Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 1571
Eingetragen
18.8.1992
Branche
Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und Verputzerei
Gegenstand
Die Ausführung von Trockenbauarbeiten, Maurerarbeiten, Stahlbetonarbeiten, Putzarbeiten, Estricharbeiten, Fliesenarbeiten, Abbrucharbeiten, Durchführung von Bauarbeiten, einschließlich schlüsselfertiger Bauweise sowie der Handel mit Baumaterialien.

Historie

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Management

NameRolle
Robert Delling
seit 31.7.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Robert Delling GmbH

Stulln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Aktiva

    31.12.2011
31.12.2010
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   0,50 0,50
II. Sachanlagen   4.495,50 6.368,00
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte   21.906,27 83.531,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   53.801,56 1.340,66
III. Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   0,00 5.684,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten   202,00 234,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   52.696,72 55.888,85
    133.102,55 153.048,13

Passiva

     
  31.12.2011
31.12.2011
31.12.2010
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59   25.564,59
II. Verlustvortrag -81.453,44   -82.655,53
III. Jahresüberschuss 3.192,13   1.202,09
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 52.696,72   55.888,85
    0,00 0,00
B. Rückstellungen   6.904,00 4.163,00
C. Verbindlichkeiten   126.198,55 148.885,13
    133.102,55 153.048,13

Anhang 2011

der Robert Delling GmbH, Stulln

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss Robert Delling GmbH, Stulln, für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2011 wurde nach den handelsrechtlichen Rechnungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der allgemeinen Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 268 - 274a, 276 - 278 HGB) aufgestellt.

Gliederung

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

2. Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256a HGB aufgestellt.

Im Einzelnen erfolgt die Bewertung wie folgt:

Anlagevermögen

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen linear und zeitanteilig entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten - vermindert um planmäßige Abschreibungen - bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode unter Zugrundelegung angemessener Nutzungsdauern. Im Zugangsjahr werden die Abschreibungen pro rata temporis vorgenommen.

Der Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG wurde aus Vereinfachungsgründen für Zugänge mit Anschaffungskosten zwischen € 150,01 und € 1.000,00 in den Geschäftsjahren 2008 und 2009 auch in der Handelsbilanz gebildet. Im Geschäftsjahr 2011 wurden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von € 150,01 bis € 410,00 in entsprechender Anwendung des § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und Leistungen werden unter Berücksichtigung von Material- und Fertigungseinzelkosten, angemessener Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten, des durch die Fertigung veranlassten Werteverzehrs des Anlagevermögens sowie der Kosten der allgemeinen Verwaltung ermittelt.

Die Risiken einer geminderten Verwertbarkeit oder gesunkener Verkaufspreise finden durch entsprechende Bewertungsabschläge Berücksichtigung. Das Niederstwertprinzip wird beachtet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und sonstigen ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen bewertet.

II. Erläuterungen zur Bilanz auf den 31.12.2011

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

2. Verbindlichkeiten

Die Zusammensetzung und die Fristigkeiten der in der Bilanzposition Verbindlichkeiten aufgeführten Posten stellen sich wie folgt dar (Vorjahresbeträge in Klammern):

unter 1 Jahr
1 - 5 Jahre
über 5 Jahre
Gesamt
126.198,55 0,00 0,00 126.198,55
(148.885,13) (0,00) (0,00) (148.885,13)

3. Gewinnverwendungsvorschlag

Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss 2011 in Höhe von € 3.192,13 mit dem vorhandenen Verlustvortrag zu verrechnen.

III. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Robert Delling.

 

Stulln, den 25.02.2013

Robert Delling

Feststellung

Der Jahresabschluss ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 25.02.2013 festgestellt worden.

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