FK Immobilien GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ludger Klaas seit 1.7.2013 | Geschäftsführer |
Georg Hubertus Küter seit 1.7.2013 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FK Holding GmbHAschebergKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Konzernbilanz zum 31. Dezember 2023FK Holding GmbH, AschebergAKTIVA
PASSIVA
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023der FK Holding GmbH, Ascheberg
Konzernanlagespiegel zum 31.12.2023FK Holding GmbH, Ascheberg
Konzernkapitalflussrechnung zum 31.12.2023
Konzerneigenkapitalspiegel vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
Konzernanhang zum 31.12.2023FK Holding GmbH, AschebergI. Allgemeine Angaben Der Konzernabschluss umfasst neben der Muttergesellschaft FK Holding GmbH mit Sitz in Ascheberg alle wesentlichen Tochtergesellschaften, an denen die FK Holding GmbH direkt oder indirekt zu mehr als der Hälfte am stimmberechtigten Kapital beteiligt ist. Der Konzernabschluss der FK Holding GmbH wurde auf der Grundlage der Konzernrechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Der Konzernabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und gibt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend wieder. Der Konzernabschluss besteht aus der Konzernbilanz, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzernanhang, der Kapitalflussrechnung und dem Eigenkapitalspiegel. Angaben, die wahlweise in der Konzernbilanz, in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung oder im Konzernanhang gemacht werden können, sind insgesamt im Konzernanhang aufgeführt. Für die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
II. Konsolidierungskreis Angaben zu allen Konzernunternehmen Der Konzernabschluss umfasst neben der Muttergesellschaft FK Holding GmbH mit Sitz in Ascheberg alle wesentlichen Tochtergesellschaften, an denen die FK Holding GmbH direkt oder indirekt zu mehr als der Hälfte am stimmberechtigten Kapital beteiligt ist. Der Kreis der vollkonsolidierten Gesellschaften setzt sich neben der Muttergesellschaft aus insgesamt 8 inländischen Unternehmen zusammen. In den Konsolidierungskreis wurden die folgenden Unternehmen einbezogen:
Angabe von Beteiligungen im Sinne des § 271 Abs. 1 HGB Gemäß § 313 Abs. 2 Nr. 4 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
III. Konsolidierungsgrundsätze Die in die Konsolidierung einbezogenen Abschlüsse der inländischen Tochterunternehmen wurden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften einheitlich nach den bei der Muttergesellschaft geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Angaben zum Konsolidierungsstichtag Der Konzernabschluss wird auf den Stichtag des Konzernabschlusses des Mutterunternehmens aufgestellt. Der Bilanzstichtag aller in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen ist der 31. Dezember 2023. Kapitalkonsolidierung Die Kapitalkonsolidierung für Tochterunternehmen, die seit 01. Januar 2010 erworben wurden, erfolgte gem. § 301 HGB nach der Neubewertungsmethode. Die Kapitalkonsolidierung erfolgt nach der Neubewertungsmethode durch Verrechnung der Anschaffungskosten mit dem Konzernanteil am Eigenkapital der Unternehmen zum Zeitpunkt des Erwerbs oder der erstmaligen Konsolidierung. Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung Bei der Kapitalkonsolidierung ist ein passivischer Unterschiedsbetrag entstanden. Dieser wird in der Bilanz unter dem Eigenkapital ausgewiesen. Schuldenkonsolidierung Konzerninterne Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie alle Forderungen und Verbindlichkeiten bzw. Rückstellungen zwischen den konsolidierten Gesellschaften werden eliminiert. Bei den Pflichtangaben zu Haftungsverhältnissen und sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind die Positionen gegenüber einbezogenen Unternehmen eliminiert. IV. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die für den Konzernabschluss geltenden Vorschriften des § 298 HGB wurden beachtet. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut-zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensge-genstände linear und degressiv vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten bewertet, soweit am Bilanzstichtag keine niedrigeren Wiederbeschaffungspreise vorliegen. Die unfertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die aktiven und passiven latenten Steuern beruhen auf unterschiedlichen Wertansätzen in Handels- und Steuerbilanz im Bereich Anlagevermögen und Pensionsrückstellungen. Die Differenzen wurden mit einem Steuersatz von 31% bewertet. Für Ausfall und allgemeine Kreditrisiken wurden Wertberichtigungen vorgenommen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gern. