Autohaus Unterberger GmbH
Sepp-Heindl-Straße 2, 83026 Rosenheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dieter Mag. Rer.Soc.Oec. Unterberger seit 3.7.2012 | Geschäftsführer |
Friedrich, gen. Fritz Unterberger seit 25.5.2009 | Geschäftsführer |
Josef Gruber seit 23.3.2004 | Geschäftsführer |
Gerald Unterberger seit 26.4.2001 | Geschäftsführer |
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Unterberger GmbHRosenheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Lagebericht zum 31.12.2010Autohaus Unterberger GmbH Handel mit Kraftfahrzeuge Sepp-Heindl-Str. 2 83026 RosenheimAllgemein: Unsere Geschäftstätigkeit liegt im Verkauf von neuen PKW der Marken BMW und MINI, sowie im Handel mit Gebrauchtfahrzeugen aller Hersteller. Weiterhin betreiben wir den Handel mit Kfz-Ersatzteilen und Zubehör sowie die Wartung und Instandhaltung von Fahrzeugen. Darüberhinaus vermitteln wir Leasing-, Finanzierungs- und Versicherungsgeschäfte. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche Die heimischen Wirtschaftsforscher erwarten für die nächsten zwei Jahre ein stabiles Wachstum für Deutschland, warnen aber vor Gefahren für die Konjunktur durch die Probleme mehrerer Euroländer. Im Euroraum bilde sich eine "Konjunktur der zwei Geschwindigkeiten" heraus. Deutschland profitiert vom weltweiten Aufschwung und wird weiter merklich expandieren. Abwärtsrisiken drohen vor allem durch Spannungen im Finanzmarkt. Außerdem könnten erneute Preissteigerungen bei Öl und anderen Rohstoffen das Wachstum bremsen. Allen Befürchtungen zum Trotz ist es dem Autohandel im vergangenen Jahr gut ergangen. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft: Im Geschäftsjahr 2010 konnten die Umsatzerlöse leicht gesteigert werden, von 29,8 Mio. € in 2009 auf 30,1 Mio. € in 2010. Insgesamt wurde vor Steuern und Ergebnisabführung ein positives Ergebnis in Höhe von T€ 740,4 erzielt. Das vom Autohaus Unterberger GmbH in Rosenheim erzielte positive Jahresergebnis in Höhe von T€ 740,4 wurde durch die Übernahme des Gewinnes der Autohaus Unterberger GmbH in Prien aufgrund des bestehenden Gewinnabführungsvertrages erhöht, so dass sich insgesamt ein handelsrechtliches Ergebnis in Höhe von T€ 1.062,9 vor Steuern ergibt. Aus aktueller Sicht kann gesagt werden, dass sich die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft weiterhin stabilisiert hat. Die Struktur der Betriebe in Rosenheim und in Prien wird kontinuierlich überwacht und an neue Umstände angepasst. Verkauf neue Automobile: Der Absatz von neuen Automobilen hat unser geplantes Ziel nicht erreicht. Der Umsatz des Vorjahres konnte nicht übertroffen werden. Verkauf gebrauchte Automobile: Der Umsatz beim Verkauf von gebrauchten Automobilen lag deutlich über dem des Vorjahres. Der daraus erzielte Ertrag lag weit über dem des Vorjahres. Vertrieb Teile und Zubehör: Der Umsatz im Teile- und Zubehörvertrieb lag über dem Niveau des Vorjahres. Das geplante Ertragsziel konnte mehr als erreicht werden. Kundendienst und Service: Im Service lag der Umsatz über dem Niveau des Vorjahres. Das geplante Ertragsziel konnte aber trotzdem nicht ganz erreicht werden. Vermögenslage Das Vermögen sowie das Kapital unserer Gesellschaft stellt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar:
Bei den Vorräten ergibt sich die Erhöhung im Wesentlichen durch den stichtagsbedingten höheren Fahrzeugbestand. Dadurch ergibt sich auch ein höherer Finanzierungsbedarf bzw. höhere Verbindlichkeiten. Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital im Verhältnis zum Gesamtkapital) beträgt 10,3 % (Vorjahr 1,2 %). Der Kapitalumschlag (Umsatz / Gesamtkapital) 3,7 (Vorjahr 4,2). Finanzlage Der Cashflow hat sich im Vergleich zum Vorjahr vermindert.
