MacInType Satz GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 1383 BS
Eingetragen
14.2.2006
Branche
Druck- und MedienvorstufeVerlegen von BüchernHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung von Drucksachen aller Art sowie die Vermittlung und Herstellung von Werbedrucksachen.

Historie

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Management

NameRolle
Marianne Sauter
seit 14.2.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

"MacInType Satz GmbH"

Stockelsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 2.734,74 2.761,43
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.734,74 2.761,43
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.734,74 2.761,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.734,74 2.761,43

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 2.734,74 2.734,74
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 22.829,85 22.829,85
B. Verbindlichkeiten 0,00 26,69
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 0,00 26,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.734,74 2.761,43

Anhang
gemäß §§ 284 - 288 HGB

MacIntype Satz GmbH

A. ERLäUTERUNGEN DES JAHRESABSCHLUSSES ZUM 31. DEZEMBER 2010

I. Inhalt und Gliederung

1. Bilanz

Die Gliederung der Bilanz am 31. Dezember 2010 erfolgt nach dem in § 266 HGB in der Fassung vom 19.12.1985 vorgeschriebenen Gliederungsschema.

2. Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung für das Jahr 2010 erfolgt nach dem in § 275 Abs. 2 HGB vorgeschriebenen Gliederungsschema nach dem Gesamtkostenverfahren.

II. Bilanzierungsmethoden

Im vorliegenden Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Für Aufwendungen zur Gründung des Unternehmens, zur Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, ist kein Aktivposten angesetzt.

Rückstellungen wurden ausschließlich im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

III. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten stehen dem nicht entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den entsprechenden Zahlungszeitpunkten im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Forderungen wurden zum Nennwert bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtung bzw. des zu erwartenden Kostenanfalls angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

B. ANGABEN UND ERLäUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Umlaufvermögen

Restlaufzeit von Forderungen

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von € 2.761,43. Hierbei handelt es sich um Forderungen gegen Gesellschafter.

2. Verbindlichkeiten

Restlaufzeit von Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Die übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr (§ 268 Abs. 5 HGB) und werden im Folgejahr ausgeglichen.

3. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB

Zum 31.12.2010 bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. ERGäNZENDE ANGABEN

1. Organe:

Geschäftsführerin der Gesellschaft ist

Frau Marianne Sauter

2. Der Geschäftsbetrieb ruht.

 

Lübeck, 15.02.2012

Marianne Sauter, Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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