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 1.215.180,00 Euro. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzah-lungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Konzernabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. V. Erläuterungen zur Konzernbilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Konzernbilanz ist aus dem Konzern-Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Ge-schäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 31.956.227,98 €. Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 41.153.663,99 €. Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. ANLAGENSPIEGEL zum 31.12.2023FK Holding GmbH Erwerb, Halten und Verwaltung von Beteiligungen, 59387 AschebergSonstige Vermögensgegenstände In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden. Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Im Wesentlichen handelt es sich um Steuererstattungsansprüche. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 8.014 Euro. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Rückstellungen für Urlaub/Tantiemen/Prämien 1.117.452,29 € Rückstellungen für Gewährleistungen 3.078.231,62 € Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 5.672.272,91 EURO sind durch Sicherungsübereignungen und Grundpfandrechte abgesichert. VI. Angaben zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung der Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:
VII. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Konzern beschäftigt:
Name der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Auf die Angabe der Organbezüge wird gern. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Unterschrift der Geschäftsführung
Ascheberg, 13. Februar 2025 gez. Ludger Klaas gez. Georg Küter Konzernlagebericht zum 31.12.2023FK Holding GmbH, Ascheberg A. Grundlagen des Konzerns Geschäftsmodell des Konzerns Geschäftszweck Der Geschäftszweck des Konzerns ist die Herstellung, der Vertrieb, die Vermietung und der Service von Alu-Kranen auf LKWs und auf Anhängerfahrgestellen sowie auch von Schräg- und Möbelaufzügen. Zum vielseitigen Sortiment gehören Krane und Aufzüge in unterschiedlichen Ausstattungen und Größen sowie umfangreiches Zubehör. Zusätzlich stellt die Klaas-Gruppe Spezialkrane für Feuerwehren her. Eine große Anzahl von Geräten steht auch für kurz- und längerfristige Vermietung zur Verfügung. Die Klaas-Gruppe kann dadurch die gesamte Angebotspalette der Klaas-Produkte ortsnah, zeitnah und mit gewohntem Service und Know-How an neun Niederlassungen im gesamten Bundesgebiet anbieten. Qualitätsbewusstsein, Innovationskraft und Flexibilität sind die zentralen Leistungsmerkmale, die den Konzern zum anerkannten Partner des Dachdecker- und Zimmererhandwerks gemacht haben. Organisatorische Struktur des Konzerns Die FK Holding GmbH wurde am 19. Juni 2013 gegründet und hat ihren Sitz in Ascheberg. Die rechtliche Struktur des Konzerns hat sich im Geschäftsjahr 2023 nicht verändert. Die Geschäftstätigkeit der FK Holding GmbH umfasst die Holdingfunktionen für die Konzerngesellschaften. Segmente Im Wirtschaftsjahr 2023 fungiert die FK Holding GmbH als Mutterunternehmen. Das operative Geschäft wird in folgenden Konzernunternehmen geführt
Die Konzernimmobilien werden durch die nachfolgenden Konzernunternehmen verwaltet: MK-Immobilien GmbH, FK Immobilien GmbH, Klaas Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH. Standorte Produktionsstandort: Ascheberg Niederlassungsstandorte: Korbußen (Gera), Tübingen, Wittenberg, Neu Wulmstorf (Hamburg), Marnmendorf (München), Bad Nenndorf (Hannover), Weisendorf (Nürnberg) und Kirchheimbolanden (Rhein-Main/Rhein-Neckar) und Grevenbroich (Rheinland) B. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die sich im Vorjahr weiter leicht erholende gesamtwirtschaftliche Konjunktur konnte den Aufschwung nicht in das Jahr 2023 mitnehmen. Das Bruttoinlandsprodukt sank preisbereinigt um 0,3 %. Die konjunkturelle Entwicklung war im Jahr 2023 weiterhin geprägt vom Ukraine-Krieg und den damit verbundenen Preissteigerungen in der Energiebeschaffung und den Lieferkettenproblemen. Die deutsche Wirtschaft war gegenüber anderen großen westlichen Volkswirtschaften aufgrund ihrer ehemals starken Abhängigkeit von russischen Energielieferungen, dem vergleichsweise hohen Industrieanteil an der Wertschöpfung sowie der ausgeprägten Außenhandelsorientierung stärker in ihrer Entwicklung beeinträchtigt. Branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Entwicklung in der Maschinenbaubranche übersteigt die gesamtwirtschaftliche Entwicklung deutlich. