Gericke
Personalservice GmbH
Hamburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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II. Sachanlagen
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20844,00
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26404,00
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B. Umlaufvermögen
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I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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5995,50
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3603,42
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II. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und
Schecks
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3603,37
|
9598,87
|
2498,04
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6101,46
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C. Rechnungsabgrenzungsposten
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637,54
|
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1402,78
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D. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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45957,97
|
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49713,91
|
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Summe Aktiva
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77038,38
|
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83622,15
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PASSIVA
|
Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
|
Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25564,59
|
|
25564,59
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II.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
|
-75278,5
|
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-78081,71
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III.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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3755,94
|
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2803,21
|
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IV. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
|
45957,97
|
0,00
|
49713,91
|
0,00
|
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B. Verbindlichkeiten
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77038,38
|
|
83622,15
|
|
Summe Passiva
|
|
77038,38
|
|
83622,15
|
ANHANG
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß
§§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach
den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des
Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die
Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Überleitungen nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz
(BilMoG) waren im Berichtsjahr nicht anzuwenden.
Überleitungen nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz
(BilMoG) waren im Berichtsjahr nicht anzuwenden.
Die Gesellschaft ist überschuldet. Bei der
Beurteilung der Überschuldung ist das kapitalersetzende
Darlehen der Gesellschafterin zu berücksichtigen.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im
Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden maßgebend.
Im Jahresabschluss sind die Bilanzierungsmethoden der
§§ 246 - 251 HGB beachtet worden. Es sind
sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden,
Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich
nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind
nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit
Erträgen saldiert.
Soweit zulässig, werden niedrigere
Wertansätze aus steuerlichen Gründen beibehalten.
Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres
sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden
Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle
vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt,
selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag
der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am
Abschlussstichtag realisiert sind.
Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den
Zeitraum der Nutzung (längstens über 4 Jahre)
planmäßig abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit
zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um
planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die
Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer ermittelt. Für die Zugänge an
beweglichen Anlagegütern werden die
Jahresabschreibungssätze pro rata temporis angesetzt.
Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis
EUR 1.000,00 werden als Sammelposten über die Laufzeit
von 5 Jahren linear abgeschrieben.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag
beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Erkennbare
Einzelrisiken, die durch Einzelwertberichtigungen
berücksichtigt werden müssten, lagen nicht vor.
Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe
des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum
Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen
Verbindlichkeiten abzudecken.
Verbindlichkeiten werden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
3. Erläuterung zur Bilanz
Allgemein
Die Bilanz ist gemäß § 266 Abs. 1 HGB
in Kontoform aufgestellt, wobei die entsprechenden
Gliederungsvorschriften beachtet wurden.
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des
Geschäftsjahres im Zusammenhang mit dem Anlagenspiegel
dargestellt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
|
31.12.2009 |
31.12.2010 |
|
TEUR |
TEUR |
Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen
- davon Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr |
3 |
5 |
Sonstige
Vermögensgegenstände
- davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
1 |
1 |
|
4 |
6 |
Bilanzverlust
Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag von EUR
75.278,50 enthalten.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im
Einzelnen nachfolgend dargestellt.
|
Restlaufzeit |
|
Gesamt |
|
Bis
1 Jahr |
1 bis
5
Jahre |
über
5 Jahre |
gesichert
mit |
31.12.10 |
31.12.09 |
|
TEUR |
TEUR |
TEUR |
|
TEUR |
TEUR |
| 1. Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten |
12 |
8 |
|
|
20 |
24 |
| 2. Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen |
0 |
|
|
|
0 |
0 |
| 3. Sonstige
Verbindlichkeiten |
57 |
|
|
|
57 |
60 |
|
69 |
8 |
|
|
77 |
84 |
4. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle
Verpflichtungen
Unter der Bilanz zu vermerkende
Haftungsverhältnisse lagen in Geschäftsjahr nicht
vor.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die Gesellschaft ist mehrjährige Verpflichtungen
aus Mietverträgen eingegangen, die im üblichen
Rahmen liegen.
|
TEUR |
| Jährliche
Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und
Leasingverträgen |
4 |
5. Erläuterung der Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige betriebliche Erträge
In dieser Position sind keine periodenfremden
Erträge enthalten.
Sonstige betriebliche Aufwendungen
In dieser Position sind keine periodenfremden
Aufwendungen enthalten.
6. Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Geschäftsführerin des Unternehmens ist Frau
Brigitta Gericke.
Anzahl der Arbeitnehmer
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer ergibt
sich wie folgt:
Angestellte 3
Jahresergebnis und Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt folgende
Gewinnverwendung vor:
| Jahresüberschuss |
EUR |
3.755,94 |
| abzüglich
Verlustvortrag |
EUR |
-75.278,50 |
| Bilanzverlust |
EUR |
-71.522,56 |
|
Gewinnausschüttung |
EUR |
0,00 |
| Vortrag auf neue
Rechnung |
EUR |
-71.522,56 |
Hamburg, 30. September 2011
Geschäftsführerin
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 05.10.2011 |