Benchmark Alternative Strategies GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 56831
Eingetragen
9.5.2003
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Die Verwaltung eigenen Vermögens und der Handel mit Waren aller Art, insbesondere auch mit EDV-technischen Ausrüstungen (Hard- und Software).

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

BENCHMARK ALTERNATIVE STRATEGIES GMBH

FRANKFURT AM MAIN

Jahresabschluss ZUM 31. DEZEMBER 2006

Bilanz

AKTIVA

  31.12.2006
31.12.2005
A. ANLAGEVERMÖGEN      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 685   485
II. Sachanlagen      
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 42.718   36.909
    43.403 37.394
B. UMLAUFVERMÖGEN      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 180.655   932.403
2. Sonstige Vermögensgegenstände 20.459   28.532
    201.114 960.935
II. Guthaben bei Kreditinstituten   62.377 68.302
    263.491 1.029.237
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN   26.340 6.869
    3.331.234 1.073.500

PASSIVA

     
  31.12.2006
31.12.2005
A. EIGENKAPITAL      
I. Gezeichnetes Kapital 150.000   150.000
II. Gewinnvortrag 33.015   18.651
III. Jahresüberschuß 10.660   14.364
    193.675 183.015
B. RÜCKSTELLUNGEN      
1. Steuerrückstellungen 3.419   13.469
2. Sonstige Rückstellungen 95.980   61.600
    99.399 75.069
C. VERBINDLICHKEITEN      
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 14.126   8.102
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.700   800.000
3. Sonstige Verbindlichkeiten 24.334   7.314
(davon aus Steuern: € 24.206; Vj.: € 6.506;   40.160 815.416
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € -; Vj.: € -)      
    333.234 1.073.500

Anhang

I. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Benchmark Alternative Strategies GmbH, 60322 Frankfurt am Main, ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 und 4 HGB 1. Die Bilanz zum 31. Dezember 2006 und die Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006 wurden nach den Gliederungsschemata für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Erleichterungen nach § 274a Nr. 1 sowie § 276 Satz 1 HGB wurden nicht angewendet.

Der Jahresabschluß der Gesellschaft wird auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften werden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Im einzelnen sind dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibung erfolgt entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der steuerlich zulässigen Sätze nach der linearen Methode. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag angesetzt. Die in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken sind durch ausreichend bemessene Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen werden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen besteht in Höhe von € 180.655 (Forderungen aus Kostenweiterbelastung) Mitzugehörigkeit zu den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen besteht jeweils in voller Höhe (laufende Verrechnung) Mitzugehörigkeit zu den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und zu den sonstigen Verbindlichkeiten.

1. Anlagenspiegel

  Anschaffungskosten kumulierte Abschreibungen Nettobuchwerte
Stand 01.01.2006
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2006
EUR
Stand 01.01.2006
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2006
EUR
am 31.12.2006
EUR
am 31.12.2005
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände                    
EDV-Software 499 549   1.048 14 349   363 685 485
Sachanlagen                    
Büroeinrichtung 21.213 8.488   29.701 4.125 2.014   6.139 23.562 17.088
Büromaschinen/EDV 37.331 5.790 2.245 40.876 17.510 6.454 2.244 21.720 19.156 19.821
Geringwertige Wirtschaftsgüter   3.491 3.491     3.491 3.491      
Summe Sachanlagen 58.544 17.769 5.736 70.577 21.635 11.959 5.735 27.859 42.718 36.909
Summe Anlagevermögen 59.043 18.318 5.736 71.625 21.649 12.308 5.735 28.222 43.403 37.394

2. Restlaufzeiten Forderungen

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

3. Restlaufzeiten und Sicherheiten der Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind jeweils innerhalb einer Restlaufzeit von einem Jahr fällig. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren liegen nicht vor. Sicherheiten für ausgewiesene Verbindlichkeiten sind nicht bestellt.

4. Forderungen/Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Am Bilanzstichtag bestand gegenüber der Gesellschafterin Benchmark Capital Management Gesellschaft m.b.H., Wien, eine Verbindlichkeit aus laufendem Verrechnungsverkehr in Höhe von € 1.700.

III. Sonstige Angaben

1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Gesellschaft durch die folgenden Geschäftsführer vertreten:

Herr Dr. Georg Klein, Kaufmann, A 1090 Wien bis 28. September 2006
Herr Roland Schulz, Kaufmann, D 61462 Königstein bis 31. Oktober 2006
Herr Mag. Andreas Jeschko, A 1190 Wien ab 28. September 2006
Herr Michael Albert Loderer, D 64546 Mörfelden-Walldorf ab 31. Januar 2007

2. Konzernabschluss

Der Jahresabschluß der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Benchmark Capital Management Gesellschaft m.b.H., Wien, einbezogen.

3. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit der Gesellschafterin vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Frankfurt am Main, den 11. April 2007

Mag. Andreas Jeschko, Michael Albert Loderer

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