Ertragslage Im Geschäftsjahr 2010 wurde ohne die Berücksichtigung des Ergebnisabführungsvertrages ein Jahresüberschuss vor Steuern von T€ 740,4 erzielt (Vorjahr: T€ 857,4). Daraus ergibt sich eine Umsatzrendite (Jahresergebnis / Umsatz) von 2,5 % (Vorjahr 2,8 %) und eine Gesamtkapitalrendite (Jahresergebnis / Gesamtkapital) von 9,1 % (Vorjahr 12,1 %). Das Finanzergebnis beinhaltet Zinserträge in Höhe von T€ 100,1 und Zinsaufwendungen in Höhe von T€ 150,2 Gesamturteil: Im Branchenvergleich ist das Ergebnis für 2010 sehr zufriedenstellend bei insgesamt auch sehr zufriedenstellender Lage der Gesellschaft. Risikomanagementziele und -methoden sowie Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken: Im Forderungsmanagement wurde das Mahnwesen bereits in den vergangenen Jahren deutlich gestrafft. Die Folge daraus sind kurze zeitliche Abstände zwischen den Mahnungen und eine kontinuierliche Überwachung von Zahlungsvorgängen. Zur Vermeidung von Forderungsausfällen wurde in erster Linie die Barzahlung unserer Kunden penetriert. Außerdem wird nach dem fruchtlosen Ablauf der zweiten Mahnung zeitnah ein Inkassoinstitut zur Beitreibung der Forderung in Anspruch genommen. Stark risikobehaftete Finanzinstrumente, wie zum Beispiel Optionsgeschäfte, werden im Unternehmen nicht eingesetzt. Bei der Finanzierung der Gesellschaft ist diese insgesamt mit einem normalen Risiko behaftet. Einem geringen bis mittlerem Risiko unterliegen die Kredite zur Finanzierung des Umlaufvermögens bei der BMW Bank GmbH. Dieser Zinssatz ist für ein Jahr festgeschrieben. Die Kredite und Eurogelder für die notwendige Restfinanzierung über die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling unterliegen einem kurzfristigen, marktüblichen Zinsänderungsrisiko. Liquiditätsrisiken bestehen aus heutiger Sicht nicht, da in Summe bei den zur Verfügung stehenden Kreditlinien der BMW Bank und der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling noch ausreichend Reserven vorhanden sind. Chancen und Risiken der künftigen Geschäftsentwicklung und Vorgänge nach Abschluss des Geschäftsjahres: Besondere und außerordentliche Risiken, welche die Fortführung der Gesellschaft gefährden könnten, sind aus heutiger Sicht nicht erkennbar. Ebenso sind keine außergewöhnlichen Chancen absehbar, über die zu berichten wäre. Das Preis- und Bonussystem der BMW AG birgt mittlere, branchenübliche zukünftige Risiken hinsichtlich der Entwicklung der Margen und der zu erwartenden Bonuszahlungen. Zusätzlich ergibt sich aus der Rücknahme von Leasingfahrzeugen ein Risiko betreffend drohende Verluste aus den künftigen Verkäufen dieser Fahrzeuge. Dieses Risiko ist im Wesentlichen davon abhängig, wie sich die künftige Entwicklung des Marktes darstellt, sowie von eventuellen künftigen Stützungsaktionen der BMW AG. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind keine zu verzeichnen. Planung und voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft: Die weltwirtschaftliche Erholung setzt sich weiter fort. Unter diesen Rahmenbedingungen erwartet man, für die folgenden zwei Geschäftsjahre eine durchaus zufriedenstellende Entwicklung der Gewinne. Bereich Forschung und Entwicklung: Das Unternehmen war im abgelaufenen Geschäftsjahr im Bereich Forschung und Entwicklung nicht tätig.
