Altron GmbH & Co KGLiquidiert

31275 Lehrte, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hildesheim HRA 31035
Eingetragen
27.9.1949

Historie

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Management

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Persönlich haftender Gesellschafter
Germany

Konzern- und Jahresabschlüsse

Altron GmbH & Co KG

Lehrte

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Lagebericht

1. Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf

Trotz Verschärfung der Schuldenkrise und steigender Konjunkturrisiken setzte sich der Aufschwung der deutschen Wirtschaft auch im zweiten Jahr nach der Krise zunehmend fort. Im Verlauf des Jahres 2011 konnte das Bruttoinlandsprodukt das Vorkrisenniveau überschreiten und lag um 3 % höher als im Vorjahr. Das andauernde Wachstum der deutschen Wirtschaft zeigte sich in nahezu allen Bereichen. Unterstützt von der anhaltend positiven Entwicklung des Arbeitsmarktes ist das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte gestiegen. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes legten die Konsumausgaben der privaten Haushalte so stark zu wie zuletzt vor fünf Jahren. Die Kauffreudigkeit erstreckte sich auf alle Bereiche. Dabei lag die Anschaffung von Kraftfahrzeugen an erster Stelle.

Auch nach den Erhebungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt das Konsumklima eine stabile Entwicklung. Zwar erhielt die Anschaffungsneigung im Dezember einen Dämpfer, liegt aber insgesamt immer noch auf hohem Niveau.

Im Jahr 2011 hat sich der Markt für elektronische Bauelemente weiter stabilisiert und positiv entwickelt. Auf Basis einer hohen Nachfrage und mittleren bis langen Lieferzeiten ist der Markt für passive Bauelemente gegenüber 2010 noch einmal gewachsen.

Die Umsatzerlöse der Gesellschaft haben sich über dem Marktniveau gesteigert und bewegten sich im Geschäftsjahr 2011 mit rd. Mio. € 24,2 um 9,5 % über dem Vorjahresniveau.

2. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Vermögens- und Kapitalstruktur ergibt in Kennzahlen folgendes Bild:

Intensität des Anlagevermögens = Anlagevermögen = T€ 146 = 0,02
Gesamtvermögen T€ 5.257
Intensität des Umlaufvermögens = Umlaufvermögen = T€ 5.110 = 0,98
Gesamtvermögen T€ 5.257
Eigenkapitalanteil = Eigenkapital = T€ 2.193 = 0,42
Gesamtkapital T€ 5.257
Verschuldungsgrad= Fremdkapital = T€ 3.064 = 1,40
Eigenkapital T€ 2.193

Die Finanzanlage wird durch die nachfolgende Kapitalflussrechnung dargestellt:

Kapitalflussrechnung

  TEUR
Laufende Geschäftstätigkeit  
1. Periodenergebnis 1.244
2. Abschreibungen 47
3. Veränderung der Rückstellungen -88
4. Veränderung der Vorräte -432
5. Veränderung der Forderungen aus Lieferung und Leistungen 133
6. Veränderung der sonstigen Aktiva 8
7. Veränderung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen -331
8. Veränderung der sonstigen Passiva -27
9. Mittelveränderung aus laufender Geschäftstätigkeit 554
Investitionstätigkeit  
10. Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen -130
11. Anlagenabgänge zu Buchwerten 5
12. Mittelveränderung aus der Investitionstätigkeit -125
Finanzierungstätigkeit  
13. Veränderung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 48
14. Einzahlungen von Gesellschaftern/Auszahlungen an Gesellschafter/ Kapitalanpassungen nach steuerlicher Außenprüfung -263
15. Mittelveränderung aus der Finanzierungstätigkeit -215
16. Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands 214
(Summe aus 9., 12., 15.)  
17. Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 0
18. Finanzmittelbestand am Ende der Periode 214
  2011 2010 Veränderung
  TEUR v.H. TEUR v.H. TEUR v.H.
Umsatzerlöse 24.164 99,4 22.085 99,5 2.079 9,4
sonstige betriebl. Erträge 159 0,6 101 0,5 58 57,4
Gesamtleistung 24.323 100,0 22.186 100,0 2.137 9,6
Materielaufwand 19.161 78,8 17.272 79,9 1.434 8,1
Rohergebnis 5.162 21,2 4.459 20,1 703 15,8
Personalaufwand 2.530 10,4 2.341 10,6 189 8,1
Abschreibungen auf Anlagevermögen 47 0,2 53 0,2 -6 -11,3
Mietzins und sonstige Raumkosten 185 0,8 172 0,8 13 7,6
Fahrzeugkosten 100 0,4 116 0,5 -16 -13,8
Werbe- und Reisekosten 58 0,2 106 0,5 -48 -45,3
Kosten der Warenabgabe 258 1,1 271 1,2 -13 -4,8
sonst. betriebl. Aufwendungen 383 1,6 392 1,8 -9 -2,3
Gesamtkosten 22.722 93,4 21.178 95,5 1.544 7,3
Betriebsergebnis 1.601 6,6 1.008 4,5 593 58,8
Finanzergebnis -115 0,5 -80 -0,4 -35 -43,8
Steuern vom Ertrag 242 1,0 159 0,7 83 52,2
Ergebnis 1.244 5,1 769 3,4 475 61,8

