EIFELWERK Bordnetzsysteme GmbHLiquidiert

54655 Malbergweich, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wittlich HRB 31764
Vorher
EMG Eifelwerk Heinrich Stein Montage GmbH
Eingetragen
3.5.1993
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Kabelkonfektion für die Autoindustrie, Traktoren und Stapler sowie artverwandten Produkten, die Fabrikation und Handel von Teilen, die zur Herstellung von Verdrahtungssystemen gehören sowie die Fabrikation von Metallwaren, Werkzeugen und Kunststoffen. Die Gesellschaft kann Handelsvertretungen übernehmen sowie Geschäftsabschlüsse vermitteln.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Firma Eifelwerk Heinrich Stein GmbH & CO. KG
0.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Firma Eifelwerk Heinrich Stein GmbH & CO. KG
Germany
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH

Malbergweich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1.01.2009 bis zum 31.12.2009

Lagebericht

Geschäftsgrundlage und wirtschaftliche Rahmenbedingungen  

Geschäftsgrundlage 

Die Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH agiert europaweit als Zulieferer der Kraftfahrzeug- und Nutzfahr­zeugindustrie sowie des Maschinenbaus und der Agrartechnik. Das Produktportfolio um­fasst dabei im Wesentlichen die Produktion von Kabelsystemen, von Batterieleitungen bis hin zu hochkomplizierten Bordnetzsystemen.  

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 

In Deutschland haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2009 gegenüber den Vor­jahren weiter verschlechtert. Das Bruttoinlandsprodukt sank um 4,9 %. Der inländische private Konsum ist im Durchschnitt etwa konstant geblieben. Im zweiten Halbjahr verschlechterten sich die Rahmen­bedingungen in der Gesamtwirtschaft wesentlich weiter gegenüber den Vorjahren. 

Der Abwärtstrend setzte sich in 2009 zunächst auch in den wichtigsten Abnehmerbranchen der Ei­felwerk Bordnetzsysteme GmbH fort, in der Folge stabilisierte sich die Geschäftsentwicklung in der zweiten Jahreshälfte auf wie obig angeführten Niveau. Ab dem vierten Quartal zeigte sich eine leichte Umsatzverbesserung. 

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Zulieferindustrie bleiben daher weiterhin anspruchs­voll. Im Geschäftsjahr 2009 war das Marktumfeld weiterhin geprägt von hohen Material­preisen und Energie­kosten sowie unverändert intensivem Wettbewerbsdruck. Der Preisdruck der Hersteller war gegenüber den Vorjahren weiterhin massiv. Dies ist insbesondere darauf zurück­zuführen, dass die Produktion in der Nutzfahrzeugindustrie in 2009 teilweise bis auf 10-30 % ge­drosselt wurde. 

Geschäftsverlauf 

Der Geschäftsverlauf in 2009 gestaltete sich insgesamt als nicht zufriedenstellend.  

Nach einem relativen guten Start im Januar brach in den weiteren Monaten der Umsatz um mehr als 50 % gegenüber dem Vorjahr ein.

Das Umsatzvolumen hat sich gegenüber dem Vorjahr um 14,8 Mio. Euro auf 11,2 Mio. Euro redu­ziert. Die Umsatzreduzierung führte in 2009 zu einer wesentlichen Verschlechterung der Ertrags­lage. Durch die Erstattung von Kurzarbeitergeld sowie aus dem Verzicht von Arbeitnehmern auf Prämienansprüche aus Vorjahren ergaben sich positive Sondereinflüsse. Das, um Sondereffekte bereinigte, Betriebsergeb­nis in Höhe von  -1.846 T Euro hat sich gegenüber dem Vorjahr (2.170 TEUR) um 4.016 TEUR ver­schlechtert.  