Rosenheim, den 15.02.2011 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2010der Autohaus Unterberger GmbH Handel mit Kraftfahrzeugen Sepp-Heindl-Str. 2, 83026 RosenheimI. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Auf die Gesellschaft sind die Vorschriften über die mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB anzuwenden. Gem. § 316 HGB besteht somit eine Prüfungspflicht für das abgelaufene Geschäftsjahr. Für den Jahresabschluss zum 31.12.2010 kamen erstmals die nach BilMoG geänderten handelsrechtlichen Vorschriften zum Ansatz. Soweit gesetzlich zulässig, wurde die Bilanzierung für Vermögensgegenstände und Schulden aus den Geschäftsjahren vor erstmaliger Anwendung des BilMoG mit den bisherigen Ansatz- und Bewertungsvorschriften weiter geführt. Die Vorjahreszahlen wurden nicht an die geänderten Vorschriften nach BilMoG angepasst. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Von den Vorschriften des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, wurden grundsätzlich im Anhang gemacht. Im Einzelnen kamen folgende Grundsätze und Methoden zur Anwendung: Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen linear pro rata temporis vermindert. Vom Wahlrecht, selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens zu aktivieren, wurde kein Gebrauch gemacht. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sofern der beizulegende Wert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände degressiv und linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 € wurden, soweit sie im Geschäftsjahr zugegangen sind, voll abgeschrieben. Für Zugänge von geringwertigen Wirtschaftsgütern bis € 410,00 aus früheren Jahren wurde die planmäßige Abschreibung fortgesetzt; für Zugänge zwischen € 150,00 und € 1.000,00 des Vorjahres die pauschale Abschreibung mit 20%. Entsprechend der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes werden die Vorführfahrzeuge trotz überwiegend kurzer Verweildauer im Vermögen der Gesellschaft im Anlagevermögen ausgewiesen und über eine Nutzungsdauer von sechs Jahren abgeschrieben. Vorführfahrzeuge, die während des Geschäftsjahres ge- und wieder verkauft wurden, werden aus Vereinfachungsgründen hier nicht erfasst. Außerdem werden aus dem Verkauf der Fahrzeuge resultierende Veräußerungserlöse bei den Umsätzen und die Restbuchwerte im Wareneinsatz ausgewiesen. Finanzanlagen Finanzanlagen wurden zum Nennwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Vorräte Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei Roh- Hilfs- und Betriebsstoffen zu Anschaffungskosten. Wegen der kontinuierlichen Wiederbeschaffung werden gewogene Durchschnittspreise zu Grunde gelegt. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegendem Stichtagswert angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten die Einzelkosten sowie angemessene Teile der Gemeinkosten. Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die Handelswaren wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit sowie anderen Gründen ergaben, wurden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen sind zum Nennwert unter Abzug von angemessenen Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angesetzt. Sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Liquide Mittel Die liquiden Mittel werden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen. Rückstellungen Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe der voraussichtlichen tatsächlichen Inanspruchnahme gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte jeweils mit dem zukünftigen Erfüllungsbetrag. Eine Abzinsung erfolgte, soweit die Restlaufzeit der Rückstellung mehr als ein Jahr beträgt. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wurde auf 15 Jahre festgelegt. Die planmäßige Verteilung auf 15 Jahre ist durch die erwarteten Geschäftschancen über diesen Zeitraum begründet. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, der dem Anhang als Anlage beigefügt ist. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres nach Bilanzposten stellen sich wie folgt dar:
Die Position sonstige Ausleihungen beinhaltet eine Mietkautionsforderung in Höhe von € 584.640,00 (Vorjahr: € 584.640,00) gegenüber der Unterberger GbR, Rosenheim. Die Unterberger GbR steht im Alleineigentum von Gesellschaftern der Autohaus Unterberger GmbH, Rosenheim. Insofern liegen hier mittelbar auch Forderungen gegen Gesellschafter vor. Anteilsbesitz Die Autohaus Unterberger GmbH, Rosenheim ist an folgenden Gesellschaften beteiligt:
