WPS - Workplace Solutions GmbH

Dorotheenstraße 60, 22301 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 73999
Vorher
APCON Workplace Solutions Gesellschaft für DV-Beratung mbHit-WPS Workplace Solutions Gesellschaft für DV-Beratung mbHC1 WPS Work Place Solutions Gesellschaft für DV-Beratung mbH
Eingetragen
13.1.2000
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für HochbauEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Gegenstand
die Softwareentwicklung, Softwarearchitektur-Beratung, der Bau und Vertrieb von Software-Rahmenwerken und Software-Komponenten und alle in diesem Zusammenhang anfallenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Holger Breitling
seit 22.1.2021
Prokura
Geschäftsführer
Guido Dr. Gryzcan
seit 28.2.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
51.00%
G**** G******
12.25%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Cora Beteiligungsgesellschaft mbH
Germany
51.000 €
51.00%
WPS Beteiligungs-GbR
Germany
29.050 €
29.05%
G**** G******
12.250 €
12.25%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WPS - Workplace Solutions GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

INHALTSVERZEICHNIS

Bestätigungsvermerk

1. Bilanz zum 31. Dezember 2023

2. Gewinn- und Verlustrechnung für 2023

3. Anhang für das Geschäftsjahr 2023

4. Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Auftragsbedingungen

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die WPS - Workplace Solutions GmbH, Hamburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der WPS - Workplace Solutions GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der WPS - Workplace Solutions GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, 8. November 2024

Forvis Mazars GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Zickmann, Wirtschaftsprüfer

Jakumeit, Wirtschaftsprüferin

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 11.388,48 13.543,67
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 298.930,43 276.198,11
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 23.250,00 46.250,00
333.568,91 335.991,78
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Unfertige Leistungen 702.194,82 1.252.105,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.575.518,49 3.328.821,93
2. Forderungen gegen Gesellschafter 12,00 0,00
3. Sonstige Vermögensgegenstände 29.288,10 3.604.818,59 32.981,23 3.361.803,16
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 3.213.671,20 3.326.906,07
7.520.684,61 7.940.814,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 163.798,98 120.576,89
8.018.052,50 8.397.383,05

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 100.000,00 100.000,00
III. Gewinnrücklage 835.520,00 835.520,00
IV. Bilanzgewinn 3.248.048,61 2.702.254,58
4.283.568,61 3.737.774,58
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 172.258,00 571.636,50
2. Sonstige Rückstellungen 1.916.508,86 1.649.716,87
2.088.766,86 2.221.353,37
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 1.023.600,01
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 0,00 (i. Vj. EUR 1.023.600,01)-
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 406.465,40 145.644,82
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 406.465,40 (i. Vj. EUR 145.644,82)-
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 83.799,16 51.641,50
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 83.799,16 (i. Vj. EUR 51.641,50)-
-davon aus Lieferungen und Leistungen EUR 83.799,16 (i.Vj. EUR 51.641,50)-
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 492.451,69 477.751,65
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 492.451,69 (i. Vj. EUR 477.751,65)-
5. Sonstige Verbindlichkeiten 644.900,78 609.288,93
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 638.212,37 (i. Vj. EUR 590.600,52)-
-davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 6.688,41 (i. Vj. EUR 18.688,41)-
-davon aus Steuern EUR 626.206,16 (i. Vj. EUR 577.946,56)-
1.627.617,03 2.307.926,91
D. Rechnungsabgrenzungsposten 18.100,00 130.328,19
8.018.052,50 8.397.383,05

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 16.950.966,90 13.352.835,97
2. Verminderung/Erhöhung des Bestands an unfertigen Leistungen -549.910,33 289.088,86
3. Sonstige betriebliche Erträge 301.029,19 785.816,45
4. Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen -770.449,54 -477.842,74
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -9.502.023,86 -8.126.362,96
b) Soziale Abgaben -1.622.421,65 -11.124.445,51 -1.368.951,59 -9.495.314,55
- davon für Altersversorgung EUR 23.600,37 (i. Vj. EUR 24.974,56) -
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -185.350,99 -134.286,75
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.605.136,19 -2.381.081,96
- davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung EUR 0,00 (i. Vj. EUR 1,67) -
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 23.488,01 2.118,46
9. Abschreibungen auf Finanzanlagen -23.000,00 0,00
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -660.546,81 -626.389,03
11. Ergebnis nach Steuern 1.356.644,73 1.314.944,71
12. Sonstige Steuern -15.850,70 -19.814,55
13. Jahresüberschuss 1.340.794,03 1.295.130,16
14. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 2.702.254,58 2.345.737,17
15. Ausschüttung -125.000,00 -288.612,75
16. Vorabausschüttung -670.000,00 -650.000,00
17. Bilanzgewinn 3.248.048,61 2.702.254,58

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben

Die WPS - Workplace Solutions GmbH hat ihren Sitz in Hamburg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg (HRB 73999).

