Rebag Maler GmbHLiquidiert

54636 Ehlenz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wittlich HRB 32096
Eingetragen
23.4.1998
Branche
Malerei- und LackiergewerbeAnbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Ausführung von Maler-, Rigips, Bodenbelags-, Außenanstrich- und Gerüst-Arbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Kerstin Burbach
seit 13.12.2021
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

54636 Ehlenz, Hauptstraße 15
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rebag Maler GmbH

Ehlenz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 107.173,00 89.069,50
I. Sachanlagen 107.173,00 89.069,50
B. Umlaufvermögen 32.281,62 27.727,25
I. Vorräte 10.045,42 10.803,83
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.153,87 16.084,74
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 82,33 838,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 481,49 807,75
Bilanzsumme, Summe Aktiva 139.936,11 117.604,50

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 68.380,15 59.976,04
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 34.411,45 38.552,98
III. Jahresüberschuss 8.404,11 -4.141,53
B. Rückstellungen 13.177,10 9.630,62
C. Verbindlichkeiten 58.378,86 47.997,84
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 43.391,46 15.952,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 139.936,11 117.604,50

Anhang


 


Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Rebag Maler GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 264a HGB in der ab 2010 anzuwendenden
Fassung unter Berücksichtigung von Änderungen des Bilanzmodernisierungsgesetzes aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar,
um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens über Euro 150,00 bis zu einem Wert von Euro 1.000,00 wurde die Poolabschreibung gewählt.

Passive latente Steuern wurden in Höhe von 9.430,10 Euro ausgewiesen. Der unternehmensindividuelle Steuersatz zur Berechnung der latenten Steuern beträgt 30 %.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen
übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.

Einbeziehung von Zinsen und Fremdkapital in die Herstellungskosten
Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Der Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 0,00.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt
Euro 0,00.
Die Körperschaftsteuerbelastung betrug für das Jahr 2011 Euro 0,00 und die Gewerbesteuerbelastung
Euro 0,00.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung
vor:

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 29.06.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Frau Kerstin Burbach, 54636 Ehlenz

Die alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Dispenz vom Wettbewerbsverbot im Sinne von § 112 HBG ist erteilt.

Ehlenz, 29.06.2012

gez. Kerstin Burbach
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.06.2012 festgestellt.

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