Stammdaten

Register
Amtsgericht Cottbus HRB 3366
Eingetragen
21.7.2005
Branche
Herstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von Metallkonstruktionen
Gegenstand
Herstellung von Bauelementen aus Alu und Stahl; Vertrieb und Einbau von Bauelementen - Fenster, Türen, Tore, Fassaden, Wintergärten aus Holz, Kunststoff, Aluminium und Stahl; Vertrieb und Einbau von Trennwänden verschiedener Ausführungen; Schneidwerkzeugmechanikerarbeiten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Steffen Pietsch
seit 21.7.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pietsch Metallbau GmbH

Tröbitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 166.452,32 194.311,32
I. Sachanlagen 166.452,32 194.311,32
B. Umlaufvermögen 262.382,68 165.822,38
I. Vorräte 30.199,74 27.050,69
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 118.733,32 53.331,26
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 113.449,62 85.440,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.906,00 3.617,83
Aktiva 432.741,00 363.751,53

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 316.464,25 235.926,75
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 210.362,16 217.924,70
III. Jahresüberschuss 80.537,50 -7.562,54
B. Rückstellungen 37.152,44 32.906,69
C. Verbindlichkeiten 79.124,31 94.918,09
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 44.371,31 43.839,21
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 34.753,00 51.078,88
davon gegenüber Gesellschaftern 36.345,23 61.424,09
Passiva 432.741,00 363.751,53

Anhang

Pietsch Metallbau  GmbH
A N H A N G

für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Pietsch Metallbau GmbH wird auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Vermögensgegenstände werden höchstens mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Abschreibungsmethode vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu einem Wert von Euro 800,-- werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, werden diese angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko ist durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennbetrag angesetzt.

In dem Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, ausgewiesen.

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagespiegel.

Die Höhe der Pensionsrückstellung wurde in Anwendung nach IAS 19 mittels des Anwartschaftsbarwertverfahrens "projected unit credit method" ermittelt. Die bei der Bewertung angewandten Annahmen sind:

Biometrische Rechnungsgrundlagen: "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck
Ausscheideordnung: Aktive-/Invalidensterblichkeit
Hinterbliebenenversorgung: Keine
Finanzierungsform: Arbeitgeberfinanzierung
Zusage wertpapiergebunden: Nein
Bilanzansatz für Rückdeckungsversicherung: Passivprimat
Bewertungsmethodik Rückdeckungsversicherungen: - Deckungskapitalverfahren
Rechnungszins: 1,83 %
Rechnungszins mit 7- Jahresdurchschnitt: 1,75%
Fluktuation: keine
Anwartschaftstrend: kein
Rententrend: kein

Die Sonstige Forderung aus den Rückdeckungsversicherungen der Pensionszusage ist gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung verrechnet. Die Saldierung des aktivierungspflichtigen Versicherungswertes in Höhe von 116.077,19 Euro mit dem Erfüllungsbetrag in Höhe von 133.387,00 Euro führt zu einem Ausweis von Rückstellungen für Pensionen in Höhe von 17.309,81 Euro.

Der laufende Aufwand des Geschäftsjahres 2023 zur Pensionsrückstellung unterteilt sich in einen Aufwand für Altersvorsorge in Höhe von 4.013,00 Euro und einen Zinsanteil in Höhe von 2.397,00 Euro. Der Zinsertrag aus den Rückdeckungsversicherungen in Höhe von 3.536,30 Euro ist unter dem Posten Erträge aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen zur Verrechnung gem. § 246 Abs. 2 HGB ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen: EUR 13.363,28 davon mit einer Restlaufzeit von einem Jahr: EUR 13.363,28

Sonstige Verbindlichkeiten: EUR 65.761,03
- davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr: EUR 31.008,03
- davon mit einer Restlaufzeit von einem bis fünf Jahren: EUR 34.753,00
- davon gegenüber Gesellschaftern: EUR 36.345,23
- davon aus Steuern EUR 4.033,57

Rückstellungen wurden entsprechend § 249 HGB wie folgt gebildet:

Pensionen: EUR 17.309,81
Körperschafsteuerrückstellung: EUR 4.327,61
Sonstige Rückstellungen: EUR 1.656,40
Urlaubsrückstellung: EUR 3.344,08
Abschluss- und Beratungskosten: EUR 6.320,00
Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen: EUR 4.194,54
Summe total: EUR 37.152,44

D. Sonstige Angaben

Zum Geschäftsführer war bestellt:

Herr Steffen Pietsch, Meister im Metallbauerhandwerk, Bad Liebenwerda, OT Zeischa

Tröbitz, den 27. Juni  2024

Steffen Pietsch
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.06.2024 festgestellt.

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