Das Ergebnis der Autohaus Unterberger GmbH, Prien des Jahres 2010 betrug 0,00 €, da diese aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages ihr gesamtes Ergebnis an die Autohaus Unterberger GmbH, Rosenheim abführt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten - wie im Vorjahr - keine Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Position sonstige Vermögensgegenstände beinhaltet eine Darlehensforderung in Höhe von € 1.507.000,00 (Vorjahr: € 1.356.000,00) gegenüber der Unterberger GbR, Rosenheim. Die Unterberger GbR steht im Alleineigentum von Gesellschaftern der Autohaus Unterberger GmbH, Rosenheim. Insofern liegen hier mittelbar auch Forderungen gegen Gesellschafter vor. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten weisen folgende Restlaufzeiten aus:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Banken im Rahmen der Fahrzeugfinanzierung sind durch Sicherungsübereignungen der finanzierten Fahrzeuge besichert. Periodenfremde und außerordentliche Aufwendungen und Erträge Die im Berichtsjahr in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen periodenfremde Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Schadenersatzzahlungen. Die periodenfremden Erträge betreffen im Wesentlichen die Abwicklung von Kundenkonten. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern vom Einkommen und Ertrag entfallen ausschließlich auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. III. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Es bestehen folgende Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten: Die Bauten auf fremdem Grund und Boden mit einem Buchwert von T€ 23,3 (Vorjahr: T€ 27,0) haften im Rahmen der vom Grundstückeigentümer gegebenen Grundschuld auch für fremde Verbindlichkeiten. Diese Haftung stellt in voller Höhe auch eine Haftung für verbundene Unternehmen und mittelbar für Gesellschafter dar. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr eine Bürgschaft für Bankverbindlichkeiten der Unterberger Management Deutschland GmbH & Co. KG in Höhe von T€ 595,0 übernommen. Ferner besteht eine Mitverpflichtung für Kredite der Unterberger Grundstücks GbR in Höhe von T€ 1.814,5 (Vorjahr: T€ 1.967,0) gegenüber dem Kreditgeber. Diese Haftung stellt in voller Höhe mittelbar auch eine Haftung gegenüber Gesellschaftern dar. Das Risiko für die Inanspruchnahme aus diesen Haftungsverhältnissen wird als äußerst gering eingeschätzt. Der Grund für diese Einschätzung liegt in der guten Vermögens-, Ertrags- und Liquiditätssituation der Sicherungsnehmer. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft betreibt ihr Unternehmen in gemieteten Räumen. Die finanziellen Verpflichtungen aus den Mietverträgen betragen für die Restlaufzeit T€ 2.553,7 (incl. Umsatzsteuer). In gleicher Höhe bestehen die finanziellen Verpflichtungen mittelbar gegenüber Gesellschaftern. Aus Fahrzeugleasingverträgen ergeben sich für die Restdauer der Verträge finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 43,9 (incl. Umsatzsteuer) sowie Rückkaufverpflichtungen in Höhe von T€ 36,7 (incl. Umsatzsteuer). Aus dem Verkauf von Fahrzeugen bestehen branchenübliche Rücknahmeverpflichtungen für die Jahre 2010-2015 in Höhe von T€ 15.177,2 (incl. Umsatzsteuer). Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren folgende Personen zu Geschäftsführern bestellt: Herr Friedrich Unterberger, gesamtverantwortlicher Geschäftsführer Herr Gerald Unterberger, gesamtverantwortlicher Geschäftsführer Herr Fritz Unterberger jun., gesamtverantwortlicher Geschäftsführer Herr Josef Gruber, gesamtverantwortlicher Geschäftsführer Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss wird zusammen mit dem bestehenden Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen. Angaben zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Mit Vertrag vom 11.11.2002 hat die Autohaus Unterberger GmbH mit Sitz in Rosenheim als herrschende Gesellschaft mit der Autohaus Unterberger GmbH mit Sitz in Prien a. Chiemsee einen Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen. Demzufolge hat die Autohaus Unterberger GmbH, Rosenheim den Jahresgewinn 2010 der Autohaus Unterberger GmbH, Prien in Höhe von € 322.508,72 übernommen. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 57.
Rosenheim, 15.02.2011 Gez.: Kom.Rat Fritz Unterberger Gez.: Gerald Unterberger Gez.: Friedrich Unterberger Gez.: Josef Gruber Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.05.2011 festgestellt. BestätigungsvermerkBestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Autohaus Unterberger GmbH, Rosenheim für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar." Rosenheim
13. April 2011 Gez.:
NW TREUCONSULT GMBH
Dipl-Kfm. Wolfgang Neumayr, vBP |
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