Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 8381
Eingetragen
24.7.2003
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Die Entwicklung und der Vertrieb und Handel mit Bettsystemen aller Art. Weiterhin entwickelt die Gesellschaft Marketingsysteme und Absatzstrategien für Bettsysteme aller Art für alle Medien.

Historie

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Management

NameRolle
Franz Lagger
seit 9.1.2014
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

BluTimes AG

Bad Honnef

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Immaterielle Vermögensgegenstände 198.427,00 218.438,00
B. Sachanlagen 1.143,00 12.251,00
C. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.830,94 87.195,13
D. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.394,99 6.848,64
E. Rechnungsabgrenzungsposten 275,37 115,50
F. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 33.522,42
Bilanzsumme, Summe Aktiva 218.071,30 358.370,69

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. gezeichnetes Kapital 411.000,00 411.000,00
B. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 6.653,24 6.653,24
C. Verlustvortrag 451.175,66 593.121,20
D. Jahresüberschuss 101.386,52 141.945,54
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 33.522,42
F. Rückstellungen 4.000,00 4.000,00
G. Verbindlichkeiten 146.207,20 353.519,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 218.071,30 358.370,69

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes / AktG beachtet

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

Vorräte

Vorräte sind nicht vorhanden.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung

Es liegt keine Betriebsaufspaltung vor.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Hierzu sind im Anhang keine Erläuterungen erforderlich.

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Hierzu sind im Anhang keine Erläuterungen erforderlich.

Sonstige Angaben

Anlagenangabe gemäss § 285 Nr. 14 HGB'
Gold.eck Steppwaren A. Mayer GmbH
Seebacher Straße 11-13, A-9871 Seebach

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Vorstand

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Lagger Franz Vorstand Alleinvertretung

Aufsichtsrat

Familienname Vorname Funktion
Schneider
Trostmann
Mayer
Bernhard
Hans-Christian
August

Auf die Angabe der Vorstandsbezüge und der Bezüge des Aufsichtsrates wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Verlustvortrag EUR -451.175,66
Jahresüberschuss EUR 101.386,52
Bilanzgewinn EUR __________

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR __________
Vortrag auf neue Rechnungen EUR -349.789,14
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR __________
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR 101.386,52

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 16.9.2013.

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