Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 201465
Eingetragen
30.6.1993
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist das Betreiben eines Malerfachbetriebes, die Übernahme von Geschäftsführungen und das Halten von Beteiligungen. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten auszuüben. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmen beteiligen bzw. deren Geschäftsführung übernehmen. Sie darf auch Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ingo Griesbach
seit 19.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Baden-Baden
50.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ingo Griesbach GmbH

Baden-Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 74.761,00 71.405,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 71.257,00 67.901,00
III. Finanzanlagen 3.500,00 3.500,00
B. Umlaufvermögen 602.040,45 528.412,19
I. Vorräte 420.334,72 344.931,46
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 605.256,11 242.408,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 181.651,12 183.184,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 54,61 296,28
C. Rechnungsabgrenzungsposten 975,36 2.865,96
Aktiva 677.776,81 602.683,15

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 65.783,80 62.989,35
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 40.219,21 37.424,76
B. Rückstellungen 13.747,00 15.220,72
C. Verbindlichkeiten 598.246,01 524.473,08
Passiva 677.776,81 602.683,15

Anhang

I. Allgemeine Erläuterungen

Die Firma der Gesellschaft lautet: Ingo Griesbach GmbH

Sitz der Gesellschaft: 76532 Baden-Baden
Registergericht: Amtsgericht Mannheim
Handelsregisternummer: HRB 201465

Die Gesellschaft befindet sich nicht in der Abwicklung oder Liquidation.

Größenklasse nach HGB

Die Firma ist nach den Größenmerkmalen des § 267 HGB eine kleine Gesellschaft, da an zwei aufeinander folgenden Bilanzstichtagen zwei der drei folgenden Merkmale nicht überschritten sind:

o Bilanzsumme nicht über € 7,5 Millionen
o Umsatzerlöse nicht über € 15,0 Millionen
o Anzahl der Arbeitnehmer nicht über 50

Von den Erleichterungen zur Aufstellung des Jahresabschlusses wurde zumindest teilweise Gebrauch gemacht.

Mangelnde Vergleichbarkeit von Abschlussposten

Die verschiedenen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind grundsätzlich mit den Vorjahresangaben vergleichbar. Abweichungen von diesem Grundsatz sind gegebenenfalls direkt bei den Einzelposten zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung angegeben.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens waren im Geschäftsjahr und im Vorjahr nicht auszuweisen, weitere Angaben entfallen daher.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden regelmäßig nach der kürzesten steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer bemessen. Bewegliche Anlagegüter werden - soweit steuerlich zulässig - auch degressiv abgeschrieben. Die Umstellung von der degressiven Abschreibung auf die lineare Verteilung des Restwertes über die Restnutzungsdauer erfolgt in dem Jahr, in dem der Übergang zu einer höheren Abschreibung führt.

Sogenannte Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 250 bzw. bis € 150 für Anschaffungen vor 01.01.2018 wurden im Anschaffungsjahr in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt und nicht aktiviert.

Soweit für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 1.000 ein steuerlicher Sammelposten nach § 6 IIa EStG gebildet wurde, kann der tatsächliche Bestand hiervon abweichen. Ein solcher steuerlicher Posten wurde wegen untergeordneter Bedeutung auch handelsrechtlich übernommen.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 800 bzw. bis € 410 für Anschaffungen vor 01.01.2018 kann in einzelnen Jahren von dem Wahlrecht zum Sofortabzug als Geringwertige Wirtschaftsgüter Gebrauch gemacht worden sein. Ein steuerlicher Sammelposten nach § 6 IIa EStG wurde dann insoweit nicht gebildet.

Selbst geschaffene Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

Selbst hergestellte Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht aktiviert.

Abschreibung eines entgeltlich erworbenen Geschäftswertes

Ein entgeltlich erworbener Geschäftswert ist nicht vorhanden.

Finanzanlagen

Finanzanlagen wurden soweit vorhanden zu den Anschaffungskosten bzw. dem Rückzahlungsbetrag oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Vorräte

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Handels- und Fertigwaren und gegebenenfalls auch die Grundstücke im Umlaufvermögen wurden zu Einkaufspreisen bzw. Herstellungskosten oder dem niedrigeren Teilwert bewertet.

