Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 728356
Eingetragen
29.12.2008
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenVerlegen von ZeitungenTätigkeiten von Werbeagenturen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: 1. Entwicklung und Vertrieb von Verpackungen aller Art, 2. Gestaltung und Realisierung von Werbeund sonstigen Kommunikationsmaßnahmen.

Historie

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Management

NameRolle
Ulrike Neuwirth
seit 29.12.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Ulrike Neuwirth
Sonnenbergstraße 52, 71364 Winnenden
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Satzart GmbH

Winnenden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz zum 31.12.2015

Satzart GmbH, Winnenden

(mit vorläufigen Buchungen)

AKTIVA

Geschäftsjahr 2015 Vorjahr 2014
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen   761,00 1.247,00
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte 0,00   12.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.475,48   6.769,66
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 26.096,73 27.572,21 5.427,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten   0,00 110,00
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   0,00 1.104,56
Summe AKTIVA   28.333,21 27.158,49

PASSIVA

     
    Geschäftsjahr 2015 Vorjahr 2014
  EUR EUR EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00
./. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00   -12.500,00
= eingefordertes Kapital 12.500,00   12.500,00
II. Verlustvortrag -13.604,56   -3.651,30
III. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 12.260,51 11.155,95 -9.953,26
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   0,00 1.104,56
    11.155,95 0,00
B. Rückstellungen   5.020,89 2.350,00
C. Verbindlichkeiten   12.156,37 24.808,49
Summe PASSIVA   28.333,21 27.158,49

Anhang für das Geschäftsjahr 2015

der Satzart GmbH

A. Offenlegungsgrundsätze

Die am 2. Dezember 2008 gegründete GmbH ist nach den Größenmerkmalen gemäß § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den Erleichterungen hinsichtlich der Veröffentlichung wird Gebrauch gemacht.

B. Rechnungslegungsgrundsätze

Allgemeine Bilanzierungsgrundsätze

1.

Sämtliche Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten, Abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge sind, soweit gesetzlich nicht anders bestimmt, im Jahresabschluss enthalten.

2.

Eine Saldierung der Posten der Aktivseite, mit denen der Passivseite, sowie der Aufwendungen mit Erträgen ist nicht erfolgt.

3.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Verbindlichkeiten und Abgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

4.

Das Anlagevermögen enthält nur Gegenstände, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb auf Dauer zu dienen.

5.

Rückstellungen sind ausschließlich unter Beachtung des § 249 HGB gebildet worden.

6.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden gemäß § 250 HGB gebildet.

Allgemeine Bewertungsmethoden

Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze gemäß § 252 I HGB wie:

 

Identität der Bilanz (§ 252 I Nr. 1),

 

Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 I Nr. 2),

 

Einzelbewertung (§ 252 I Nr. 3),

 

Vorsichtsprinzip (§ 252 I Nr. 4),

 

Periodenabgrenzung (§ 252 I Nr. 5)

sind beachtet worden.

Angaben zu einzelnen Positionen

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungs- bezw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden bei den immateriellen Vermögensgegenständen nach der linearen Methode vorgenommen. Gegenstände des Sachanlagevermögens werden sowohl nach der degressiven als auch nach der linearen Methode abgeschrieben.

Die Zugänge des beweglichen Sachanlagevermögens werden entsprechend den steuerlichen Regeln pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter werden nach § 6 Abs. 2 EstG im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Abgänge werden zu Restbuchwerten nach Vornahme zeitanteiliger Jahresabschreibungen bewertet. Bei geringwertigen Anlagegütern wird der Abgang im Jahr des Zugangs unterstellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.

Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag bilanziert.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vj. EUR 0,00).

C. Organe der Gesellschaft

Die Geschäftsführung und Vertretung obliegt

 

Frau Ulrike Neuwirth.

Sie ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Winnenden, im Februar 2017

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