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gesellschaft ist erstmalig eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB.

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Bestimmungen des HGB und GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Von den Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 Abs. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten bewertet. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden - unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer - planmäßig abgeschrieben. Die Abschreibungen erfolgen linear. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden ab dem Geschäftsjahr 2018 bei Anschaffungskosten in Höhe von bis zu EUR 800,00 voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die unfertigen Leistungen werden zu Einzelkosten zuzüglich bereichsspezifischer Gemeinkosten bewertet. Die Einzelkosten umfassen die Lohnkosten eigener Mitarbeiter bzw. bezogene Fremdleistungen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder einem niedrigeren beizulegenden Wert aktiviert. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde für die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine angemessene Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf den nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungsbestand gebildet.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Ausgaben, die Aufwand nach dem Stichtag darstellen, wurden als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten aktiviert.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag bewertet.

Einnahmen, die Ertrag nach dem Stichtag darstellen, wurden als passiver Rechnungsabgrenzungsposten passiviert.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel.

Die Finanzanlagen betreffen eine Beteiligung an der I.C.N.H. GmbH, Kiel, an der die Gesellschaft 20 % der Anteile besitzt. Nach dem vorläufigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 beträgt das Eigenkapital TEUR 209 und der Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2023 TEUR -174.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen zum 31. Dezember 2023 nicht. Forderungen gegen Gesellschafter betreffen TEUR 0. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Personalrückstellungen in Höhe von TEUR 1.434 (VJ: TEUR 1.208).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren wie im Vorjahr aus Lieferungen und Leistungen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 492 resultieren wie im Vorjahr aus sonstigen Verbindlichkeiten. Sie betreffen Verpflichtungen aus einer beschlossenen Vorabausschüttung.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten in Höhe von TEUR 178 Verbindlichkeit aus im Rahmen der Vorabgewinnausschüttung einzubehaltenden Kapitalertragsteuern und Solidaritätszuschlag, die erst mit der Auszahlung nach dem Bilanzstichtag entstehen.

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als fünf Jahren.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse resultieren im Wesentlichen aus der Softwareentwicklung, Softwarearchitektur- Beratung, dem Bau und Vertrieb von Software-Rahmenwerken und Software-Komponenten.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus Investitionszuschüssen in Höhe von TEUR 22 (VJ: TEUR 619).

E. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Es bestehen in Höhe von TEUR 2.136 (Vorjahr: TEUR 2.261) bedingte Ausschüttungen, die erst unter der aufschiebenden Bedingung der von der Geschäftsführung bestimmten angemessenen Liquiditätssituation der Gesellschaft an die Gesellschafter ausgeschüttet werden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Hierbei handelt es sich um Verpflichtungen aus längerfristigen Miet- und Leasingverträgen zum 31. Dezember 2023.

Fällig innerhalb eines Jahres: EUR 535.521,40
Fällig innerhalb zwei bis fünf Jahren: EUR 173.317,01
Gesamtbetrag EUR 708.838,41

Die Gesellschaft hat darüber hinaus auf unbestimmte Zeit einen Dienstleistungsvertrag mit einem verbundenen Unternehmen abgeschlossen, der Verwaltungs- und Managementaufgaben zum Gegenstand hat und jährlich kündbar ist. Der Aufwand hat in 2023 TEUR 494 betragen und wird im kommenden Jahr in ähnlicher Höhe erwartet.

Geschäftsführer

Dr. Guido Gryczan, Dipl.-Inform., Hamburg

Dr. Carola Lilienthal, Software-Architektin, Hamburg

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich 152 Angestellte (VJ: 130) beschäftigt.

Mutterunternehmen

Mutterunternehmen ist die Cora Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg.

