Stammdaten

Register
Amtsgericht Lüneburg HRB 2303
Eingetragen
22.11.2001
Branche
Einzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenGroßhandel mit Foto- und optischen ErzeugnissenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
der Betrieb eines Augenoptikergeschäftes und alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten wie z.B. die Anfertigung von optischen Sehhilfen, Augenprüfung usw. sowie der Handel mit optischen Geräten

Historie

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Management

NameRolle
Claudia Schulz
seit 17.11.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Claudia Schulz
Salzhausener Str. 20, 21385 Oldendorf (Luhe)
15.000 €
50.00%
Claudia Schulz
Salzhausener Str. 20, 21385 Oldendorf (Luhe)
15.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Carré-Optik GmbH

Adendorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 8.618,50 10.420,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 8.617,50 10.419,00
B. Umlaufvermögen 38.488,80 29.437,61
I. Vorräte 28.204,74 18.904,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.014,67 8.890,49
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.377,87 3.840,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.269,39 1.642,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 626,42 626,84
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 23.442,03 13.530,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 71.175,75 54.014,78

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Bilanzverlust 53.442,03 43.530,33
davon Verlustvortrag 43.530,33 36.389,32
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 23.442,03 13.530,33
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 16,00 49,00
C. Rückstellungen 4.711,50 5.290,50
D. Verbindlichkeiten 66.448,25 48.675,28
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 66.161,07 46.129,40
Bilanzsumme, Summe Passiva 71.175,75 54.014,78

Anhang



I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Carré-Optik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die erforderlichen Angaben für die Rechnungslegung befinden sich teilweise in der Bilanz und teilweise in der Gewinn- und Verlustrechnung, sowie teilweise auch in diesem Anhang.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB auf.

Das Stammkapital in Höhe von 30.000 € ist vollständig eingezahlt. An der Gesellschaft sind beteiligt:

Frau Claudia Schulz, Oldendorf (Luhe) 15.000,00 €
Herr Roland Brücher, Adendorf 15.000,00 €

Rechtliche Verhältnisse
  

Sitz:
Adendorf
Anschrift:
Danziger Weg 18
Eintragung in das Handelsregister:
Lüneburg, HRB 2303
Gegenstand des Unternehmens:
Betrieb eines Augenoptikergeschäftes
Geschäftsjahr:
1 Januar bis 31. Dezember
Geschäftsführung:
Zur Vertretung sind die Gesellschaftergeschäftsführer berechtigt und verpflichtet.


Steuerrechtliche Verhältnisse

Das Unternehmen unterliegt der Regelbesteuerung gem. den §§ 16 - 18 UStG.

Der Gewerbebetrieb unterliegt der Gewerbesteuerpflicht gem. § 2 Abs. 1 GewStG.

Die Gesellschaft unterliegt der Körperschaftsteuerpflicht gem. § 1 KStG.

Im Rahmen der Abschlusserstellung wurde die Berechnung der Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer vorgenommen.

II. Besonderheiten des Jahresabschlusses

Es liegen keine Besonderheiten vor.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden ab dem 01.01.2010 nach den Vorschriften des BilMoG und den geänderten Bestimmungen des HGB vorgenommen.

Angaben über Grundlagen für Fremdwährungsumrechnung sind nicht erforderlich.

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Minderung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§253 HGB).

Bei den immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen  mit Anschaffung oder Herstellung ab dem 01.01.2010 erfolgt die Abschreibung pro rata temporis linear. Abschreibungsmethoden des am 31.12.2009 bereits vorhandenen Anlagevermögens wurden beibehalten.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150,00 € werden im Erwerbsjahr voll abgesetzt. Soweit für Wirtschaftsgüter mit AHK zwischen 150,01 € und 410,00 € die Sofortabschreibung gewählt wurde, erfolgte keine Bewertung eines Sammelpostens für Wirtschaftsgüter mit AHK zwischen 150,01 € und 1.000,00 €, sondern die Verteilung auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Bei Bildung eines Sammelpostens für Wirtschaftsgüter mit AHK zwischen 150,01 € und 1.000,00 € erfolgt eine Verteilung der AHK auf fünf Jahre.

Soweit in den Vorjahren steuerrechtlich begründete erhöhte Abschreibungen bei den Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens vorgenommen wurden, erfolgt der Ausweis im Sonderposten mit Rücklagenanteil.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§253 HGB).

Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse, Vorräte, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen ist (§253 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag auszuweisen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§253 HGB).  Rückstellungen mit einer Restlaufzeit  von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§253 HGB). Rückstellungen für latente Steuern wurden gem. § 274a HGB nicht gebildet.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§253 HGB).

Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag auszuweisen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Ausstehende Einlagen auf das Haftkapital sind nicht vorhanden.

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte sowie die Geschäftsjahresabschreibung sind im Anlagenspiegel dargestellt. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen aus Mietkaution, Forderung gegenüber Finanzamt, Forderungen aus dem Geldverkehr  sowie Forderungen aus überzahlten Lieferantenverbindlichkeiten.

Forderungen gegenüber den Gesellschaftern bestehen nicht.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Versicherungsprämien und sonstige Zahlungen, die Aufwand des Folgejahres darstellen.

Steuerrückstellungen sind für die Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag nicht gebildet worden.

Die sonstigen Rückstellungen umfassen Beiträge zur Berufsgenossenschaft, Urlaub der Mitarbeiter, Kosten für Abschluss - Prüfung und Buchführung.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch ausreichende Sicherstellung der Gesellschaft und deren Gesellschafter besichert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit branchenüblichem Eigentumsvorbehalt gesichert. Sie haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben in Höhe von 31.394,70 € eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und sind nicht besichert.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen ungesicherte Verbindlichkeiten in Höhe von 30.483,25 € und haben in Höhe von 30.196,07 € eigenkapitalersetzenden Charakter. Zwischen den Gesellschaftern und der Carré-Optik GmbH bestehen entsprechende Rangrücktrittserklärungen.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 €.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 10.036,15 €.

Der Bilanzverlust beträgt 43.530,33 € zum 31.12.2010 und 53.442,03 € zum 31.12.2011.

Weitere als die in der Bilanz angegebenen Haftungsverhältnisse ist die Gesellschaft nicht eingegangen.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäfte des Unternehmens durch Frau Claudia Schulz (Augenoptikermeisterin) und Herrn Roland Brücher (Augenoptikermeister) geführt.

Weitere Gesellschaftsorgane bestanden im Geschäftsjahr nicht.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 30.483,25 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 31.984,21 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.07.2012 festgestellt.

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