Lage des Unternehmens 

Ertragslage 

Die Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH konnte im Geschäftsjahr 2009 aufgrund der anhaltenden Auswir­kungen der Wirtschaftskrise das hohe Umsatzniveau des Vorjahres nicht halten. Es verrin­gerte sich um 57 % auf 11,2 (Vj. 26,05) Mio. EUR. Zusammen mit der Bestandsveränderung und den sonstigen be­trieblichen Erträgen ergibt sich für 2009 ein Rückgang der Betriebsleistung um 14,2 Mio. EUR auf 11,7 (Vj. 25,9) Mio. EUR. 

Kostensenkende Maßnahmen wie die Einführung von Kurzarbeit griffen erst im 2. Halbjahr, da vor­rangig Arbeitszeitkonten der Mitarbeiter (durch Überstunden aus sehr guten Vorjahren) abgebaut wurden. Direkte Kostensenkungen betrafen die Beendigung der Inanspruchnahme von Leiharbei­tern sowie die Nichtverlängerung von Zeitarbeitsverträgen. Auf eine Reduzierung des Stammperso­nals wurde von der Gesellschaft trotz der belastenden Auswirkungen auf die Ertragslage bewusst verzichtet, um der erwar­teten, höheren Kapazitätsauslastung im Rahmen des wirtschaftlichen Auf­schwung 2010 zu entsprechen und die Lieferbereitschaft nicht zu gefährden. Die Substanz des Unternehmens erlaubt dies und unter­mauert die Zuverlässigkeit der Eifelwerk-Gruppe gegenüber seinen Geschäftspartnern. 

Der Umsatzrückgang ist im Berichtsjahr von einer leicht rückläufigen Materialaufwandsquote be­gleitet. Der Rückgang der Materialaufwandsquote betrug 3,7 %. 

Mit einem Jahresfehlbetrag von -992 TEUR (Vj. 1.347 TEUR) konnte im Geschäftsjahr 2009 kein zufrie­denstellendes Ergebnis erzielt werden. 

Vermögenslage 

Die Vermögenslage ist weiterhin stabil. Die Bilanz weist zum 31. Dezember 2009 eine Bilanzsumme von 6,1 (Vj. 5,5) Mio. EUR aus. Bei einem leicht rückläufigem Vorratsbestand (- 472 TEUR) ist die Erhöhung der Bilanzsumme auf der Aktivseite auf höhere Forderungen gegenüber Gesellschaftern zurückzuführen. Auf der Passivseite wirkte sich der ungünstige Geschäftsverlauf im Wesentlichen auf einen höheren Stand der Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten sowie gegenüber verbunde­nen Unternehmen aus.

Die Eigenkapital-Quote verringerte sich auf 29,5 % (im Vj. 50,7 %). 

Finanzlage

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verbesserte sich von -769 T Euro im Vorjahr auf 13 TEUR im Berichtsjahr.  

Der Cashflow aus Investitionstätigkeit beträgt im Berichtsjahr -10 TEUR (Vj. 770 TEUR) und betrifft die Investitionen in das Anlagevermögen.                                                                                                                            

Kundenkreis

Der Kundenkreis ist im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert und setzt sich aus namenhaften Kun­den der Nutz- und Kraftfahrzeugindustrie zusammen. Hier konnte die Position der Eifelwerk Bordnetz­systeme als Systemlieferant gefestigt bzw. verbessert werden.   

Nicht finanzielle Leistungsindikatoren 

Die Zahl der beschäftigten Mitarbeiter der Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH hat sich gegenüber dem Vorjahr um rd. 25 % auf insgesamt 149 verringert. Trotz dieses Rückgangs, der sich im We­sentlichen aus der Beendigung von Zeitarbeitsverträgen ergibt, werden kontinuierliche Fortbildungs­maßnahmen der Mitarbeiter durchgeführt, um die Kernkompetenzen in den Geschäftsfeldern weiter zu verbessern. 