Selbst hergestellte Handels- und Fertigwaren waren zum Bilanz- und Vorjahresstichtag nicht auszuweisen, daher entfallen weitere Angaben hierzu.

Der Ansatz der in Ausführung befindlichen Aufträge erfolgte zu Herstellungskosten. Abschläge wegen nicht kostendeckender Aufträge waren im Geschäftsjahr nicht erforderlich.

Soweit Vorräte zu Herstellungskosten angesetzt wurden, sind Verwaltungskosten, Aufwendungen für soziale Einrichtungen, Aufwendungen für freiwillige soziale Leistungen, Aufwendungen für Altersvorsorgeleistungen des Betriebs sowie Fremdkapitalzinsen nicht in die Bewertung einbezogen worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Ansatz erfolgte zu Anschaffungskosten vermindert um eventuelle Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Soweit vorhanden sind Fremdwährungsforderungen zum Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls oder zum niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Auf nicht einzelwertberichtigte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung gebildet worden.

Wertpapiere im Umlaufvermögen

Der Ansatz erfolgt soweit vorhanden zu den Anschaffungskosten und gegebenenfalls zum niedrigeren Kurswert zum Bilanzstichtag.

Flüssige Mittel

Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgte zum Nennbetrag.

Rückstellungen

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und bei Laufzeiten über ein Jahr entsprechend § 253 II HGB abgezinst. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt.

Soweit vorhanden sind Fremdwährungsverbindlichkeiten zum Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls oder zum höheren Kurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Soweit Änderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen wurden sind diese zur entsprechenden Bilanzposition erläutert, begründet und die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage dargestellt.

Abweichungen von der Darstellungsstetigkeit gegenüber dem Vorjahr

Die Darstellung des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert worden.

Zusatzangaben zur Vermittlung der tatsächlichen Lage

Wesentliche (mit Auswirkungen von 10% auf das Jahresergebnis, 5% auf die Bilanzsumme oder 10% auf wichtige Einzelposten des Jahresabschlusses) zu berichtende Einflussfaktoren zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, positiv wie negativ, sind, soweit vorhanden, entweder folgend oder bei den einzelnen betroffenen Positionen erläutert.

Unter diesem Punkt zu berichten wären beispielsweise wesentliche Steuerwirkungen aus Sonder-/Ergänzungsbilanzen, nicht ausgewiesene Teilgewinnrealisierungen aus langfristiger Fertigung, Vorteilsausgleiche zu den unten berichteten sonstigen finanziellen Verpflichtungen oder nicht in den Rückstellungen ausgewiesene Verpflichtungen aus deren zeitanteiliger Ansammlung, ebenso einmalige Sonderaufwendungen oder -erlöse, Vorteile aus Gestaltungen oder einmalige Realisierungen von stillen Reserven oder Verlusten.

Solche Positionen sind im Geschäftsjahr nicht gegeben.

III. Erläuterungen zu Posten der Bilanz

Forderungen

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von € 19.531,66 (Vorjahr = € 17.512,92).

Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Ausleihungen und Forderungen nach § 42 III GmbHG bestehen wie folgt.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag Forderungen in Höhe von insgesamt € 15.510,72 (Vorjahr = € 13.492,01). Diese sind in der Bilanz unter der Position Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände ausgewiesen.

Eigenkapital
Die Bilanz wurde gemäß § 268 I HGB unter Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der in der Position Bilanzgewinn enthaltene Gewinnvortrag beträgt € 37.424,76 (Vorjahr = € 26.485,75 ).

Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen

Es liegen keine Pensionsverpflichtungen vor, die gemäß Art. 28 Abs. 1 EGHGB nicht passiviert sind.

Verbindlichkeiten

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 308.593,33 (Vorjahr = € 437.891,75) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 130.517,95
(Vorjahr = € 60.800,08) eine Restlaufzeit von mehr als 1 und bis zu 5 Jahren.

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 159.134,73 (Vorjahr = € 25.781,25) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Durch Pfandrechte sind von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten € 0,00 gesichert.

Durch eigene Hypotheken/Grundschulden sind von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten € 0,00 gesichert.
Darüber hinaus bestehen zu den Verbindlichkeiten, insbesondere denen aus Lieferungen und Leistungen, im üblichen Umfang branchenübliche Eigentumsvorbehalte oder kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Verbindlichkeiten nach § 42 III GmbHG bestehen wie folgt.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt € 2.113,00 (Vorjahr = € 6.689,00). Diese sind in der Bilanz unter der Position Verbindlichkeiten ausgewiesen.

