MIRAPHONE eG
WaldkraiburgStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Niedermaier seit 8.12.2009 | Vorstandsmitglied |
Josef Lindlmair seit 6.2.2002 | Vorstandsmitglied |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
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Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MIRAPHONE eGWaldkraiburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht und Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023der MIRAPHONE eGA. Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Geschäftsverlauf i Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung war im Geschäftsjahr 2023 insbesondere beeinflusst durch den Russlandkonflikt und der damit anhaltenden, jedoch von 6,9 % des Vorjahres auf nunmehr 5,9 % reduzierten Inflation. Demzufolge war die Verunsicherung und die Kaufzurückhaltung des Verbrauchers auf hohem Niveau. Für die Branche der Musikinstrumentenindustrie war der Markt nach der Lockerung der Corona-Beschränkungen von einer Erholung geprägt. Der gesamte Branchenumsatz der Musikindustrie wuchs in 2023 um 6,3 %. i Auftrags- und Umsatzentwicklung Das Kernprogramm der Genossenschaft umfasst die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb von Blechblasinstrumenten. Dies geschieht in der eigenen Betriebsstätte in Waldkraiburg, dem Sitz der Genossenschaft. Neben dem Verwaltungsgebäude besteht ein Produktionsgebäude, das vor allem die Fertigungsabteilungen und das Rohmateriallager und auch eine Entwicklungsabteilung mit computergestützten Meßplätzen beherbergt. Die Koordination der einzelnen Arbeitsschritte erfolgt durch ein ausgefeiltes Produktions-, Planungs- und Steuerungssystem. MIRAPHONE setzt im Bereich der Herstellung von Metallblasinstrumenten im internationalen Markt gezielt auf Premium-Qualität. Die Stärken und das Herzstück des Unternehmens sind ohne Zweifel unsere Mitarbeiter, die auf höchstem handwerklichem Niveau, Metallblasinstrumente herstellen, die den verschiedensten Ansprüchen von Musikern gerecht werden. Den Kunden ist bewusst, dass Qualität ihren Preis hat. Unsere Mitarbeiter sind ausgebildete Metallblasinstrumentenmacher. Wesentlicher Faktor für die Qualität eines Musikinstruments sind die Menschen, die es herstellen. Ihre Erfahrung und ihr handwerkliches Können fließen in jedes Instrument ein, das unsere Produktionshallen in Waldkraiburg verläßt. Um auch zukünftigen Musikergenerationen diese Qualität bieten zu können, bildet Miraphone jährlich mehrere Lehrlinge aus. So wird das Wissen und das Know-how von Generation zu Generation weitergegeben. Wir sind eine Produktivgenossenschaft, das heißt, die Mitglieder sind auch Arbeitnehmer der Genossenschaft; die Herstellung und der Verkauf von Blechblasinstrumenten erfolgt gemeinschaftlich. Die Folgen der Einschränkungen des öffentlichen Lebens und insbesondere des Kulturbetriebs zur Bewältigung der Viruskrise (Corona) hatten in 2021 zu einem deutlichen Umsatzrückgang geführt. Im Jahr 2023 (wie auch bereits in 2022) hat sich jedoch eine weitere Erholung einstellt, die zu einem Umsatzwachstum von + 10 % (i.Vj.: + 12 %) führte. Die Umsatzentwicklung im Geschäftsjahr 2023 war daher für uns zufriedenstellend. Länderspezifisch sind staatliche Zuschüsse für Instrumentenanschaffungen (z.B. Schulorchester) von Bedeutung. Das Inland und der Euro-Raum zeigten sich deutlich kauffreudig. Der Exportumsatz in die USA war allerdings rückläufig.