Risikobericht 2010

Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

Allgemein

Das Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft in Deutschland hat sich im Verlauf des ersten Halbjahres 2010 aufgehellt. Für das zweite Halbjahr 2010 werden die bisher positiven Entwick­lungstendenzen von den Unternehmen jedoch vorsichtiger eingeschätzt. Die Fortsetzung der Kon­junkturerholung wird als stabil angesehen. Die Industrieunternehmen sehen ihre Chancen und Per­spektiven, vor allem im Auslandsgeschäft, weiterhin als gut bis sehr gut an, dies wird im Auslands­geschäft auch durch den moderaten US-Dollar-Kurs gestützt. 

Markt- und Kundenrisiken 

Die Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH ist als Zulieferer der Nutz- und Kraftfahrzeugindustrie von den wirtschaftlichen Entwicklungen dieser Industrien wesentlich beeinflusst. Eventuelle Absatz­schwächen dieser Kunden stellen ein Risiko für die Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH dar. Durch eine Verbreiterung der Kundenbasis sowie durch den weiteren Ausbau der Geschäftsfelder soll die Wirkung dieses Risikos jedoch begrenzt werden.  

Preisrisiken

Dem steigenden Druck von günstigeren Produktionsmöglichkeiten durch die EU-Osterweiterung wird die Gesellschaft nach wie vor durch Produktverbesserungen in den einzelnen Bereichen be­gegnen. Für alle Produkt- und Produktionsbereiche werden durch Neuentwicklungen Innovationen für den Markt angestrebt, die idealer Weise in Komplettsysteme integriert werden. Weiterhin wird auf eine kompakte Logistik innerhalb der Eifelwerkgruppe und zum Kunden geachtet, so dass die Gesamtkosten in der Wertschöpfungskette wettbewerbsfähig bleiben. Weitere Risiken werden der­zeit im Bereich der Rohstoffbeschaffung (aus der Erhöhung des Kupferpreises) sowie durch stei­gende Energiekosten erwartet.

Chancen

Die Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH hat in den letzten Jahren kontinuierlich an neuen Produkt­linien und auch technischen Verfahren gearbeitet. Diese sollen eine Absicherung und eine Abgren­zung zum Wettbewerb darstellen. Durch die Konzentration auf Nischenmärkte mit hoher Präzision will sich die Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH ein Alleinstellungsmerkmal auf dem europäischen Markt erarbeiten. Die in den Vorjahren begonnene und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Schwesterunternehmen Eifelwerk Polska in Nowa Ruda sichert die breite Aufstellung in der Kabel­konfektion. Daneben tragen bereits neue, am Markt eingeführte Produktentwicklungen sowie der Wegfall von Wettbewerbern zu zukünftig steigenden Umsätzen bei. 

Ausblick 

Für das Geschäftsjahr 2010 wird eine Verbesserung der Umsatz- und Ertragslage erwartet sowie für das Jahr 2011 eine ebenfalls positive Tendenz prognostiziert. Zurzeit wurden und werden kun­denseitig Langzeitkontrakte mit bis zu 5 Jahren Vertragslaufzeit abgeschlossen. Hier sehen wir eine Stärkung in unserer Position als stabiler Zulieferer. 

Ereignisse von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Bilanzstichtag nicht ereignet.  

Bilanz

Aktiva

31.12.2009

31.12.2008

EUR

EUR

EUR

EUR

A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
- Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 5,00 5,00
II. Sachanlagen
2. Technische Anlagen und Maschinen 48.369,00 61.770,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 40.056,00 88.425,00 52.042,00 113.812,00
III. Finanzanlagen
- Genossenschaftsanteile 600,00 580,39
89.030,00 114.397,39
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.596.660,38 2.512.487,10
2. Unfertige Erzeugnisse 181.295,04 0,00
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 2.104.318,97 3.882.274,39 1.841.604,16 4.354.091,26
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 53.001,14 73.562,56
2. Forderungen gegenüber verbundene Unternehmen 71.419,36 35.447,71
3. Forderungen gegenüber Gesellschafter 1.812.855,47 581.088,63
4. Sonstige Vermögensgegenstände 234.197,10 2.171.473,07 364.646,77 1.054.745,67
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 4.745,96 2.227,19
6.058.493,42 5.411.064,12
6.147.523,42 5.525.461,51
Passiva