 

Hamburg, den 16. Oktober 2024

Dr. Carola Lilienthal

Dr. Guido Gryczan

Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand am 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
I.Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 29.032,00 1.800,00 0,00 30.832,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 905.293,34 204.128,12 114.176,98 995.244,48
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 46.250,00 0,00 0,00 46.250,00
46.250,00 0,00 0,00 46.250,00
Summe Anlagevermögen 980.575,34 205.928,12 114.176,98 1.072.326,48
Abschreibungen
Stand am 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
I.Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 15.488,33 3.955,19 0,00 19.443,52
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 629.095,23 181.395,80 114.176,98 696.314,05
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 23.000,00 0,00 23.000,00
0,00 23.000,00 0,00 23.000,00
Summe Anlagevermögen 644.583,56 208.350,99 114.176,98 738.757,57
Restbuchwerte
Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
I.Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 11.388,48 13.543,67
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 298.930,43 276.198,11
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 23.250,00 46.250,00
23.250,00 46.250,00
Summe Anlagevermögen 333.568,91 335.991,78

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Das Unternehmen

Die WPS - Workplace Solutions GmbH (www.wps.de) wurde 1999 gegründet. Die Kunden stammen aus Industrie und Behörden. Seit 2004 agiert die WPS als selbständiges Mitglied in der Cora-Gruppe (https://www.cora-management.de), einem Verbund von IT-Unternehmen.

Die WPS beschäftigt bundesweit mehr als 165 Mitarbeiter*innen mit Schwerpunkt in Hamburg und einer Niederlassung in Berlin.

Die Tätigkeitsschwerpunkte der Gesellschaft umfassen:

Design und Implementierung von individuellen Arbeitsplatzlösungen

Analyse von Softwaresystemen

Entwicklung von Produkten für die Baumaßnahmenkoordinierung

Durchführung von Trainings für Software-Entwickler*innen und -Architekt*innen*

Ziel der WPS für die kommenden Jahre ist es, die o.g. Geschäftsbereiche weiter auszubauen und der führende Anbieter für Softwarelösungen und Dienstleistungen basierend auf der Methode Domain Driven Design (DDD) zu werden.

Im Berichtszeitraum hat die WPS darüber hinaus ihre Kompetenz im Bereich Data Science/Künstliche Intelligenz ausgebaut, da die Entwicklung in diesem Bereich sämtliche Tätigkeitsschwerpunkte der WPS stark beeinflussen wird.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Softwareentwicklungs- und Beratungsunternehmenbranche sind nicht mehr von einem Fachkräftemangel geprägt. Dementsprechend war unser Wachstum nicht mehr durch den Mangel an Fachkräften begrenzt.

Vor der Coronapandemie hat die WPS ihre erste Niederlassung in Berlin gegründet. Nach der Pandemie wurde bislang von der Gründung weiterer Niederlassungen abgesehen. Stattdessen stellen wir Mitarbeiter*innen aus ganz Deutschland ein und binden sie virtuell in das WPS-Team ein. Mitarbeiter*innen, die Hamburg oder Berlin verlassen, verlassen im Unterschied zu Vor-Corona-Zeiten jetzt nicht mehr die WPS, sondern wechseln nur noch den Wohnort.

Mit Blick auf unseren Personalzuwachs im Süddeutschland werden wir bei Gelegenheit überlegen, ob wir auch dort z.B. in München einen Bürostandort eröffnen.

2 Geschäftsverlauf

Im Geschäftsjahr 2023 konnten wir das Umsatzwachstum aus den Vorjahren fortsetzen. Zum Wachstum und zum Ergebnis haben alle o.g. Geschäftsbereiche beigetragen.

Die Auftragseingänge entwickeln sich auch weiterhin erwartungskonform:

Wir konnten sowohl im Berichtszeitraum als auch schon 2024 weitere Ausschreibungen für uns gewinnen.

Das Architekturbüro gewinnt weiterhin Kunden für Reviews.

Das Schulungsbüro konnte insbesondere in den Bereichen Architekturschulungen und im Domain Driven Design Kunden gewinnen.

Unsere Produktfamilie roads ist jetzt in Städten, Ländern und im Bund verankert. Wir sind mit weiteren Städten im Gespräch.

3. Lage der Gesellschaft

a) Ertragslage

Umsatzerlöse und Jahresergebnis stellen sich für das Geschäftsjahr sowie das Vorjahr wie folgt dar:

2022 2023
(TEUR) (TEUR)
Umsatzerlöse 13.353 16.951
EBITDA 2.074 2.202
EBIT 1.939 1.994
Jahresüberschuss 1.295 1.341

Im Geschäftsjahr 2023 konnten wir alle betriebswirtschaftlichen Kennzahlen verbessern. Dabei handelt es sich um Mengenwachstum in allen o.g. Geschäftsbereichen.