3. Chancen und Risikobericht

Der Konjunkturaufschwung hat zu stabilen Auftragseingängen im ersten Quartal 2012 auf hohem Niveau geführt. In der zweiten Jahreshälfte gehen die Auftragseingänge zurück. Die Umsatzerlöse der Kunden im Bereich mit erneuerbaren Energien werden von politischen Entscheidungen beeinflusst. Der Auftragsbestand ist auf einem niedrigeren Niveau als im Vorjahr.

Dieses ist auch auf kürzere Lieferzeiten und damit auf ein flexibleres Bestellverhalten der Kunden zurückzuführen. Die Erweiterung des Produktprogramms wird in der zweiten Jahreshälfte einen positiven Umsatzbeitrag leisten. Die Marktsituation kann nach einer Beruhigungsphase von einem weiteren Wachstum geprägt sein und dieses kann nach Angaben des ZVEI für passive Bauelemente in Höhe von 5 % liegen. Diese Erwartung steht aber unter der Prämisse einer weiteren positiven Entwicklung der Gesamtwirtschaft. Die Umsatzerwartung der Gesellschaft orientiert sich an den uneinheitlichen Einschätzungen des Marktes. Basierend auf einer guten Kundenbreite und Intensivierung der Kernprodukte sowie dem Ausbau der kundenspezifischen Produktlösungen ist weiterhin mit positiven Ergebnissen zu rechnen.

 

Lehrte, den 09.03.2012

Altron Beteiligungs- und Verwaltungs-Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Heiko Söhle, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 145.457,25 67.838,01
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9.207,77 11.296,88
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 9.207,77 11.296,88
II. Sachanlagen 135.649,48 55.941,13
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 135.649,48 55.941,13
III. Finanzanlagen 600,00 600,00
1. sonstige Finanzanlagen 600,00 600,00
B. Umlaufvermögen 5.109.905,24 4.602.105,00
I. Vorräte 4.141.927,05 3.710.134,36
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 754.013,22 891.872,98
1. sonstige Vermögensgegenstände 754.013,22 891.872,98
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 213.964,97 97,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.840,65 3.610,65
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.257.203,14 4.673.553,66

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 2.193.238,72 1.212.482,36
I. Kapitalanteile 2.193.238,72 1.212.482,36
1. Kapitalanteile der Kommanditisten 2.193.238,72 1.212.482,36
B. Rückstellungen 310.126,00 397.925,00
C. Verbindlichkeiten 2.753.838,42 3.063.146,30
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.782.286,81 1.733.775,46
2. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 54.031,56 49.017,03
3. sonstige Verbindlichkeiten 917.520,05 1.280.353,81
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.257.203,14 4.673.553,66

