Schneidt Transporte OHG
Selbe AdresseGüterbeförderung im Straßenverkehr
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marcel Zare seit 11.8.2025 | Prokura |
Michael Gruber seit 17.4.2025 | Geschäftsführer |
Andreas Wöhler seit 8.7.2021 | Prokura |
Karlheinz Johann Eichelmann seit 23.1.2020 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
GRUBER Logistics S.p.A. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Züst & Bachmeier Project GmbHNürnbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGeschäftstätigkeit Gegenstand des Unternehmens ist die Planung, Durchführung und Vermittlung von internationalen Transport- und Logistikdienstleistungen im Bereich von Industrieanlagen und Industrieprojekten; Betreiben von internationalen Speditionsgeschäften und aller damit zusammenhängenden Dienstleistungen. A. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Gesamtwirtschaft und Entwicklung der Branche Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland/Europa zeigt sich für uns weiterhin stabil, jedoch hat sich auch hier durch gestiegene Energiekosten und Knappheit der Ressourcen gezeigt, dass die Nachfrage unserer Kundschaft gesunken ist. Die Transport- und Logistikbranche ist eng verknüpft mit der Wirtschaftsentwicklung. Politische Gefahren sind weiterhin die Russlandkrise, der Koreakonflikt, die Entwicklungen durch den Brexit, sowie die wirtschaftlichen Spannungen zwischen den USA und China. Diese können sich auf die globale Wirtschaft negativ auswirken, was teilweise auch schon erfolgt ist. In Deutschland ist die Transport- und Logistikbranche der drittgrößte Wirtschaftszweig. Getragen von der stabilen deutschen Industrie und den weltweiten Warenströmen konnte die deutsche Logistikbranche im Allgemeinen Umsatzzahlen der Vorjahre mit einem geringen Verlust verbuchen. Der weiterhin anhaltende starke Wettbewerbsdruck, ermöglicht nur schwächere Gewinnmargen. Dies zwingt die Branche zu immer stärkerem Kostenbewusstsein - das Thema Digitalisierung gewinnt immer mehr an Bedeutung und macht sich bereits in unserem Bereich stark bemerkbar, da immer mehr Kunden auf das Internet Bidding übergeben. 2. Umsatz- und Auftragsentwicklung In der Projektlogistik, die vornehmlich für den Energie/- Maschinen- und Anlagenbau tätig ist, war der Geschäftsverlauf stabil. Allerdings ist im Geschäftsjahr 2023 der Umsatz gegenüber dem Vorjahr deutlich geringer ausgefallen. Unser Unternehmen verfolgt nach wie vor die Politik einer soliden und zuverlässigen Auftragsabwicklung, die allerdings ausschließlich sichergestellt werden kann, solange Leistungen zu marktgerechten und fairen Preisen eingekauft werden können. Wir sind kein umsatzgetriebenes Unternehmen und stellen stets eine kritische Chancen- und Risikobetrachtung Auftragsabschlüssen "um jeden Preis" voran. Bei der Abwicklung von komplexen Industrieanlagen honorieren unsere Kunden eine seriöse und zuverlässige Geschäftsverbindung, in der Planbarkeit und Liefertreue im Vordergrund stehen. Hierbei spielt ein hohes Maß an Individualität eine besondere Rolle und ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zum Wettbewerb. Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr 2023 TEUR 23.969 und lag damit deutlich unter dem Vorjahr (TEUR 33.312). Bei unseren Auftraggebern handelt es sich vorwiegend um Firmen aus dem Maschinenbau, der Baustoffindustrie, der Stahlverarbeitung, der petrochemischen Industrie, der Gas- und Ölindustrie sowie der Bereiche Stromerzeugung und Stromverteilung. Eine professionelle Transportabwicklung ist durch eine über viele Jahre gewachsene und erfahrene Personalstruktur in den eigenen Niederlassungen sowie über eine starke und langjährige Partnerstruktur in den Transit- und Bestimmungsländern gestützt und gesichert und wird weiterhin Step by Step ausgebaut. 3. Investitionen Im Berichtsjahr wurden Investitionen in Höhe von TEUR 75 ins Anlagevermögen vorgenommen. Bei Abschreibungen in Höhe von TEUR 59 reduzierte sich das Anlagevermögen um TEUR 6 auf TEUR 253. 4. Finanzierung Die Gesellschaft gehört seit 01.01.2016 als 100 %ige Tochter zur Universal Transport Unternehmensgruppe, bei der zur Sicherung der Liquidität die Zahlungsströme durch einen Konzern-Cash Pool gelenkt werden. Das gezeichnete Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum 31.12.2023 TEUR 515. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten des Unternehmens betrugen per 31.12.2023 TEUR 1.194 (Vorjahr: TEUR 2.735). Langfristige Verbindlichkeiten gegenüber Dritten bestehen nicht. 5. Personal und Sozialbereich Das Unternehmen beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 33 Mitarbeiter. 6. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Die Züst & Bachmeier Project GmbH wird als eigenständige Gesellschaft innerhalb der Universal Transport Unternehmensgruppe geführt. Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung durch Holger Dechant. Ein Ergebnisabführungsvertrag mit dem Alleingesellschafter Universal Transport Group GmbH (bisher UTM Nationale Beteiligungs-GmbH) besteht seit 2016. Unser Unternehmen hat AEO Status (zugelassener Wirtschaftsbeteiligter). Weiterhin verfügt das Unternehmen seit 1996 über ein Qualitätssicherungssystem nach DIN EN ISO 9001 sowie über das Umweltmanagementsystem ISO 14001:2004. B. Darstellung der Lage 1. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich mit TEUR 2.892 deutlich verringert (Vorjahr: TEUR 7.730). Die Veränderung setzt sich auf der Aktivseite wie folgt zusammen:
Die Anlagenintensität beläuft sich auf 8,7% (Vorjahr 3,4%). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände machen 86,2% (Vorjahr: 96,5%) der Bilanzsumme aus. Auf der Passivseite ist die Aufteilung wie folgt:
Die Eigenkapitalquote hat sich aufgrund der reduzierten Bilanzsumme von 6,7 % auf 17,8 % erhöht. Während sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von einer Quote von 34,7 % auf 40,1 % erhöhen, verringerten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Verbundenen Unternehmen von 46,8 % auf 6,2 %. Gleichzeitig erhöhte sich der Anteil der Rückstellungen um 11,1 % auf 34,7 %. 2. Ertragslage Die Gesellschaft hat in 2023 ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von TEUR 769 erwirtschaftet, nachdem im Vorjahr ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von TEUR 1.570 erzielt werden konnte. Aufgrund des Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrags mit der Universal Transport Group GmbH wird dieser Betrag vollständig an die Muttergesellschaft abgeführt. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren
Das Rohergebnis ergibt sich aus Umsatzerlöse abzüglich des Materialaufwandes. Der EBIT berechnet sich aus dem Ergebnis nach Steuern zzgl. Steueraufwand/-ertrag und Zinsaufwand/-ertrag. Der Cashflow ergibt sich aus dem Ergebnis nach Steuern zuzüglich der Abschreibungen. C. Hinweise auf wesentliche Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung Durch die Besonderheiten der Projektlogistik, der Abhängigkeit von Investitionen in Industrieanlagen, dem anhaltenden Preisdruck und der unterschiedlichen Entwicklung von Märkten wird unser Geschäft immer sehr volatil bleiben. Weiterhin spielen die derzeitigen politischen Entwicklungen weltweit eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Diese wirken sich auch auf viele deutsche exportorientierte Industrieunternehmen und Anlagenbauer aus. In der Folge können sich diese Konsequenzen auch auf unseren Geschäftsverlauf auswirken. Die Geschäftsführung ist in alle wesentlichen Geschäftsvorgänge involviert, es besteht ein gelebtes Qualitätsmanagement. Finanzielle Risiken werden durch ein straffes Reporting überwacht. Ein konsequentes Debitorenmanagement spielt dabei ebenfalls eine zentrale Rolle, und wurde in diesem Jahr weiter ausgebaut. Es bestehen währungsbedingte Risiken aus Absatz- und Beschaffungsvorgängen, denen durch Sicherungsgeschäfte entgegengewirkt wird. Die Sicherungsinstrumente werden ausschließlich zur Sicherung von Grundgeschäften, nicht zu Handels- und Spekulationszwecken eingesetzt. Zum Stichtag gab es keine Sicherungsgeschäfte. Weiterhin gehen wir im laufenden Geschäftsjahr von einer leichten Behebung des weltweiten Handels aus. D. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB 1. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Malaysia wird weiterhin durch uns beobachtet, um zu sehen wie sich der Markt weiterentwickelt. Die Zusammenarbeit mit unserem dortigen langjährigen Partnerunternehmen bleibt weiter bestehen. Hingegen erwarten wir auf Grund des Ukraine-Krieges und die damit zusammenhängenden Sanktionen gegenüber Russland weiterhin negative Auswirkungen auf das Geschäftsjahr 2024. 2. Voraussichtliche Entwicklung Mit unserer schlanken Unternehmensaufstellung und dem Nischengeschäft der Projekt- und Anlagenlogistik, sehen wir uns auch in allgemein wirtschaftlich schwachen Jahren flexibel genug, den Erfordernissen gerecht zu werden. Wie auch in der Vergangenheit, ist das Projekt- und Anlagengeschäft Marktschwankungen ausgesetzt, sodass wir stets gezwungen sein werden, uns mit den Gegebenheiten auseinanderzusetzen. Durch unsere neuen Gesellschafter sehen wir große Möglichkeiten, gemeinsame Kundenbeziehungen sowie neue Kunden weiter auszubauen und Synergien zu nutzen. Wie in den vergangenen Jahren arbeiten wir stets an einem gezielt qualitativen Ausbau von Kunden- und Geschäftsbeziehungen, nicht nur in Deutschland, sondern global. Das Geschäftsjahr 2024 hat erwartungsvoll begonnen. Gründe hierfür sind Aufträge die im Zusammenhang mit der deutschen Energiewende stehen und uns die nächsten Jahre begleiten werden Das Gros unserer wirtschaftlichen Geschäftstätigkeit verläuft weiterhin planmäßig. Anstelle der bereits genehmigten einfachen Montagehalle im Hafen Nürnberg wird aktuell eine doppelte Halle mit dazugehörigem Verwaltungsgebäude geplant. Das Genehmigungsverfahren wird in Kürze abgeschlossen und der Baubeginn wird noch in 2024 erfolgen. Bezug ist für den Sommer 2025 geplant. 3. Prognosebericht Aufgrund der oben genannten Entwicklungen planen wir für das Jahr 2024 mit einem Umsatz von EUR 30,8 Mio. ein Ergebnis nach Steuern von EUR 1,04 Mio. zu erzielen. 4. Bestehende Zweigniederlassungen Eine Zweigniederlassung besteht in Düsseldorf, sowie eine Außenstelle in Iphofen.
