Stammdaten

Register
Amtsgericht Cottbus HRB 4986
Vorher
Pfennig und Mäbert GmbH
Eingetragen
7.7.2005
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungBearbeitung und Veredlung von KunststoffwarenBearbeitung und Veredlung von Holz
Gegenstand
die Produktion und der Vertrieb von Halbzeugen, Baugruppen und Komponenten für die Anwendung in der Werbung und Objektbeschilderung. CNC - Fräs-, Laserund Drehbearbeitung von Kunststoffen und Metallen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Schäfer
seit 14.8.2009
Geschäftsführer
Dirk Schulz
seit 14.8.2009
Geschäftsführer
Andreas Pfennig
seit 7.7.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
68.50%
25.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
GuTe GmbH
Germany
17.125 €
68.50%
Dirk Schulz
Kahren
6.250 €
25.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

FORwerk GmbH

Forst (Lausitz)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024

Bilanz

Aktiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 2.980.488,20 2.983.811,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 5,00
II. Sachanlagen 2.980.483,20 2.983.806,00
B. Umlaufvermögen 2.649.144,69 3.086.350,02
I. Vorräte 1.930.885,53 1.832.834,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 371.061,29 822.530,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 347.197,87 430.985,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.295,51 19.656,65
Summe Aktiva 5.643.928,40 6.089.817,67

Passiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 5.127.594,59 5.647.908,44
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 150.747,64 150.747,64
III. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 910.078,36 910.078,36
IV. Bilanzgewinn 4.041.768,59 4.562.082,44
B. Rückstellungen 84.863,30 148.263,54
C. Verbindlichkeiten 431.470,51 293.645,69
Summe Passiva 5.643.928,40 6.089.817,67

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die FORwerk GmbH hat ihren Sitz in Forst (Lausitz) und ist eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Cottbus (Reg.Nr. HRB 4986 CB).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§266 Abs.1,276,288HGB) und bei der Offenlegung (§326HGB bzw. §327HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß §7Abs.1EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten 250 bis 800 Euro) wurden gemäß §6Abs.2 EStG im Jahr der Anschaffung abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsverpflichtungen wurden nach Vorschriften des BILMOG bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der GuV, Sonstige Angaben

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel und dem Abschreibungsverzeichnis ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Leasing-Sonderzahlungen und abgegrenzte Versicherungsbeiträge enthalten, die planmäßig aufgelöst werden.

Von dem Wahlrecht aus § 268 Abs. 1 HGB bezüglich der Gewinnverwendung wurde aufgrund des vorliegenden Beschlusses zur teilweisen Einstellung des Gewinnvortrages und des Jahresüberschusses 2024 in den Gewinnvortrag Gebrauch gemacht.

Der Unterschiedsbetrag bei der Pensionsverpflichtung gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt EUR 4.404. Die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen (Erfüllungsbetrag EUR 441.812) mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten (Zeitwert EUR413.546) wurde unter Berücksichtigung von Zinsaufwand (EUR 7.690) durchgeführt.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Aufbewahrung (EUR 9.618), für Personalkosten (EUR 0), für Gewährleistungen (EUR 33.501) und für Abschluss- bzw. Prüfungskosten (EUR 12.900).

In den Verbindlichkeiten von insgesamt EUR 293.645 sind keine Verbindlickeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren und keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten. Es bestehen Mietverpflichtungen in Höhe von jährlich EUR 227.750 die als finanzielle Verpflichtungen nicht in der Bilanz auszuweisen sind. Sonstige Haftungsverhältnisse i.S.von§251HGB bestehen nicht.

Durchschnittlich waren 51 Arbeitnehmer beschäftigt. In der Position „Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung“ sind für Altersversorgung EUR105.130 enthalten.

gezeichnet am 12.09.2025 Stefan Schäfer Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.9.2025.

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