Penny Dialogmarketing & Services GmbH

Seligenstädter Grund 3, 63150 Heusenstamm, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 10611
Eingetragen
22.10.2002
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten von WerbeagenturenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Gegenstand
Die Beratung für Telefonmarketing- und Kommunikationsaktivitäten, einschließlich IT Dienstleistungen und Fulfillment. Die telefonische, schriftliche und persönliche Betreuung wichtiger Kunden, die Organisation und Durchführung von Werbeund Verkaufsförderungsaktionen einschließlich Anzeigenvermittlung und alle Tätigkeiten einer Werbeagentur und eines Reisebüros.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Waltraud Müller
seit 8.10.2004
Prokura
Franz Müller
seit 22.10.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Frankfurt am Main
103.000 €
74.37%
Frankfurt am Main
35.500 €
25.63%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Penny Dialogmarketing & Services GmbH

Heusenstamm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 26.459,50 20.772,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.262,00 6.717,00
II. Sachanlagen 23.197,50 14.055,00
B. Umlaufvermögen 182.524,93 257.443,09
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 165.006,85 234.182,41
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 39.935,75 59.903,63
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.518,08 23.260,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 857,62
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 50.789,49 55.561,98
Aktiva 259.773,92 334.634,69

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 41.000,00 41.000,00
II. Kapitalrücklage 4.455,69 4.455,69
III. Verlustvortrag 101.017,67 96.625,38
IV. Jahresüberschuss 4.772,49 -4.392,29
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 50.789,49 55.561,98
B. Rückstellungen 7.000,00 3.500,00
C. Verbindlichkeiten 252.773,92 331.134,69
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 252.773,92 331.134,69
davon gegenüber Gesellschaftern 197.695,87 236.468,07
Passiva 259.773,92 334.634,69

Anhang

Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenGemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt, wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung.

Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:

- Angaben zum Jahresabschluss insgesamt
- Angaben über Ansatz und Bewertung von Posten der Bilanz
- Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses

Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBesonderheiten der Form des Jahresabschlusses:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)
Wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind:

1. Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe bei Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebnis 2. Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und § 256 Satz 1 HGB 3. Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten 4. Angewandte Abschreibungsmethoden
5. Vorrätebewertung
6. Angaben zu Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und den Grundlagen für Währungsumrechnungen
Im Einzelnen waren dies folgendes Grundsätze und Methoden:
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,- Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Ausweis des Anlagenspiegels im Anhang. Im Vorjahr wurde der Anlagenspiegel integriert in der Bilanz gezeigt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert.
- Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

VerbindlichkeitenDie sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.

sonstige Berichtsbestandteile

gezeichnet durch den Geschäftsführer:

 

Heusenstamm, den 15.12.2022  Franz Müller


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2022 festgestellt.

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