Die Gesamtleistung stieg im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.274 auf TEUR 16.702. Die sonstigen betrieblichen Erträge verringerten sich im Berichtsjahr insbesondere aufgrund der im Vorjahr enthaltenen Erträge aus Investitionszuschüssen (2022: TEUR 619; 2023: TEUR 22) um TEUR 485. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 293 erhöht. Der Personalaufwand erhöhte sich für das Jahr 2023 auf TEUR 11.124 (um TEUR 1.629 gegenüber dem Vorjahr). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 224 auf TEUR 2.605. Gründe hierfür sind im Wesentlichen die gestiegenen Ausgaben für Onlinedienste, für zentrale Dienstleistungskosten, Reisekosten und Miete.

b) Finanzlage

Die liquiden Mittel der Gesellschaft haben sich im Geschäftsjahr um TEUR 113 gegenüber dem Vorjahr vermindert. Dies ist insbesondere auf Investitionen ins Anlagevermögen in Höhe von TEUR 206 zurückzuführen. Die Ausschüttungen an die Gesellschafter konnten vollständig aus dem Cashflow der laufenden Geschäftstätigkeit finanziert werden.

Die Gesellschaft verfügte und verfügt über eine gute, stabile Liquidität und konnte im Geschäftsjahr 2023 ihre Zahlungsverpflichtungen jederzeit erfüllen.

c) Vermögenslage

Die Bilanzsumme verminderte sich von TEUR 8.397 auf TEUR 8.018. Die Gesellschaft ist zu 53,42 % (i. Vj. 44,51 %) durch Eigenkapital finanziert. Eigenmittel decken das Anlagevermögen sowie das kurzfristige Vermögen vollständig ab.

4 Finanzielle Leistungsindikatoren

Die Steuerung der Gesellschaft findet im Wesentlichen durch die Kenngrößen Umsatz pro MAK (= Mitarbeiterkapazität), Rohertrag der Gesellschaft und Umsatzrendite statt.

Zur Darstellung werden die folgenden Kennzahlen für die letzten beiden Geschäftsjahre gegenübergestellt:

2022 2023
Umsatz pro MAK EUR 98.183 EUR 108.660
Rohertrag 13.950 15.932
Umsatzrendite 9,70 % 7,91 %

5. Gesamtaussage

Die Geschäftsleitung beurteilt die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als gut. Das Verhältnis Bank/Kasse (liquide Mittel in Euro) zu durchschnittlichen monatlichen Personalkosten in Euro liegt im Jahresschnitt über drei.

6. Chancen- und Risikobericht

Konkrete bestandsgefährdende Risiken werden derzeit nicht gesehen. Im Detail:

Chancen: Als forschungsnah aufgestelltes Unternehmen hat die WPS sehr gute Chancen, auf dem Arbeitsmarkt weiterhin qualifizierte Mitarbeiter*innen zu finden. Durch die überregionale Einstellung von Mitarbeiter*innen verbessern wir unsere Wachstumschancen in Deutschland und perspektivisch in der DACH-Region. Domain Driven Design wird zur Markenidentität der WPS. Der Bedarf an dieser Dienstleistung ist nach unserer Einschätzung weiterhin steigend, da die digitale Transformation von Behörden und Unternehmen unvermeidbar ist. Hier sind wir ein Dienstleister der Domain Driven Transformation. Darüber hinaus sind wir dabei unsere gesamten Dienstleistungen und Produkte um Kl-Eigenschaften zu ergänzen. Das wird entscheidend zum zukünftigen Wachstum der WPS beitragen.

Risiken: Die Softwareentwicklungsprojekte der WPS finden regelmäßig unter hohem Zeitdruck statt. Obwohl wir ständig in die Qualität unserer Systeme und Produkte investieren, ist es auch bei unseren Vorhaben nicht auszuschließen, dass technische Schulden bei der Entwicklung entstehen. Diese beherrschbar zu halten und zeitnah abzubauen, ist eine hoch priorisierte Aufgabe unserer Projektleitungen. Konkrete Handlungsbedarfe über das übliche Maß hinaus sind nicht zu erkennen.

7. Ausblick

2024 wird sich die WPS in allen Geschäftsbereichen konsolidieren. Mitarbeiter- und Umsatzwachstum sollten im einstelligen Prozentbereich wachsen, das Ergebnis sollte sich entsprechend entwickeln.

Wir beobachten und begleiten die Entwicklung innovativer Technologien:

Im Bereich AR/VR (= Augmented Reality/Virtual Reality) sind wir weiterhin aktiv.

Den gesamten Bereich der (generativen) KI loten wir ständig nach produktiven Einsatzmöglichkeiten aus.

Nach Einschätzung der Geschäftsführung können ausschließlich von uns nicht beherrschbare Entwicklungen im politischen Umfeld den weiteren Erfolg der WPS behindern.

 

Hamburg, 16. Oktober 2024

Dr. Carola Lilienthal

Dr. Guido Gryczan

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