Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 49468
Eingetragen
28.2.1992
Branche
Druck- und MedienvorstufeVerlegen von ZeitungenVerlegen von Zeitschriften
Gegenstand
Herstellung, Dienstleistung und Vertrieb im Bereich gedruckter, elektronischer und audiovisueller Medien.

Historie

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Management

NameRolle
Günter Dunz-Wolff
seit 25.4.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dunz-Wolff GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   1681   1853
II. Sachanlagen   76364   107961
B. Umlaufvermögen        
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   86823   118403
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten   803772   724090
C. Rechnungsabgrenzungsposten   2814   7999
Summe Aktiva   971454   960306

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   61355   61355
II. Verlust-/Gewinnvortrag   3915   26145
III. Jahresfehlbetrag   28035   30060
B. Rückstellungen   902356   824371
C. Verbindlichkeiten   39693   78495
Summe Passiva   971454   960306

Anhang

Der Tätigkeitsbereich der Firma Dunz-Wolff GmbH umfasst die Herstellung, Dienstleistungen und den Vertrieb im Bereich gedruckter, elektronischer und audiovisueller Medien. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EURO 61.355,03. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Hamburg Abt. B Nr. 49468 eingetragen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze in der Vorjahresbilanz wurden unverändert übernommen.

Der Jahresabschluss der Firma Dunz-Wolff GmbH wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Die Bilanz ist gemäß § 266 Abs. 1 HGB in Kontoform aufgestellt worden.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden linear vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter werden voll abgeschrieben (§ 6 Abs. 2 EStG) und im Anlagenspiegel als Abgang gezeigt. Es wurden nur Gegenstände ausgewiesen, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert abzüglich von Wertberichtigungen ausgewiesen. Das latente Risiko für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung gedeckt.

Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und entsprechend den zu erwartenden Ausgaben gebildet. Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen berechnet. Den Berechnungen lagen die Regelungen des BilMoG zugrunde. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt und haben alle eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 1 HGB in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB waren nicht zu vermerken.

Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Günter Dunz-Wolff geführt.

Die Gesellschaft ist in gemieteten Räumen tätig.

Aus abgeschlossenen Miet- und Leasingverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von EURO 48.481,84.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Hamburg, den 26. März 2013

gez. Günter Dunz-Wolff

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 06.04.2013

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