Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 85425
Eingetragen
14.11.2002
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologiePublic-Relations-BeratungVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Gegenstand
die Beratung von Unternehmen, Werbeagenturen und Medienanbietern in Fragen von Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und Marketing, insbesondere a) die Beratung bei der Erarbeitung und Realisierung von Marketing- und Kommunikationsstrategien b) die Analyse von Markt- und Medienuntersuchungen und ihre Auswertung als Grundlage für die Erarbeitung von Marketing- und Kommunikationsstrategien c) der Einsatz von elektronischen Datenverarbeitungsanlagen zur Analyse, Planung und Durchführung von Marketing- und Kommunikationsstrategien d) die technische und organisatorische Unterstützung bei der Produktion von Markt- und Medienuntersuchungen in gedruckter und elektronischer Form sowie e) die Vermittlung von Geschäften und Verbindungen zwischen Unternehmen der Kommunikationswirtschaft

Historie

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Management

NameRolle
Mischa Henze
seit 14.11.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mediakonzept Henze GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 19.195,00 27.909,00
I. Sachanlagen 19.195,00 27.909,00
B. Umlaufvermögen 120.052,60 84.169,96
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 33.301,32 40.789,95
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 86.751,28 43.380,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 236,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 139.483,60 112.078,96

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 111.571,57 92.735,63
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 86.571,57 67.735,63
B. Rückstellungen 16.179,22 6.497,00
C. Verbindlichkeiten 11.732,81 12.846,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 139.483,60 112.078,96

Anhang


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt.

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.


Im Einzelnen wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN


Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wurde bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen vorgenommen.

Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen wurden linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen € 150 und € 1.000 wurden in einen Sammelpool eingestellt, der über fünf Jahre abgeschrieben wird.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.


UMLAUFVERMÖGEN

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt


RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus.


VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

  

I. Angaben zur Bilanz


1. Anlagevermögen
Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögenssowie die Abschreibungen des Geschäftsjahresergeben sich aus nachfolgendem Anlagenspiegel:


2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. € 0,00 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: T€ 0).

Der Posten sonstige Vermögensgegenstände enthält Forderungen gegenüber Gesellschaftern i.H.v. € 0,00 (T€ 0).


3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Der Posten enthält die Kfz-Steuer für den betrieblichen Pkw für das Jahr 2011


4. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in Höhe von € 18.835,94 sowie den Gewinnvortrag in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.


5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben i.H.v. € 0,00 eine Restlaufzeit von über 5 Jahren (Vorjahr: T€ 0).

  

II. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung


Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB.

  

III. Sonstige Pflichtangaben


Die Geschäftsführung erfolgte während des abgelaufenen Geschäftsjahres unverändert durch Herrn Mischa Henze.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.




Hamburg, den 29.07.2011


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Mediakonzept Henze GmbH
 gez. Mischa Henze
 Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.07.2011 festgestellt.

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