Centerline
GmbH
Wesel
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024
Handelsbilanz
Aktiva
|
|
31.12.2024
EUR |
31.12.2023
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
285.453,82 |
297.596,60 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1.095,50 |
1.923,50 |
| II.
Sachanlagen |
284.358,32 |
295.673,10 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.284.456,02 |
1.175.089,29 |
| I.
Vorräte |
89.456,32 |
109.368,76 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.031.516,21 |
898.790,49 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
0,00 |
4.000,00 |
| III.
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten |
163.483,49 |
166.930,04 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
6.612,98 |
7.707,99 |
| Aktiva |
1.576.522,82 |
1.480.393,88 |
Passiva
|
|
31.12.2024
EUR |
31.12.2023
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.307.721,92 |
1.206.353,93 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Gewinnrücklagen |
1.080.000,00 |
980.000,00 |
| III.
Bilanzgewinn |
201.721,92 |
200.353,93 |
| davon
Gewinnvortrag |
200.353,93 |
166.091,93 |
| B.
Rückstellungen |
247.743,84 |
231.484,57 |
| C.
Verbindlichkeiten |
21.057,06 |
42.555,38 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
21.057,06 |
42.555,38 |
| Passiva |
1.576.522,82 |
1.480.393,88 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Centerline GmbH hat ihren Sitz in Wesel. Sie ist
im Handelsregister des Amtsgerichts Duisburg
unter HRB 11386 eingetragen.
II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des
Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss der Centerline GmbH wurde auf der
Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des
Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch
genommen.
III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die
immateriellen Vermögensgegenstände wurden
zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der
Abnutzung unterlagen, um planmäßige
Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen
Nutzungsdauer vermindert.
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear
vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von 800 Euro wurden im Jahr des
Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.
Die
Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern der beizulegende Wert
am Bilanzstichtag niedriger war, wurden Abschreibungen auf
diesen Wert vorgenommen. In die Herstellungskosten
wurden neben den unmittelbar zuzurechnenden Kosten auch
notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung
veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die
Forderungen und Sonstigen
Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert
angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken bei den
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden
durch Einzelwertberichtigungen und das allgemeine
Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung
berücksichtigt.
Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.
Hierbei wurden alle ungewissen Verbindlichkeiten und
erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die
Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Geschäftsvorfälle in
fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs
eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in
Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein
Jahr beträgt, wurden mit dem Euroreferenzkurs am
Bilanzstichtag bewertet (§ 256a HGB). Beträgt die
Restlaufzeit mehr als ein Jahr, wurden (nur) eventuelle
Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt. Gewinne
und Verluste aus der Umrechnung von
Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam
erfasst
IV. Angaben zur Bilanz
Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen /
Beteiligungsunternehmen beinhalten zugleich
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von 0 Euro
(Vj.: 2.359 Euro) und sonstige
Vermögensgegenstände von
850.000 Euro (Vj.: 650.000 Euro).
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen /
Beteiligungsunternehmen beinhalten
zugleich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen von 1.339 Euro (Vj.: 0 Euro) und
sonstige Verbindlichkeiten von 0 Euro (Vj.: 0 Euro).
Gegenüber
Gesellschaftern bestehen nachfolgende Rechte und
Pflichten:
|
Euro
|
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
|
1.339
|
Angaben nach § 285 Nr. 3 a HGB
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
|
< 1 Jahr
|
1 - 5 Jahre
|
> 5 Jahre
|
|
TEuro
|
TEuro
|
TEuro
|
aus Miet- und
Leasingverträgen
|
11
|
1
|
0
|
aus begonnenen
Investitionsvorhaben
|
0
|
0
|
0
|
aus Altersversorgung
|
0
|
0
|
0
|
davon
|
0
|
0
|
0
|
gegenüber verbundenen Unternehmen
|
0
|
0
|
0
|
gegenüber assoziierten Unternehmen
|
0
|
0
|
0
|
Summe
|
11
|
1
|
0
|
V. Sonstige Pflichtangaben
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen
beschäftigten Arbeitnehmer betrug 17.
Unsere Gesellschaft ist ein Konzernunternehmen der
Herrenknecht AG, Tunnelvortriebstechnik, Schwanau. Sie wird
in den Konzernabschluss der Herrenknecht AG, die
den Konzernabschluss als kleinster Konsolidierungskreis
aufstellt, einbezogen.
Wesel, den 10. Januar
2025
Centerline GmbH
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Sitz: Wesel;
eingetragen beim Amtsgericht Duisburg unter
11386
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-
Geschäftsführung -
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Wesel
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gez. Alexander Seilert
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.01.2025
festgestellt.
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