Der gesamte Umsatz im Geschäftsjahr 2023 betrug 6.246 TEUR (Vorjahr 5.699 TEUR). Dies entspricht einer Zunahme um 9,6 %. Das Absatzgebiet der Genossenschaft umfasst das Inland mit einem Umsatzanteil von etwa 41 % (i.Vj.: 35 %), das europäische Ausland mit 22 % (i.Vj.: 18 %) und das außereuropäische Ausland mit 37 % (i.Vj.: 47 %). In 2023 wurden insgesamt 1.334 (i.Vj.: 1.194) Instrumente verkauft. Die gefertigten Instrumente werden grundsätzlich nur an den Musikfachhandel versandt. i Beschaffung Der Wareneinkauf betrifft den Zukauf von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen (insbesondere Metallrohre, Metalltafeln und Metallstangen, Schleif- und Polierstoffe) und von Handelswaren (Mundstücke, Etuis) sowie Fremdleistungen. An die Qualität der Rohstoffe stellen wir hohe Anforderungen. i Investitionen Im Geschäftsjahr 2023 wurden insgesamt 236 TEUR investiert. Von der Investitionssumme entfallen 42 TEUR auf Software, 4 TEUR für Formen, 140 TEUR für Maschinen und 50 TEUR für Betriebs- und Geschäftsausstattung. Ziel der Investitionen ist insbesondere die Modernisierung der PPS-Software sowie diverse Maßnahmen zur Produktionserleichterung und zum verbesserten Umweltschutz. i Produktion Der Schwerpunkt der Produktion liegt unverändert bei Tuben. Die personalintensive Produktionsweise der Genossenschaft kommt durch eine Personalintensität von 66 % (i.Vj.: 62 %) zum Ausdruck. i Finanzierungsmaßnahmen bzw. -Vorhaben Die Anschaffung der Investitionsgüter erfolgte vollständig durch eigene Mittel. Daneben stehen weiterhin ungenutzte Kontokorrentlimite zur Verfügung. i Verbundene Unternehmen, Beteiligungen Es sind keine mit der MIRAPHONE eG verbundenen Unternehmen oder Beteiligungsunternehmen vorhanden. i Personal- und Sozialbereich Im Berichtsjahr beschäftigten wir inklusiv der Teilzeitkräfte und der Auszubildenden durchschnittlich 82 (i.Vj.: 81) Personen. Für unser Unternehmen ist es sehr wichtig, Fachkräfte im gewerblichen Bereich laufend auzubilden. Fertige Metallblasinstrumentenmacher sind am Markt nur schwer zu bekommen. Über eine jährliche Personalbedarfsplanung ist für ausscheidende Mitarbeiter, sofern notwendig, ein Ersatz aus den beendeten Ausbildungsverhältnissen zur Verfügung zu stellen. Im Jahr 2023 wurden durchschnittlich 3 Auszubildende beschäftigt. Eine allgemeine Lohn- und Gehaltserhöhung wurde ab 01.01.2023 mit einer Steigerung von 2,5 % vorgenommen. Als Reaktion auf damalige Absatzschwierigkeiten war bei uns Kurzarbeit von 03/2021 bis 06/2022 eingeführt. i Umweltschutz Alle Gefahrstoffe sind ordnungsgemäß gelagert. Wir sind bestrebt, diese Stoffe auf ein Mindestmaß zu beschränken. Zusätzlich investieren wir bei Bedarf in die betreffenden Anlagen, um ein Höchstmaß an Sicherheit zu erreichen. i Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Erwähnenswerte außergewöhnliche Vorkommnisse waren in 2023 nicht zu verzeichnen. Besondere Themen waren der Entwicklungsfortschritt des neuen PPS-Systems, das Energiemanagement, die Personalpolitik und die Investitions- und Instandhaltungsplanung. i Beurteilung der Entwicklung durch den Vorstand Insgesamt ist das Geschäftsjahr 2023 für die MIRAPHONE eG zufriedenstellend verlaufen. Die Entwicklung der Umsatzerlöse entsprach in etwa unseren Erwartungen. Durch positive Entwicklung der Gesamtleistung konnten wir - trotz Kostensteigerungen - insgesamt ein zufriedenstellendes Ergebnis erwirtschaften. II. Lage der Genossenschaft i Vermögens- und Finanzlage
