MJanimo Immobilien GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hartmut Ernst Kleifges seit 6.2.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Firma Eifelwerk Heinrich Stein GmbH & CO. KG | 0.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbHMalbergweichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1.01.2009 bis zum 31.12.2009LageberichtGeschäftsgrundlage und wirtschaftliche RahmenbedingungenGeschäftsgrundlageDie Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH agiert europaweit als Zulieferer der Kraftfahrzeug- und Nutzfahrzeugindustrie sowie des Maschinenbaus und der Agrartechnik. Das Produktportfolio umfasst dabei im Wesentlichen die Produktion von Kabelsystemen, von Batterieleitungen bis hin zu hochkomplizierten Bordnetzsystemen. Wirtschaftliche RahmenbedingungenIn Deutschland haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2009 gegenüber den Vorjahren weiter verschlechtert. Das Bruttoinlandsprodukt sank um 4,9 %. Der inländische private Konsum ist im Durchschnitt etwa konstant geblieben. Im zweiten Halbjahr verschlechterten sich die Rahmenbedingungen in der Gesamtwirtschaft wesentlich weiter gegenüber den Vorjahren. Der Abwärtstrend setzte sich in 2009 zunächst auch in den wichtigsten Abnehmerbranchen der Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH fort, in der Folge stabilisierte sich die Geschäftsentwicklung in der zweiten Jahreshälfte auf wie obig angeführten Niveau. Ab dem vierten Quartal zeigte sich eine leichte Umsatzverbesserung. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Zulieferindustrie bleiben daher weiterhin anspruchsvoll. Im Geschäftsjahr 2009 war das Marktumfeld weiterhin geprägt von hohen Materialpreisen und Energiekosten sowie unverändert intensivem Wettbewerbsdruck. Der Preisdruck der Hersteller war gegenüber den Vorjahren weiterhin massiv. Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass die Produktion in der Nutzfahrzeugindustrie in 2009 teilweise bis auf 10-30 % gedrosselt wurde. GeschäftsverlaufDer Geschäftsverlauf in 2009 gestaltete sich insgesamt als nicht zufriedenstellend. Nach einem relativen guten Start im Januar brach in den weiteren Monaten der Umsatz um mehr als 50 % gegenüber dem Vorjahr ein. Das Umsatzvolumen hat sich gegenüber dem Vorjahr um 14,8 Mio. Euro auf 11,2 Mio. Euro reduziert. Die Umsatzreduzierung führte in 2009 zu einer wesentlichen Verschlechterung der Ertragslage. Durch die Erstattung von Kurzarbeitergeld sowie aus dem Verzicht von Arbeitnehmern auf Prämienansprüche aus Vorjahren ergaben sich positive Sondereinflüsse. Das, um Sondereffekte bereinigte, Betriebsergebnis in Höhe von -1.846 T Euro hat sich gegenüber dem Vorjahr (2.170 TEUR) um 4.016 TEUR verschlechtert. Lage des UnternehmensErtragslageDie Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH konnte im Geschäftsjahr 2009 aufgrund der anhaltenden Auswirkungen der Wirtschaftskrise das hohe Umsatzniveau des Vorjahres nicht halten. Es verringerte sich um 57 % auf 11,2 (Vj. 26,05) Mio. EUR. Zusammen mit der Bestandsveränderung und den sonstigen betrieblichen Erträgen ergibt sich für 2009 ein Rückgang der Betriebsleistung um 14,2 Mio. EUR auf 11,7 (Vj. 25,9) Mio. EUR. Kostensenkende Maßnahmen wie die Einführung von Kurzarbeit griffen erst im 2. Halbjahr, da vorrangig Arbeitszeitkonten der Mitarbeiter (durch Überstunden aus sehr guten Vorjahren) abgebaut wurden. Direkte Kostensenkungen betrafen die Beendigung der Inanspruchnahme von Leiharbeitern sowie die Nichtverlängerung von Zeitarbeitsverträgen. Auf eine Reduzierung des Stammpersonals wurde von der Gesellschaft trotz der belastenden Auswirkungen auf die Ertragslage bewusst verzichtet, um der erwarteten, höheren Kapazitätsauslastung im Rahmen des wirtschaftlichen Aufschwung 2010 zu entsprechen und die Lieferbereitschaft nicht zu gefährden. Die Substanz des Unternehmens erlaubt dies und untermauert die Zuverlässigkeit der Eifelwerk-Gruppe gegenüber seinen Geschäftspartnern. Der Umsatzrückgang ist im Berichtsjahr von einer leicht rückläufigen Materialaufwandsquote begleitet. Der Rückgang