Verrechnungen nach § 246 II S. 2 HGB (Planvermögen)

Es wurden im Geschäftsjahr (wie im Vorjahr) keine Verrechnungen von dem Zugriff aller Gläubiger entzogener Posten der Aktivseite und Posten der Passivseite vorgenommen.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten liegen nicht vor.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Über die nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäfte gemäß § 285 Nr. 3 HGB ist nach § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB als kleine Gesellschaft nicht zu berichten. Damit entfallen auch die weiteren Angaben zu diesen Geschäften nach § 285 Nr. 3a HGB.

Solche Angaben beträfen beispielweise Verpflichtungen mit wesentlichem Einfluss auf die Finanzlage aus Miet-, Pacht oder Leasingverträgen, schwebenden Geschäften, öffentlich-rechtlichen Verpflichtungen, zwangsläufigen Folgeinvestitionen, unabwendbaren Großreparaturen oder aus sonstigen Verpflichtungen, denen sich das Unternehmen nicht einseitig entziehen kann. Hierzu erfolgen daher keine Angaben in diesem Anhang.

IV. Erläuterungen zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung zusammengefasster Posten

In dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sind Erträge aus der Abzinsung bspw. von unverzinslichen Verbindlichkeiten oder von als Zinsertrag verbuchten Abzinsungsbeträgen zu Rückstellungen mit € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) enthalten.

In dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen" sind Aufwendungen aus der Abzinsung bspw. von unverzinslichen Forderungen oder der Zinsanteil aus der Zuführung zur Pensionsrückstellung mit € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) enthalten.

In dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" sind Gewinne aus der Währungsumrechnung mit € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) enthalten.

In dem Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen" sind Verluste aus der Währungsumrechnung mit € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) enthalten.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf Anlagevermögen

Die Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens enthalten außerplanmäßige Abschreibungen mit € 0,00 (Vorjahr € 0,00).

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung fielen im Geschäftsjahr nicht an.

Aufwands-/Ertragsposten, die anderen Geschäftsjahren zuzurechnen sind

Aufwands- und Ertragsposten, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind, fielen im Geschäftsjahr nicht an bzw. waren lediglich von untergeordneter Bedeutung.

V. Sonstige Angaben

Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Beiräte 

An die Gruppe der Mitglieder von Geschäftsführung, Aufsichtsrat, Beirat oder ähnlicher Einrichtungen wurde Vorschüsse, Kredite oder Haftungsübernahmen wie folgt gewährt:



Gruppe
Art
Betrag 31.12.
Zinssatz 31.12.
Zinsen lfd. Jahr
Tilgung lfd. Jahr
Geschäftsführung
Kredite
15.510
0,00 %
-

Vorjahr =
13.492
0,00 %
-



Die Kredite sind jederzeit kündbar und es sind keine laufenden regelmäßigen Tilgungsraten vorgesehen. Über die persönliche Besicherung hinaus sind keine weiteren Sicherheiten gegeben.

Bewertungseinheiten für Finanzinstrumente

Es wurden keine Vermögensgegenstände, Schulden und schwebende Geschäfte oder Transaktionen zu einer Bewertungseinheit nach § 254 HGB zusammengefasst. Daher entfallen weitere Angaben hierzu.

Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich beschäftigt: 11 Personen .

Ausschüttungssperren nach § 268 VIII HGB

In der Bilanz sind folgende einer Ausschüttungssperre nach § 268 VIII HGB unterliegende Beträge ausgewiesen:


Geschäftsjahr
Vorjahr
Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
-
-
Gesamtbetrag aktive latente Steuern
-
-
Die Anschaffungskosten übersteigender Zeitwert des Planvermögens, 246 II S. 2 HGB
-
-
- passive latente Steuer hierzu
 -
-
Pensionsrückstellung auf Basis Durchschnittszinssatz für 7 Jahre
-
-
abzüglich
Pensionsrückstellung auf Basis Durchschnittszinssatz für 10 Jahre
-
-
Gesamtbetrag nach § 268 VIII HGB
-
-



Baden-Baden, den 22.04.2024

Ingo Griesbach

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2024 festgestellt.

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