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2011 - 31.12.2011
EUR
1.1.2010 - 31.12.2010
EUR
1. Rohergebnis 5.161.979,28 4.459.252,83
2. Personalaufwand 2.529.844,83 2.340.510,84
a) Löhne und Gehälter 2.529.844,83 1.974.298,02
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 0,00 366.212,82
3. Abschreibungen 46.869,84 52.640,52
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 46.869,84 52.640,52
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 983.085,17 1.055.385,29
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.019,99 39.212,57
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 115.770,52 119.468,21
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.487.428,91 930.460,54
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 241.671,95 158.976,00
9. sonstige Steuern 2.235,65 2.529,65
10. Jahresüberschuss 1.243.521,31 768.954,89

Anhang

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2011 wird nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für Kapitalgesellschaften unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ( im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Einführung des BilMoG hat in der sogenannten BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 01. Januar 2010 zu keinen Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres geführt.

Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlichkeit auch in den Anhang aufgenommen worden.

Es handelt sich um eine Personenhandelsgesellschaft i.S.d. § 264 a HGB. Die besonderen Bestimmungen des § 264 c HGB für die Gliederung der Bilanz -§ 266 HGB- und für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung -§ 275 HGB- wurden beachtet.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Personenhandelsgesellschaft gemäß § 264 a i.V.m. § 267 Abs. 2 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die den Aktiv- und Passivposten der Bilanz zugrunde liegenden Vermögensgegenstände und Schulden werden einzeln unter Berücksichtigung vorhersehbarer Risiken bewertet. Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Immaterielle Vermögensgegenstände betreffen Softwareprodukte. Diese werden linear über eine Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird nach der linearen Methode auf die Dauer von drei bis zehn Jahren abgeschrieben.

Der Ausweis des Sachanlagevermögens erfolgt vollständig nach der direkten Bruttomethode gemäß § 268 Abs. 2 HGB im beigefügten Anlagespiegel.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten/Nennwert bewertet. Dabei handelt es sich um vier Genossenschaftsanteile der Volksbank Lehrte e.G.

Die mengenmäßigen Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind durch körperliche Aufnahme zum Bilanzstichtag ermittelt. Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Der Bestand des Vorratsvermögens, soweit er die Ware betrifft, wurde nach Art, Menge und Wert ohne die körperliche Bestandsaufnahme zum Bilanzstichtag buchmäßig ermittelt. Während des Geschäftsjahres wurden körperliche Bestandsaufnahmen und Abgleichungen mit den tatsächlichen Beständen durchgeführt. Die Bewertung erfolgte nach dem gewogenen Durchschnittswert. Im Übrigen sind Abschreibungen wegen eingeschränkter Verwendbarkeit berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für die in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken sind angemessene Wertberichtigungen gebildet.

Der Wert der Kommanditbeteiligung wird entsprechend § 283 HGB mit dem Nennbetrag angesetzt, dies gilt auch für die Kapitalkonten II der Kommanditisten.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die voraussichtlichen Belastungen mit Gewerbesteuer für den Erhebungszeitraum 2011 mit € 81.276,00.

Unter dem Posten sonstige Rückstellungen werden neben den Verpflichtungen aus der Aufstellung und der Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2011 von € 25.000,00 (Vorjahr € 25.000,00), Verpflichtungen zur Abgeltung von Urlaubsansprüchen der Mitarbeiter von € 3.350,00 (Vorjahr € 2.000,00) und für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen von € 190.000,00 (Vorjahr € 190.000,00) passiviert.

Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet. Die Restlaufzeiten für Verpflichtungen ergeben sich wie folgt:

Verbindlichkeiten   Restlaufzeit
  Gesamtbetrag
TEUR
bis zu 1 Jahr
TEUR
mehr als 5 Jahre
TEUR
1. Verbindlichkeiten gegen- über Kreditinstituten 1.782,3 600,0 0,0
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 779,5 779,5 0,0
3. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 54,0 54,0 0,0
4. sonstige Verbindlichkeiten 138,0 138,0 0,0
  2.753,8 1.571,5 0,0

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von € 54.031,56.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch selbstschuldnerische Bürgschaften der Kommanditisten besichert, die durch Pfand- und Sicherungsrechte an persönlich der Kommanditistin zu Eigentum gehörenden Grundbesitz hinterlegt wurden.

Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen besteht ein erweiterter Eigentumsvorbehalt.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Da die Aufgliederung der Umsatzerlöse für die Beurteilung der Ertragslage eine nur geringe Aussagekraft besitzt, wurde von der größenabhängigen Erleichterung des § 288 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht.

IV. SONSTIGE PFLICHTANGABEN

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug

  Geschäftsjahr Vorjahr
Arbeiter 12 12
Angestellte 45 43
leitende Angestellte 5 5
davon    
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 52 50
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 10 10

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 62 (Vorjahr 60).

Das Ergebnis ist durch Steuern vom Ertrag in Höhe von € 241.673,00 belastet.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen bestehen aus dem Mietvertrag für das Verwaltungsgebäude und die übrigen Baulichkeiten in Höhe von € 109.396,00 und aus Leasing- bzw. Wartungsverträgen in Höhe von € 159.658,18, jeweils p.a.

Persönlich haftende Gesellschafterin in der Personenhandelsgesellschaft ist die Altron-Beteiligungs- und Verwaltungs-Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Lehrte, deren gezeichnetes Kapital € 26.000,00 beträgt.

Die der Geschäftsführung für die Tätigkeit im Geschäftsjahr gewährten Gesamtbezüge werden unter Berücksichtigung von § 286 Abs. 4 HGB unterdrückt.

 

Lehrte, den 07.03.2012

Altron Beteiligungs- und Verwaltungs-Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Heiko Söhle, Geschäftsführer

Anlagespiegel

  Anschaffungs-Herstellungskosten
Postenbezeichnung 01.01.2011
EUR
+Zugänge -Abgänge
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
Konzessionen, gewerbl. Schutzrechte und ähnl. Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten      
EDV-Software 447.259,05 +8.376,40 422.726,08
    -32.909,37  
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 447.259,05 +8.376,40 422.726,08
    -32.909,37  
II. Sachanlagen      
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden      
Grundstücken 1.848,74 0,00 1.848,74
2. andere Anlagen, Be- triebs- und Geschäftsausstattung      
a) Pkw 31.216,17 +60.699,00 80.953,53
    -10.961,64  
b) Geschäftsausstattung 243.139,50 +22.866,09 192.740,23
    -73.265,36  
c) EDV-Anlage 283.609,06 +31.191,78 172.025,08
    -142.775,76  
d) geringwertige Wirtschaftsgüter 209.162,64 +6.694,00 189.809,78
    -26.046,86  
Summe Sachanlagen 768.976,11 +121.450,87 637.377,36
    -253.049,62  
III. Finanzanlagen      
Genossenschaftsanteile 600,00 0,00 600,00
Summe Finanzanlagen 600,00 0,00 600,00
Summe Anlagevermögen 1.216.835,16 +129.827,27 1.060.703,44
    -285.958,99  
       
Postenbezeichnung Abschreibungen (kumuliert)
EUR
31.12.2011
EUR
Buchwert
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
Konzessionen, gewerbl. Schutzrechte und ähnl. Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten      
EDV-Software 413.518,31 9.207,77  
       
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 413.518,31 9.207,77  
       
II. Sachanlagen      
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden      
Grundstücken 256,77 1.591,97  
2. andere Anlagen, Be- triebs- und Geschäftsausstattung      
a) Pkw 22.667,53 58.286,00  
       
b) Geschäftsausstattung 153.452,26 39.287,97  
       
c) EDV-Anlage 135.541,54 36.483,54  
       
d) geringwertige Wirtschaftsgüter 189.809,78 0,00  
       
Summe Sachanlagen 501.727,88 135.649,48  
       
III. Finanzanlagen      
Genossenschaftsanteile 0,00 600,00  
Summe Finanzanlagen 0,00 600,00  
Summe Anlagevermögen 915.246,19 145.457,25  
       

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 23.04.2012 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss -bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Altron GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt.

Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsansätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes.

Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Hannover, den 30. März 2012

Bolik & Partner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dr. Jörg Schneider, Wirtschaftsprüfer

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