der Materialaufwandsquote betrug 3,7 %. Mit einem Jahresfehlbetrag von -992 TEUR (Vj. 1.347 TEUR) konnte im Geschäftsjahr 2009 kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden. VermögenslageDie Vermögenslage ist weiterhin stabil. Die Bilanz weist zum 31. Dezember 2009 eine Bilanzsumme von 6,1 (Vj. 5,5) Mio. EUR aus. Bei einem leicht rückläufigem Vorratsbestand (- 472 TEUR) ist die Erhöhung der Bilanzsumme auf der Aktivseite auf höhere Forderungen gegenüber Gesellschaftern zurückzuführen. Auf der Passivseite wirkte sich der ungünstige Geschäftsverlauf im Wesentlichen auf einen höheren Stand der Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten sowie gegenüber verbundenen Unternehmen aus. Die Eigenkapital-Quote verringerte sich auf 29,5 % (im Vj. 50,7 %). FinanzlageDer Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verbesserte sich von -769 T Euro im Vorjahr auf 13 TEUR im Berichtsjahr. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit beträgt im Berichtsjahr -10 TEUR (Vj. 770 TEUR) und betrifft die Investitionen in das Anlagevermögen. KundenkreisDer Kundenkreis ist im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert und setzt sich aus namenhaften Kunden der Nutz- und Kraftfahrzeugindustrie zusammen. Hier konnte die Position der Eifelwerk Bordnetzsysteme als Systemlieferant gefestigt bzw. verbessert werden. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Die Zahl der beschäftigten Mitarbeiter der Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH hat sich gegenüber dem Vorjahr um rd. 25 % auf insgesamt 149 verringert. Trotz dieses Rückgangs, der sich im Wesentlichen aus der Beendigung von Zeitarbeitsverträgen ergibt, werden kontinuierliche Fortbildungsmaßnahmen der Mitarbeiter durchgeführt, um die Kernkompetenzen in den Geschäftsfeldern weiter zu verbessern. Risikobericht 2010Chancen und Risiken der zukünftigen EntwicklungAllgemeinDas Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft in Deutschland hat sich im Verlauf des ersten Halbjahres 2010 aufgehellt. Für das zweite Halbjahr 2010 werden die bisher positiven Entwicklungstendenzen von den Unternehmen jedoch vorsichtiger eingeschätzt. Die Fortsetzung der Konjunkturerholung wird als stabil angesehen. Die Industrieunternehmen sehen ihre Chancen und Perspektiven, vor allem im Auslandsgeschäft, weiterhin als gut bis sehr gut an, dies wird im Auslandsgeschäft auch durch den moderaten US-Dollar-Kurs gestützt. Markt- und KundenrisikenDie Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH ist als Zulieferer der Nutz- und Kraftfahrzeugindustrie von den wirtschaftlichen Entwicklungen dieser Industrien wesentlich beeinflusst. Eventuelle Absatzschwächen dieser Kunden stellen ein Risiko für die Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH dar. Durch eine Verbreiterung der Kundenbasis sowie durch den weiteren Ausbau der Geschäftsfelder soll die Wirkung dieses Risikos jedoch begrenzt werden. PreisrisikenDem steigenden Druck von günstigeren Produktionsmöglichkeiten durch die EU-Osterweiterung wird die Gesellschaft nach wie vor durch Produktverbesserungen in den einzelnen Bereichen begegnen. Für alle Produkt- und Produktionsbereiche werden durch Neuentwicklungen Innovationen für den Markt angestrebt, die idealer Weise in Komplettsysteme integriert werden. Weiterhin wird auf eine kompakte Logistik innerhalb der Eifelwerkgruppe und zum Kunden geachtet, so dass die Gesamtkosten in der Wertschöpfungskette wettbewerbsfähig bleiben. Weitere Risiken werden derzeit im Bereich der Rohstoffbeschaffung (aus der Erhöhung des Kupferpreises) sowie durch steigende Energiekosten erwartet. ChancenDie Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH hat in den letzten Jahren kontinuierlich an neuen Produktlinien und auch technischen Verfahren gearbeitet. Diese sollen eine Absicherung und eine Abgrenzung zum Wettbewerb darstellen. Durch die Konzentration auf Nischenmärkte mit hoher Präzision will sich die Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH ein Alleinstellungsmerkmal auf dem europäischen Markt erarbeiten. Die in den