31.12.2009

31.12.2008

EUR

EUR

EUR

EUR

A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 1.784.714,09 1.810.278,68 2.776.596,82 2.802.161,41
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 250.174,41 250.174,41
2. Sonstige Rückstellungen 263.408,00 513.582,41 828.607,00 1.078.781,41
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 12,55 0,00
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 2.459,94
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.016.196,64 441.512,36
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.459.696,84 912.643,45
5. Sonstige Verbindlichkeiten 347.756,30 3.823.662,33 287.902,94 1.644.518,69
davon aus Steuern EUR 46.082,18 (i. Vj.: TEUR 44)
davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit EUR 118.248,38 (i. Vj.: TEUR 0)
6.147.523,42 5.525.461,51

Gewinn- und Verlustrechnung

2009

2008

EUR

EUR

EUR

EUR

1. Rohergebnis 5.030.052,03 9.368.413,78
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.061.227,70 3.876.683,75
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 844.561,00 3.905.788,70 848.267,26 4.724.951,01
davon für Altersversorgung EUR 65.141,00 (Vorjahr: TEUR 65)
3. Abschreibungen
- auf Sachanlagen 36.270,65 100.848,25
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.030.446,33 2.372.332,47
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 100.216,68 253.806,92
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 99.991,47 (im Vj. TEUR 253)
6. sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen 148.089,40 -47.872,72 535.494,92 -281.688,00
davon gegenüber verbundenen Unternehmen EUR 104.397,04 (im Vj. TEUR 373)
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -990.326,37 1.888.594,05
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 8,34 540.071,71
9. sonstige Steuern 1.548,02 1.032,00
10. Jahresfehlbetrag / Jahresüberschuss -991.882,73 1.347.490,34

Anhang

  Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und der §§ 264 Abs. 1 ff. HGB auf­gestellt. 

Die Gliederung der Bilanz erfolgt im Rahmen der Vorschriften in § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren). 

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird entsprechend den handelsrecht­lichen Bewertungsvorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung vorgenommen. Bilanzierungswahlrechte werden nicht in Anspruch genommen. 

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstel­lungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen errech­nen sich bei den beweglichen Anlagegütern nach der degressiven bzw. linearen Abschreibungs­methode unter Zugrundelegung der jeweiligen Nutzungsdauer. 

Geringwertige Anlagegüter werden entsprechend den einkommenssteuerlichen Vorschriften be­handelt: bei Anschaffungskosten ab netto EUR 151,00 bis 1.000,00 werden diese über die Bildung des Sammelpostens auf fünf Jahre linear abgeschrieben. 

Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprin­zips bewertet. Bei den Herstellungskosten werden angemessene Teile der Gemeinkosten berück­sichtigt.

Die Bewertung der Forderungen erfolgt mit ihrem Nominalbetrag. Zweifelhafte Forderungen werden einzelwertberichtigt. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wird eine Pauschal­wertberichtigung gebildet. Uneinbringliche Forderungen werden ausgebucht.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalbetrag bewertet. 

Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken ausreichend und angemessen Rechnung getragen. 

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. 

