Gericke Personalservice GmbHLiquidiert

22043 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 44248
Eingetragen
12.4.1990
Branche
Sonstige Überlassung von ArbeitskräftenBefristete Überlassung von ArbeitskräftenVermittlung von Arbeitskräften
Gegenstand
der gewerbsmäßige Verleih von gewerblichen Arbeitskräften nach dem AüG.

Historie

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Management

NameRolle
Gericke Brigitta
seit 16.6.2016
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Barsbüttel
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gericke Personalservice GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

II. Sachanlagen

20844,00

26404,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

5995,50

3603,42

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

3603,37

9598,87

2498,04

6101,46

C. Rechnungsabgrenzungsposten

637,54

1402,78

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

45957,97

49713,91

Summe Aktiva

77038,38

83622,15



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25564,59

25564,59

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-75278,5

-78081,71

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

3755,94

2803,21

IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

45957,97

0,00

49713,91

0,00

B. Verbindlichkeiten

77038,38

83622,15

Summe Passiva

77038,38

83622,15

ANHANG


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Überleitungen nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) waren im Berichtsjahr nicht anzuwenden.

Überleitungen nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) waren im Berichtsjahr nicht anzuwenden.

Die Gesellschaft ist überschuldet. Bei der Beurteilung der Überschuldung ist das kapitalersetzende Darlehen der Gesellschafterin zu berücksichtigen.


2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Im Jahresabschluss sind die Bilanzierungsmethoden der §§ 246 - 251 HGB beachtet worden. Es sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen saldiert.

Soweit zulässig, werden niedrigere Wertansätze aus steuerlichen Gründen beibehalten.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung (längstens über 4 Jahre) planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Für die Zugänge an beweglichen Anlagegütern werden die Jahresabschreibungssätze pro rata temporis angesetzt. Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden als Sammelposten über die Laufzeit von 5 Jahren linear abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken, die durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt werden müssten, lagen nicht vor.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterung zur Bilanz

Allgemein

Die Bilanz ist gemäß § 266 Abs. 1 HGB in Kontoform aufgestellt, wobei die entsprechenden Gliederungsvorschriften beachtet wurden.

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Zusammenhang mit dem Anlagenspiegel dargestellt.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2009 31.12.2010
TEUR TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
- davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
3 5
Sonstige Vermögensgegenstände
- davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
1 1
4 6

Bilanzverlust

Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag von EUR 75.278,50 enthalten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Einzelnen nachfolgend dargestellt.

Restlaufzeit Gesamt
Bis
1 Jahr
1 bis 5
Jahre
über
5 Jahre
gesichert
mit
31.12.10 31.12.09
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 12 8 20 24
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0 0 0
3. Sonstige Verbindlichkeiten 57 57 60
69 8 77 84


4. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Unter der Bilanz zu vermerkende Haftungsverhältnisse lagen in Geschäftsjahr nicht vor.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft ist mehrjährige Verpflichtungen aus Mietverträgen eingegangen, die im üblichen Rahmen liegen.

TEUR
Jährliche Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen 4

5. Erläuterung der Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

In dieser Position sind keine periodenfremden Erträge enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In dieser Position sind keine periodenfremden Aufwendungen enthalten.


6. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführerin des Unternehmens ist Frau Brigitta Gericke.

Anzahl der Arbeitnehmer

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer ergibt sich wie folgt:
Angestellte 3


Jahresergebnis und Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt folgende Gewinnverwendung vor:

Jahresüberschuss EUR 3.755,94
abzüglich Verlustvortrag EUR -75.278,50
Bilanzverlust EUR -71.522,56
Gewinnausschüttung EUR 0,00
Vortrag auf neue Rechnung EUR -71.522,56


Hamburg, 30. September 2011

Geschäftsführerin


 

Brigitta Gericke

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.10.2011

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