Vorjahren begonnene und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Schwesterunternehmen Eifelwerk Polska in Nowa Ruda sichert die breite Aufstellung in der Kabelkonfektion. Daneben tragen bereits neue, am Markt eingeführte Produktentwicklungen sowie der Wegfall von Wettbewerbern zu zukünftig steigenden Umsätzen bei. AusblickFür das Geschäftsjahr 2010 wird eine Verbesserung der Umsatz- und Ertragslage erwartet sowie für das Jahr 2011 eine ebenfalls positive Tendenz prognostiziert. Zurzeit wurden und werden kundenseitig Langzeitkontrakte mit bis zu 5 Jahren Vertragslaufzeit abgeschlossen. Hier sehen wir eine Stärkung in unserer Position als stabiler Zulieferer. Ereignisse von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Bilanzstichtag nicht ereignet. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und der §§ 264 Abs. 1 ff. HGB aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgt im Rahmen der Vorschriften in § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren). Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird entsprechend den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung vorgenommen. Bilanzierungswahlrechte werden nicht in Anspruch genommen. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen errechnen sich bei den beweglichen Anlagegütern nach der degressiven bzw. linearen Abschreibungsmethode unter Zugrundelegung der jeweiligen Nutzungsdauer. Geringwertige Anlagegüter werden entsprechend den einkommenssteuerlichen Vorschriften behandelt: bei Anschaffungskosten ab netto EUR 151,00 bis 1.000,00 werden diese über die Bildung des Sammelpostens auf fünf Jahre linear abgeschrieben. Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Bei den Herstellungskosten werden angemessene Teile der Gemeinkosten berücksichtigt. Die Bewertung der Forderungen erfolgt mit ihrem Nominalbetrag. Zweifelhafte Forderungen werden einzelwertberichtigt. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Uneinbringliche Forderungen werden ausgebucht. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalbetrag bewertet. Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken ausreichend und angemessen Rechnung getragen. Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Entwicklung des Anlagevermögens
Bilanzgewinn Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 2.776.596,82 (i.Vj. TEUR 1.429) enthalten. Verbindlichkeiten
Bis auf branchenübliche Eigentumsvorbehalte ergeben sich keine weiteren Besicherungen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen aus Rückstellungen für Urlaubsansprüche der Arbeitnehmer (TEUR 205) sowie für Gewährleistungen und Jahresabschlusskosten zusammen. Geschäftsführung Die Geschäftsführung erfolgte im abgelaufenen Geschäftsjahr durch Herrn Hartmut Kleifges, Diplom-Wirtschaftsingenieur, Malbergweich. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird unter Inanspruchnahme von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Durchschnittliche Mitarbeiteranzahl
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 62. Daneben bestehen mit einem verbundenen Unternehmen langfristige Mietverträge. Die hieraus resultierenden Mietaufwendungen betragen jährlich TEUR 573. Konzernzugehörigkeit Die Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH, Malbergweich, wird in den Konzernabschluss der Eifelwerk Heinrich Stein GmbH & Co. KG, Malbergweich, einbezogen. Die Veröffentlichung des Konzernabschlusses erfolgt im elektronischen Bundesanzeiger. Malbergweich, 30. Juni 2010 gez. Hartmut Kleifges Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurde teilweise von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 276 und § 327 HGB Gebrauch gemacht. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH, Malbergweich, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts . Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Koblenz, 1. Juli 2010 BDO Deutsche Warentreuhand Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ppa. Thomas Seipold, Wirtschaftsprüfer Dirk Feldhausen, Wirtschaftsprüfer |
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