reconon GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Schreiber seit 12.6.2017 | Geschäftsführer |
Winfried Finkler seit 12.6.2017 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ESKAPE Technik GmbH (vormals: ESKAPE Servicetechnik GmbH)KirkelJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015BilanzAktiva
sonstige BerichtsbestandteileGLIEDERUNG DES ANHANGS UND FORMALE DARSTELLUNGFormale Darstellung des Jahresabschlusses: Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes unter Ausnutzung der möglichen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Ausweisstetigkeit ist gegeben; die Vorjahreswerte sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechend angegeben. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung wurde die Bilanz gemäß § 266 Abs. 2 HGB gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB, unter gleichzeitiger Inanspruchnahme der möglichen, größenabhängigen Erleichterungen bei der Gliederung gemäß § 276 HGB fortgeführt. Nähere Einzelheiten zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind nachstehenden Ausführungen zu entnehmen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden: Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. ANGABEN ZUR BILANZ BILANZIERUNG UND BEWERTUNG Aktiva A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände: Die in der Bilanz ausgewiesenen derivativ erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der einzelnen Wirtschaftsgüter und unter Berücksichtigung der steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. II. Sachanlagen: Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sofern Lieferantenskontis in Anspruch genommen wurden, erfolgte die Berücksichtigung als Anschaffungspreisminderung. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear vorgenommen. Sonderabschreibungen wurden innerhalb des Berichtsjahres aufgrund der Vorschriften des § 7 g EStG nicht in Anspruch genommen. B. Umlaufvermögen I. Vorräte 1. Fertige Erzeugnisse, und Waren: Die Bestände an fertigen Erzeugnisse und Waren sowie an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet und durch körperliche Bestandsaufnahme nachgewiesen. Die Waren wurden mit den effektiven Einstandspreisen angesetzt. Bei der Bewertung der Bestände wurde das Niederstwertprinzip berücksichtigt. Die seitens der Gesellschaft in vorgenannter Form ermittelten Inventurwerte wurden ungeprüft in den vorliegenden Jahresabschluss übernommen. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Die Bewertung erfolgte unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken. 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen: Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde für Eventualausfälle und zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 2 v. H. des risikobehafteten Betrages in Abzug gebracht. Eine Untergliederung nach Art und Restlaufzeiten ist in der Bilanz gruppenweise dargestellt. III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks: Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die betreffend die einzelnen Bankinstitute ausgewiesenen Guthabensalden stimmen mit den jeweiligen Salden der Rechnungsabschlüsse der entsprechenden Banken zum Bilanzstichtag überein. C. Rechnungsabgrenzungsposten: Im Rahmen des Rechnungsabgrenzungspostens wurden für Zahlungen vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen nach dem Bilanzstichtag darstellen, entsprechende Aktivposten gebildet. PASSIVA A. Eigenkapital 1. Gezeichnetes Kapital:
2. Ergebnisverwendung:
B. Rückstellungen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Bei der Bewertung der sonstigen Rückstellungen sind zukünftige jährliche Preis- und Kostensteigerungen von 2-3 % berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen sind, entsprechend ihrer Restlaufzeit, mit dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzins abgezinst. 1. Sonstige Rückstellungen: Die sonstige Rückstellungen erfassen die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Beträge für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. C. Verbindlichkeiten: Die Verbindlichkeiten wurden gemäß § 253 Abs. 1 HGB zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Eine Untergliederung nach Art und Restlaufzeiten ist in der Bilanz gruppenweise dargestellt. 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten: Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten stimmen mit den jeweiligen Schuldsalden der einzelnen Rechnungsabschlüsse überein. 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen: Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert. 4. Sonstige Verbindlichkeiten: Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit bis zu einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz. Verbindlichkeiten von mehr als fünf Jahren sind in den Verbindlichkeiten nicht enthalten. Gewinn- und Verlustrechnung: Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB unter gleichzeitiger Ausnutzung der möglichen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 276 HGB gegliedert. Außerordentliche Posten über die gesondert zu berichten wäre, sind im Berichtszeitraum nicht zu verzeichnen. Steuern vom Einkommen und von Ertrag: Die Steuern vom Einkommen und Ertrag ergeben sich alleine aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Gesellschaft im Berichtszeitraum; ein außerordentliches Ergebnis ist nicht zu verzeichnen. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag wurden im Rahmen der Abschlusserstellung errechnet und entsprechend in die Bilanz eingestellt. SONSTIGE PFLICHTANGABEN UND HINWEISE Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage: Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder. Sonstige Haftungsverhältnisse: Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind noch folgende Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Sonstige Hinweise: Die Gesellschaft übt den Geschäftsbetrieb in gemieteten Räumen aus:
Angaben zu dem Mitarbeiterstand: Im Wirtschaftsjahr 2015 wurden durchschnittlich folgende Arbeitnehmer beschäftigt :
MITGLIEDER DER UNTERNEHMENSORGANE Geschäftsführung: Die Gesellschaft ESKAPE Technik GmbH hat folgende Organe: Zu gesamtvertretungsberechtigten Geschäftsführern waren im Berichtszeitraum bestellt: Frau Heß Claudia im Zeitraum: 01.01.2015 bis 31.12.2015 Frau Holdmann Nina im Zeitraum: 01.01.2015 bis 31.12.2015
Kirkel-Limbach, 12. Mai 2016 gez. Frau Heß Claudia, Kaufmann gez. Frau Holdmann Nina, Kaufmann Geschäftsführung der Firma ESKAPE Technik GmbH Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.05.2016 festgestellt. |
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