Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 94165
Eingetragen
2.10.2012
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von HandwerkzeugenHerstellung sonstiger Werkzeuge a. n. g.
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Werkzeugen und Vorrichtungen.

Historie

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Management

NameRolle
Julian Kremer
seit 2.10.2012
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ritec GmbH

Bad Soden-Salmünster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

AKTIVA

Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   81103,00   90103,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   77000,00   90103,00
II. Sachanlagen   4103,00    
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen   61175,44   54328,90
I. Vorräte   17113,61   0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   19469,97   19594,72
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   24591,86   34734,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten   327586,69   497807,03
Summe Aktiva   469865,13   642238,93

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital        
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag        
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag        
B. Rückstellungen   10397,00   10397,00
C. Verbindlichkeiten   459468,13   631841,93
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   469865,13   642238,93

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2016

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Die Ritec GmbH hat ihren Sitz in Bad Soden-Salmünster und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Hanau (Reg.Nr. HRB 94165).

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Aktiengesetzes, des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) und der Satzung aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze in der Bilanz der Ritec GmbH zum 31.12.2015 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Im Einzelnen wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN:

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt und im Anlagespiegel dargestellt.

UMLAUFVERMÖGEN:

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennbetrag angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

RÜCKSTELLUNGEN:

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst.

VERBINDLICHKEITEN:

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr Davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 15.646,76 0,00 15.495,22 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 3.823,21 0,00 4.099,50 0,00

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000,00 ist bar geleistet.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantieme- und Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen.

V erbindlichkeiten

In den Verbindlichkeiten von € 459.468,13 sind € 43.912,73 mit einer Laufzeit bis 1 Jahr und € 405.555,40 mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahre enthalten.

Unter den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von € 10.000,00 enthalten.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Julian Kremer

Der Gewinnverwendungsvorschlag der Geschäftsführung wurde umgesetzt und der Jahresüberschuss in den Bilanzgewinn eingestellt.

Eine Geschäftsführervergütung ist in den Betriebsausgaben nicht enthalten.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2016, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang wird von dem Geschäftsführer gezeichnet.

 

Bad Soden Salmünster, den 10. Juli 2017

gez. Julian Kremer, Gerhard Kremer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 10. Juli 2017

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