MRCS GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nina Renell seit 25.9.2017 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Power Place Bad Homburg GmbHBad Homburg v.d.HöheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss der Power Place Bad Homburg GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Gemäß § 264 Abs. 1 S. 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten: - Angaben zum Jahresabschluss insgesamt - Angaben über Ansatz und Bewertung der Bilanzposten - Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses - Aufgliederung und Erläuterung zur Bilanz - Sonstige Angaben II. Gliederung und DarstellungDie Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung aufgestellt und vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Soweit die Ausweiswahlrechte nicht in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ausgeübt wurden, werden diese Posten im Anhang dargestellt. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. III.Erläuterungenzur BilanzErläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter ist in der Geschäftsjahresabschreibung enthalten. Sie wird aber von den kumulierten Abschreibungen wieder abgesetzt und in den Spalten Zugang und Abgang getrennt ausgewiesen. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften. Die Abschreibungen des Anlagevermögens belaufen sich auf - EUR 7.397,00 bei Sachanlagen Bewegliche Wirtschaftsgüter des abnutzbaren Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 Euro (Geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Der Abgang wird im folgenden Wirtschaftsjahr unterstellt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer betrug durchschnittlich 3 bis 12 Jahre. Abschreibungen aufgrund ausschließlich steuerrechtlicher Vorschriften wurden aktivisch von den jeweiligen Bilanzposten abgesetzt. Finanzanlagen wurden bis zum Bilanzstichtag nicht erworben. Umlaufvermögen Am Bilanzstichtag waren keine in Auftrag befindliche Aufträge zu bilanzieren. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Erkennbare Risiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Am Bilanzstichtag waren keine Wertpapiere zu bilanzieren. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt 25.000,00 Euro. Sonderposten mit Rücklageanteil Im laufenden Geschäftsjahr wurde keine Investitionszulage gebildet. Rückstellungen und Verbindlichkeiten Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen bestanden am Bilanzstichtag nicht. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Eine Abzinsung gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3a Buchstabe e) EStG war nicht erforderlich, da die Laufzeit am Bilanzstichtag weniger als 12 Monate betrug. Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Eine Abzinsung gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3a Buchstabe e EStG war nicht erforderlich, da die Laufzeit am Bilanzstichtag weniger als 12 Monate betrug bzw. es sich um verzinsliche Verbindlichkeiten, Anzahlungen oder Vorausleistungen handelte. Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag lagen Angaben gemäß keine vermerkpflichtigen Haftungsverhältnisse wie Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, der Begebung von Wechseln, aus Gewährleistungsverträgen und der Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten vor. IV. Sonstige AngabenForderungen gegen Gesellschafter bestehen nicht. Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von EUR 17.826,76. Die Darlehen sind mit 1,5% p.a. über dem Zinssatz der EZB verzinslich. Durch die Darlehensgeber wurde bezüglich der Zinsen ein Forderungsverzicht mit Besserungsschein ausgesprochen, so dass die Gesellschaft keine Zinszahlungen leistet. Gemäß der Darlehensverträge werden die Darlehensgeber ihre Rückzahlungsansprüche erst dann und in dem Maße geltend machen, wie die Darlehensrückzahlungsansprüche aus einem künftigen Jahresüberschuss der Gesellschaft oder aus einem der sonstigen Verbindlichkeiten der Gesellschaft übersteigenden Vermögen oder aus einem Liquidationsüberschuss getilgt werden können. Zugunsten der Mitglieder der Geschäftsführung wurden keine Haftungsverhältnisse eingegangen. Die Gesellschafterin beabsichtigen, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 354,66 mit dem Verlustvortrag in Höhe von EUR 44.795,33 zu verrechnen und auf das neue Rechnungsjahr vorzutragen. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt: Frau Nina Renell Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Bad Homburg v. d. Höhe, den 27. Jul. 2016 Nina Renell |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen