Ralf
Piwecki GmbH
Köln
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
43.997,00 |
38.581,77 |
| I.
Sachanlagen |
43.997,00 |
38.581,77 |
| B.
Umlaufvermögen |
49.801,46 |
74.772,75 |
| I.
Vorräte |
4.500,00 |
0,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
14.615,43 |
27.656,59 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
30.686,03 |
47.116,16 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
93.798,46 |
113.354,52 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
81.082,36 |
73.584,58 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
48.584,58 |
19.545,01 |
| III.
Jahresüberschuss |
7.497,78 |
0,00 |
| IV.
Bilanzgewinn / Bilanzverlust |
0,00 |
29.039,57 |
| B.
Rückstellungen |
12.356,00 |
31.798,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
360,10 |
7.971,94 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
360,10 |
7.971,94 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
93.798,46 |
113.354,52 |
Anhang
1. Grundlagen und Methoden
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
im Sinne der §§ 264, 267 HGB auf.
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den
Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
(BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung
und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden
insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt
insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die
Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB
nicht angepasst.
2. Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung der immateriellen
Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt
zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter
Berücksichtigung nutzungsbedingter
planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei
den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt
die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter
werden linear und degressiv abgeschrieben.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert
angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung
angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen
Rechnung getragen.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und
sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist (§ 253 I 2 HGB).
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt (§ 253 I HGB).
3. Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens
(Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus
ergeben sich auch die Abschreibungen des
Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).
Die sonstigen Vermögensgegenstände haben
i. H. v. € 0,00 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr
(Vorjahr: € 0,00).
Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III
GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von
€ 5.822,01,00 (Vorjahr: € 5.554,84).
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268
V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie
folgt:
• Verbindlichkeiten aus
Lieferungen- und Leistungen bis 1 Jahr € 360,10,
besichert durch übliche Eigentumsvorbehalte
4. Sonstige Pflichtangaben
Im Wirtschaftsjahr 2010 wurden im Durchschnitt zwei
Arbeitnehmer beschäftigt.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens -
unverändert - durch Herrn Ralf Piwecki geführt.
Der Geschäftsführer ist
alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in
Anspruch genommen.
Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde
Gebrauch gemacht.
Köln, den 15.09.2011
Ralf Piwecki
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Der Jahresabschluss wurde am 17.09.2012 festgestellt.
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