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt entwickelte sich die Branche besser als die Gesamtwirtschaft. Der Umsatz in der Branche ist trotz Energiekrise deutlich um 7,7 % gestiegen (Vorjahr: 10,1 %), wohingegen die Gesamtwirtschaft - gemessen am Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen - um 0,3 % gesunken ist. Der Anteil deutscher Unternehmen an der weltweiten Maschinenproduktion lag 2023 bei 11,7 %. Damit rangiert die Branche international weiterhin auf Platz 3 hinter China und den USA. Der Teilbereich der Branche "Herstellung von Hebezeugen und Fördermitteln" befindet sich anders als der Maschinenbau insgesamt seit einigen Jahren auf Wachstumskurs. Marktstellung des Konzerns: Die Klaas-Gruppe konnte ihren Umsatz in 2023 kontinuierlich stark ausbauen. Durch den Ukraine-Konflikt ist das Unternehmen, wie bereits schon im Jahr 2022, auch 2023 unbeschadet gegangen. Es war zu keinem Zeitpunkt nötig, staatliche Hilfen wie Kurzarbeitergeld in Anspruch zu nehmen.. Für diese Entwicklung gibt es zahlreiche Ursachen:
Geschäftsverlauf Die Geschäftsentwicklung des Konzerns war insgesamt sehr zufriedenstellend. Auf nahezu allen wichtigen Märkten konnte die Klaas-Gruppe den Umsatz steigern. Aufgrund der Umsatzentwicklung konnten Steigerungen im Bereich Materialbeschaffung und Personal aufgefangen werden und das Konzernergebnis das Vorjahresergebnis übertreffen. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Klaas-Gruppe hat sich im Geschäftsjahr 2023 insgesamt positiv entwickelt. Ertragslage Der Umsatz der Klaas-Gruppe lag mit 121.663 TEuro um 16.175 TEuro über dem Vorjahresumsatz von 105.488 TEuro und wurde weiterhin durch eine starke Inlands- und EU-Auslandsnachfrage getragen. Der Anstieg des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr betrug 15,3 %. Der Inlandsanteil vom Gesamtumsatz betrug 63,8 %, der Auslandsanteil lag bei 36,2 %. Die Umsatz- und Auftragsentwicklung ist sehr zufriedenstellend und ist gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum des vorangegangenen Wirtschaftsjahres ein weiteres Mal gestiegen. Bei einer Bestandsveränderung von 1.220 TEuro und aktivierten Eigenleistungen in Höhe von 6.018 TEuro wurde eine Gesamtleistung von 128.901 TEuro (Vorjahr: 109.518 TEuro) erzielt. Die Gesamtleistung stieg um 17,7 %. Die Auftragslage war insgesamt im Berichtsjahr ausgezeichnet, die Kapazitäten waren voll ausgelastet. Der Gesamtleistung stand ein Materialaufwand von 74.632 TEuro (Vorjahr: 62.108 TEuro) gegenüber, woraus eine Materialeinsatzquote von 57,9 % (Vorjahr: 56,7 %) resultiert. Die sonstigen betrieblichen Erträge, die im Wesentlichen Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen (Vorführ- und Vermietungsgeräte) sowie wiederkehrende Positionen enthalten, lagen um 2.431 TEuro über dem Vorjahreswert von 4.188 TEuro. Der sich ergebende Rohertrag lag um 9.290 TEuro über dem Vorjahreswert und betrug 60.888 TEuro. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Personalkosten um 16,2 % gestiegen. Dieser Anstieg resultiert insbesondere aus Tariferhöhungen und einer Aufstockung des Personalbestandes. Die Abschreibungen beliefen sich aufgrund von weiteren Investitionen in den Maschinen- und Vermietpark auf 6.757 TEuro (Vorjahr: 6.610 TEuro), die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen 14.598 TEuro (Vorjahr: 11.493 TEuro) und das Finanzergebnis lag bei 512 TEuro (Vorjahr: 439 TEuro). Gegenüber dem Vorjahr stieg das Jahresergebnis vor Ertragsteuern um 2.626,7 TEuro auf 15.085,3 TEuro. Dies entspricht einer Quote von 21,1 %. Der Konzernjahresüberschuss betrug 10.569 TEuro (Vorjahr: 8.905 TEuro). Das entspricht einer Quote von 18,7 %. Finanzlage Die Konzernbilanz der FK Holding GmbH weist per 31.12.2023 ein Eigenkapital, ohne nicht beherrschende Anteile, in Höhe von 68.766,8 TEuro gegenüber 60.159,6 TEuro im Vorjahr aus. Die Eigenkapitalquote stieg von 72,3 % auf 77,5 %. Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Finanzierungsstruktur des Konzerns. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr weiter verbessert. Der Kapitalfluss 2023 führte zu einer Steigerung des Finanzmittelbestandes um 2.104 TEuro auf 14.651 TEuro zum 31. Dezember 2023. Der Cashflow aus operativer Tätigkeit betrug im Berichtszeitraum 15.319 TEuro (Vorjahr: 5.738 TEuro). Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit belief sich im Geschäftsjahr 2023 auf -7.330 TEuro (Vorjahr: - 4.034 TEuro). Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit belief sich im Berichtszeitraum auf -5.885 TEuro (Vorjahr: - 641 TEuro) Die Liquiditätslage des Konzerns war im Berichtsjahr ausgezeichnet. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten konnten durch Tilgungen gegenüber dem Vorjahr planmäßig reduziert werden, ebenso die Lieferantenverbindlichkeiten. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben sich erhöht. Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sieht der Konzern eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können. Vermögenslage Die Bilanzsumme des Konzerns belief sich zum Bilanzstichtag auf 90.010,1 TEuro. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr 2022 (84.561,9 TEuro) um 6,45 % erhöht. Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 43,8 % gekennzeichnet (Vorjahr: 42,9 %). Das Sachanlagevermögen erhöhte sich um 4.787,5 TEuro. Im Wesentlichen wurde in Immobilien, Produktionsmaschinen und Mietpark investiert. Die Investitionsmaßnahmen konnten vollständig mit eigenen Mitteln durchgeführt werden und stärken die zukünftige Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Das Umlaufvermögen und aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erhöhten sich um 528,9 TEuro. Wertpapiere und flüssige Mittel umfassen 16,3 % der Bilanzsumme. 30,0 % der Bilanzsumme entfallen auf Vorräte. Der Bestand an Vorräten stieg bedingt durch einen hohen Auftragsbestand auf 26.967,3 TEuro (Vorjahr: 25.067,2 TEuro). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen reduzierten sich stichtagsbedingt von 9.063,6 TEuro auf 6.176,6 TEuro. Ausfallrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen abgedeckt. Die Rückstellungen liegen mit 7.710 TEuro über dem Vorjahreswert (Vorjahr: 7.063 TEuro). Die Lieferantenverbindlichkeiten lagen zum 31. Dezember 2023 stichtagsbedingt mit 538,8 TEuro deutlich unter dem Vorjahreswert (Vorjahr: 2.395 TEuro). Die sonstigen Verbindlichkeiten betrugen 5.724 TEuro (Vorjahr: 6.050 TEuro) und enthielten Gesellschafterdarlehen. Der Konzern wird auch künftig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen können. Das bilanzielle Anlagevermögen ist zu 100 % durch das Eigenkapital gedeckt. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Zur voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns wird im Einzelnen ausgeführt: Wir erwarten für das laufende Geschäftsjahr aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Abkühlung ein gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufiges Ergebnis. Für das laufende Geschäftsjahr sind Umsatzerlöse leicht unter denen des Vorjahres zu verzeichnen. Unsere Kapazitäten sind weiterhin voll ausgelastet. Der Auftragsbestand bleibt kontinuierlich gut. Grundlage unserer Umsatzschätzung ist der aktuelle Auftragsbestand. Unsere Investitionstätigkeit wird sich weiterhin auf den Ausbau der Produktionsstätte und des Mietparks konzentrieren. C. Wirtschaftsbericht Prognosebericht Aus heutiger Sicht erscheint folgende Prognose als realistisch: Im Wirtschaftsjahr 2024 wird mit einer leicht rückläufigen Umsatz- und Ertragsentwicklung auf dem Niveau des Wirtschaftsjahres 2022 gerechnet, das sich ebenfalls für das Jahr 2025 gleichbleibend fortsetzt. Risikobericht Risikomanagementziele und -methoden Vom Konzern wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden. In Übereinstimmung mit branchenüblichen Standards und gesetzlichen Bestimmungen hat die Klaas-Gruppe ein Kontroll- und Risikomanagementsystem eingerichtet, um potentielle Risiken zu erkennen und über alle Funktionen hinweg beobachten und beurteilen zu können. Zur Erfassung und Steuerung von Risiken existieren viele Instrumente, die permanent weiterentwickelt werden. Dieses Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, Entwicklungen die den Fortbestand des Konzerns gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken. Wesentlich für ein Risikomanagementsystem sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controlling- und Frühwarnsystem. Unser Konzern verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die Elemente des Risikomanagementsystems sind
Zu einem internen Überwachungssystem gehören:
Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse. Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Umfeld-, Branchen- und Wettbewerbsrisiken Die für die Maschinenbaubranche wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Risiken sind vor allem in der konjunkturellen Entwicklung zu sehen. Verschlechterungen der Rahmenbedingungen könnte das Erreichen der Umsatz- und Ergebnisziele gefährden. Abgabenerhöhungen und Preissteigerungen können zu einer weiteren Reduzierung der Nachfrage führen und sich somit negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken. Mögliche Risiken für die Weltwirtschaft sehen wir in den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie, einem Anstieg der Rohstoffpreise, klimatische Entwicklungen sowie der instabilen politischen Lage weltweit. Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht zu sehen. Alle aufgeführten Risiken stellen derzeit keine Bestandsgefährdung dar. Andere bestandsgefährdende Risiken sind zurzeit nicht erkennbar. Bestandsgefährdende wirtschaftliche und rechtliche Risiken sowie Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht erkennbar. Investitions-/Finanzierungsrisiken Risiken, die aus wesentlichen Investitionen resultieren, werden durch einheitliche Investitionsrechnungen bewertet. Personalrisiken Die Klaas-Gruppe ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Die stetige Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter sichert die fachliche Kompetenz des Personals. Risiken durch den Ukraine-Konflikt Die dynamischen Entwicklungen, die sich weiterhin durch den Ukrainekrieg ergeben, spiegeln sich in einer akuten Verstärkung der oben genannten Risiken wider. Absatzrisiken steigen aufgrund erhöhter Investitionszurückhaltung und einzelnen stark betroffenen Branchen. Die breite Produktpalette, vielfältige Zielbranchen und Zielmärkte sowie gut gefüllte Auftragsbücher wirken diesem Risiko entgegen. Beschaffungsrisiken können sich insbesondere aus gestörten Lieferketten ergeben, die zu Teilengpasssituationen und einer Beeinträchtigung der Produktion führen können. Die systematische Mehrlieferantenstrategie, die Fähigkeit, viele Bauteile selbst fertigen zu können, sowie ein hoher Lagerbestand begegnen diesem Risiko. Chancenbericht Viele Risiken, die im Teil "Risikobericht" beschrieben sind, bieten dem Konzern auch Chancen. Chancen für die zukünftige Entwicklung liegen insbesondere in:
Die Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben. D. Forschung und Entwicklung Ein Erfolgsbestandteil der Klaas-Gruppe ist die ständige Erweiterung der Produktpalette durch Entwicklung neuer Geräte sowie Verbesserung der Qualität, Funktionalität und Leistungsfähigkeit der bestehenden Produkte. Wir setzten dazu auch auf unsere Kunden als Impulsgeber. E. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich die durchschnittliche Zahl der Konzern-Mitarbeiter (ohne Auszubildende) von 348 um 4,3 % auf 362 erhöht. Die Klaas-Gruppe hat auch im abgelaufenen Geschäftsjahr in beträchtlichem Umfang Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter durchgeführt. Ein Schwerpunkt ihrer Personalarbeit war auch im Berichtsjahr die Ausbildung junger Mitarbeiter. Allen geeigneten Ausgebildeten wurde ein Arbeitsplatz angeboten. Das Thema Arbeitssicherheit hat in der Klaas-Gruppe einen sehr hohen Stellenwert. Umfassender Umweltschutz und hohe Sicherheitsstandards haben für die Unternehmensgruppe eine hohe Priorität. Umfangreiche Investitionen zum Umweltschutz wurden in den letzten Jahren abgeschlossen. Durch erneuerbare Energien (Photovoltaikanlagen) auf den Produktionshallen konnten in 2023 169 TEuro umweltfreundlich in das Stromnetz eingespeist werden. Die Elektromobilität der Mitarbeiter wird durch E-Bikes gefördert, die den Mitarbeitern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die weiteren Umweltschutzmaßnahmen betreffen insbesondere
Die für das Unternehmen geltenden Rechtsvorschriften zum Umweltschutz wurden eingehalten. F. Versicherung Wir versichern, dass nach bestem Wissen der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, und dass die wesentlichen Chancen und Risiken im Sinne des § 289 Abs. 1 Satz 4 HGB beschrieben sind.
Ascheberg, 13. Februar 2025 Ludger Klaas Georg Küter Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die FK Holding GmbH Prüfungsurteile Ich habe den Konzernabschluss der FK Holding GmbH, Ascheberg, und ihren Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2023, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, der Konzern-Kapitalflussrechnung und dem Konzern-Eigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Konzernlagebericht der FK Holding GmbH für das Geschäftsjahr 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit§ 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während unserer Prüfung feststelle.
Coesfeld, den 13. Februar 2025 Oliver Domning, Wirtschaftsprüfer |
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