PU Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Dr. Fischer seit 19.11.2004 | Geschäftsführer |
Werner Dr. Deininger seit 19.11.2004 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Entelechon GmbHRegensburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011BILANZ
ANHANG
für das Geschäftsjahr 01.07.2010 bis
30.06.2011
1. Allgemeine Angaben Der Anhang berücksichtigt die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes und den Vorgaben der Satzung aufgestellt. Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden erstmals die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25. Mai 2009 berücksichtigt. Die Vorjahreszahlen wurden aufgrund des Wahlrechts des Artikels 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt, vgl. § 268 Abs. 1 Satz 1 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. 2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Ansatz der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten hinsichtlich den Anteilen an verbundenen Unternehmen. Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zum Zeitwert bewertet und mit den ihnen durch Verpfändung dienenden langfristigen Rückstellungen für Mitarbeiter-Zeitwertguthaben verrechnet. Der sich durch Saldierung ergebende Wert von Null wurde daher in der Bilanz als Merkposten ausgewiesen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Soweit erforderlich, wurden daher Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko wurde darüber hinaus mit einem angemessenen Pauschalwert erfasst. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden mit den Anschaffungskosten berücksichtigt. Ergab sich am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert, wurde dieser angesetzt. Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert bilanziert. Die Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen bereits geleistete Zahlungen, soweit diese Aufwendungen eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen. Von dem Wahlrecht der Aktivierung eines Disagios im Sinne von § 250 Abs. 3 wurde Gebrauch gemacht. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken angemessen berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr wurden keine abweichenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen, soweit sie nicht durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes zwingend erforderlich wurden. 3. Erläuterungen zur Bilanz Beteiligungsbesitz Zum Bilanzstichtag wurden an folgenden Gesellschaften mindestens 20 % der Gesellschaftsanteile gehalten:
Die Angaben zum Eigenkapital und Jahresergebnis erfolgen aufgrund des letzten festgestellten Jahresabschlusses der Beteiligungsgesellschaft. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Lag die Restlaufzeit dieser Forderungen und Verbindlichkeiten über einem Jahr, wurden für Forderungen höchstens die in Euro umgerechneten Anschaffungskosten und für Verbindlichkeiten mindestens die in Euro umgerechneten Anschaffungskosten angesetzt. Bei Forderungen und Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten von über einem Jahr wurden somit keine unrealisierten Gewinne ausgewiesen. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren und Angaben zu den Sicherungsrechten für Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 3.125,00 Euro (Vorjahr: 9.375,00 Euro). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 34.375,00 Euro. Bei der Sicherung handelt es sich in voller Höhe um Verpfändungen von Bankguthaben. Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden, § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB Nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurden folgende Vermögensgegenstände und Schulden miteinander verrechnet: Sonstige Rückstellungen (Zeitwertkonto) 83.852,32 € Wertpapiere des Anlagevermögens (Zeitwert) -83.852,32 € Aktiv-/Passivüberhang 0,00 € Der ausgewiesene Saldo von Null wurde als Merkposten unter den Wertpapieren des Anlagevermögens ausgewiesen (Nullausweis trotz Nullposition). Der beizulegende Zeitwert (Kurswert) der Wertpapiere zum Bilanzstichtag als verrechneter Wert betrug 83.852,32 €, die Anschaffungskosten betrugen 71.001,47 €. Die Bewertung der Rückstellung erfolgte in Höhe des Zeitwerts der Wertpapiere, da sich das Zeitwertguthaben nach dem Kurswert der verpfändeten Wertpapiere bestimmt (§ 253 Abs. 1 Satz 3 HGB). 4 . Sonstige Pflichtangaben Angaben zum Konzernabschluss Die Polyquant GmbH (ehemals QconCAT GmbH) mit Sitz in Regensburg ist ein verbundenes Unternehmen (Tochtergesellschaft) im Sinne von § 271 Abs. 2 HGB i. V. m. § 290 Abs. 2 Nr. 1 HGB. Auf die Aufstellung eines Konzernabschlusses hat die Entelechon GmbH in Anwendung des § 293 HGB verzichtet. Mitglieder der Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres und bis zum Bilanzerstellungstag gehörten die folgenden Personen der Geschäftsführung an: Markus Fischer, Geschäftsführer Gesamtbetrieb der Gesellschaft Dr. Werner Deininger, Geschäftsführer Gesamtbetrieb der Gesellschaft 5. Unterzeichnung des Jahresabschlusses gemäß § 245 HGB durch die gesetzlichen Vertreter Regensburg, 6. Dezember 2011
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.01.2012 |
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