Nürnberg, den 23. Juli 2024 Holger Dechant, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Züst & Bachmeier Project GmbH hat ihren Sitz in Nürnberg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg unter HRB 10248 eingetragen. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 264 Abs. 1 HGB i.V.m. § 267 Abs. 2 HGB und daher prüfungspflichtig Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Vorschriften des GmbH-Gesetzes beachtet worden. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierung und Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden ist nach handelsrechtlichen Vorschriften vorgenommen worden. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich linearer Abschreibung bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei den abnutzbaren Vermögensgegenständen vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter erfolgt der Bilanzansatz gem. § 6 Abs. 2 und 2a EStG. In Arbeit befindliche Aufträge (Vorräte) wurden zu entstandenen Kosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Möglichen Ausfallrisiken wurden durch Wertberichtigungen angemessen Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag gebildet, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Der Ausweis erfolgt zum Nennwert. Bei der Bildung der Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken, ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verlusten angemessen Rechnung getragen. Sie werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Währungsumrechnung der Bilanzpositionen in fremder Währung erfolgte zum Stichtagskurs (Devisenkassamittelkurs). III. Angaben zur BilanzDie Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten solche aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 189.598,19 (im Vorjahr € 344.690,49). Gegen Gesellschafter bestanden am Bilanzstichtag Forderungen in Höhe von € 266.090,29 (im Vorjahr € 0,00). Der Bilanzgewinn in Höhe von € 0,00 (im Vorjahr € 0,00) enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von € 0,00 (im Vorjahr € 0,00). Die Pensionsrückstellungen von insgesamt € 1.045.003,00 wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem Deckungsvermögen in Höhe von € 537.411,14 verrechnet. Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewandt. - Sterbetafel nach Prof. Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G" - Rechnungszins 1,82 % (Der Rechnungszinssatz wurde gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB nach der Vereinfachungsregelung vom 10 Jahres Durchschnitt ermittelt) - Es wurde das Bewertungsverfahren Projected Unit Credit Method (PUC-Methode) angewandt. - Eine Rentendynamik von 2,00 % (Nürnberger Versicherung) p.a. wurde angesetzt. - Eine Rentendynamik von 1,50 % (Wenzel-Teuber & Schwarz Aktuar GmbH) p.a. wurde angesetzt. - Ein Fluktuationsansatz von 0,00 % p.a. wurde angesetzt. - Ein Gehalts- bzw. Anwartschaftstrend von 0,00 % p.a. wurde angesetzt. Der Unterschiedsbetrag aus dem Ansatz der Rückstellung für Pensionen nach Maßgabe des zehnjährigen durchschnittlichen Marktzinssatzes im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre beläuft sich auf € 32.337,00 Der Unterschiedsbetrag unterliegt der Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 HGB.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten solche aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 179.923,89 (Vorjahr € 265.312,62). Gegen Gesellschafter bestanden am Bilanzstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von € 0,00 (im Vorjahr € 1.569.977,45). Die Gesellschaft hat zum Bilanzstichtag die folgenden finanziellen Verpflichtungen:
IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im Rahmen der Verrechnung des Deckungsvermögen mit der Pensionsrückstellung gem. § 246 Abs. 2 HGB erfolgte gleichzeitig eine Verrechnung der Aufwendungen und Erträge, die aus der Abzinsung sowie aus dem verrechnenden Vermögen stammen, wie folgt:
V. Sonstige AngabenIm Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung durch Herrn Holger Dechant, Betriebswirt, Bielefeld. Die Züst & Bachmeier Project GmbH gehört zu den Unternehmen, für die die GRUBER Invest GmbH Auer/Italien (kleinster Konsolidierungskreis) und die GRUBER Holding GmbH/Srl in Auer/Italien (größter Konsolidierungskreis) die Konzernabschlüsse aufstellen. Die Konzernabschlüsse werden bei der Handelskammer in Bozen/Italien veröffentlicht. Die Beschäftigtenzahl betrug im Wirtschaftsjahr 2023 durchschnittlich 33 , davon 33 Angestellte.
Nürnberg, 23 Juli 2024 Holger Dechant, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.11.2024 festgestellt. Der vorliegende Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde in einem gesetzlichen zulässigen Maß zum Zwecke der Publizität verkürzt. Die beigefügte Wiedergabe des Bestätigungsvermerkes des Abschlussprüfers bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. BestätigungsvermerkAn die Züst & Bachmeier Project GmbH, Paderborn Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Züst & Bachmeier Project GmbH, Paderborn - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Züst & Bachmeier Project GmbH, Paderborn, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigung) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Paderborn, den 25. Juli 2024 Pader
Treuhand- und Revisions- GmbH & Co. KG
Christian Wiebel, Wirtschaftsprüfer |
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