Das Eigenkapital beträgt 6,6 Mio. Euro; die Eigenkapitalquote liegt bei 89 %. Die Entwicklung des Eigenkapitals hat sich in den letzten Jahren stetig und deutlich verbessert. Bankverbindlichkeiten bestehen nicht. Daraus resultiert eine stabile Vermögens- und Finanzlage. i Ertragslage
Das Rohergebnis ist von 5.271 TEUR auf 5.673 TEUR in 2023 um 402 TEUR oder 7,6 % gestiegen. Ursächlich hierfür waren insbesondere die gestiegenen Umsatzerlöse. Der Personalaufwand ist deutlich um 17,1 % auf 4.096 TEUR insbesondere wegen des Wegfalls der Kurzarbeit, der Gewährung der Corona-Beihilfe und Inflationsausgleichsprämie sowie der allgemeinen Lohn- und Gehaltserhöhung gestiegen. Die Abschreibungen blieben in etwa stabil, der Sachaufwand hat um 219 TEUR zugenommen infolge gestiegener Energie-, Reparatur-, Werbe-, Fracht- und Provisionsaufwendungen. Dadurch hat sich das Betriebsergebnis auf 338 TEUR um 444 TEUR gegenüber dem Vorjahr verringert. Das Finanzergebnis ist durch Zinserträge aus Geldanlagen geprägt; die Steuerbelastung hat sich wegen der Ergebnisverringerung entsprechend vermindert. Das Jahresergebnis rechnet sich somit auf 236 TEUR und ist im Vergleich zum Vorjahr um 308 TEUR gesunken. Nach unserer Einschätzung ist die Ertragslage insgesamt befriedigend. III. Risikobericht i Risikomanagement Zur Erkennung und Steuerung von Unternehmensrisiken hat der Vorstand ein Risikomanagementsystem eingerichtet. Die verschiedenen Risikoklassen sind definiert und werden jährlich neu bewertet. Negative Entwicklungen werden in den Gremien zeitnah behandelt und Lösungswege zur Korrektur der Geschäftspolitik angeboten. Eine Dokumentation in ausreichendem Umfang wird hierüber erstellt. Durch die Anforderungen zur Erfüllung der Grundstandards für die Luftsicherheit (US-Lieferkette) gemäß LuftSiG bestehen weitere Dokumentationen, die das Risikomanagement ergänzen. Ziel der Genossenschaft ist es, durch bestmögliche Erzeugung und Vertrieb von Blechblasinstrumenten, eine stabile Tätigkeit der mitarbeitenden Mitglieder zu sichern. Chancen bestehen hier insbesondere im langfristig tradierten Know-how bei der gemeinsamen Instrumentenproduktion sowie in den Marktpotenzialen für hochwertige Blasinstrumente. Kritische Entwicklungen können sich vor allem durch länderspezifische politische und kulturelle Rahmenbedingungen, Änderungen globaler Handelsströme und Wechselkurse ergeben. Für allgemeine Risiken sind entsprechende diverse Versicherungen abgeschlossen, daneben besteht eine Forderungsausfallversicherung. i Rechtliche Bestandsgefährdungspotentiale Rechtliche Gefährdungspotentiale sind aus Sicht des Vorstandes nicht zu erkennen. i Wirtschaftliche Gefährdungspotentiale Wirtschaftliche Gefährdungspotentiale sind aus Sicht des Vorstandes nicht zu erkennen, jedoch bereitet die allgemeine gesellschaftliche, kulturelle und energiepolitische Entwicklung Sorge. i Sonstige Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind aus unserer Sicht nicht zu erkennen. IV. Voraussichtliche Entwicklung (Prognosebericht) Die Nachfrage nach hochwertigen Instrumenten wird einen wesentlichen Einfluss auf die künftige Entwicklung der Ertragslage des Unternehmens haben. Unsere derzeit gute Vermögens- und Finanzlage wird helfen, die potentielle Auswirkungen von Risiken und Krisen abzufedern. V. Forschung und Entwicklung Die Entwicklung von neuen Instrumenten und Produktvarianten wird permanent und mit Unterstützung namhafter professioneller Musiker vorangetrieben, um Marktbedürfnisse befriedigen zu können. Der Aufwand für Entwicklungskosten in 2023 beträgt 5 TEUR (i.Vj.: 4 TEUR).
