Nacke Wohnbau GmbHLiquidiert

52134 Herzogenrath, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 4123
Eingetragen
10.4.1989
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBeteiligungsgesellschaftenBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb und die Veräußerung von Grundbesitz sowie die Errichtung von Gebäuden und deren Veräußerung, ferner der Handel mit und die Montage von Bauelementen. Die Gesellschaft ist auch berechtigt, sich an anderen Unternehmen, die dem vorgenannten Zweck dienen, zu beteiligen und deren Geschäftsführung zu übernehmen. Die Gesellschaft ist ferner berechtigt, Zweigniederlassungen im Inund Ausland zu errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Dirk Nacke
seit 2.1.2019
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

52134 Herzogenrath, Postropsweg 50
25000
50.00%
52134 Herzogenrath, Postropsweg 50
25000
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Nacke Wohnbau GmbH

Herzogenrath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Ausstehende Einlagen 0,00 0,00
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen 4.372,00 4.372,00 2.973,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.225,00 1.225,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 50,00 1.275,00 1.064,00
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 0,00 (Euro 0,00)
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 318,02 318,02 5.088,00
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.516,38 2.900,00
Summe 7.481,40 13.250,00

Passiva

Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.565,00
Ausstehende Einlagen - 12.782,30 - 12.782,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag - 15.650,15 - 15.554,00
III. Jahresüberschuss/- fehlbertrag 1.351,48 - 97,00
Nicht gedeckter Fehlbetrag 1.516,38 2.900,00
B. Rückstellungen 1.500,00 3.000,00
C. Verbindlichkeiten 5.981,40 10.218,00
- davon mit einer Restlaufzeit vbis zu einem Jahr Euro 5.891,40 (Euro 10.218,00) 5.981,40 10.218,00
Summe 7.481,40 13.250,00

Anhang zum Jahresabschluss 31. Dezember 2011

A. Allgemeine Angaben

Nach den in § 267 HGB vorgebenen Größenklassen gehört die Gesellschaft unter Zugrundelegung der Daten für die Geschäftsjahre 2011 und 2010 zu den kleinen Kapitalgesellschaften.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handetsgesetzbuches aufgestellt. Darüber hinaus waren die Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

B. Erläuterungen der Bilanz

I. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten und, soweit erforderlich, an die Gesetzesänderung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes angepasst. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach sorgfältiger kaufmännischer Prüfung Rechnung.

Im Einzelnen wurde wie folgt verfahren:

Die Abschreibungen werden nach der voraussichtichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen und nach der linearen Methode vorgenommen.

Die Sachanlagen werden in den Anschaffungs- oder steuerlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten ohne Berücksichtigung von Fremdkapitalzinsen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern werden in Anlehnung an die steuerlichen AfaTabellen ermittelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu 150 Euro werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang behandelt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die tatsächlichen Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden nach dem Niederstwertprinzip bewertet. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch die aktiv abgesetzte Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalbetrag angesetzt.

Durch die Bildung von Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken ausreichend Rechnung getragen. Sie sind mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen bewertet.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

II. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Entwicklung des Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist in der Bilanz dargestellt.

2. Bilanz

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben eine Laufzeit von mehr als 1 Jahr: 0,00 €.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von 2.592,10 €.

3. Gewinn- und Verlustrechnung

Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen in Höhe von € 1.091,87 entfallen auf folgende Bilanzposten:

- andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung € 1.091,87

Periodenfremde Aufwendungen und Erträge sind nicht vorhanden.

Das Jahresergebnis stammt ausschließlich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Eine Aufteilung des Steueraufwandes aus die Teilergebnisse der gewöhnlichen und außergewöhnlichen Geschäftstätigkeit erübrigt sich daher.

C. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanzelle Verpflichtungen

- Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten sind nicht zu vermerken.

- Bei den Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

2. Die Geschäftsführung

Geschäftsführerin war im Geschäftsjahr:

Frau Christine Nacke, 52134 Herzogenrath

Die Geschäftsführerin ist einzelvertretungsbefugt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

3. Gewinnverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Herzogenrath, 20. August 2012

gez. Christine Nacke

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