Erläuterungen zur Bilanz

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungskosten

Stand 

Stand

01.01.2009

Zugang

Abgang 

31.12.2009 

EUR

EUR

EUR

EUR

I.Immaterielle Vermögensgegenstände

21.740,64

- Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte

0,00

0,00

21.740,64

21.740,64

0,00

0,00

21.740,64

II.Sachanlagen

1.Technische Anlagen und Maschinen

492.948,98

10.142,90

503.091,88

2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

349.436,89

740,75

350.177,64

842.385,87

10.883,65

0,00

853.269,52

III. Finanzanlagen

- Genossenschaftsanteile

580,39

19,61

0,00

600,00

864.706,90

10.903,26

0,00

875.610,16

Abschreibungen

Restbuchwerte

Stand

Stand

Stand

Stand

01.01.2009

Zugang

Abgang

31.12.2009

31.12.2009

31.12.2008

EUR

EUR

EUR

EUR

EUR

EUR

I.Immaterielle Vermögensgegenstände

- Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte

21.735,64

0,00

0,00

21.735,64

5,00

5,00

21.735,64

0,00

0,00

21.735,64

5,00

5,00

II.Sachanlagen

1.Technische Anlagen und Maschinen

431.178,98

23.543,90

0,00

454.722,88

48.369,00

61.770,00

2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

297.394,89

12.726,75

0,00

310.121,64

40.056,00

52.042,00

728.573,87

36.270,65

0,00

764.844,52

88.425,00

113.812,00

III. Finanzanlagen

- Genossenschaftsanteile

0,00

0,00

0,00

0,00

600,00

580,39

750.309,51

36.270,65

0,00

786.580,16

89.030,00

114.397,39

Bilanzgewinn

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 2.776.596,82 (i.Vj. TEUR 1.429) enthalten.

Verbindlichkeiten 

Gesamt-

Davon mit einer Restlaufzeit 

Vorjahr

betrag

bis

1 bis 5

mehr als

Restlaufzeit

31.12.2009

1 Jahr

Jahre

5 Jahre

bis 1 Jahr

EUR

EUR

EUR

EUR

TEUR

Verbindlichkeiten gegenüber

Kreditinstituten

12,55

12,55

0,00

0,00

0

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

0,00

0,00

0,00

0,00

2

Verbindlichkeiten aus Lieferungen

und Leistungen

1.016.196,64

1.016.196,64

0,00

0,00

442

Verbindlichkeiten gegenüber

verbundenen Unternehmen

2.459.696,84

2.459.696,84

0,00

0,00

913

sonstige Verbindlichkeiten

347.756,30

347.756,30

0,00

0,00

288

3.823.662,33

3.823.662,33

0,00

0,00

1.645

Bis auf branchenübliche Eigentumsvorbehalte ergeben sich keine weiteren Besicherungen.  

Sonstige Rückstellungen 

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen aus Rückstellungen für Urlaubsansprü­che der Arbeitnehmer (TEUR 205) sowie für Gewährleistungen und Jahresabschlusskosten zusam­men. 

Geschäftsführung 

Die Geschäftsführung erfolgte im abgelaufenen Geschäftsjahr durch Herrn Hartmut Kleifges, Diplom-Wirtschaftsingenieur, Malbergweich.

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird unter Inanspruchnahme von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 

Durchschnittliche Mitarbeiteranzahl 

2009

Vorjahr

Anzahl

Anzahl

Arbeiter

129

175

Angestellte

20

23

149

198

Sonstige finanzielle Verpflichtungen 

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 62. Da­neben bestehen mit einem verbundenen Unternehmen langfristige Mietverträge. Die hieraus resultierenden Mietaufwendungen betragen jährlich TEUR 573. 

Konzernzugehörigkeit 

Die Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH, Malbergweich, wird in den Konzernabschluss der Eifelwerk Hein­rich Stein GmbH & Co. KG, Malbergweich, einbezogen. Die Veröffentlichung des Konzernabschlusses erfolgt im elektronischen Bundesanzeiger.  

Malbergweich, 30. Juni 2010 

gez. Hartmut Kleifges

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurde teilweise von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 276 und § 327 HGB Gebrauch gemacht. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht   haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Eifelwerk Bordnetzsysteme GmbH, Malberg­weich, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vor­schriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirt­schaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenom­men. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungs­mäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungs­grundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts . Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jah­res­abschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungs­mäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zu­treffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar." 

 

Koblenz, 1. Juli 2010

BDO Deutsche Warentreuhand

Aktiengesellschaft

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

ppa. Thomas Seipold, Wirtschaftsprüfer

Dirk Feldhausen, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

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