Waldkraiburg, 15.05.2024 MIRAPHONE eG Der Vorstand Josef Lindlmair Christian Niedermaier B. Bericht des AufsichtsratsDer Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Ergebnisverwendung geprüft, in Ordnung befunden und befürwortet den Vorschlag des Vorstands. Der Vorschlag entspricht den Vorschriften der Satzung.
Waldkraiburg, 15.05.2024 Vorsitzender des Aufsichtsrats Johannes Pointl BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss 2023 der MIRAPHONE eG
In der Gliederung der Bilanz ergeben sich keine Veränderungen. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftsjahres und des Vorjahres erfolgte gemäß § 275 Abs. 2 HGB. Die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bestehenden Wertberichtigungen gemäß § 253 Abs. 4 HGB a. F. betragen 40 TEUR. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: • Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt, und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. • Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und linear vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungspreis über 250,00 Euro bis 800,00 Euro werden aktiviert und im Jahr der Anschaffung abgeschrieben. • Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. • Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. • Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Fremdwährungsposten bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (340 Tsd. US-$) wurden gemäß § 256 a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. • Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zu Anschaffungskosten (Nennwert) angesetzt. • Aktive Rechnungsabgrenzungen wurden zeitanteilig vorgenommen. • Das Eigenkapital, im Wesentlichen in Form der einbezahlten Geschäftsguthaben, der Rücklagen und des Bilanzgewinns wurde in Höhe des Nennwertes angesetzt. • Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. • Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. • Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Fremdwährungsposten bei den Sonstigen Verbindlichkeiten (0 Tsd. US-$) werden nach § 256 a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. C. Entwicklung des Anlagevermögens
D. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als 1 Jahr. Die Ergebnisrücklagen haben sich wie folgt entwickelt:
Die Einstellung zur Kapitalrücklage betrifft die jeweils erhobenen Eintrittsgelder von Neumitgliedern. Die sonstigen Rückstellungen betreffen: 223 TEUR Personalangelegenheiten, 38 TEUR Prüfungskosten und 10 TEUR Archivierung. Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu 1 Jahr. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit in Höhe von 23.913,98 EUR (Vj.: 23.799,81 EUR) und aus Steuern in Höhe von 56.220,29 EUR (Vj.: 91.069,98 EUR) enthalten. II. Gewinn- und Verlustrechnung Die Erträge aus Währungsumrechnung (§ 277 Abs. 5, S. 2 HGB) betragen 502 TEUR (i.Vj.: 555 TEUR) sowie (infolge § 256a HGB) -33 TEUR (i.Vj.: -20 TEUR). Die Aufwendungen für Altersversorgung belaufen sich auf 28.143,99 Euro (Vorjahr 27.143,03 Euro). E. Sonstige Angaben Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug:
Außerdem wurden durchschnittlich 2,75 Auszubildende beschäftigt. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres (Nachtragsbericht) eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, ergeben sich nicht. Mitgliederbewegung
*) Verminderung mit negativen Vorzeichen Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes Genossenschaftsverband Bayern e.V. Türkenstraße 22 - 24 80333 München Mitglieder des Vorstands (Vor- und Zuname) Lindlmair Josef Niedermaier Christian Mitglieder des Aufsichtsrats (Vor- und Zuname) Pointl Johannes (Vorsitzender) Balhuber Christoph (stv. Vorsitzender) Kirmeier Werner Fischer Bernhard Bachmaier Peter Stimmer Robert (seit 23.06.2023) Dittrich Harald (bis 23.06.2023) ErgebnisverwendungsvorschlagDer Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss (235.592,62 Euro) - unter Einbeziehung eines Gewinnvortrages (457.791,81 Euro) sowie nach der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vorwegzuweisung zu den Rücklagen (300.000,00 Euro) - und damit den insgesamt verbleibenden Bilanzgewinn (393.384,43 Euro) wie folgt zu verwenden:
Waldkraiburg, 15.05.2024 MIRAPHONE eG, Waldkraiburg Der Vorstand J. Lindlmair C. Niedermaier sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.06.2024 festgestellt. |
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