Rummelsberger Servicegesellschaft mbH
Rummelsberg 30, 90592 Schwarzenbruck, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dieter Janßen seit 22.1.2020 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Die Rummelsberger Servicegesellschaft mbHSchwarzenbruckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz zum 31. Dezember 2022Die Rummelsberger Servicegesellschaft mbH, SchwarzenbruckAKTIVSEITE
PASSIVSEITE
Anhang für das Geschäftsjahr 2022der Firma Die Rummelsberger Servicegesellschaft mbH, SchwarzenbruckI. Allgemeine Angaben Die Rummelsberger Servicegesellschaft mbH mit Sitz in Schwarzenbruck ist unter der Nummer HRB 19565 in das Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 wird nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches gemäß der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt und gegliedert. Das Gliederungsschema der Bilanz wurde unter Bezugnahme auf § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB zur Darstellung der bisher erhaltenen und verwendeten Investitionskostenzuschüsse auf der Passivseite um den Posten "Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens" erweitert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften nach § 267 Abs. 1 HGB. Die Gesellschaft macht grundsätzlich von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 Abs. 1 HGB im Anhang Gebrauch. Zur besseren Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse im Konzern werden in der Gewinn- und Verlustrechnung die Position Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag grundsätzlich zum Bilanzgewinn / Bilanzverlust weiterentwickelt, auch wenn keine Gewinnverwendung vorgenommen wurde. II. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die im Folgenden dargestellten wesentlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewandt worden. Die erworbenen Sachanlagen sind mit den um lineare Abschreibungen verminderten Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt. Bei den Sachanlagen erfolgen die Abschreibungen (Abschreibungsdauer zwischen 3 und 15 Jahre) nach der Maßgabe der jeweils kürzesten für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Pauschal- oder Einzelwertberichtigungen sind im erforderlichen Umfang gebildet worden. Uneinbringliche Posten sind vollständig ausgebucht. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihren Nominalbeträgen angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Sonderposten aus Investitionszuschüssen werden entsprechend der Stellungnahme IDW HFA 1/1984 i. d. F. von 1990 gebildet und entsprechend aufgelöst. Mittelbare Versorgungszusagen gegenüber 41 Arbeitnehmern bestehen bei der Evangelischen Zusatzversorgungskasse, Darmstadt. Die Evangelische Zusatzversorgungskasse ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts. Zweck der Anstalt ist es, Arbeitnehmern der Beteiligten im Wege privatrechtlicher Versicherung eine zusätzliche Alters-, Berufsunfähigkeits-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung zu gewähren. Die Anstalt ist keine im Wettbewerb stehende Einrichtung. Die Altersversorgung wird durch Beiträge finanziert. Als Beitrag werden 6,2 % sowie Sonderzahlungen in Höhe von 1,6 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts erhoben. Im Berichtsjahr betrug die Höhe der verbeitragten Löhne und Gehälter TEUR 959. Auf eine Bilanzierung der mittelbaren Pensionsverpflichtungen wird in Ausübung des Wahlrechts des Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB verzichtet. Die Rückstellungen enthalten alle bekannten Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgte mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag im Rahmen einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Bei der Bewertung der Rückstellungen für Jubiläum und Sterbegeld wurde die versicherungsmathematische Berechnung durch die Deutsche Vorsorge Pensionsmanagement GmbH, Detmold, unter Anwendung des Anwartschaftsbarwertverfahrens vorgenommen. Als biometrische Rechnungsgrundlage dienen die aktualisierten ©Richttafeln 2018G von Klaus Heubeck ohne besondere Sicherheitszuschläge. Für die Berechnung der Rückstellungen wurde ein Kostentrend von 2,5 % berücksichtigt. Die Abzinsungssätze betragen für die Jubiläums- und Sterbegeldrückstellung 1,44 %. Für die künftigen Leistungsverpflichtungen, betreffend Jubiläum und Sterbegeld, ist nach § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB eine Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten passiviert worden. Die Verbindlichkeiten sind jeweils im Einzelnen mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel als Bestandteil des Anhangs. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen den Lieferungs- und Leistungsverkehr (TEUR 951; Vorjahr: TEUR 920) sowie das Cash-Pooling (TEUR 606; Vorjahr: TEUR 512). In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 6 (Vorjahr: TEUR 6) enthalten. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, bestanden keine mehr (TEUR 0; Vorjahr: TEUR 48). Im Vorjahr betrafen diese den Lieferungs- und Leistungsverkehr. 3. Eigenkapital Im Bilanzgewinn wird ein Verlustvortrag in Höhe von TEUR 94 ausgewiesen. 4. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten weisen wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr auf. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen wie im Vorjahr den Lieferungs- und Leistungsverkehr. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 39 (Vorjahr: TEUR 39) enthalten. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen wird die Auflösung des Sonderpostens aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens in Höhe von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 1) ausgewiesen. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind außergewöhnliche Erträge in Höhe von TEUR 128 enthalten. Dabei handelt es sich um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 80; Vorjahr: TEUR 3) und um Erstattungen im Rahmen der Corona-Pandemie (TEUR 48; Vorjahr: TEUR 20). V. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat noch bis zum Jahresende 2023 sonstige finanzielle Verpflichtungen aus langfristigen Mietverträgen mit jährlichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 64. Davon betreffen die finanziellen Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 0. 2. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2022 im Durchschnitt 344 Teilzeitkräfte und 56 Vollzeitkräfte (Vorjahr: 359 Teilzeitkräfte und 65 Vollzeitkräfte). 3. Angabe nach § 285 Nr. 33 HGB Die Gesellschaft hat zum 31.12.2022 ihre Geschäftstätigkeit eingestellt und den Betrieb des Caterings, der Gebäude- und Wäschereinigung, Beherbergung im Wesentlichen auf die RDA Rummelsberger Dienste für Menschen im Alter gemeinnützige GmbH übertragen. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres im Sinne des § 285 Nr. 33 HGB sind nicht eingetreten. 4. Geschäftsführung Die Geschäftsführung lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei:
5. Konzernverhältnis Die Gesellschaft wird zum 31. Dezember 2022 im Wege der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss der Rummelsberger Dienste für Menschen gemeinnützige GmbH, Schwarzenbruck, einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Dieser Konzernabschluss wird unter HRB 21089 im elektronischen Unternehmensregister veröffentlicht. 6. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2022 in Höhe von TEUR 319 auf neue Rechnung vorzutragen.
Schwarzenbruck, 24. März 2023 Dieter Janßen, Geschäftsführer |
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